SAS: Red Notice (Filmkritik)

Ein Zug wird tief unter dem Englischen Kanal, von einer kleinen Armee von bewaffneten Soldaten entführt. Angeführt werden die Männer dabei von Grace Lewis (Ruby Rose), die eine der Anführer einer Söldner-Organisation ist, mit Verbindungen bis hin zu den höchsten Kreisen. Deshalb wird George Clements (Andy Serkis) auch damit beauftragt, die Krise so zu lösen, dass Grace am Ende tot ist.

Beide Kontrahenten haben jedoch nicht mit dem Special Forces Soldaten Tom (Sam Heughan) gerechnet, der sich gerade privat genau in dem entführten Zug befindet, da er seiner Herzensdame Dr. Sophie Hart (Hannah John-Kamen) in Paris einen Heiratsantrag machen möchte. Tom schaltet in Gefahrensituationen blitzschnell in einen gewissen Kampfmodus um und überblickt die Lage, wodurch Grace in ihm einen ebenbürtigen Gegner erkennt…

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Grenzgänger – Zwischen den Zeiten (Filmkritik)

Mikhail Shurov (Pavel Priluchny) ist ein Geschäftsmann, der sich auf ein zwielichtiges Geschäft eingelassen hat und deshalb das Versprochene auch halten muss. Deshalb sind ihm die zwei Demonstranten, die auf seiner Baustelle streiken, ein Dorn im Auge. Sie wollen dass die Stätte als Erinnerung an gefallene russische Helden im zweiten Weltkrieg erhalten bleibt, weshalb die Dame vor Ort Mikhail deren Geschichte näher bringt.

Als sie sich gerade unter der Erde befinden, kommt es jedoch zu einem Unfall und Mikhail verliert das Bewusstsein. Als er wieder erwacht, befindet er sich an der selben Stelle, nur einige Jahre zuvor und zwar mitten im Kriegsgeschehen. Als er einige Strapazen später wieder in der Jetztzeit zu sich kommt, scheint das alles wie ein seltsamer Traum, doch kurz darauf sieht er wieder zahlreiche Zeitstrudel, die ihm offenbar etwas zeigen wollen…

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Cam (Filmkritik)

Alice (Madeline Brewer) ist ein Cam-Girl. Soll heißen, sie ist sexy vor der Kamera und anonyme User können mit ihr chatten, Tokens spenden und sie so dazu bringen bestimmte Dinge zu tun. Meistens sexuelle Dinge und vor allem geht es in erster Linie natürlich darum, möglichst viele User möglichst lange hinzuhalten und möglichst viele Tokens zu bekommen. Das führt nämlich dazu, dass man in der Rangliste nach oben steigt und Platz 1 ist quasi das Non-Plus-Ultra mit vielen Features und Benefits für das Cam-Girl.

Der Weg nach oben ist allerdings hart und so lässt sich Alice immer wieder neue Dinge einfallen. Ihre Mutter weiß nichts von ihrem Job. Ihr Bruder schon, aber der findet es okay was sie macht. Ihr Vater ist nicht da.

Und Alice hat auch viel Spaß daran, die (natürlich) Männer bei der Stange zu halten und ihnen permanent die Karotte namens Sex vor die Nase zu halten. Das geht sogar soweit, dass ein paar der Typen ihre Handynummer haben.

Dann passiert jedoch etwas sehr Seltsames. Alice kann sich nicht mehr einloggen in ihren Account. Und trotzdem ist sie online und live. Oder zumindest jemand, der aussieht wie sie und sich bewegt wie sie. Zuerst denkt sie noch, dass es einen EDV-Fehler gibt und die Anbieterfirma einfach alte Beiträge als Lückenfüller abspielt, aber dann stellt sie fest, dass ihre „Online-Ich“ auf Kommentare reagiert und es gibt neuen Content, den sie nicht erstellt hat.

Etwas Unheimliches geht hier vor sich und Alice muss rasch versuchen, herauszufinden was das ist, denn ihr kommt der Verdacht, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte …

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Slasher (Serienkritik)

Sarah Bennett (Katie McGrath) kehrt gemeinsam mit ihrem Ehemann in ihre Geburtsstadt Waterbury in Kanada zurück. Seid sie ein Baby war, hat sie diese Stadt nie mehr besucht. Der Grund dafür ist die Art, wie sie damals auf die Welt gekommen ist. Ein maskierter Killer hat nämlich zu Halloween des Jahres 1988, ihren Vater und ihre Mutter getötet, wobei er Sarah dabei aus dem Bauch ihrer Mutter heraus geschnitten hatte.

Sarahs Rückkehr wird von einigen Einheimischen eher skeptisch angenommen, im Gegensatz zu den örtlichen Medien, die eine spannende Geschichte wittern. Gleichzeitig mit Sarahs Ankunft, beginnt ein Killer zu morden, der die selbe Verkleidung trägt, die damals bei der Ermordung ihrer Eltern getragen wurde. Sarah besucht daraufhin den Mörder von damals – Tom Winston (Patrick Garrow) – der im örtlichen Gefängnis sitzt, um Antworten zu finden und abschließen zu können…

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The Endless (Filmkritik)

Aaron (Aaron Moorhead) und Justin (Justin Benson) konnten als Kinder einem Kult entkommen. Jetzt sind beide erwachsen geworden, leben ein „so lala“-Leben und dann taucht ein Video mit einer Botschaft aus genau jenem Kult auf. Vor allem der jüngere Aaron möchte gern nochmals zurückkehren und sich seiner Vergangenheit stellen. Grundsätzlich deshalb, weil er sich nicht richtig erinnern kann, weshalb sie abgehauen sind. Justin weigert sich erst, gibt dann aber nach.

