Final Space – Staffel 1 (Serienkritik)

Gary Goodspeed (Olan Rogers) befindet sich auf einem Raumschiff. Er ist allein. Einzig der Roboter KVN (gesprochen: Kevin) leistet ihm Gesellschaft und soll dafür sorgen, dass er in der Isolation nicht durchdreht. Mit dabei (aber technisch betrachtet nicht an Bord) ist die Künstliche Intelligenz HUE, die das Schiff kontrolliert. Der Grund für Garys Isolation ist eine Haftstrafe, die er an Bord des Gefangenenraumschiffs absitzt, von dem er – entgegen seiner festen Überzeugung – nicht der Kapitän ist, sonder der einzige Häftling.

Eines Tages jedoch taucht ein fliegender, grüner Batzen Schleim bei ihm auf und Gary tauft ihn auf den Namen „Mooncake“ und beschließt, nun einen neuen Freund zu haben. Leider ist Mooncake jedoch keine gewöhnliche Lebensform, sondern wird vom Lord Commander gejagt, da dieser denkt, Mooncake sei für seine Pläne der Herrschaft über Raum und Zeit essentiell …

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Castlevania – Staffel 3 (Serienkritik)

Dracula ist tot. Alucard (James Callis), sein Sohn, lebt nun allein in dessen Schloss und vegetiert mehr oder weniger vor sich hin. Trevor Belmont (Richard Armitage) und Sypha Belnades (Alejandra Reynoso) ziehen durch das Land, um die übrig gebliebenen Monster auszuforschen und zu töten.

Nach einem gelungenen Coup landen die beiden in einem kleinen Dorf, welches vom örtlichen Richter (Jason Isaacs) geleitet wird. Zuerst wirkt es halbwegs nett, allerdings gibt es in der Kirche ein Problem. Eines von Draculas Monstern wurde bei einem Überfall dort getötet und seitdem, nun, benehmen sich die Priester dort eher … seltsam. Belmont und Sypha sehen sich die Sache näher an und nach und nach verdichtet sich der Verdacht, dass etwas wirklich, wirklich Schlimmes sich anbahnt …

Zeitgleich wurde Hector (Theo James) gefangen und zurück zu den Vampirfürstinnen gebracht, erst als Sklave und Opfer, vor allem aber als Werkzeug in einem Plan um die Welt zu unterwerfen. Issac (Adetokumboh M’Cormack) hat ebenfalls überlebt und macht sich auf, um Rache zu üben. Mit einer Horde Monster im Schlepptau hat er ein klares Ziel vor Augen, aber die Angst der Menschen in den Städten, die er im Verlauf seiner Reise betritt, führen immer wieder zu Massakern …

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Corpse Bride (Filmkritik)

Victor Van Dort (Johnny Depp) ist schwer verliebt. Seine Angebetete hört auf den Namen Victoria Everglot (Emily Watson) und erwidert seine Gefühle. Eines Tages passiert es dann: Victor nimmt all seinen Mut zusammen und will ihr einen Antrag machen. Dummerweise übt er im Wald mit einem Baum und steckt diesem auch den Ring an. Der Baum ist jedoch kein Baum, sondern eine Leiche und diese erwacht zum Leben, denn der Antrag von Victor hat den Fluch mehr oder weniger gebrochen.

Das ging also gehörig daneben. Und das ist erst der Anfang …

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Teen Titans Go! To the Movies (Filmkritik)

Irgendwie bekam in den letzten Jahren jeder noch so unbekannte/unbedeutende sogenannte Superheld seinen eigenen Film. Nicht nur dass seine Truppe – die Teen Titans – von anderen Helden wie etwa Superman (Nicolas Cage) nicht ernst genommen wird, auch sonst waren seine größten Zeiten anscheinend die, als er noch der Sidekick von Batman gewesen ist.

Doch so schnell gibt ein Robin nicht auf. Es wird Zeit sich einen Produzenten zu suchen, der bereit ist, endlich Robin´s Star Qualitäten zu erkennen und einen Film über ihn zu drehen. Fehlt eigentlich nur mehr der Erzfeind in dieser Gleichung, gut dass Slade (Will Arnett) gerade seinen eigenen, ultrabösen Plan verfolgt.

