Hokum (Filmkritik)

Ohm Bauman (Adam Scott) ist ein amerikanischer Schriftsteller, der gerade mit dem Ende seiner erfolgreichen „Conquistador“ Trilogie hadert. Weil er sowieso die Asche seiner Eltern an dem Ort ihrer Hochzeitsreise verstreuen möchte und dort vielleicht Inspiration findet, reist er nach Irland.

Genauer gesagt in das abgelegene, ländliche Bilberry Woods Hotel. Dort angekommen fällt ihm die versperrte Honeymoon Suite auf. Auf Nachfrage heißt es vom Personal, dass diese schon jahrelang verschlossen ist, weil es dort drinnen spuken soll. Um genau zu sein soll dort eine Hexe eingeschlossen sein…

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Backrooms (Filmkritik)

Clark (Chiwetel Ejiofor) lebt seit ihn seine Exfrau aus dem Haus geworfen hat, nur mehr für die Arbeit. Am Abend genehmigt er sich dabei den einen oder anderen Drink. Aber er arbeitet auch daran, sein Leben zu ändern.

Zumindest versucht er seine Probleme mir Therapeutin Mary (Renate Reinsve) aufzuarbeiten. Als er eines nachts wieder mal in seinem Geschäft schläft und es zu wiederholten Stromsschwankungen kommt, entdeckt er im Untergeschoss einen Durchgang in der Wand, der in einen seltsamen gelben Raum führt…

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Man on Fire (Serienkritik)

John Creasy (Yahya Abdul-Mateen II) war einer der besten Söldner, den man für Geld kaufen kann. Bis sein gesamtes Team bei seinem letzten Auftrag getötet wurde. Seither ist er ein zielloser Alkoholiker mit Suizidgedanken.

Ein alter Freund und Kollege holt ihn schließlich für eine neue Aufgabe nach Brasilien, doch John ist noch immer am Boden. Bis plötzlich eine Tragödie passiert und er für die junge Poe (Billie Boullet), zum einzigen Freund und Beschützer mutiert…

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Scream 7 (Filmkritik)

Es kommt ja immer, wie es kommen muss. Ghostface ist wieder da. Er mordet wieder. Dieses Mal will er Sydneys (Neve Campell) Tochter Tatum (Isabel May) erwischen, hat die Rechnung aber ohne Sydney, ihren Mann Mark (Joel McHale) und Reporterin Gale Weathers (Courtney Cox) gemacht.

Es gibt Tote und Verletzte. Es gibt falsche Verdächtigungen. Es gibt eine De-Maskierung und ein seltsames Mordmotiv.

Alles wie gewohnt.

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Shelter (2026 Filmkritik)

Seit dem Tod ihrer Mutter hilft Jessie (Bodhi Rae Breathnach) ihrem Onkel dabei, Lebensmittel auszuliefern. Regelmäßig besucht sie bei ihrer Arbeit eine abgelegene schottische Insel, wo sie den schweigsamen Mason (Jason Statham) beliefert, der ihre freundlich Kontakt suchende Art, nicht erwidert.

Als eines Tages ein Sturm das Boot der beiden Lieferanten zum Kentern bringt, kann Mason nur noch die verletzte Jessie retten. Er ruft danach keine Polizei oder Rettung, sondern kauft selbst Materialien und kümmert sich um sie. Kurze Zeit später kommt plötzlich ein Boot bei Masons zu Hause an und an Bord befindet sich eine Spezialeinheit…

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Oldies but Goldies: Silver Bullet (1985 Filmkritik)

Jane (Megan Follows) erzählt die Geschichte ihres Bruders Marty (Corey Haim), der gelähmt ist und mit einem Rollstuhl herumfährt, und wie dieser in einem ganz bestimmten Jahr eine Bedrohung von der Kleinstadt Tarker Mills abwenden wollte. Denn Tarker Mills wird von einem Übel heimgesucht, welches an jedem Vollmond zuschlägt. Erst merkt niemand etwas, weil die Morde wie Unfälle aussehen, aber nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass hier etwas Seltsames passiert.

