Starhawk (Game-Review)

Starhawk-Game-1

Mit dem neuen „Starhawk“ zeigen Sony und Entwicklerhaus LightBox, wie anno 2012 ein amtliches Online-Multiplayer-Spiel auszusehen hat. Der PS3-Exklusivtitel vereint bis zu 32 Spieler unter einem gemeinsamen Dach – bzw. in einer gemeinsamen Prärie. Denn der primäre Schauplatz des durchaus originellen Titels ist die Wüste, in die mehr SciFi-Elemente á la Transformers Einzug gehalten haben als man an seinen Fingern abzählen könnte.

Dass die Mehrspieler-Funktion voll und ganz im Zentrum steht, wird auch im Singleplayer-Modus deutlich. Dieser bereitet den Spieler darauf vor, sich in weiterer Folge von den Computergegnern zu verabschieden und auch „echte“ menschliche Kontrahenten nicht zu scheuen.

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Best Of Worst Case: „Monster Worms – Angriff der Monsterwürmer “ aka. „Mongolian Death Worms“ (Filmkritik)

Und wie üblich ist es nicht die beste Idee, wenn man auf die Legenden eines weit abgelegenen Dorfes – in diesem Fall mitten in der Mongolei – pfeift und einfach eine große Bohranlage aufstellt, obwohl diese vor den „Death Worms“ warnen. Gottseidank ist Schatzjäger, Taugenichts und sympathischer Han-Solo-Verschnitt Daniel (Sean Patrick Flanery) nicht weit – der sammelt nämlich Artefakte, die ihn auf die Spur eines Schatzes (von wem wohl, hm? Mongolen …) bringen sollen, der allerdings – man ahnt es – von eben diesen Monsterwürmern bewacht werden soll. Dazu kommt noch das der Leiter des Kraftwerks ein paar Deals „unter der Hand“ macht, „etwas“ gefunden hat, dass er aus der Anlage schaffen muss und gerade eben eine Inspektion ins Haus steht, weil so viele Arbeiter verschwinden.

Aber auch bei Daniel ist nicht alles eitel Wonne – er wird von einer Gang gejagt, die auch auf das Gold scharf ist (und sein Freund Sheriff Timur, hilft ihm aus der Patsche) und trifft dabei die (bildhübsche, was sonst) „Ärztin ohne Grenzen“ Alicia (Victoria Pratt), die ein ganzes Dorf mit Medikamenten retten muss, da eine seltsame Seuche umgeht. „Todeswürmer“, flüstern die Einwohner. „Ach was“, sagen die Ärzte. Und bald darauf fügt sich alles zusammen …

Monster Worms Film

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Men in Black 3 (Filmkritik)

Boris, the Animal (Jemaine Clement) wurde vor 40 Jahren von Agent K (Tommy Lee Jones) bekämpft, um einen Arm ärmer gemacht und in ein Gefängnis auf dem Mond verfrachtet. Nur durch diese Tat entgeht die Menschheit einer drohenden außerirdischen Invasion. Nun ist es dem Alien-Bösewicht aber gelungen zu fliehen und er springt in die Vergangenheit zurück, um sich an Agent K zu rächen. Als Agent J (Will Smith) eines Tages in die Arbeit kommt, nur um zu erfahren, dass sein Partner K schon seit 40 Jahren tot ist, macht er sich auf die Suche nach der Ursache für dieses Paradoxon und reist ebenfalls in die Vergangenheit. Als sich J im Jahre 1969 wiederfindet, begegnet er einem jungen Agent K (Josh Brolin), der alles andere als gewohnt emotionslos und kühl wirkt. Abgesehen von der Jagd auf Boris entdeckt J viele neue Seiten an seinem langjährigen Partner, die er diesem schon abgesprochen hatte…

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Lockout (Filmkritik)

Dem CIA-Agenten Snow (Guy Pearce) wird fälschlicherweise vorgeworfen, einen Kollegen getötet und geheime Informationen gestohlen zu haben. Gerade als er verurteilt werden soll, befindet sich die Tochter des Präsidenten (Maggie Grace) im Weltall-Hochsicherheitsgefängnis MS One, als die Gefangenen aus ihrem Kälteschlaf aufwachen und die Einrichtung übernehmen. Snow bekommt den Auftrag sie zu retten und muss sich dabei mit den immerhin 500 Insassen herumschlagen.

Lockout Film Guy Pearce with a gun

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Cap und Capper 2 (Filmkritik)

Der junge Fuchs Cap und der ebenfalls unerfahrene Hund Capper sind beste Freunde, die am Liebsten ständig herumtollen. Während Cap seinen Spaß hat merkt Capper aber immer mehr, dass er nichts wirklich gut kann, was ihn sehr traurig macht. Da bringt ein Jahrmarkt, der sich gerade in der Gegend befindet, eine willkommene Abwechslung. Dort werden die beiden Zeugen eines Streits, nach dem eine berühmte Hundeband ihre Leadsängerin verliert.

