WW84 – Wonder Woman 1984 (Filmkritik)

Viele Jahre sind vergangen seit Diana Prince (Gal Gadot) die Welt vor dem Kriegsgott Ares im ersten Weltkrieg gerettet hat. Den zweiten Weltkrieg hat sie ausgelassen und jetzt lebt sie in den 80iger Jahren. Sie arbeitet im Museum, genauso wie ihre Kollegin Barbara (Kristen Wiig). Eines Tages gerät ein „Wunschstein“ in ihre Hände und durch einen dummen Zufall wünscht sie sich, dass ihre erste und einzige Liebe Steve Trevor (Chris Pine) wieder bei ihr wäre.

Gleichzeitig will Maxwell Lord seinem Sohn und der ganzen Welt beweisen, dass er kein Verlierer ist und deshalb „leiht“ er sich den Stein, denn er hat etwas ganz Besonderes vor.

Allerdings hatte Barbara zuerst noch einen Wunsch, den sie dem Stein verrät: Sie möchte wie Diana sein: Schön, sexy, begehrenswert und einzigartig.

Das Chaos nimmt seinen Lauf …

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Tales From The Darkside (Filmkritik)

Timmy wird von einer Hexe festgehalten, die ihn kochen und essen will. Um Zeit zu schinden erzählt er ihr drei Geschichten.

In der ersten Geschichte dreht sich alles um eine Mumie. In der zweiten Geschichte dreht sich alles um eine Katze. Und in der dritten Geschichte dreht sich alles um einen Schwur.

Und am Ende wird man sehen, ob die Geschichten Timmy das Leben retten konnten …

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The Girl On The Third Floor (Filmkritik)

Don (C.M. Punk) ist dabei das neu gekaufte Haus zu renovieren, während seine schwangere Frau Liz (Trieste Kelly Dunn) im weit entfernten Zuhause die Stellung hält. Don arbeitet und werkt, schläft auf der Baustelle und lernt teilweise auch die neuen Nachbarn kennen. Die sind nicht unbedingt alle ganz in Ordnung und machen immer wieder seltsame Andeutungen über das Haus. Allerdings findet Don zum Beispiel die keinesfalls scheue und stark flirtende Sarah (Sarah Brooks) sehr … interessant. Nach einer gemeinsamen Nacht wird alles aber noch ungeheuerlicher.

Liz entschließt sich, endlich nach dem Rechten zu sehen und sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Und was bis jetzt nur unheimlich war, wir spätestens jetzt unheimlich irre.

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Killing Ground (2016 Filmkritik)

Irgendwo im australischen Hinterland machen Samantha Shaw (Harriet Dyer) und ihr Freund Ian Smith (Ian Meadows) einen Campingausflug. Es geht um Hochzeit, es geht um Gefühle, es geht darum, eben diese Gefühle zu erforschen. Sie halten an einer Raststätte, bekommen den Weg zu einem netten Strand beschrieben und fahren da auch hin.

Am nächsten Tag entdecken sie den jungen Ollie, noch weit mehr Baby als Kleinkind, der völlig erschöpft und fertig am Wegrand liegt. Von seinen Eltern ist weit und breit keine Spur zu finden. Just als sie den Kleinen ins Auto packen wollen, um ihn ins Krankenhaus zu bringen, trifft Tood (Aaron Glenane) ein, der gemeinsam von einem Campingplatz in der Nähe weiß und Ian überredet mit ihm nachsehen zu gehen, ob nichts passiert ist. Der Weg ist nicht weit, es dauert nur ein paar Minuten und dem Kleinen fehlt an sich nichts, er ist ja nur erschöpft. Also geht Ian mit ihm mit. Samantha wartet derweil mit Ollie im Wagen.

Rasch stellt sich heraus, dass der Campinggruppe etwas Grausames zugestoßen ist. Und dieses „grausam“ hört auf den Namen Tood und dessen Freund Scotty „German“ (Aaron Pedersen).

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Ip Man 4: The Finale (Filmkritik)

Ip Man (Donnie Yen) bekommt die Diagnose Krebs. Sein Sohn hat sich von ihm entfremdet und wird von der Schule verwiesen. Seine Frau ist tot. Und irgendwo in Amerika macht sich sein Schüler Bruce Lee bei anderen chinesischen Kampfsportler*innen eher unbeliebt.

