Shazam (Filmkritik)

Der 14 jährige Billy Batson (Asher Angel) ist ein Waisenjunge, seit er seine Mutter in einer Menschenmenge verloren hat. Doch er hat die Suche nach ihr nie aufgegeben, weshalb er immer wieder von einem möglichen neuen Zu Hause davon läuft. Aktuell hat die Sozialarbeiterin Billy in ein Gruppenzuhause gesteckt, in dem neben den Eltern, fünf weitere Kinder wohnen.

Als Billy seinem „Bruder“ Freddy (Jack Dylan Grazer) gegen zwei stärkere Schüler hilft und daraufhin in eine U-Bahn flüchtet, passiert etwas Unheimliches. Er ist plötzlich alleine und die Bahn hält in einer uralten Höhle. Dort spricht ihn ein sterbender Magier an, der ihm die Worte „Shazam“ aussprechen lässt, woraufhin Billy sich in einen extrem machtvollen, erwachsenen Superhelden (Zachary Levi) verwandelt.

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Fun Size (Filmkritik)

Wren (Victoria Justice) ist nicht gerade ein Fan von Halloween. Als sie jedoch vom coolsten Typen der Schule zu seiner Party eingeladen wird, sagt sie sehr zur Freude ihrer besten Freundin April (Jane Levy) sofort zu. Die Vorfreude ist groß und die Kostüme sind schnell ausgesucht, doch dann macht ihnen Wren´s Mutter einen Strich durch die Rechnung: Wren muss nämlich auf ihren kleinen Bruder aufpassen.

Albert (Jackson Nicoll) verbringt seinen Alltag am Liebsten damit, anderen Menschen Streiche zu spielen. Schon bald ist er erfolgreich verschwunden und so beginnt für Wren und April eine Odyssee durch die Nacht. Es gilt Albert zu finden bevor ihre Mutter dahinter kommt, dass er jemals verschwunden war…

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Office Uprising (Filmkritik)

Desmond (Brenton Thwaites) nimmt seinen Job bei einer Waffen-Produktionsfirma, nicht gerade ernst. Nebenbei arbeitet er im Dienst an seinem eigenen Computerspiel, kifft mit seinen Kollegen, ärgert seinen Kumpel Mourad (Karan Soni), redet sich ein nicht in seine Jugendfreundin/Kollegin Samantha (Jane Levy) verliebt zu sein und versucht sich unter dem Radar seines Bosses Nusbaum (Zachary Levi) zu bewegen.

Sein im Prinzip langweiliges Leben ändert sich jedoch schlagartig, als hauseigene Dosen eines für Soldaten konzipierten Energydrinks verteilt werden, diese erste Charge jedoch aus Mangel an Zutaten, mit chemischen Ausgleichsstoffen versetzt wurden. Dies hat „kleinere“ Nebenwirkungen zur Folge und schon bald flippen sämtliche Mitarbeiter nur bei der kleinsten negativen Gefühlsregung völlig aus…

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Captain Marvel (Filmkritik)

Vers (Brie Larson) ist eine Kriegerin. Sie kämpft mit den Kree gegen die Skrulls. Beide sind außerirdische Rassen. Die Skrulls haben den Vorteil, dass sie ihre Gestalt verändern können. Durch eine Reihe unglücklicher Umstände landet sie auf der Erde, denn dort soll die Entscheidung fallen. Alle suchen nach einem Labor. Der Schlüssel dazu ist auf der Erde versteckt.

Es macht die Sache nicht einfacher, dass sie keine Erinnerung hat, die länger als sechs Jahre alt ist. Was ist damals passiert? Auf der Erde trifft sie Nick Fury, einen S.H.I.E.L.D.-Agenten, der sich seine ersten Sporen verdient …

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The Lego Movie 2: The Second One (Filmkritik)

Fünf Jahre ist es her, dass Emmet (Chris Pratt) die Welt gerettet hat. Nun, eigentlich nicht Emmet, sondern Lucy (Elisabeth Banks), Batman (Will Arnett), Unikitty (Alison Brie), Metalbeard (Nick Offerman) und Benny (Charlie Day). Den Ruhm hat allerdings Emmet bekommen, denn er war ja der Auserwählte. Dumm nur, dass alles nichts half und Jahre später die Welt in Trümmern liegt. Es herrscht die Endzeit und alle sind deprimiert und … nun, nicht alle: Emmet ist immer noch fröhlich, happy und findet alles „awesome“.

Da taucht eine neue/alte Bedrohung auf und entführt Emmets Freunde. Allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass Emmet eigentlich im ersten Teil keinen wirklich nennenswerten Beitrag geleistet hat zur Weltenrettung und seine sanfte Seite ziemlich nerven kann. Also nimmt Emmet sich vor, härter zu werden und seine Freunde zu retten. Unterwartete Hilfe bekommt er von Rex Dangervest (Chris Pratt), der irgendwie vage bekannt klingt …

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Velvet Buzzsaw (Filmkritik)

Josephina (Zawe Ashton) arbeitet für die Galeristin und Kunsthändlerin Rhodora (Rene Russo). Leider hat sie keinen guten Stand bei ihr – was sich dramatisch ändert, als ein Nachbar in ihrem Wohnblock verstirbt und sie in seiner Wohnung eine riesengroße Sammlung an Gemälden findet. Diese sind noch dazu gut. Also packt Josephina sie ein und behauptet, sie „im Müll“ gefunden zu haben. Die Gemälde sind ein Renner und gehen zu unheimlich hohen Preisen durch die Hände der Kunstliebenden und Sammler.

