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Ip Man (Filmkritik)

Vor der Invasion der Japaner lebte Ip Man (Donnie Yen) als wohl bekannter und gut situierter Kung Fu Meister mit seiner Frau und seinem Sohn in Frieden in China. Alle Kämpfe, die er mit seinem „Wing Chun“-Stil gewinnt, sind freundschaftlich und alle wollen dazu lernen und verehren ihn als Meister – gerade in einer Stadt in der an jeder Straßenecke Kung Fu-Schulen zu finden sind, ist das keine Kleinigkeit.

Dann aber kommt 1937 die Unterdrückung, der Hunger und der Verlust von allem. Ip Man hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser um sich und seine Familie ernähren zu können. Als aber Kung Fu-Kämpfer gesucht werden, die mit Reis für Siege belohnt werden, meldet er sich freiwillig, allerdings mehr um seine Mitbürger zu schützen, als um Ruhm oder Reis zu erlangen …

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Asterix bei den Briten (Filmkritik)

Da die Römer ja ganz Gallien (ganz Gallien, nein, da gibt es ein kleines Dorf …) unterworfen haben, machen sie sich nun über Britannien her. Dort läuft die Sache ungleich besser, denn die doofen Briten machen ja jeden Tag um fünf Uhr Teepause und kämpfen nicht mehr. Außerdem halten sie alle fünf Tage zwei Tage lang „Week-End“, was immer das sein soll. Da Julius Cäsar das ausnutzt ist auch bald diese Insel in sein Imperium integriert – bis auf ein kleines Dorf, dass … Sie wissen schon.

Aber die sehen sich trotzdem mit einer Übermacht konfrontiert und deshalb wird nach Hilfe gesandt. Und zwar nach Gallien, da dort ein Cousin namens Asterix wohnt und die haben angeblich einen Zaubertrank. Der könnte ja helfen. Wenn nur die Reise nicht so lang wäre und die Gefahren so unzählig …

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Vor der Morgenröte (Filmkritik)

Stefan Zweig (Stefan Hader) kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren sein Land vor die Hunde gehen zu sehen. Deshalb nimmt der Schriftsteller Abschied, schreibt weiter seine Bücher und versucht Fliehende aus seiner Heimat wegzuschaffen. Aber sein Einfluss reicht nicht sehr weit und er ist der festen Meinung, dass er den Morgen nach dieser geschichtlichen Nacht nicht mehr erleben wird.

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American Fighter IV: Die Vernichtung – American Ninja IV: The Annihilation (Filmkritik)

Die Amerikaner mischen sich in einem Land in die Politik ein, natürlich undercover und bewaffnet – fliegen aber auf und müssen deshalb unter Gewehrfeuer fliehen. Ein paar davon werden gefangen genommen und gefoltert. Deshalb schicken die USA eine neue Truppe hin – bestehend aus zwei Leuten, nämlich Agent Sean Davidson (David Bradley) und seinen Kumpel. Sie sollen die „guten“ Jungs da rausholen, damit ihnen nicht das gleiche Schicksal widerfährt, wie es den Leuten in Guantanamo widerfährt. Ich meine ehrlich: So geht man ja nicht mit amerikanischen Soldaten um. Pfui.

Tragischerweise geht die Sache schief. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände – im Volksmund Dummheit und Arroganz genannt – wird auch die zweite (nochmal: aus zwei Personen bestehende) Einheit erwischt. Also wendet man sich an den einzig echten „American Ninja“ Joe Armstrong (Michael Dudikoff), der seinen Freund Sean aus der Patsche helfen soll …

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American Fighter III: Die blutige Jagd – American Ninja III: Blood Hunt (Filmkritik)

Sean Davidson (David Bradley) ist ein Ninja. Vor vielen Jahren wurde sein Vater bei einem Überfall erschossen und Sean wurde von dessen Karate-Trainer Izumo (Calvin Jung) aufgezogen, der ihm alles über Kampfsportarten beigebracht hat, was es darüber zu wissen gibt. Deshalb wird in der Gegenwart Sean auch auf allen Karate-Zeitschriften als der neue Superstar gefeiert. Während einem Turnier lernt er Curtis Jackson (Steve James) kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb.

Dumm nur, dass das Turnier von einem Bio-Terroristen organisiert wird, der damit den besten der besten Kämpfer auswählen und ihn gefangen nehmen kann. Warum? Damit er ihn mit einem Virus infiziert und damit seinen Geldgebern zeigt, wie schnell und rasch es sogar den besten der Besten umbringt. Nämlich. Natürlich stellt sich Sean rasch als der Beste heraus. Und das führt zu jeder Menge Probleme …

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Victoria (Filmkritik)

Victoria (Laia Costa) ist eine junge Frau, die in Berlin lebt und arbeitet. Eigentlich kommt sie aus Spanien und momentan hält sie sich mit einem Job in einem Café über Wasser.

In dieser speziellen Nacht trifft sie Sonne (Frederick Lau) und seine Freunde, die ihr sympathisch sind und Victoria „ihr“ Berlin zeigen. Nach anfänglichem Geplänkel wird die Sache plötzlich ernst, als ein alter Freund von Boxer (Franz Rogowski) die Begleichung einer Schuld einfordert.

