Corpse Bride (Filmkritik)

Victor Van Dort (Johnny Depp) ist schwer verliebt. Seine Angebetete hört auf den Namen Victoria Everglot (Emily Watson) und erwidert seine Gefühle. Eines Tages passiert es dann: Victor nimmt all seinen Mut zusammen und will ihr einen Antrag machen. Dummerweise übt er im Wald mit einem Baum und steckt diesem auch den Ring an. Der Baum ist jedoch kein Baum, sondern eine Leiche und diese erwacht zum Leben, denn der Antrag von Victor hat den Fluch mehr oder weniger gebrochen.

Das ging also gehörig daneben. Und das ist erst der Anfang …

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From Hell (Filmkritik)

Inspektor Frederick Aberline (Johnny Depp) hat Visionen. Meistens zwar im Drogenrausch, aber immerhin. Das kommt der Polizei im Viktorianischen Zeitalter ziemlich gelegen, denn ein brutaler Mörder geht um, der scheinbar Jagd auf Prostituierte macht und sie schrecklich verstümmelt.

Mit der Unterstützung einer Prostituierten (Heather Graham) versucht Aberline den Täter zu schnappen und kommt einer großen Verschwörung/Bedrohung auf die Spur. Denn „Jack The Ripper“, wie der Killer genannt wird, ist tatsächlich ein Auftragskiller mit einer Mission.

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Best Of Worst Case: Bloodrayne (Filmkritik)

Rayne (Kristanna Loken) ist ein Dhampir (Halb Mensch, halb Vampir), da ihre Mutter von einem Meistervampir namens Kagan (Ben Kingsley) vergewaltigt wurde und dessen Truppen/Vampire das Land heimsuchen und nach und nach im Verborgenen übernehmen. Außerdem ist er auf der Suche nach alten Relikten, die ihm besondere Fähigkeiten verleihen sollen.

Im zuvorkommen möchten Vladimir (Michael Madsen), Sebastian (Matthew Davis) und Katarin (Michelle Rodriguez), Mitglieder der Brimstone-Gesellschaft, denn sie reiten durch das Land mit dem Auftrag und der persönlichen Mission Monster zu vernichten.

Im Zuge dieser Suche treffen sie auch auf Rayne. Skeptisch, da sie ja immerhin ein halber Vampir ist, tun sie sich zusammen. Was sie nicht ahnen können: Unter ihnen befindet sich ein/e Verräter/in.

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Adams Äpfel (Filmkritik)

Adam (Ulrich Thomsen) ist Neonazi. Zur Rehabilitation wird er zwangsverpflichtet sich quasi am Ende der Welt bei Pastor Ivan (Mad Mikkelsen) zu melden, denn in dessen Obhut befinden sich bereits ein paar Menschen (Alkoholiker, Terroristen und andere), die er durch Liebe und Aufrichtigkeit wieder auf den richtigen Weg zurückbringen will.

Das passt Adam natürlich überhaupt nicht und die seltsamen und völlig irren Menschen, die da mit ihm den Pfarrhof bewohnen, teilen ihm mit, dass Pastor Ivan ein Problem hat: Er sieht das Böse nicht. Es geht nicht. Er kann einfach nicht. Irgendwas in ihm lässt ihn alles positiv betrachten und das nimmt hin und wieder wirklich, wirklich schräge Ausmaße an.

Ivans Auftrag an Adam lautet mit den Äpfeln des Apfelbaums vorm Haus einen Apfelkuchen zu backen. Eine Mission, die – man glaubt es kaum – tatsächlich Adams Leben von Grund auf verändern wird. Und auch das aller anderen Anwesenden, denn Adam schreckt auch weiterhin nicht vor Gewalt zurück …

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Death Note (2017 Filmkritik)

Light Turner (Nat Wolff) ist in Mia (Margaret Qualley) verknallt. Diese hat einen „bösen“ Freund. Da fällt Light eines Tages ein Buch in die Hände. Der Clou dabei: Das Buch ist verbunden mit einem Dämon namens Ryuk (Jason Liles, Willem Dafoe) und wessen Namen Light auch immer in das Buch schreibt – diese Person wird sterben. Und zwar auf die Art und Weise, die Light niederschreibt.

Zuerst skeptisch, versucht er es dann dennoch und die Ergebnisse sind … tödlich. Nach und nach beginnt er Gefallen an seiner neuen Rolle als „Gottheit“ zu finden. Schließelich öffnet er sich Mia und die beiden begeben sich auf einen Gerechtigkeitsfeldzug gegen diverse Verbrechen, die plötzlich wie die Fliegen sterben.

