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In a Valley of Violence (Filmkritik)

Ein schweigsamer Cowboy (Ethan Hawke) reitet in Richtung Mexico, gemeinsam mit seiner treuen Hundedame Abby. Auf seinem Weg besucht er die Stadt Denton, um Proviant zu kaufen und endlich ein überfälliges Bad zu nehmen. In der örtlichen Bar kommt es zu einer Auseinandersetzung mit einem Typen namens Gilly (James Ransone), die der Fremde mit einem schnellen Kinnhaken für sich entscheiden kann.

Gilly jedoch ist der Sohn des örtlichen Marshalls (John Travolta) und gleichzeitig sein Deputy. Nach einem kurzen Gespräch löst sich das Problem dann aber auf und der Cowboy verlässt die Stadt und kehrt nie wieder zurück. Denkt er zumindest, denn Gilly widersetzt sich der Entscheidung seines Vaters und überfällt den Fremden mit drei seiner Freunde, tötet dessen Hund und lässt ihn zum Sterben zurück.

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Die glorreichen Sieben – The Magnificent Seven (Filmkritik)

Im Jahr 1879 fällt der korrupte Industrielle Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard) mit seinen Männern über die kleine Bergarbeitersiedlung Rose Creek her und tötet dabei einige Bewohner, die sich wehren wollten. Emma Cullen (Haley Bennett), die bei der Schießerei ihren Mann verloren hat, reitet daraufhin in die benachbarte Stadt, um Männer für den Kampf gegen ihren Peiniger anzuheuern. Schon bald ist ihre Suche erfolgreich denn als sie den Namen Bogue erwähnt, ist der Kopfgeldjäger Chisolm (Denzel Washington) sehr interessiert an dieser Aufgabe.

Auf ihrem Weg zurück nach Rose Creek, rekrutiert Chisolm den Spieler Josh Faraday (Chris Pratt) und seinen alten Freund, den Scharfschützen Goodnight (Ethan Hawke) und dessen Kumpel, den Assassinen Billy Rocks (Byung-hun Lee). Die Gruppe vollständig machen schließlich der Fährtenleser Jack Horne (Vincent D’Onofrio), der mexikanische Outlaw Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo) und der Indianer Red Harvest (Martin Sensmeier). Diese sieben Männer gegen eine kleine Armee, möge der glorreiche Kampf beginnen!

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Jane Got A Gun (Filmkritik)

Als Bill Hammond (Noah Emmerich) schwer verletzt kurz bevor er bei seinem Haus ankommt vom Pferd fällt eröffnet er seiner Frau, dass der gesuchte Gangster John Bishop (Ewan McGregor) und seine Jungs auf dem Weg sind, um ihn zu töten. Jane pflegt seine Wunden, bringt ihre kleine Tochter zu einer Freundin, kauft Waffen und Dynamit in der Stadt ein und wendet sich Hilfe suchend an den einzigen Kerl, der verrückt genug dafür ist, gegen die Übermacht der bösen Jungs anzutreten, nämlich ihren Ex-Freund Dan Frost (Joel Edgerton).

Der lehnt zunächst ab, entschließt sich aber schließlich doch Jane und ihrer Familie zu helfen. Die kommenden Ereignisse werden dabei nicht nur zum erwarteten Überlebenskampf sondern führen auch zu einer Aufarbeitung vergangener Erlebnisse, die damals zur Trennung von Jane und Dan geführt haben. Dabei erkennen beide, dass es oft gar nicht so schlecht ist, über den Horizont der eigenen Version der Story hinwegzusehen.

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Forsaken (Filmkritik)

Viele Jahre nachdem er seinen Part im Krieg geleistet hat, kehrt der als schnell ziehender Revolverheld bekannte John Henry Clayton (Kiefer Sutherland), in seine Heimatstadt zurück. Die ersten Worte seines Vaters (Donald Sutherland), nämlich dass seine Mutter verstorben ist, treffen ihn hart. Auch seine große Liebe Mary-Alice Watson (Demi Moore) ist mittlerweile verheiratet und hat einen Sohn.

John sucht trotzdem nach einem Weg der Wiedergutmachung, denn seine Zeit des Tötens, will er endgültig hinter sich lassen. Dass der reiche und skrupellose James McCurdy (Brian Cox) gerade sämtliche Farmer auch mit Waffengewalt von ihren Ländern vertreibt, um diese für seine Machenschaften zu benutzen, macht ihm dabei jedoch einen Strich durch die Rechnung. Kann John den Konflikt friedlich lösen oder greift er doch wieder zu seinem Revolver?

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Diablo (Filmkritik)

Winterbeginn irgendwo in der Gegend von Colorado im Jahre 1872, sieben Jahre nach dem Bürgerkrieg. Alexsandra (Camilla Belle), die Frau von Exsoldat Jackson (Scott Eastwood), wird von einer Gruppe von Männern (scheinbar Mexikaner) entführt. Sein Haus und der Hof verbrennen, doch sein Pferd kann Jackson retten und so bricht er am nächsten Morgen auf, um die Verfolgung der Entführer aufzunehmen.