Auf eine Einladung von Bruce zu einem Turnier fliegt Ip Man nach Amerika, um die Zeit dort zu nutzen, um eine Schule für seinen Sohn zu finden, doch wo er auch hinkommt, wird er mit Rassismus und Bürokratie konfrontiert, die sich strikt gegen Einwanderer richten.

So einfach, wie Meister Ip dachte, wir die Sache nicht werden. Dazu kommt noch, dass einer von Bruce Lees Schülern das Wing Chun zu den US Marines bringen will, was dem Ausbildner (Scott Adkins) allerdings nicht in den Kram passt. Und dieser schreckt auch nicht davor zurück ganz üble Methoden anzuwenden, um seinen eigenen Willen durchzusetzen …

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Wolfskinder (Filmkritik)

Hans (Levin Liam) ist mit seinem Bruder unterwegs. Ihre Eltern sind tot. Wir befinden uns in Litauen. Der zweite Weltkrieg ist seit kurzem vorbei. Es gibt kein Essen. Es gibt keinen Zusammenhalt. Es gibt nur das Überleben. Das ändert sich auch nicht als die beiden Brüder auf weitere Kinder stoßen, die Hilfe brauchen.

Und dann wird Hans von seinem Bruder getrennt und muss sich in diesem von den Nachwirkungen des Kriegs verseuchten Land auf die Suche nach ihm begeben …

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Gretel & Hansel (Filmkritik)

Da ihre Mutter durchdreht und sie aus dem Haus wirft, machen sich Gretel (Sophia Lillis) und Hansel (Samuel Leakey) auf den Weg, um Arbeit für Gretel zu suchen. Die Gute ist jedoch ein wenig zu emanzipiert und so will keiner der Lords sie anstellen. Auf dem Weg durch den Wald treffen sie auf Vampire und einen Vampirjäger, der ihnen den Weg zum Haus einer bekannten Familie weist.

Nach drei Tagen ohne Essen kommen die beiden dort an. Und finden ein Festmahl vor. Da macht es nichts, dass die alte Bewohnerin (Alice Krige/Jessica De Gouw) ein wenig seltsam erscheint …

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A Clockwork Orange (Filmkritik)

Alex (Malcolm McDowell) ist ein Droog. Er hängt gern in der Moloko-Bar ab und liebt Beethovens Neunte Symphonie. Außerdem ist er ein Rebell, zumindest sieht er sich so.

Was er tatsächlich ist (und mit ihm seine Droogs): Ein Vergewaltiger, Mörder und ein schlechter Mensch. Aber er kommt damit nicht durch, wird festgenommen und in eine Rehabilitatsionsprogramm gesteckt, welches ihm gegen seinen Willen dazu zwingt, böse Taten zu unterlassen.

Und damit beginnt Alex‘ Reise zur Erlösung … oder auch nicht …

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47 Meters Down: Uncaged (Filmkritik)

Mia (Sophie Nélisse) und ihre Stief/Halb-Schwester Sasha (Corinne Foxx) vertragen sich nicht besonders gut. Außerdem wird Mia in der Schule immer wieder gemobbt, denn die „Neue“ mag tatsächlich niemand. Mias Vater macht Tauchgänge und untersucht unter Wasser liegende Artefakte. Aktuell hat er einen sehr interessanten Fund gemacht.

Um die geschwisterliche Liebe ein wenig anzufeuern verdonnern die Eltern ihre Kids auf eine gemeinsame Unternehmung, die kurz entschlossen und aus Neugier zu einem Tauchgang führt. In die vorher erwähnte, neue Fundstätte des Vaters.

Dummerweise tummelt sich dort unten ein Hai, der scheinbar lange Zeit hinter Gesteinsmassen eingeschlossen war, denn er ist blind. Als dann noch der Rückweg durch einen Tunnel einstürzt und die Atemluft knapp wird, haben die vier Damen dort unter Wasser plötzlich ein riesengroßes Problem und alle Streitigkeiten müssen vorerst beiseite gelegt werden …

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Suspiria (2018 Filmkritik)

Susi (Dakota Johnson) kommt in eine renommierte Tanzschule. Dort sind die besten der Besten, aber irgendetwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Auch Tanzlehrerin Madame Blanc (Tilda Swinton) ist ein wenig schräg unterwegs.

Es dauert eine Weile, aber irgendwann dämmert es Susi: Hier ist Hexenkraft am Werk. Dunkles, pures Hexenwerk.

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