Als sie dann in ihrer alten „Heimat“ ankommen, macht sich Verwunderung breit, denn entgegen den Schilderungen von Justin, der den Kult dämonisiert hat, findet Aaron eine Menge Leute, die alle durch die Bank vor allem eines sind: wahnsinnig nett und zufrieden mit ihrem Leben.

Also stimmt entweder Justins Erzählung nicht oder etwas anderes geht hier vor. Was ein paar Vorkommnisse und seltsame Deja vus erklären würde …

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Valentine – Schrei, wenn Du kannst (Filmkritik)

Fünf Freundinnen – unter ihnen Kate (Marley Shelton) und Paige (Denise Richards) – bekommen alle seltsame Valentins-Karten. Bei den dazugehörigen Texten, könnte man durchaus auch meinen, dass es sich um Drohungen handelt und man sich in Gefahr befindet. Oder man nimmt die Sache als dummen Streich wahr und somit einfach nicht ernst. Kurz darauf wird jedoch eine von den Damen tot aufgefunden.

Auf der Suche nach dem Täter kommen schnell sämtliche Freunde der Damen ins Visier der Polizei, doch konkrete Hinweise gibt es keine. Selbst als eine Verbindung zu einem jungen Mann hergestellt wird, den die Frauen damals bei einem Ball alle gedemütigt hatten, ist man dem Ziel keinen Schritt näher gekommen. Es gibt nämlich keine aktuellen Fotos von ihm und dank möglichen Operationen, könnte er heute völlig anders aussehen…

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Open 24 Hours (Filmkritik)

Als Mary (Vanessa Grasse) ihren Freund James (Cole Vigue) als Serienkiller entlarvt, fängt damit ihr persönliches Martyrium an. Er zwingt sie nämlich, ihn bei seinen Morden zu beobachten. Eines Tages ist das Alles jedoch zu viel für sie und sie zündet mit einer Verzweiflungstat, das Haus und ihren darin schlafenden Freund an. Er überlebt und landet im Gefängnis, doch auch Mary muss ihre Zeit absitzen.

Kaum entlassen findet sie dank ihres Bewährungshelfers auch schon einen Job in einer Tankstelle, die 24 Stunden geöffnet hat und für sie gleich am ersten Tag, die Nachtschicht bereit hält. Ihr wahres Problem ist jedoch ihre Paranoia, die sie auf Grund der traumatischen Ereignisse entwickelt hat und die Tatsache dass sie Halluzinationen hat und oft nicht unterscheiden kann, was harmlos ist und von was eine echte Gefahr ausgeht.

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The Conjuring – Die Heimsuchung (Filmkritik)

Im Jahr 1971 zieht Carolyn Perron (Lili Taylor) gemeinsam mit ihrem Mann und ihren fünf Töchtern in ein Farmhaus in Rhode Island. Es dauert nicht lange, da passieren immer wieder unerklärliche Dinge. Alle Uhren bleiben immer zur gleichen Uhrzeit stehen, Türen öffnen sich von alleine, Klopfgeräusche ertönen aus dem Nichts. Nervös und verunsichert, weiß Carolyn keinen Rat, bis sie auf zwei sehr spezielle Menschen stößt.

Ed (Patrick Stewart) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) gehören zu den wenigen anerkannten Dämonologen, die mit der Kirche zusammen arbeiten. Sie willigen schließlich ein der Familie Perron zu helfen und erkennen als Ursprung der unerklärlichen Ereignisse ein Wesen, das böser ist als die meisten Dinge, denen sie sich die letzten Jahre über stellen mussten…

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A Clockwork Orange (Filmkritik)

Alex (Malcolm McDowell) ist ein Droog. Er hängt gern in der Moloko-Bar ab und liebt Beethovens Neunte Symphonie. Außerdem ist er ein Rebell, zumindest sieht er sich so.

Was er tatsächlich ist (und mit ihm seine Droogs): Ein Vergewaltiger, Mörder und ein schlechter Mensch. Aber er kommt damit nicht durch, wird festgenommen und in eine Rehabilitatsionsprogramm gesteckt, welches ihm gegen seinen Willen dazu zwingt, böse Taten zu unterlassen.

Und damit beginnt Alex‘ Reise zur Erlösung … oder auch nicht …

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Deep Blue Sea 3 (Filmkritik)

Vor der Küste von Mosambik, studieren Meeresbiologin Emma Collins (Tania Raymonde) und ihr Team die Auswirkungen des Klimawandels auf das Leben im Meer. Der paradiesische Alltag wird jedoch abrupt gestört, als ihre Ex-Studienliebe Richard (Nathaniel Buzolic) mit seinem Schiff und einer vierköpfigen Crew auftaucht und Emma um ihre Hilfe bittet.

Richard ist auf der Jagd nach drei jungen Bullenhai-Exemplaren, die sich seltsam verhalten und so das Gleichgewicht im Meer stören. Die ganze Sache kommt Emma und ihren Leuten zwar unglaubwürdig vor, doch sie willigen schließlich ein den Männern zu helfen. Dabei kommen sie den wahren Gründen auf die Spur, warum sich die Haie so speziell benehmen und erkennen die von ihnen ausgehende Gefahr. Doch wie kann man sie stoppen?

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