Als Capper sich während des trotzdem stattfindenden Konzerts als begabter Sänger entpuppt, wird er schnell in die Band aufgenommen. Während er immer beliebter wird und zum Star heranwächst, vergisst er ganz auf seinen treuen Freund Cap, der sichtlich leidet unter der Situation. Erkennt Capper rechtzeitig seinen Egoismus und wenn ja, ist ihre ungewöhnliche Freundschaft überhaupt noch zu retten?

Cap-und-Capper-2

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Chronicle – Wozu bist du fähig? (Filmkritik)

Die Teenager Andrew (Dane DeHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) machen auf einem Rave eine äußerst ungewöhnliche Entdeckung. In einem Krater finden die Drei ein in der Erde vergrabenes, leuchtendes Objekt, dass ihnen schon kurz nach der Begegnung ungewöhnliche Kräfte verleiht. Anfangs völlig überrascht von ihren neuen Fähigkeiten, probieren sich die Jugendlichen erst einmal aus und treiben ihre Späße. Doch aus dem Spaß wird schnell bitterer Ernst, als Andrew seine Macht zu Kopfe steigt….

Chronicle

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Ghost Rider (Filmkritik)

Vor 150 Jahren sandte Mephistopheles (Peter Fonda) einen Ghost Rider aus um einen Vertrag einzulösen, der ihm 1000 verdammte Seelen aus dem Dorf San Venganza einbringen sollte. Der Rider erkannte jedoch die Macht des Vertrages und weigerte sich, ihn an den Teufel auszuhändigen.

Um seinen Vater vor dem Tod zu retten geht der damals 17-jährige Stuntfahrer Johnny Blaze (Nicolas Cage) einen Pakt mit dem Teufel ein. Einige Jahre später macht der aus Blaze den neuen Ghost Rider um Blackheart (Wes Bentley) – seinerseits der Sohn des Teufels – und drei gefallene Engel aufzuhalten die hinter dem Vertrag her sind.

Ghost-Rider

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Little Murder (Filmkritik)

Der in Ungnade gefallene Polizist Ben Chaney (Josh Lucas), flüchtet sich nach einem tragischen Zwischenfall während eines Einsatzes in den Alkohol und sozialen Abstieg. Ein befreundeter Kollege vermittelt ihn zum Wiedereinstieg einen harmlosen Job, wo es darum geht, einen ungefährlich wirkenden, humpelnden Mann namens Drag (Terrence Howard) während laufender Mordermittlungen zu beschatten.

Womit Ben jedoch nicht gerechnet hat ist der Geist der Cellistin Corey Little (Lake Bell), die genau in dem – ihm als Beobachtungsposten dienenden Haus – ermordet wurde. Nur Ben sieht Corey und erst nach dem abrupten Stop seines Alkoholkonsums und den ersten Zweifeln an seinem Geisteszustand, beginnt Ben den Fall der Musikerin genauer zu untersuchen, da für den Mord an ihr, ihr eigener Bruder unschuldig in eine Irrenanstalt eingesperrt wurde.

Little-Murder

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The Ward (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1966. Kristen (Amber Heard) wird nach dem von ihr gelegten Brand in einem Farmhaus ohne jede Erinnerung was vor dem Feuer passiert ist, in die North Bend Nervenanstalt eingewiesen. Während sie Dr. Stringer (Jared Harris) nur unzureichend von ihrer geistigen Gesundheit überzeugen kann, freundet sie sich nur langsam mit den anwesenden Mitpatientinnen an. Sarah (Danielle Panabaker), Iris (Lyndsey Fonseca), Emily und Iris sind eine eingespielte Truppe, da hat es Kristen zunächst schwer Anschluss zu finden.

Die gemeinsame Angst vor einer übernatürlichen Gefahr, schweisst die ungleiche Truppe jedoch schnell zusammen. Der Geist der früheren Patientin Alice scheint in der Anstalt sein Unwesen zu treiben und er will ein Mädchen nach dem anderen auf blutige Weise beseitigen. Ein fairer Kampf scheint unmöglich, die Ärzte und Schwestern von der Geisterstory zu überzeugen ohne noch irrer zu wirken klappt ebenso überhaupt nicht. Bleibt nur noch die Flucht, doch aus diesem Gebäude ist zuvor noch niemand entkommen, da werden die Mädels wohl kaum die Ersten sein, oder vielleicht doch?

The Ward Film Amber Heard

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