There’s Someone Inside Your House (Filmkritik)

Die Abschlussklasse der Osborne High School hat ein Problem: Fast alle ihre Schüler:innen haben Geheimnisse. Und das scheint jemand absolut nicht zu schmecken, denn es beginnt damit, dass einer der Football-Spieler in seinem Elternhaus erstochen wird. Und dann wird bekannt, dass er bei einen „Einweihungsritual“ einen Mitschüler brutal zusammenschlägt. Aber das ist nur der erste Mord. Es folgen weitere. Und bei jedem Mord trägt der Mörder eine Maske, die dem Antlitz eines Opfers entspricht.

Makani Young (Sydney Park) ist erst vor kurzem in die Stadt gezogen, denn in ihrer Heimat ist sie sehr bekannt, denn sie hat eine große Dummheit begangen. Die Dummheit war sogar so groß, dass sie ihren Namen wechseln musste.

Und jetzt hat sie (berechtigerweise) Angst, dass es auch ihr an den Kragen gehen könnte. Ihr und ihrer Truppe an Freaks und Ausgestoßenen …

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White Space – Dunkle Gefahr aka Beyond White Space (Filmkritik)

Es ist ein Fischer-Schiff. Aber es ist im Weltraum und es fischt … nicht zwingend Fische. Jedenfalls heißt es Essex und seine Crew, allen voran der Captain namens Richard Bentley (), haben ein Problem. Geld ist ohnehin knapp und als sie dann auch noch ausgeraubt werden, bleibt ihnen nicht viel übrig als einer legendären Kreatur nachzujagen und sie zu fangen … ansonsten sind sie verloren.

Die Kreatur hat übrigens auch eine enge Verbindung mit Bentley bzw. der Crew, denn der „Weltraum-Wal“ hat bereits mehrere Schiffe und auch deren Besatzungen auf dem Gewissen …

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Iron Sky: The Coming Race (Filmkritik)

Der Krieg mit den Mond-Nazis ist vorbei und er hat so geendet, dass man die Erde verlassen musste. Die letzten Reste der Menschheit leben jetzt gezwungenermaßen mit genau diesen auf deren Mondbasis zusammen. Und Renate Richter (Julia Dietze) ist die Chefin. Aber die Mondbasis geht rascher als gedacht kaputt und neue Ressourcen sind schwer zu finden. Gerade Renates Tochter Obianaju ‚Obi‘ Washington (Lara Rossi) ist jene, die alles Instand hält.

Dann tauchen russische Flüchtlinge auf und haben einen blinden Passagier dabei. Wolfgang (Udo Kier), der große böse Mondnazi aus dem ersten Teil, hat überlebt. Denn er ist in Wahrheit kein Mondnazi, sondern ein Echsenwesen und er und sein Volk, die Vril, sind vor Urzeiten auf der gelandet und wohnen in ihrem Inneren.

Wolfgang schickt Obi auf eine Reise zum Mittelpunkt der Erde, um die Quelle allen Lebens zu finden, denn damit kann man die Welt retten …

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Deadlock (Filmkritik)

Mack (Patrick Muldoon) arbeitet in einem Kraftwerk in Georgia. Wie so oft war er am Vortag etwas zu lange etwas zu viel trinken und wird deshalb auch von zahlreichen Kollegen, auf sein Erscheinungsbild hingewiesen. Doch Mack wäre nicht Mack, wenn er sein Ding nicht dennoch einfach durchziehen würde. Bald wird er jedoch andere Fähigkeiten aus seiner Vergangenheit wieder ausgraben müssen.

Während eine Schulklasse gerade den Staudamm besichtigen will, stürmt eine Gruppe von Söldnern unter der Führung von Ron (Bruce Willis) das Gebäude. Sie erschießen die Wachen, nehmen die restlichen Menschen als Geiseln und bringen den Leiter der Station dazu, die erste Blockade des Damms zu lösen. Zeit für Mack den Tag zu retten, denn ihn haben sie bisher nicht entdeckt und irgendwer muss ja verhindern, dass die ganze Gegend überschwemmt wird.

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Apex (Filmkritik)

Thomas Malone (Bruce Willis) sitzt im Gefängnis und zwar bis ans Ende seines Lebens. Bis sich eines Tages eine Dame namens West (Alexia Fast) bei ihm mittels eines Hologramms meldet und ihm einen Ausweg bietet. Er wird eingeladen bei einem Spiel teilzunehmen, bei dem sechs bewaffnete Menschen einen bestimmten Zeitraum lang auf ihn Jagd machen. Wenn er die Zeit übersteht oder alle Jäger beseitigt sind, dann hat er gewonnen und ist frei.

Malone nimmt die Herausforderung an und ist den Jägern trotz seines stolzen Alters, mindestens was die Psycho-Spielchen betrifft, überlegen. Abgesehen vom eiskalten Dr. Rainsford (Neal McDonough), der sein erfolgreiches Leben bis jetzt immer nur nach einem Motto gelebt hat und das lautet gewinnen und zwar immer!

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Old (Filmkritik)

Guy (Gael Garcia Bernal) und Prisca (Vicky Krieps) fahren mit ihren Kindern in den Urlaub. Prisca hat ein Hotel gefunden, online, welches Ruhe und Entspannung verspricht. Tatsache ist: Es kriselt zwischen den beiden und es wird wohl der letzte gemeinsame Urlaub sein. Der Grund dafür ist allerdings ein anderer, als man annehmen würde: Prisca hat einen Tumor und möchte ihre Familie nicht den Höhen und Tiefen der Behandlung oder ihres eventuellen Todes aussetzen. Klar sieht Guy das ein wenig anders.

