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Best Of Worst Case: Lake Death – Freshwater (Filmkritik)

Brenda Grey (Zoe Bell) ist Expertin für Alligatorenangriffe. Sheriff Jones (Joe Lando) wurde in die kleine Stadt versetzt, denn er würde sich gern zur Ruhe setzen und hätte es nach der Großstadt lieber etwas ruhiger. Aber dann verschwinden Leute und angeblich sind die Alligatoren daran Schuld.

Brenda glaubt aber nicht daran, denn irgendetwas an den Bisswunden der Opfer, etwas an der Art, wie die Morde passieren, kommt ihr komisch vor. Also forscht sie nach und entdeckt ein Geheimnis, das niemand hätte entdecken sollen …

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Baphomets Fluch: Der Engel des Todes – Broken Sword: The Angel Of Death (Game-Review)

George und Nico sind wieder einmal getrennt und George arbeitet wieder als Anwalt. Er hat eine kleine Kanzlei, ein Kautionsbüro, die wenig bis keinen Gewinn macht. Plötzlich steht eine hübsche Blondine vor ihm im Büro und möchte seine Hilfe. Sie hat ein altes Manuskript gefunden und will, dass George ihr hilft, es zu entziffern. Dieser hat allerdings genug von Schatzjagden und lässt sich nicht darauf ein.

Dumm, dass Anna Maria, verfolgt wurde und nun die gleichen Leute hinter George her sind wie hinter ihr. Was dazu führt, dass George wohl oder übel mitmacht. Und Nico? Nun, Nico wird irgendwann dazustossen, keine Sorge …

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Broken Sword 3: The Sleeping Dragon – Baphomets Fluch 3: Der schlafende Drache (Game-Review)

Natürlich geht wieder alles den Bach runter und am Ende um die Sicherheit der Welt. George ist Patentantwalt und auf dem Weg zu einem Job stürzt er leider im Dschungel ab. Das Patent, das er sichern soll, ist eine Maschine, die absolut schadstofffreie Energie herstellen kann. Als er ankommt ist sein Klient allerdings tot.

In Paris will sich Nico mit einem Computercrack treffen, der ein altes Manuskript für seinen Auftraggeber übersetzen sollte und dabei auf ein uraltes Geheimnis stößt. Aber seine Auftraggeber sind schneller und bevor er sich mit Nico treffen und sein Geheimnis ausplaudern kann wird er ermordet und Nico wird aus Mordverdächtige gehandelt.

Klar, dass sich im Laufe der Zeit herausstellt, dass die beiden Fälle zusammenhängen …

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Baphomets Fluch 2: Der Spiegel der Finsternis – Broken Sword 2: The Smoking Mirror (Game-Review)

George Stobbard und Nivole Collard sind nicht mehr das Traumpaar für das wir sie gehalten haben. Das liegt primär daran, dass George sich aus Frankreich verabschieden musste, um sich um seinen schwer kranken, im Sterben liegenden Vater zu kümmern. André hat sich deshalb wieder an Nico rangemacht, aber da kehrt George auch bereits wieder zurück. Bevor die beiden jedoch ihre Probleme diskutieren können, hat Nico noch etwas zu tun: Sie hat einen besonderen Stein in die Hände bekommen und ist dabei einen Drogenring zu sprengen.

Aber zwischen George und Nico und vor allem in ihrem Leben ist nichts so einfach, wie es scheint. Deshalb geht natürlich einiges schief und bevor noch jemand „Vorsicht!“ rufen kann, findet sich George auf einem Sessel gefesselt wider während das Haus zu brennen beginnt und Nico entführt wurde …

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Broken Sword: Shadow Of The Templars – Baphomets Fluch (Game-Review)

George Stobbard ist ein Tourist aus Amerika und er sieht sich Paris an. Als er im Gastgarten eines netten Cafés sitzt und den Tag genießt beritt ein Clown die Szene, tänzelt ins Lokal und hat es gleich darauf sehr eilig zu verschwinden. Gleich darauf explodiert eine Bombe und George überlebt nur knapp.

Die Reporterin Nicole Collard taucht auf und beginnt Fragen zu stellen. Da George Zeit hat, knapp einem Anschlag entkommen ist, die Polizei für unfähig hält und – das darf man nicht unterschätzen – Nicole beeindrucken will, macht er sich auf zur Verfolgung des Clowns.

