Seite 29 von 30« Erste...1020...2627282930

Hangover (Filmkritik)

Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) sind nur mit einem Ziel nach Vegas gekommen. Sie wollen sich vor Dougs Abschied vom Junggesellenleben noch einmal gehörig die Sau raus lassen und saufen bis der Arzt kommt. Doch die Sache gerät „leicht“ aus dem Ruder, denn am nächsten Tag kann sich keiner mehr an etwas erinnern. Damit nicht genug, Doug ist spurlos verschwunden, sie haben einen echten Tiger im Schlafzimmer und im Schrank ihrer verwüsteten Suite ist ein herrenloses Baby zurück gelassen worden. Langsam versuchen sie die Nacht zu rekonstruieren um Doug noch rechtzeitig zu seiner Hochzeit zu schaffen…

Hangover

Weiterlesen

District 9 (Filmkritik)

Vor etwas mehr als 20 Jahren ist ein Raumschiff über Johannesburg aufgetaucht. Als man sich nach dreimonatigem Warten entschied hineinzusehen, fand man über eine Million insektenähnlicher Außerirdischer vor. Da ihr Gesundheitszustand sehr schlecht war, wurden die abfällig als „Shrimps“ bezeichneten Aliens in ein behelfsmäßiges Flüchtlingslager gebracht, welches den Namen District 9 trägt. Jetzt, Anfang des 21 Jahrhunderts, ist die MNU (Multinational United)- ein privates Sicherheitsunternehmen – verantwortlich für die mittlerweile 1,9 Millionen Außerirdischen und deren Umsiedlung nach District 10, ein Internierungscamp 240 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Als im Rahmen der Umsiedlung der MNU-Mitarbeiter Wikus van de Merwe (Sharlto Copley) mit einer schwarzen Flüssigkeit in Kontakt kommt, beginnt sich seine DNS zu verändern und er fängt an sich in einen „Shrimp“ zu verwandeln. Dadurch wird er sehr kostbar für die MNU, da er aufgrund seiner Veränderung endlich die genetisch kodierten Waffen der Aliens abfeuern kann. Spätestens als man versucht ihn aufzuschneiden, ist es für Wikus Zeit zu verschwinden. Verzweifelt versteckt er sich am für ihn einzig sicheren Ort: District 9…

District-9

Weiterlesen

The Philanthropist (Serienkritik)

Teddy Rist (James Purefoy) ist ein Milliardär und Playboy, dessen Leben durch den Tod seines Sohnes für immer verändert wurde. Teddy springt nach der kurz darauf folgenden Scheidung von seiner Frau Julia (Krista Allen) von Affäre zu Affäre, und zum Leidwesen seines guten Freundes und Zweitchefs der Firma Philip Maidstone (Jesse L. Martin) und dessen Ehefrau Olivia (Neve Campbell), vernachlässigt er auch immer wieder seine Arbeit als Firmenchef. Bei einer geschäftlichen Reise nach Nigerien muss Teddy mitten in der Nacht vor den Auswirkungen einer Überschwemmung flüchten. Er sieht einen kleinen Jungen, den die Rettungskräfte als nicht so wichtig eingestuft haben und nur durch Teddys Einsatz wird dem Jungen das Leben gerettet.

Seitdem verspürt der unglückliche Milliardär immer wieder das Verlangen Menschen etwas Gutes zut tun und Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Beginnen will er mit seinen guten Taten in einem kleinen Dorf in Nigeria, dass dringend Medizin benötigt, diese aber durch die Bürokratie und Profitgier im Land nie ihr Ziel erreichen würde.Teddy setzt daraufhin all sein diplomatisches Können und sein beachtliches Vermögen ein, um die Medizin in das Dorf zu bringen, koste es was es wolle (und das auf allen Ebenen). Nigerien war jedoch erst der Anfang, überall auf der Welt gibt es Menschen in Not und Teddy Rist hat die Möglichkeiten ihnen zu helfen.

The Philanthropist TV Show James Purefoy

Weiterlesen

Coraline (Filmkritik)

Coraline (gesprochen von Dakota Fanning) zieht mit ihren Eltern aus der Stadt in ein uraltes, verfallenes Häuschen aufs Land. Ihre Eltern sitzen dauernd vor ihren Computern da sie bis zum Hals in Arbeit stecken, sie ignorieren Coraline die meiste Zeit und empfehlen ihr sich selbstständig zu beschäftigen. Genervt durch schrullige Nachbarn und gelangweilt vom ereignislosen Landleben, endeckt das junge Mädchen beim Durchsuchen des Hauses in einem leeren Zimmer eine kleine Geheimtüre. Die Türe führt in eine idealisierte Version ihres eigenen Zuhauses, indem ihre Eltern immer für sie Zeit haben und ihre Mutter (gesprochen von Teri Hatcher) nur das beste Essen für sie kocht.
Der Garten ist wunderschön und die Nachbarn sorgen für gute Unterhaltung statt ihr auf die Nerven zu gehen. Das einzig seltsame ist, dass alle Wesen hier Knöpfe statt Augen haben.