Das wiederum ruft einen mysteriösen Detektiv namens L (LaKeith Stanfield) auf den Plan, der von Geburt an darauf trainiert wurde, mysteriöse Fälle zu lösen. Es dauert nicht lange und die Welten kollidieren, denn ausgerechnet Lights Vater ist der ermittelnde Polizeibeamte …

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I, Tonya (Filmkritik)

Tonya Harding (Margot Robbie) wächst in armen Verhältnissen auf und wird von ihrer Mutter, so würde man das wohl heutzutage nennen, psychisch missbraucht. Vor allem aber wird sie physisch trainiert, denn Tonya kann etwas sehr gut: Eislaufen. Trotz ihrer ärmlichen Herkunft schafft sie es durch harte Arbeit bis (fast) ganz nach oben zu kommen. Das Problem stellt eher die Tatsache dar, dass ihre Mitläuferinnen und selbst die Jurorinnen es gar nicht gern sehen, wenn jemand aus armen Verhältnissen in diese Gefilde vorstößt. Tonya, mittlerweile nicht nur von ihrer Mutter, sondern später auch von ihrem Ehemann misshandelt, tut das, was sie tun kann: Sie packt die Ellbogen aus und versucht auf diese Weise ihren Weg zu machen. Und das wird später dazu führen, dass sie eine Klage am Hals hat, weil sie ein Attentat auf eine Mitbewerberin in Auftrag gegeben hat.

Die Frage bleibt: Hat sie das wirklich oder dachte nur jemand, dass er ihr damit einen Gefallen tut?

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Slender Man (Filmkritik)

Wren (Joey King), Hallie (Julia Goldani Telles), Chloe (Jaz Sinclair) und Katie (Annalise Basso) hören von der Legende des „Slender Man“. Und sie wollen (warum auch immer) beweisen, dass er nicht existiert. Also beschwören sie ihn, ist ja logisch. Durch eine Internetrecherche, die fünf Minuten dauert. Kurz darauf wird die erste von ihnen vermisst und die anderen fühlen sich verfolgt.

Denn der Slender Man ist real und er hat sie als seine Opfer auserkoren …

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Hellboy: The Golden Army (2008 Revisited Filmkritik)

Ein Elf (Luke Gross), der sich nicht länger vor den Menschen verstecken will, macht sich auf die Suche, um die „goldene Armee“ zu erwecken, welche die Macht haben soll, das Feenreich wieder ans Tageslicht zu bringen und die Menschen an ihren Platz zu verweisen.

Währenddessen kämpft Hellboy (Ron Perlman) mit Beziehungsproblemen und der Tatsache, dass er – obwohl er die Welt immer wieder beschützt – immer noch für ein Monster gehalten wird. Deshalb versteht er die Beweggründe des abtrünnigen Elfen Prinz Nuada nur zu gut. Dieser hat es nämlich satt immer nur verachtet und respektlos behandelt zu werden.

Dieses Mal stellt sich die ganze Sache allerdings als schwieriger heraus als gedacht, denn Prinz Nuada ist ein weitaus mächtigerer Gegner als Red je gedacht hätte. Vorausgesetzt er ist überhaupt ein Gegner …

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Hellboy (2004 Revisited Filmkritik)

Hellboy (Ron Perlman) hat ein Problem. Nicht nur, dass er vor vielen Jahren von Nazis aus der Hölle heraufbeschworen wurde und eigentlich ein Dämon ist. Auch nicht, dass die Welt gerade von übersinnlichen Monstern heimgesucht wird. Auch nicht, dass diese Monster fast nicht zu töten sind.

Nein, das wirkliche Problem stellt John Myers (Rupert Evans) dar, denn das ist sein neuer „Aufpasser“ und er ist jung, hübsch und in etwa im Alter von Liz (Selma Blair), die genauso wie Hellboy beim BOPR (Bureau of Paranormal Research) arbeitet und von Hellboy (auch „Red“ genannt) angehimmelt wird.

Monster sind Monster, damit kann er umgehen, aber dass der Typ gefallen an Liz findet (und diese scheinbar auch an ihm), nun – das geht gar nicht.

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Hellboy – Call Of Darkness (Filmkritik)

Als Dämon von den Nazis heraufbeschworen, hat Hellboy (David Harbour) natürlich ein kleines Problem: Er sieht aus wie ein Monster und wurde von Monstern in die Welt gebracht. Sein Ziehvater Bloom (Ian McShane) hat ihm auch nicht gerade viel Zärtlickeit und Liebe geschenkt, also ist er klarerweise ein wenig verbittert. Als Nimue (Milla Jovovich), die Blutkönigin, wieder zum Leben erweckt werden soll, damit sie ihr Reich an Monstern auf die Welt loslässt, ist Hellboy gefragt, um genau das zu verhindern.

Was aber, wenn genau diese Nimue alles bieten kann, was sich Hellboy wünscht? Akzeptiert sein. Sich wohlfühlen unter seinesgleichen. Was, wenn die, die er beschützt, ihn für ein Monster und den Bringer der Apokalypse halten (womit sie ja eigentlich richtig liegen)?

Wird Hellboy der Versuchung standhalten? Oder wird er mit Nimue gemeinsam die Welt regieren?

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