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Ip Man 3 (Filmkritik)

Ruhe ist eingekehrt und Ip Man (Donnie Yen) hat einen zweiten Sohn bekommen. Dieser besucht die Schule, verursacht aber immer wieder einmal Ärger. Vor allem mit dem Sohn von Cheung Tin-chi (Jin Zhang) hat er immer wieder leichte Probleme, während die beiden Väter vor allem eines wollen: In Ruhe Wing Chun trainieren und an andere weitergeben.

Dumm nur, dass sich ein in der Gegend ansässiger Mafia-Boss namens Frank (Mike Tyson) darauf versteift hat, das Grundstück auf welchem die Schule steht zu kaufen und die Besitzer mit allen Mitteln dazu überreden zu wollen. Die Polizei ist unterbesetzt und nach einem Brandanschlag halten Ip Man und seine Schüler Wache.

Was widerrum negative Auswirkungen auf seine Ehe hat, denn seine Frau (Lynn Hung) trägt ein Geheimnis mit sich herum. Und es geht ihr immer schlechter …

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Die versunkene Stadt Z – The Lost City of Z (Filmkritik)

Der Offizier Percy Fawcett (Charlie Hunnam) soll für die britische Regierung die Grenze zwischen Bolivien und Brasilien vermessen, als er auf Hinweise einer uralten und unbekannten Zivilisation stößt. Er versucht im Laufe der kommenden Jahre, später auch mit Hilfe seines Sohnes Jack (Tom Holland), die versunkene Stadt zu finden die er Z nennt.

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Ip Man 2 (Filmkritik)

Da hat es Ip Man (Donnie Yen) mit seinem Sohn und seiner schwangeren Frau Cheung Wing Sing (Lynn Hung) also nach Hong-Kong verschlagen. Dort erholt er sich von den Strapazen des Krieges, der kurz davor von China (so klingt zumindest die Aussage am Ende des ersten Teils) gewonnen wurde und er will eine Wing-Chun Schule eröffnen.

Nur leider juckt das keinen, denn in Hong Kong ist Ip Man ein Niemand. Eines Tages verirrt sich dann doch ein Schüler in seine Schule und langsam nimmt die Sache Fahrt auf. Zumindest bist ein mächtiger Gegner auftaucht und ihm die Regeln des unter der Besatzung von Briten leidenden Hong-Kong erklärt: Erst wenn er alle Meister in der Stadt besiegt darf er selbst eine Schule eröffnen …

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Ip Man (Filmkritik)

Vor der Invasion der Japaner lebte Ip Man (Donnie Yen) als wohl bekannter und gut situierter Kung Fu Meister mit seiner Frau und seinem Sohn in Frieden in China. Alle Kämpfe, die er mit seinem „Wing Chun“-Stil gewinnt, sind freundschaftlich und alle wollen dazu lernen und verehren ihn als Meister – gerade in einer Stadt in der an jeder Straßenecke Kung Fu-Schulen zu finden sind, ist das keine Kleinigkeit.

Dann aber kommt 1937 die Unterdrückung, der Hunger und der Verlust von allem. Ip Man hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser um sich und seine Familie ernähren zu können. Als aber Kung Fu-Kämpfer gesucht werden, die mit Reis für Siege belohnt werden, meldet er sich freiwillig, allerdings mehr um seine Mitbürger zu schützen, als um Ruhm oder Reis zu erlangen …

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Vor der Morgenröte (Filmkritik)

Stefan Zweig (Stefan Hader) kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren sein Land vor die Hunde gehen zu sehen. Deshalb nimmt der Schriftsteller Abschied, schreibt weiter seine Bücher und versucht Fliehende aus seiner Heimat wegzuschaffen. Aber sein Einfluss reicht nicht sehr weit und er ist der festen Meinung, dass er den Morgen nach dieser geschichtlichen Nacht nicht mehr erleben wird.

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Königin der Wüste – Queen of the Desert (Filmkritik)

Als die junge Britin Gertrude Bell (Nicole Kidman) ihren Vater anfleht, sie ja nicht mit dem nächstbesten Mann zu verheiraten, schickt er sie 1902 zu einem Aufenthalt bei Verwandten in Teheran. Dort verliebt sich Gertrude unsterblich in den mittellosen Diplomaten und Glücksspieler Henry Cadogan (James Franco). Als der Vater den beiden die Eheschließung untersagt, konzentriert sich Gertrude auf die Erkundung der Wüste….

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A United Kingdom (Filmkritik)

Der Prinz von Bechuanaland (später Botswana), Seretse Khama (David Oyelowo), verliebt sich während eines Auslands-Semesters in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams (Rosamund Pike). Schnell entstehen Heiratspläne, doch die beiden haben nicht damit gerechnet, von allen Fronten wegen ihrer Liebe angefeindet zu werden…

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The Founder (Filmkritik)

Ray Kroc (Michael Keaton) ist als Vertreter für Milkshake-Maschinen in Illinois, bis er schließlich einen Auftrag von den Brüdern Mac (John Carroll Lynch) und Dick McDonald´s (Nick Offerman) bekommt, denn ihr kleines Burger-Restaurant boomt gerade. Ihr Geheimnis zum Erfolg: sie haben die Arbeitsprozesse so optimiert, dass der bestellte Burger nur wenige Sekunden später beim Kunden ist…

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Jackie (Filmkritik)

Am 22. November 1963 nimmt das idyllische Leben von Jackie Kennedy ein jähes Ende, als John F. Kennedy in Dallas während einer Fahrt durch die Stadt erschossen wird. Sie muss den Tod ihres Mannes hautnah miterleben und versucht sich durch die tiefe Trauer zu kämpfen, für ihre Kinder da zu sein und das Vermächtnis ihres Mannes aufrecht zu erhalten.

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Snowden (Filmkritik)

Edward Snowden (Joseph Gordon-Levitt) arbeitet beim Geheimdienst. Er ist ein Nerd. Er ist ein Informatiker, Programmierer und irgendwie auch ein wenig ein Hacker. Was er nicht ist: Ein Mensch mit großartig vielen Sozialkontakten, aber das stört ihn nicht großartig.

Beim Heer wird er nicht glücklich, also wechselt er den Job, weil „es cool ist, Akten sehen zu dürfen, auf denen ‚Top Secret‘ steht“. Irgendwie kriegt er die Stelle dann auch und weil er ein paar gute Ideen hat, schreibt er ein cooles Programm und die Sache läuft.

Irgendwann – was großteils daran liegt, dass er jetzt eine Freundin hat – kommt ihm aber irgendwie vor, als wäre sein Job nicht unbedingt einer, welcher die Welt verbessert, sondern eher … nun, als würde er einen Überwachungsstaat á la „1984“ unterstützen und – Hand aufs Herz: Ist Sicherheit die Aufhebung der Privatsphäre wert?

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