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Resident Evil: The Final Chapter (Filmkritik)

Alice (Milla Jovovich) erwacht – wieder einmal allein, wieder einmal in einem Trümmerhaufen. Die große Schlacht ist zu Ende und offenbar haben sie (Alice und ihre GefährtInnen aus dem Vorteil) verloren. Viel Zeit darüber nachzudenken gibt es allerdings nicht, denn kaum bewegt sich was im Gerümpel, greift auch schon ein virusverseuchter Mutant an.

Was bleibt also groß übrig als zurück in den „Hive“ zu fahren, um dort ein Gegenmittel für die weltweite Virusinfektion zu besorgen, weil die „Red Queen“ es einem aufträgt? Eben: Nichts, denn wenn Alice nicht das Gegenvirus besorgt fällt die letzte Siedlung der Menschen (am Ende des Countdowns) und die Welt ist endgültig verloren.

Aber Dr. Isaacs (Iain Glen) hat andere Pläne, denn die Welt soll ja auch untergehen, damit man auf ihren Trümmern eine neue Welt bauen kann. Das war auch von Anfang an das Ziel von Umbrella …

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Ghost In the Shell (Filmkritik)

Major (Scarlett Johansson) ist die erste ihrer Art – seit sie bei einem Terroranschlag ihre Familie verloren hat und ihr Körper zerstört wurde, lebt sie in einem Roboterkörper weiter, der einem Menschen zum Verwechseln ähnlich sieht. Gerade ein Jahr ist die Tragödie her, aber ihre Erinnerung an das Leben „davor“ ist so gut wie ausgelöscht. Sie hat aber auch keine Zeit, sich länger darum zu kümmern, da sie nun für die „Sektion 9“ arbeitet. Und deren Aufgabe besteht darin, Terroristen zu überführen und unschädlich zu machen.

Das aktuelle Ziel ist der gefährliche Hacker Kuze (Michael Pitt), der scheinbar ein eigenes Netzwerk aufgebaut hat und sich dadurch in die Köpfe von allerlerlei Leuten hacken kann. Dadurch sind bereits einige ranghohe Mitarbeiter ums Leben gekommen und Menschen, die in enger Verbindung zu Major stehen, befinden sich in Lebensgefahr. Als wäre das nicht genug, scheint Majors Hirn sich nicht gänzlich in ihrem neuen Körper wohlzufühlen, denn immer wieder sieht sie Dinge, die nicht da sind. Ein „Glitch“, sagen Techniker, aber vielleicht auch eine Erinnerung, die nicht vorhanden sein sollte …

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Best Of Worst Case: Arachnicide (Filmkritik)

Es sind die Besten der Besten (was auch sonst) und sie haben einen klaren Auftrag (natürlich). Es geht gegen den bösen … Drogenbaron (was, keine Terroristen?), denn dieser finanziert Terroristen (also doch!). Zwei seiner Basen sind bereits zerstört worden durch extrem präzise Präventivschläge der Helden (völlig klar, sie sind ja die Besten!) und jetzt ist der Drogenbaron sauer. Er hält seinen MitarbeiterInnen einen Vortrag (aha) über seine neuen Pläne (wow) und wird dabei abgehört (wie unerwartet). Die Helden (yeah!) wundern sich noch, warum der Typ die Koordinaten seiner neuen Geheimbasis für alle sichtbar auf dem Umschlag seiner Präsentation stehen hat (wie unvorsichtig) und dann werden die Besten der Besten (falls das noch nicht klar ist) hingeschickt um aufzuräumen (endlich!).

Dabei ist auch eine Frau in der Truppe (das ist ja so 2016) und da gibt es Spannungen, denn die ist halt eine Gefahr für die Besten der Besten (einfach weil sie ne Frau ist, logisch, oder?). Aber dann stellt sich heraus (Überraschung!): Es ist eine Falle und der Bösewicht kann mit einem Wachstumsserum (James Bond, anyone?) Spinnen zur Mutation bringen und die fallen über die Besten der Besten (sollte das jetzt immer noch nicht klar sein) her …

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Best Of Worst Case: Ice Sharks (Filmkritik)

Michael (Kaiwi Lyman-Mersereau) sein Bruder David (Edward DeRuiter) arbeiten in einer Forschungsstation. Als Forscher verschwinden, wird ein Rettungsteam losgeschickt, um nachzusehen was los ist. Diese entdecken Leichenteile und werden gleich darauf von Haifischen (deren Flossen das Eis zersteilen können) attackiert.

Die Flucht zurück in die Forschungsstation hilft nur bedingt, da die Haie klug genug sind, um das Gebäude von der Landmasse zu trennen und es zu versenken. Gefangen in einer Forschungsstation, die am Grund des Meers hängt und mit einer Sauerstoffversorgung, die langsam zu Neige geht, während draußen die Haifische warten … keine gute Ausgangslage, um auf ein langes, glückliches Leben zu hoffen.

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