Aber auch Nicole stellt Nachforschungen an, denn sie verbindet mit der ganzen Sache mehr als George annimmt.

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Ip Man 3 (Filmkritik)

Ruhe ist eingekehrt und Ip Man (Donnie Yen) hat einen zweiten Sohn bekommen. Dieser besucht die Schule, verursacht aber immer wieder einmal Ärger. Vor allem mit dem Sohn von Cheung Tin-chi (Jin Zhang) hat er immer wieder leichte Probleme, während die beiden Väter vor allem eines wollen: In Ruhe Wing Chun trainieren und an andere weitergeben.

Dumm nur, dass sich ein in der Gegend ansässiger Mafia-Boss namens Frank (Mike Tyson) darauf versteift hat, das Grundstück auf welchem die Schule steht zu kaufen und die Besitzer mit allen Mitteln dazu überreden zu wollen. Die Polizei ist unterbesetzt und nach einem Brandanschlag halten Ip Man und seine Schüler Wache.

Was widerrum negative Auswirkungen auf seine Ehe hat, denn seine Frau (Lynn Hung) trägt ein Geheimnis mit sich herum. Und es geht ihr immer schlechter …

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Ip Man 2 (Filmkritik)

Da hat es Ip Man (Donnie Yen) mit seinem Sohn und seiner schwangeren Frau Cheung Wing Sing (Lynn Hung) also nach Hong-Kong verschlagen. Dort erholt er sich von den Strapazen des Krieges, der kurz davor von China (so klingt zumindest die Aussage am Ende des ersten Teils) gewonnen wurde und er will eine Wing-Chun Schule eröffnen.

Nur leider juckt das keinen, denn in Hong Kong ist Ip Man ein Niemand. Eines Tages verirrt sich dann doch ein Schüler in seine Schule und langsam nimmt die Sache Fahrt auf. Zumindest bist ein mächtiger Gegner auftaucht und ihm die Regeln des unter der Besatzung von Briten leidenden Hong-Kong erklärt: Erst wenn er alle Meister in der Stadt besiegt darf er selbst eine Schule eröffnen …

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Ip Man (Filmkritik)

Vor der Invasion der Japaner lebte Ip Man (Donnie Yen) als wohl bekannter und gut situierter Kung Fu Meister mit seiner Frau und seinem Sohn in Frieden in China. Alle Kämpfe, die er mit seinem „Wing Chun“-Stil gewinnt, sind freundschaftlich und alle wollen dazu lernen und verehren ihn als Meister – gerade in einer Stadt in der an jeder Straßenecke Kung Fu-Schulen zu finden sind, ist das keine Kleinigkeit.

Dann aber kommt 1937 die Unterdrückung, der Hunger und der Verlust von allem. Ip Man hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser um sich und seine Familie ernähren zu können. Als aber Kung Fu-Kämpfer gesucht werden, die mit Reis für Siege belohnt werden, meldet er sich freiwillig, allerdings mehr um seine Mitbürger zu schützen, als um Ruhm oder Reis zu erlangen …

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Asterix bei den Briten (Filmkritik)

Da die Römer ja ganz Gallien (ganz Gallien, nein, da gibt es ein kleines Dorf …) unterworfen haben, machen sie sich nun über Britannien her. Dort läuft die Sache ungleich besser, denn die doofen Briten machen ja jeden Tag um fünf Uhr Teepause und kämpfen nicht mehr. Außerdem halten sie alle fünf Tage zwei Tage lang „Week-End“, was immer das sein soll. Da Julius Cäsar das ausnutzt ist auch bald diese Insel in sein Imperium integriert – bis auf ein kleines Dorf, dass … Sie wissen schon.

Aber die sehen sich trotzdem mit einer Übermacht konfrontiert und deshalb wird nach Hilfe gesandt. Und zwar nach Gallien, da dort ein Cousin namens Asterix wohnt und die haben angeblich einen Zaubertrank. Der könnte ja helfen. Wenn nur die Reise nicht so lang wäre und die Gefahren so unzählig …

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Fröhlich, Frei, Spaß Dabei (Filmkritik)

Jimmy Cricket ist fröhlich, frei und hat Spaß dabei. Da das Leben natürlich nur dann wirklich toll ist, wenn man Geschichten erzählt, hört er sich eine Geschichte über „Bongo, den Bären“ an. Danach trifft er einen Bauchredner, der einem Mädchen zum Geburtstag eine Geschichte über drei magische Bohnen erzählt.

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