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The Lego Movie 2: The Second One (Filmkritik)

Fünf Jahre ist es her, dass Emmet (Chris Pratt) die Welt gerettet hat. Nun, eigentlich nicht Emmet, sondern Lucy (Elisabeth Banks), Batman (Will Arnett), Unikitty (Alison Brie), Metalbeard (Nick Offerman) und Benny (Charlie Day). Den Ruhm hat allerdings Emmet bekommen, denn er war ja der Auserwählte. Dumm nur, dass alles nichts half und Jahre später die Welt in Trümmern liegt. Es herrscht die Endzeit und alle sind deprimiert und … nun, nicht alle: Emmet ist immer noch fröhlich, happy und findet alles „awesome“.

Da taucht eine neue/alte Bedrohung auf und entführt Emmets Freunde. Allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass Emmet eigentlich im ersten Teil keinen wirklich nennenswerten Beitrag geleistet hat zur Weltenrettung und seine sanfte Seite ziemlich nerven kann. Also nimmt Emmet sich vor, härter zu werden und seine Freunde zu retten. Unterwartete Hilfe bekommt er von Rex Dangervest (Chris Pratt), der irgendwie vage bekannt klingt …

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Mowgli (Filmkritik)

Mowglis (Rohan Chand) Eltern werden von dem Tiger Shere Khan (Benedict Cumberbatch) getötet. Aus Mitleid bringt der schwarze Panther Bagheera (Christian Bale) das Menschenjunge zu einem Wolfsrudel, welches sich letztlich dazu entscheidet, den Jungen wie eines der ihren aufzuziehen. Aber Shere Khan schwört eines Tages wiederzukehren und den Jungen zu töten.

Baloo (Andy Serkis) trainiert den Jungen (und die anderen Wölfe), damit diese stark werden und dem Rudel keine Schande machen. Aber alle Tiere im Dschungel wissen: Eigentlich ist Mowgli ein Mensch und er wird nie ein richtiger Wolf. Außerdem lauert Shere Khan da draußen und sein Tag wird kommen …

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Constantine: City of Demons (Filmkritik)

John Constantine (gesprochen von Matt Ryan) hat genug mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen, doch eines morgens rennen die kleinen Teufel doch wirklich in seiner Wohnung herum und wollen ihm an den Kragen. Kaum hat er dieses Problem gelöst, klopft ein alter Freund an seine Türe. Dieser glaubt, dass seine Tochter aus magischen Gründen im Koma liegt und fragt John, ob er sich die Sache ansehen kann.

Die Befürchtungen bestätigen sich und John ruft eine ganz spezielle Krankenschwester (gesprochen von Laura Bailey) herbei, die das Mädchen beschützen soll, während John sich nach Los Angeles aufmacht, um die gestohlene Seele des Mädchens, zurück zu holen. Dort lauert jedoch ein großes Übel aus seiner Vergangenheit und selbst Constantine könnte den kommenden Herausforderungen, nicht gewachsen sein.

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Oliver & Co. (Filmkritik)

Oliver ist eines von vielen kleinen Kätzchen, die sich Ende der 80er Jahre in einem Schukarton befinden. Dieser steht zur freien Entnahme mitten auf einem Gehweg in New York. Unglücklicherweise ist Oliver bald das letzte Kätzchen im Karton, der nach einem Unwetter auch noch zerstört wird, weshalb er auf der Strasse als Streuner landet.

Das Chaos hier überfordert zunächst die zutrauliche Katze, doch als er auf einen Hund namens Dodger trifft und mit ihm zusammen Hot Dogs stiehlt, wendet sich das Blatt. Plötzlich hat Oliver bei ihm und seinen Freunden eine Familie und gemeinsam versuchen sie, ihrem verschuldeten Herrchen Geld zu beschaffen. Bei einer ihrer Aktionen werden sie dabei getrennt und Oliver trifft auf ein kleines Mädchen…

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