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A Nightmare On Elm Street 2: Freddy’s Revenge (Filmkritik)

Jesse (Mike Patton) zieht mit seiner Schwester und seinen Eltern in das ehemalige Haus von Nancy. Nachts plagen ihn Albträume. Er wacht schreiend auf und immer wieder ertappt er sich dabei, Dinge zu tun, die er nicht tun will. Als er und Lisa (Kim Myers) das Tagebuch von Nancy entdecken und den Namen Freddy Kruger (Robert Englund) finden, versteht Jesse langsam, was mit ihm passiert.

Freddy Kruger hat beschlossen, nicht mehr in Träumen leben zu wollen, sondern zurück auf die Welt zu kommen. Und zu genau diesem Zweck hat er sich Jesse ausgesucht, dessen Körper er nutzen will, um wieder zurück auf diese Welt zu kommen.

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Catwoman (Filmkritik)

Patience Philips (Halle Berry) hat einen blöden Boss. Dieser hat eine blöde Frau (Sharon Stone). Beide betreiben eine blöde Firma für blöde Schönheitsprodukte. Problem: Die machen abhängig und können Menschen bei langer Anwendung sogar töten. Trotzdem wollen sie diese auf den Markt bringen. Warum? Keine Ahnung. Würde auch sicher nicht auffallen, wenn plötzlich tausende Menschen sterben, welche diese Produkte zuhause stehen haben.

Patience entdeckt den Plan dummerweise und stirbt. Aber sie bleibt nicht tot, denn sie wird von „Midnight“ einer Katze die Jahrtausende alt ist, wieder zum Leben erweckt. Nun hat Patience katzenartige Fähigkeiten: Sie kann an Wänden hochklettern (welche Katze kann das? War das nicht Spiderman?), sieht extrem gut (auch im Dunkel) und besorgt sich eine Peitsche mit der sie (einfach so) auch super umgehen kann.

Außerdem ist sie ziemlich rasch genauso blöd wie ihr Boss. Und dessen Frau. Und alle anderen im Film.

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Asia Uncut: Lady Vengeance (Filmkritik)

Nach 13 Jahren in Haft für die Entführung und den Mord an einem 6jährigen Jungen wird Lee Guem-ja endlich wieder in die Freiheit entlassen. Als geläutert und geheilt kehrt sie zurück in die Welt. Der Priester, der sie immer wieder besucht hat und ihr einen „rein weißen Kuchen“ bei ihrer Entlassung anbietet – als Symbol der Reinwaschung – ist entsetzt, als sie sich von ihm abwendet und kalt abweist. Sie will keine Reinwaschung. Denn Lee wird wieder sündigen.

Sie selbst ist nämlich nichts als ein Opfer. Im Gefängnis gelandet für die Taten eines anderen. Jetzt ist es an der Zeit ihre Rache auszuführen. Eine Rache, die sie 13 Jahre lange geplant hat.

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Shaun das Schaf – Der Film (Filmkritik)

Es ist zum Heulen. Der ewig gleiche Trott. Schlafen, aufstehen, auf die Weide, essen, schlafen. Nach ein paar Wochen wird der Rasiere ausgepackt und die Wolle kommt weg. Dann wieder das gleiche. Shaun reicht es. Es ist langweilig. Und da dem guten Tierchen nur sehr ungern langweilig ist, gibt es natürlich einen Plan.

Der Farmer wird einfach durch Hypnose schläfrig gemacht, in ein Wohnmobil gepflanzt und die Tiere am Hof haben ihre Ruhe. Aber etwas läuft gewaltig schief und durch eine Verkettung dummer Umstände landet der Farmer in der Großstadt, landet im Krankenhaus und verliert sein Gedächtnis.

Wer füttert jetzt die Schafe? Wer schert sie, wenn die Wolle zu lang ist? Eben. Niemand. Der Farmer muss zurückgeholt werden … und – wie auch nicht – Shaun hat einen Plan.

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Best Of Worst Case: 3-Headed Shark Attack (Filmkritik)

Maggie Peterson (Karrueche Tran) hat sich als Ferialpraktikantin auf einer Forschungsstation beworben. Inhalt des Forschungsauftrages betrifft eine große marine Mülldeponie (bzw. wird dort einfach alles angespült), welche bei der Meeresbevölkerung absurde Mutationen hervorruft.

Gerade von Fr. Dr. Laura Thomas (Jena Sims) in Empfang genommen, kommt auch eine Truppe Umweltschützer an. Ebenfalls dabei ist Maggies alter Jugendfreund Greg (Brad Mills). Es dauert aber nicht lange und die Forschungsstation wird von einem großen dreiköpfigen Hai angefallen, der scheinbar durch die Verschmutzung im Meer entstand und jetzt alles frisst, was nur annähernd nach Nahrung aussieht …

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Hitman: Agent 47 (Filmkritik)

Das Syndikat ist auf der Suche nach Litvenko (Ciaran Hinds), dem Kopf hinter dem „Agent“-Programm, welches den gentechnisch erzeugten Auftragsmörder mit dem Codenamen 47 (Rupert Friend) erschaffen hat. Da Litvenkos Tochter Katia (Hannah Ware) die einzige zu sein scheint, die auch nur einen blassen Schimmer hat, wo dieser sich befindet, wird der Agent John Smith (Zachary Quinto) auf sie angesetzt.