Coraline kommt immer öfter in diese Welt und es gefällt ihr bald besser als in ihrer eigenen. Zu spät erkennt sie die wahren Hintergründe ihrer „anderen, richtigen Mutter“, sie will auch Coraline Knopfaugen verpassen und sie nie wieder gehen lassen. Da die bösartige Mutter Coralines echte Eltern in ihrer Gewalt hat, scheint es keinen Ausweg zu geben. Doch Hilfe naht nicht nur in Form der schlauen Nachbarskatze, die in dieser Welt nützlicherweise auch reden kann.

Coraline

Weiterlesen

Push (Filmkritik)

Es gibt Menschen mit besonderen Fähigkeiten auf dieser Erde. 1945 begannen die Nazis eben solche Menschen einzufangen und experimentierten mit ihren Kräften, was meistens mit deren Tod endete. Nach dem Ende des Krieges wurden eigene Abteilungen der Regierung genannt Division überall auf der Welt geschaffen, die nur dazu da sind, besondere Leute mit Kräften einzusperren und ihnen eine kräfteverstärkende Droge zu injizieren um den perfekten Soldaten zu schaffen. Bis vor kurzem starben alle Versuchsobjekte daran, doch nun wurde eine Frau namens Kira (Camilla Belle) in Hong Kong gefunden, die die Prozedur überlebt hat. Die junge Dame kann jedoch flüchten und schafft es sogar eine Dosis der Droge mitgehen zu lassen, die ihr verabreicht wurde.

Der örtliche Division Leiter Henry Carver (Djimon Hounsou) setzt natürlich sofort alle seine mit speziellen Kräften ausgestatteten Handlanger ein um sie so schnell wie möglich wiedereinzufangen. Zur gleichen Zeit trifft Cassie (Dakota Fanning), die ein Watcher ist, auf den Mover Nick (Chris Evans). Cassie hat in einer Vision gesehen, dass Kira und die von ihr entwendete Substanz Division zu Fall bringen wird. Nach anfänglichem Zögern hilft ihr Nick bei der Suche, da er mit Carver noch eine Rechnung offen hat. Die Zeit drängt, denn eine dritte, einheimische Gruppe sucht ebenfalls nach dem Mädchen und dem Mittel, und sie haben außer einem eigenen Watcher auch noch gefährliche Bleeder im Team.

Push

Weiterlesen

Gran Torino (Filmkritik)

Der Koreaveteran Walt Kowalski (Clint Eastwood) steht am Sarg seiner über alles geliebten Frau und beobachtet mit einem gewissen Missfallen die Beerdigungszeremonie. Dabei missfällt ihm die oberflächliche Predigt von Pater Janovich, die Kleidung seiner Enkelin und das Verhalten seiner Söhne. Als der wahrscheinlich letzte Amerikaner hält er jetzt die Stellung in seinem Viertel. Die Gegend ist heruntergekommen und Banden treiben ihr Unwesen. Seine neuen Nachbaren, eine Familie asiatischer Herkunft, begrüßt er mit einer gewissen Feindseligkeit. Seine Vorurteile scheinen sich zu bestätigen als der Junge von nebenan (Bee Vang) versucht Walts ganzen Stolz, einen 1972er Ford Gran Torino, zu stehlen. Der rüstige Rentner kann den Diebstahl aber verhindern. Als die Familie schließlich darauf besteht dass Thao seine Schuld abarbeitet kommen sich die beiden langsam näher und werden Freunde. Als Tao Probleme mit der örtlichen Gang bekommt beschließt Mr. Kowalski zu helfen.

Gran-Torino

Weiterlesen

Der Knochenjäger – The Bone Collector (Filmkritik)

Lincoln Rhyme (Denzel Washington) war der führende Experte für Spurensuche im Morddezernat der Polizei New York. Seid er jedoch bei einem Einsatz schwer verletzt wurde überlebt er zwar ist aber bis auf den Kopf und den Zeigefinger der rechten Hand gelähmt und liegt in einem mit modernsten Geräten ausgestatteten Apartment, wo ihn die Krankenschwester Thelma (Queen Latifah) und ihre Kollegen rund im die Uhr betreuen.

In letzter Zeit wird Rhyme immer öfter von Anfällen heimgesucht und hat seinen Lebenswillen verloren. Etwa zur gleichen Zeit wird die Streifenpolizistin Amelia Donaghy (Angelina Jolie) zu einem einsamen Gelände einer alten Eisenbahnlinie gerufen an der ein Junge eine menschliche Hand entdeckt hat. Geistesgegenwärtig hält sie nicht nur einen Zug an um mögliche Spuren zu sichern, sie findet neben der Leiche weitere Indizien. Als man Rhyme um Hilfe bittet übernimmt dieser den Fall und Donaghy unter seine Fittiche, da er ihr Talent die Spurensicherung betreffend erkennt.