Wie dem auch sei: Sie lassen sich vom Hotelbetreiber bezirzen und zu einem abgelegenen Strand kutschieren, damit sie dort in Ruhe das Wasser, die Wellen und die Brandung genießen können. Fast allein. Denn auch der Arzt Charles (Rufus Sewell), mit seiner extrem auf Äußerlichkeiten bedachten Frau Chrystal (Abbey Lee), als auch Krankenpflger Jarin (Ken Leung) mit seiner an Epilepsie leidenden Frau Patricia (Nikki Amukka-Bird). Außerdem treffen sie dort den bereits anwesenden Rapper Mid-Sized Sedan (Aaron Pierre), der auf jemanden zu warten scheint.

Es stellt sich jedoch bald heraus, dass es irgendwie nicht möglich zu sein scheint, den Strand wieder zu verlassen. Und allesamt entwickeln seltsame Eigenheiten … bis dann plötzlich die Kinder um Jahre gealtert sind. Und die Erkenntnis kommt spät: Die Zeit an diesem Strand vergeht schneller. Jede halbe Stunde altern alle Anwesenden um ein Jahr.

Die Zeit drängt also, im wahrsten Sinn des Wortes …

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Rogue Hostage (Filmkritik)

Ex-Marine Kyle Snowden (Tyrese Gibson) hat es nicht leicht. Nach einer Tragödie gezeichnet von seinen Kriegserlebnissen und ohne Vorwarnung verlassen von der Mutter seiner Tochter, hält er sich mit Hilfe von Alkohol mehr schlecht als recht über Wasser. Dabei sind die Erziehung seiner Tochter und seine Arbeit als Beschützer von Kindern beim Jugendamt, seine fixen Pfeiler, warum er die Kraft hat weiter zu machen.

Eines Tages landet er mit seiner Kollegin und einem gerade von seinem zu Hause befreiten Jungen in einem Einkaufszentrum, wo sein Schwiegervater und Politiker Sam Nelson (John Malkovich), gerade eine Rede hält. Plötzlich stürmen drei bewaffnete Männer das Gebäude und nehmen alle Anwesenden als Geiseln. Sie sind schwer bewaffnet und ihr Anführer trägt eine explosive Weste. Wird Kyle sein Selbstmitleid überwinden, sich an seine Fähigkeiten erinnern und den Tag retten?

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The Covenant (2006 Filmkritik)

Die Kinder von Ipswich sind mit magischen Fähigkeiten augestattet und mit dem Erreichen des Erwachsenenalters verschmelzen diese Fähigkeiten mit der Lebenskraft. Verbraucht man also zu viel davon, dann altert man viel zu schnell. Das Problem dabei: Magie zu nutzen macht süchtig.

Die vier Jungs leben also ihr Leben und fühlen sich gar nicht, überhaupt nicht, besser als alle anderen. Aber dann passieren seltsame Dinge und es gibt Verdächtigungen, dass einer der ihren sich seiner Magie bedient und düstere Pläne hat. Oder es gibt noch jemand, der oder die magische Fähigkeiten besitzt, sich aber noch nicht offenbart hat.

Die Spannung steigt. Vermutlich.

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Death Of Me (Filmkritik)

Christine (Maggie Q) und Neil (Luke Hemsworth) befinden sich im Urlaub. Eigentlich sollten sie morgen abreisen, allerdings kommt alles anders. Nach einem gemütlichen Ausklang in einem Lokal wachen sie am nächsten Morgen auf und es wirkt nicht, als wäre es eine entspannte Nacht gewesen. Zum Glück ist Neil ein Nerd und filmt (fast) alles mit. Also gucken sie sich an, was gestern geschehen ist. Und entdecken dabei wirklich seltsame Dinge. Zum Beispiel sehen sie sich selbst bei wildem Sex und anschließend (oder während; schwer zu sagen) erwürgt Neil Christine. Dann begräbt er sie in der Erde.

Bedenklich stimmt dabei die Tatsache, dass Christine mit Neil vor dem Bildschirm sitzt und sich selbst beim Ermordet-Werden zusieht. Was ja doch eher befremdlich ist und irgendwie dann doch nicht sein kann. Keiner der beiden kann sich an irgendwas erinnern, außer daran, dass Christine am Vorabend ein Medallion geschenkt bekommen und die Barkeeperin ihnen ein ziemlich deftiges Geschenk in Form eines Getränks vorgesetzt hat.

Wenn das mal kein Anhaltspunkt ist …

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WW84 – Wonder Woman 1984 (Filmkritik)

Viele Jahre sind vergangen seit Diana Prince (Gal Gadot) die Welt vor dem Kriegsgott Ares im ersten Weltkrieg gerettet hat. Den zweiten Weltkrieg hat sie ausgelassen und jetzt lebt sie in den 80iger Jahren. Sie arbeitet im Museum, genauso wie ihre Kollegin Barbara (Kristen Wiig). Eines Tages gerät ein „Wunschstein“ in ihre Hände und durch einen dummen Zufall wünscht sie sich, dass ihre erste und einzige Liebe Steve Trevor (Chris Pine) wieder bei ihr wäre.

Gleichzeitig will Maxwell Lord seinem Sohn und der ganzen Welt beweisen, dass er kein Verlierer ist und deshalb „leiht“ er sich den Stein, denn er hat etwas ganz Besonderes vor.

Allerdings hatte Barbara zuerst noch einen Wunsch, den sie dem Stein verrät: Sie möchte wie Diana sein: Schön, sexy, begehrenswert und einzigartig.

Das Chaos nimmt seinen Lauf …

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