Natürlich glaubt Marty per se niemand, auch wenn Onkel Red (Gary Busey) immerhin zuhört und die Geschichte von Marty über einen Werwolf zumindest für möglich, wenn auch unwahrscheinlich hält. Red ist es auch, der Marty einen motorisierten Rollstuhl schenkt, der wie ein Motorrad funktioniert und den Marty auf den Namen „Silver Bullet“ tauft. Passend.

Als dann Marty eines nachts allein unterwegs ist, weil er sein Feuerwerk für den 4. Juli selbst veranstalten will, da wird er direkt mit dem Bösen konfrontiert und er kann nicht glauben, wer hinter der Maske des Werwolfs steckt …

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Code Violet (Game-Review)

Violet Sinclair wurde entführt. Aber sie weiß es nicht mehr. Sechs Jahre nach dem Tag an dem sie aus dem Dimensionstor gestiegen ist, hat sie sich an das Leben auf der Kolonie gewöhnt. Die Erde existiert angeblich nicht mehr. Violet wurde hierherg geholt, um Kinder zu gebähren, damit die Menschheit überleben kann. Und sie ist nicht die einzige. Warum aber seltsamerweise immer mehr Kinder auftauchen, die reptilienhafte Augen haben, ist verwirrend. Vielleicht eine Art Virus oder Mutation?

Eines Tages wacht Violet auf, weil eine Freundin gegen ihre Schlafkammer klopft, aber bevor sie noch etwas erklären kann, wird sie brutal fortgerissen und nur noch Schreie sind zu hören. Scarlett kann sich aus ihrem Pod befreien und stellt fest, dass die Alarmsirenen heulen – Dinosaurier sind in der Station und fallen Menschen an. Über das Funkgerät eines toten Wachsoldaten kann sie schließlich Kontakt mit Jason aufnehmen, der einen Plan hat, zu entkommen.

Also reißt sich Violet am Riemen, packt die Waffen, die sie findet ein und macht sich auf den Weg, um Jason zu treffen und aus der Station zu entkommen. Völlig egal wie viele und welche Dinosaurier sich ihr in den Weg stellen …

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Good Boy (Filmkritik)

Indy macht sich Sorgen, denn seinem Herrchen geht es nicht gut. Er scheint krank zu sein, verbringt manchmal den ganzen Tag im Krankenhaus und spuckt Blut. Das allein ist ja schon ein Grund, um unsicher zu werden.

Aber das ist nicht alles, denn immer wieder hat Indy das Gefühl, dass hier noch jemand oder besser: noch etwas hier im Haus ist. Immer wieder sieht er Dinge, Schatten, die scheinbar nach seinem Herrchen greifen und die Schatten tauchen immer öfter auf und kommen immer näher …

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Monster Island aka Orang Ikan (2025 Filmkritik)

Saito (Dean Fujioka) und Bronson (Callum Woodhouse) sind beide auf einem Kriegsgefangenenschiff gefangen und sie werden zusammengekettet. Als die Lag eskaliert und ein U-Boot das Schiff versenkt, kommen die beiden gerade noch so mit dem Leben davon und werden an den Strand einer verlassenen Insel angespült.

Aber die beiden können sich nicht leiden, weil … Gründe.

Als ein Monster auftaucht, welches offensichtlich auf der Insel wohnt und Bronsen fressen möchte, verjagt Saito es – mehr aus Reflex – was dazu führt, dass die beiden sich zumindest mal nicht mehr gegenseitig umbringen wollen.

Und dann geht es darum gemeinsam einen Weg zu finden, wie man überlebt und vielleicht auch irgendwann und irgendwie von der Insel entkommt …

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Prisoner of War (Filmkritik)

Im Jahr 1942 s während dem zweiten Weltkrieg – um genau zu sein während des Kampfes um Bataan, wird das Flugzeug von Royal Air Force Wing Commander James Wright (Scott Adkins) über den Philippinen abgeschossen. Er wird gefangen genommen und in ein Gefangenenlager der japanischen Streitkräfte gebracht.

Nachdem er einer schnellen Exekution entkommen kann und dabei drei feindliche Soldaten tötet, wird der Anführer dieses Camps, auf ihn aufmerksam. Lt. Col. Benjiro Ito (Peter Shinkoda) lässt ihn daraufhin am nächsten Tag gegen einen Mann antreten, der im Zweikampf normalerweise kurzen Prozess mit Gefangenen macht…

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