47 ist auf dem Weg und er schließt seine Aufträge immer ab. Manchmal still und heimlich, manchmal laut und explosionsartig. Was Katia aber nicht weiß, ist, dass sehr viel mehr in ihr steckt, als eine verängstigte, ihren Vater suchende, junge Frau …

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Best Of Worst Case: Sharknado 3 – Oh Hell No! (Filmkritik)

Fin (Ian Ziering) hat es eilig. Er läuft, wird von Spezialagenten aufgegriffen und unter Blaulicht zum Weißen Haus gebracht. Der Einsatz ist wichtig, denn – Fin wird vom Präsidenten himself als Ehrenbürger geehrt. Für seine heroischen Tätigkeiten während der „Sharknados“. Dumm nur, dass währenddessen das „Wetterphänomen“ namens „Sharknado“ eine unerwartete Entwicklung erfährt. Sie kommen häufiger vor und vor allem lösen sie sich von selbstg wieder auf, um an anderer Stelle erneut zuzuschlagen.

Während Fin also in Washington ist, befinden sich seine Tochter Claudia (Ryan Newman) und seine Frau April (Tara Reid) am anderen Ende von Amerika und – siehe da – auch hier schlägt ein Sharknado zu. Fin macht sich auf dem Weg zu ihnen, muss dabei manche Hindernisse (in Form von spontan auftretenden Sharknados) überwinden, trifft seine alte Kollegin Nova (Cassie Scerbo) wieder und kommt gerade noch recht, um seinen Vater um Hilfe bitten zu müssen – denn Fin und sein Vater Gilbert (David „The Hoff“ Hasselhoff) müssen ins Weltall. Um die Sharknados zu stoppen. Nämlich.

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Best Of Worst Case: Kung Fury (Filmkritik)

Der Partner von Kung Fury wird getötet als die beiden Polizisten einen Ninja-Meister stellen wollen. Aber noch bevor Kung Fury Rache nehmen kann wird er von einer Cobra gebissen, während ihn gleichzeitig ein Blitz trifft – das erweckt die Fury-Kräfte in ihm und er ist der absolute Kung Fu-Meister. Doch die Mächte des Bösen schlafen nicht, denn vor vielen Jahren hat Hitler sich darauf konzentriert genau diese Kräfte zu besitzen. Jetzt ist er in der Zeit nach vor gereist und bringt gleich mal eine ganze Polizeistation um die Ecke.

Damit Kung Fury das verhindern kann muss er in der Zeit zurückreisen, aber wie soll das gehen? Zum Glück trifft er Hackerman, der weiß, wie man die Zeit hacken kann. Aber etwas geht schief. Kung Fury landet in der Urzeit, muss sich (kurz) mit Laser-Raptoren, Thor, Walküren (mit MGs) und vielen anderen Dingen rumschlagen bevor er schließlich Hitler stellen kann. Am Ende kann nur einer der beiden lebend den Kampfort verlassen …

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Best of Worst Case: Poolboy (Filmkritik)

Poolboy (Kevin Sorbo) ist ein gebranntes Kind. Gerade noch wird sein bester Freund in Vietnam von einer Granate zerfetzt und er beginnt aufzuräumen wie ein gewisser John Rambo, im nächsten Moment bekommt er ein Telegramm vom Präsidenten der USA, mit dem Inhalt, dass der Krieg vorbei ist. Verdammt nochmal. Wieder Zuhause in den Vereinigten Staaten von Amerika muss er feststellen: Seine Frau hat einen Neuen. Einen Mexikaner. Der Kerl hat noch dazu ein Pool-Reinigungsservice. Der Traum seines (in Vietnam verstorbenen) besten Freundes – also „übernimmt“ Poolboy dessen Firma und beschließt die verdammten illegalen Mexikaner aus dem Geschäft zu vertreiben. Und legt sich mit der Pool-Mafia an.

Aber eigentlich geht es darum überhaupt nicht. Denn eigentlich geht es darum, dass Saint James St. James (Ross Patterson) als kleiner Junge verdammt viel Geld hatte. Also hat er einen Film gedreht. Der trug den Titel „Poolboy“. Auch Teil 2 hat er gedreht. Titel: „Poolboy 2: Drowning Out The Fury“. Das hier ist der zweite Teil, weil der erste nie erschien, aber in Rückblenden dann doch vorkommt und eigentlich musste er Szenen in der Jetztzeit (20 Jahre nach dem ersten Dreh) neu nachdrehen, weil … ach, das wird jetzt kompliziert. Auf jeden Fall ist es soweit … Ihr dürft Poolboy sehen. Oder Poolboy 2. Oder …

Tja. Genau.

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Ginger Snaps (Filmkritik)

Ginger (Katharine Isabelle) und Brigitte (Emily Perkins) sind Schwestern. Sie sind EMOs, sie sind anders, sie sind ziemliche Außenseiter und sind von Tod und Verderben fasziniert. So sehr fasziniert, dass ihre letzte Klassenarbeit aus einer Fotoserie über seltsame Todesarten besteht. Natürlich machen sich die beiden damit keine Freunde, aber immerhin haben sie sich geschworen: „Out by sixteen or dead on the scene, but together forever.“

Als Ginger eines nachts von einem großen, sehr hässlichen Hund/Wolf gebissen wird, passiert etwas Seltsames. Sie spürt etwas in sich erwachen. Es beginnt damit, dass sie sich rausputzt und in eine wirklich ansehliche, sexy, junge Frau verwandelt nach der sich die Jungs auf einmal umdrehen anstatt sie auszubuhen. Dann beginnt plötzlich eine weitere Verwandlung einzusetzen und sie verspürt einen großen Hunger nach … Blut. Von ihrer Schwester Brigitte entfernt sie sich jeden Tag mehr und der Moment wird kommen, an dem Brigitte sich entscheiden muss, zu ihrer Schwester zu stehen, oder etwas zu unternehmen …

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