Auch Morf Vandewalt (Jake Gyllenhaal) ist davon betroffen. Er ist Kunstkritiker und hat eine innige Verbindung mit Josephina, aber auch mit diversen anderen Teilen der Kunstindustrie.

Dann sterben seltsamerweise nach und nach Menschen, die sich an den Kunstwerken bereichern wollen. Geht ein Mörder um oder besitzen die Gemälde vielleicht ein Eigenleben?

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Murder Party (Filmkritik)

Christopher S. Hawley (Chris Sharp) findet eine Einladung zu einer Mordsparty an Halloween. Sie wird ihm wortwörtlich vor die Füße geweht. Da Christopher nichts anderes zu tun hat und er generell wenig bis keine Freu(n)de im Leben hat, beschließt er hinzugehen. Er bastelt ein Kostüm und taucht kurze Zeit später in einem sehr, sehr abgelegenen Teil der Stadt in einer sehr, sehr abgelegenen Lagerhalle bei sehr, sehr dubiosen Menschen auf. Die sind auch verkleidet, scheinen aber nicht mit ihm gerechnet zu haben.

Durch sein Auftauchen allerdings kommt Leben in die Bude und bevor sich Chris versieht wird er überwältigt, auf einen Stuhl gebunden und als „Kunstwerk“ des Abends gepriesen. Denn – die Veranstalter der Party ist eine Gruppe Kunststudenten/innen. Die Idee: Chris auf sehr … künstlerische Weise umzubringen und es als Kunstwerk bzw. Performance bzw. Kunstkritik zu verkaufen, denn der Spender Macon (Macon Blair) hat eine Stange Geld für beeindruckende Kunst geboten.

Irgendwie scheint es allerdings als ob die Kunststudenten allesamt ihre Klischees erfüllen, einen an der Waffel haben und so richtige Mörder sind sie auch nicht. Der Abend nimmt dann trotzdem eine verhängnisvolle (und blutrote) Wendung …

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Ant-Man And The Wasp (Filmkritik)

Scott (Paul Rudd) hat Hausarrest, da er mit Captain America und ein paar anderen Avengers den Flughafen in Berlin kaputt gemacht hat. Entgegen der Bestimmung der Sokovia-Vereinbarung (von der er ziemlich sicher nichts wusste). Jedenfalls ist er mit Fußfessel ans Haus gebunden.

Da hat er plötzlich Visionen und sieht seltsame Dinge. Er wendet sich an alte Bekannte, also taucht Hope (Evangeline Lily) mitsamt ihrem Vater Hank Pym (Michael Douglas) wieder auf, denn es gibt eine Chance ihre Mutter (bzw. Hanks Frau) aus dem „Quantum-Realm“ zurückzuholen – was der Grund für Scotts Visionen ist.

Dazu brauchen sie Hanks Labor. Auf dieses Labor machen allerdings auch Ghost (Hannah Hohn-Kamen) und Sonny Burch (Walton Goggins) Jagd. Zeitgleich muss Scott auch von versuchen seinem besten Freund Luis (Michael Pena) bei der Rettung seiner Firma zu unterstützen. Und das alles während er eigentlich Hausarrest und eine Fußfessel hätte und seine Tochter (und seiner Ex-Frau) beweisen will, dass er ein Mensch ist, der durchaus Verantwortung übernehmen kann …

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Mom and Dad (Filmkritik)

Brent (Nicolas Cage) und Kendall (Selma Blair) lieben ihre beiden Kinder Carly (Anne Winters) und Josh (Zackary Arthur). Manchmal jedoch, würden sie aus ihrem Leben gerne ausbrechen und den nie verwirklichten Jugendträumen wieder nachjagen. An ganzen schlimmen Tagen gibt es dann die Augenblicke, bei denen sie ihre Kinder am Liebsten einfach aus dem Fenster werfen würden.

Dann plötzlich taucht ohne Vorwarnung ein Virus auf, der bei Eltern eine extreme Veränderung bewirkt. Ihre natürliche, innige Liebe zum eigenen Kind, verwandelt sich schlagartig zu abgrundtiefem Hass und purer Mordlust. Zeit für Brent und Kendall endlich wieder mal im Alltag an einem Strang zu ziehen und gemeinsam ihre Kinder zu beseitigen…

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BlackKklansman (Filmkritik)

Ron Stallworth ist Polizist. Der erste Schwarze in seiner Truppe. Umgeben von Weißen beschließt er, nachdem er eine Anzeige des Ku Klux Klan in einer Zeitung sieht, sich dort einzuschmuggeln und die Kerle als Terroristen hochgehen zu lassen.

Problem: Er ist schwarz. Aber seine Kollegen nicht. Also übernimmt Flip Zimmermann seine Rolle bei den persönlichen Treffen, während Ron am Telefon weiterhin Ron bleibt.

Gerade rechtzeitig, denn tatsächlich planen die „echten Weißen und wahren Bürger Amerikas“ einen Anschlag. Denn zu dieser Zeit ist Kwame Ture auf Reisen und er fordert seine schwarzen Mitbürger auf, endlich für ihre Rechte einzutreten. Ein paar Studenten in der Stadt springen darauf an und das passt dem KKK natürlich gar nicht.

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