Auf der beschwerlichen Reise, stösst er dabei nicht nur an seine physischen Grenzen, er kommt auch in die Gesellschaft von Indianern, liefert sich mehrere Schusswechsel und trifft zufällig auf einen eiskalten, charismatischen Typen namens Ezra (Walton Goggins), der zu ihm eine gewisse Bindung zu haben scheint und ihm immer wieder über den Weg läuft, um ihm das Leben schwer zu machen. Kann Jackson seine Frau tatsächlich finden, oder läuft er nicht viel eher Gefahr, sich selbst zu verlieren?

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The Ridiculous 6 (Filmkritik)

Nachdem seine Mutter ermordet wurde, wurde Tommy Stockburn (Adam Sandler) von Indianern großgezogen, von denen er „White Knife“ genannt wird. Als sein Vater, der Räuber Frank Stockburn (Nick Nolte), vorbeischaut um sich Zeit seines Lebens mit seinem Sohn auszusöhnen, wird er kurzerhand von Cicero (Danny Trejo) und seiner Bande entführt, da der wissen will wo Frank eine größere Menge Geld versteckt hat. White Knife macht sich auf um seinen Vater zu retten und trifft dabei auf fünf weitere Halbbrüder – gemeinsam sind sie die Ridiculous 6!

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The Hateful Eight (Filmkritik)

Ein paar Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, treffen während eines Schneesturms acht Personen aufeinander. Bald wird klar, dass hier nicht jeder der ist, der er zu sein scheint. Doch was hat es mit Major Marquis „Der Kopfgeldjäger“ Warren (Samuel L. Jackson), John „Der Henker“ Ruth (Kurt Russell), Chris „Der Sheriff“ Mannix (Walton Goggins), Daisy „Die Gefangene“ Domergue (Jennifer Jason Leigh), Oswaldo „Der kleine Mann“ Mobray (Tim Roth), Joe „Der Cowboy“ Gage (Michael Madsen), Bob „Der Mexikaner“ (Demian Bichir) und General Sandy Smithers (Bruce Dern) auf sich?

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Bone Tomahawk (Filmkritik)

Wir befinden uns ungefähr im Jahr 1890. Zwei Räuber töten ein paar Reisende und stehlen ihr Hab und Gut. Durch Geräusche aufgeschreckt, nehmen sie eine verstecktere Route durch das Tal. Dabei betreten sie unabsichtlich den Friedhof von einem abgeschieden lebenden Stamm, bestehend aus wilden Indianer-Kannibalen. Sie töten einen der Diebe, der andere kann gerade noch flüchten.

Doch die Indianer haben den zweiten Störenfried nicht vergessen, folgen ihm in die kleine Stadt Bright Hope und entführen ihn, die Ärztin der Stadt und den Deputy. Daraufhin machen sich Sheriff Hunt (Kurt Russell) und der alte Ersatz-Deputy Chicory (Richard Jenkins) gemeinsam mit Brooder (Matthew Fox), der schon zahlreiche Indianer getötet hat und dem verletzten Arthur (Patrick Wilson), der seine Frau Doktor retten will, auf, zu einer waghalsigen Rettungsaktion.

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Oldies but Goldies: Keoma (Filmkritik)

Keoma (Franco Nero) ist ein Kriegsveteran, der schon alles gesehen hat und der Meinung ist, dass das Leben außer viel Leid nicht viel zu bieten hat. Eine gewisse Todessehnsucht schwingt bei allem was er macht mit. Sein Stamm wurde damals ermordert und er wurde von einer mysteriösen Frau gerettet, die immer dann auftaucht, wenn es irgendwo Tote gibt. Großgezogen wurde er als Adoptivsohn von einem Cowboy mit eigener Farm, der selbst drei Söhne hat – die immer neidisch auf Keoma waren.

In seiner Heimat hat sich seit seiner Abreise viel verändert. Die Stadt wird von einer Bande kontrolliert und die Pocken gehen um. Als eine schwangere Frau von der Bande im Saloon tyrannisiert wird, greift Keoma ein. Und macht sich dadurch mächtige Feinde …

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The Salvation – Spur der Vergeltung (Filmkritik)

Im Jahre 1870 hat der dänische Siedler Jon (Mads Mikkelsen) nach sieben Jahren Arbeit in Amerika endlich genug Geld zusammen, um seine Ehefrau und seinen Sohn zu sich zu holen. Doch schon wenige Momente nach der freudigen Wiedervereinigung, wird seine Familie von zwei Gangstern getötet. Nachdem Jon blutige Rache genommen hat, gibt er sich seiner Trauer hin und will gemeinsam mit seinem Bruder aus dieser Gegend weg ziehen.

Doch der Mord an den Schurken ruft einen Mann namens Delarue (Jeffrey Dean Morgan) auf den Plan, einen mächtigen Bandenanführer, der der Bruder einer der beiden Opfer war. Nachdem er der Stadt droht, dass er immer wieder Leute aus dem Ort töten würde, wenn sie ihm den Mörder seines eigenen Fleisch und Blutes nicht ausliefern, befindet sich Jon schon bald in dessen erbarmungslosen Händen. Hat er überhaupt noch eine Chance zu überleben und welche Rolle spielt Madelaine (Eva Green), die Witwe des toten Bruders, bei der ganzen Sache?

The Salvation

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