The Bone Collector Film Angelina Jolie

Weiterlesen

Frontier(s) (Filmkritik)

Während der Unruhen in Frankreich auf Grund der Präsidentschaftswahl wollen die muslimischen Teenager Yasmina (Karina Testa), ihr Bruder Sami und ihre drei Freunde Alex, Tom und Farid mit einer gestohlenen Tasche voller Geld nach Amsterdam fliehen. Sami wird jedoch angeschossen und die Gruppe muss sich daraufhin trennen.

Yasmina und Alex bringen Sami ins Krankenhaus während Tom und Farid mit dem Geld vorausfahren. Kurz vor der Grenze entschliessen sich die beiden in eine Herberge einzukehren, in der sie sofort ein unerwartetes kleines Abenteuer mit den anwesenden Damen erwartet. Danach informieren sie Yasmina und Alex über ihren Standort und lassen es sich mit Alkohol und Drogen gut gehen.
Zu spät merken sie, dass dieses Motel von einer sadistischen Nazifamilie geführt wird, dessen Familienoberhaupt Le Von Geisler nichts lieber tut, als unreine Menschen von diesem Planeten zu entfernen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf ums Überleben der vier Freunde hat gerade erst begonnen.

Frontiers

Weiterlesen

James Bond: Casino Royale (Filmkritik)

Casino Royale zeigt James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Nachdem er zwei erfolgreiche Eliminierungen durchgeführt hat, erhält er seinen „00“-Status. Sein erster Auftrag führt ihn nach Montenegro, in das Casino Royale. Dort muss er gegen den für Terroristen in aller Welt arbeitenden Bankier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) antreten.

Der hat im Zuge von Spekulationen auf einen geplanten Terror-Anschlag, das Geld seiner Auftraggeber verloren und versucht es nun im Zuge eines hochdotierten Pokerspiels zurückzugewinnen. Bond versucht, als besth die Rechnung zu machen. Das Schatzamt stellt Bond dabei nicht nur Einstiegskapital, sondern auch die verführerische Vesper Lynd (Eva Green) zur Verfügung.

Casino-Royal

Weiterlesen

Hellboy 2: die goldene Armee (Filmkritik)

Die ewige Waffenruhe zwischen unserer Welt und einer unsichtbaren, fantastischen Unterwelt soll ein Ende nehmen. Der Elfenprinz Nuada (Luke Goss) hat genug von den Menschen, die nie genug haben können und will mit der titelspendenden goldenen Armee – eine Armee aus unzerstörbaren mechanischen Soldaten – in den Krieg gegen die Menschheit ziehen. Eigentlich ein guter Plan, wären da nicht Hellboy und seine Freunde. Die bekommen nicht nur einen neuen Vorgesetzten, der Johann Krauss heißt, ganz nebenbei Deutscher ist, in einem Spezialanzug lebt und gasförmig ist, sondern auch von Nuadas Zwillingsschwester Nuala.

Hellboy 2 ist eine der wenigen Fortsetzungen, die es schaffen, sich im Vergleich zum Vorgänger noch ein wenig zu verbessen. Rein optisch beispielsweise, ist der Film der pure Wahnsinn. Egal ob es jetzt der Trollmarkt, oder ein Naturelemenatar ist, der innerhalb kürzester Zeit auf die Größe eines Hochhause heranwächst, alles sieht verdammt geil aus (ungelogen).

Del Toro hat die Fantasiewelt wirklich sehr gut, und vor allem stimmig hinbekommen. Allem Anschein hat er dabei von seinen Arbeiten an Pans Labyrinth profitiert (was ich nur schwer beurteilen kann, weil ich den Film noch nicht gesehen habe). Die Dialoge und der Humor sind erste Sahne, auch wenn vom Zweiten fast etwas zu viel vorhanden ist, um das „rettet die Welt“ fealing aufkommen zu lassen. Auf alle Fälle hatten die Schauspieler ihren Spaß, und das merkt man auch.

Wenn beispielsweise Hellboy das Glas im Anzug seines gasförmigen Vorgesetzten zerschlägt, das „Gas“ und somit Krauss entweicht und sich Hellboy einfach schulterzuckend einen Schluck Bier aus der Dose nimmt, ist das einfach zum Brüllen komisch. Wenn wir schon dabei sind: Die Idee eines gasförmiges Typen, der kurzfristig Tote wiederbeleben und sogar mechanische Apparaturen kontrollieren kann ist nicht nur originell, sondern auch perfekt umgesetzt (nicht nur zuletzt wegen eines OV-only pseudo-deutschen Akzents).

Abgerundet wird das ganze von einem Luke Goss, der schon in Blade 2 gewiesen hat, dass er eines Bösewichts würdig ist. So kann er nicht nur kämpfen, sondern spielt die Rolle eines Adeligen sehr glaubwürdig. Leider, und das ist meiner Meinung nach der einzige Kritikpunkt, kommen der Prinz und seine Titelspendende Armee fast etwas zu kurz.

Alles in allem bekommt der Film von mir 8,5/10 humorvolle, optisch ansprechend Empfehlungspunkte.

Seite 29 von 30« Erste...1020...2627282930