Cosmic Sin (Filmkritik)

In einer fernen Zukunft, hat die Menschheit längst den Weltraum und somit ferne Planeten für sich erobert. Eines schönen Tages, kommt es jedoch zu einem Erstkontakt mit einer Alienrasse und dieses Aufeinandertreffen, wurde als feindselig eingestuft. Deshalb ruft General Ryle (Frank Grillo) einen Krisenstab zusammen und lässt dafür auch den unehrenhaft entlassenen James Ford (Bruce Willis) herbeirufen.

Nach einem Zwischenfall mit zahlreichen Toten durch die offensichtlich parasitären Aliens, wird ein Plan gefasst, den die Beteiligten ohne Zusage von ganz oben getroffen haben. Eine kleine siebenköpfige Crew reist inklusive einer Quantum-Bombe im Gepäck in Richtung der Aliens, um diese zu stoppen, bevor sie unsere Spezies vernichten können. Ein Erfolg der Mission, scheint jedoch unrealistisch…

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Us aka Wir (Filmkritik)

Adelaide (Lupita Nyong’o) macht mit ihrer Familie (Mann + 2 Kinder) einen Strandurlaub, auch wenn sie das gern vermeiden würde, weil sie mit dem Strand eine schlimme Kindheitserinnerung verbindet. Adelaide ging nämlich als Kind bei einem Bummel durch den dort liegenden Vergnügungspark verloren, landete im Spiegelkabinett und was dort passierte hat ihr Leben für immer verändert.

Als sie also Jahre später selbst als Mutter dorthin zurückkehrt macht sie sich Sorgen, denn relativ rasch tauchen nachts Doppelgänger von ihnen auf (die nur sehr schwer reden können und generell ein bisschen komisch sind), die mit Scheren bewaffnet sind und scheinbar das Ziel haben, ihren Platz einzunehmen …

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Jiu Jitsu (Filmkritik)

Alle sechs Jahre fliegt ein Komet über unsere Erde. Dann tritt ein als Brax bekanntes Alien durch ein Portal und bekämpft neun Jiu Jitsu Krieger der Ehre wegen, nur um danach wieder für weitere sechs Jahre zu verschwinden. Das geht schon so seit 2000 Jahren und sollten sich keine Krieger finden bzw. diese sich weigern, dann würde Brax seine Wut die gesamte Welt spüren lassen. Eine der aktuellen Kämpfer ist Jake (Alain Moussi).

Doch Jake hat im Kampf sein Gedächtnis verloren und so liegt es an seinen Kumpanen Harrigan (Frank Grillo) und Kueng (Tony Jaa), ihn für die bevorstehenden Herausforderungen fit zu machen. Dann wäre da auch noch ein etwas verrückt wirkender Mann im besten Alter (Nicolas Cage), der viel Erfahrung mit dem Alien zu haben schein und auch das Militär ist sehr interessiert an den Geschehnissen und besonders Myra (Marie Avgeropoulos) ist hartnäckig darin, Jake Antworten zu entlocken.

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Venom: Biss der Teufelsschlangen (Filmkritik)

Das Leben in Louisiana, ist für junge Menschen nicht gerade aufregend. Deshalb will Eden (Agnes Bruckner) auch sobald es ihr möglich ist, raus aus ihrer „Heimat“ und Medizin studieren. Eines nachts stellt sie deswegen ihr On/Off-Freund Eric (Jonathan Jackson) zur Rede, mit folgenschweren Konsequenzen. Es kommt nämlich zu einem Unfall, bei dem zwei Menschen ums Leben kommen.

Doch Mechaniker Ray Sawyer (Rick Cramer) bleibt nicht tot, denn er wurde von Schlangen gebissen, die für Voodoo-Rituale benutzt wurden und nun steckt das Böse aus gleich mehreren, unglaublich finsteren Gestalten in ihm. Sein einziges Ziel ist es jetzt, frische Opfer zu finden. Wenn es nach ihm geht ist es für Eden und ihre Freunde somit zu spät, denn sie werden diesen Ort nie mehr verlassen..

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Urban Legends 2: Final Cut – Düstere Legenden 2 (Filmkritik)

Amy (Jennifer Morrison) hat ein Problem: sie ist Filmstudentin und hat noch keine Ahnung, um welches Thema sich ihr Projekt drehen soll. Durch ein Gespräch mit Reese (Loretta Devine), die für die Campus Security arbeitet, kommt ihr schließlich die entscheidende Idee. Reese hat nämlich zuvor an einem College gearbeitet, in dem ein Killer sein Unwesen trieb, der seine Opfer im Stil von bekannten, düsteren Legenden umgebracht hat.

Amy startet ihr Filmprojekt mit Hilfe von Vanessa (Eva Mendes) und ihren übrigen Kollegen/Freunden, doch schon bald geschehen seltsame Dinge. Amy wird von einem, mit einer Fechtmaske verkleideten Mann verfolgt, Leute verschwinden und kurz darauf gibt es den ersten Toten…

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Daddy´s Girl (2018 Filmkritik)

Zoe (Jemma Dallender) lebt nach dem Selbstmord ihrer Mutter, zurückgezogen in einem abgelegenen Haus mit ihrem Stiefvater John (Costas Mandylor). Sie hat keine Freunde und füllt ihren Alltag mit Zigaretten und Alkohol. Wenn sie nicht gerade John hilft, der gerne in das örtliche Lokal geht und dort willigen, jungen Mädchen zuerst einen schönen Abend beschert und sie schließlich mit nach Hause nimmt.

Da beginnt dann der unangenehme Part, denn John foltert und tötet sie. Nicht weil es ihm Spaß machen würde, sondern weil er die schwachen Glieder der Herde entfernen muss, damit nur die starken überleben und sich fortpflanzen können. Zoe leidet unter ihrer Beihilfe doch findet sie weder die Kraft noch weiß sie was sie tun sollte, um dem Griff ihres Stiefvaters zu entkommen…

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Artemis Fowl (Filmkritik)

Artemis Fowl (Ferdia Shaw) ist ein zwölf Jahre altes Genie, dass jedem Menschen seine Überlegenheit spüren lässt. Seit dem Tod seiner Mutter respektiert er nur seinen Vater (Colin Farrell) als Autoritätsperson in seinem Leben. Eines Tages ist dieser jedoch verschwunden und wird in sämtlichen Medien als Meisterdieb beschuldigt. Artemis ist völlig verzweifelt. Doch der Butler/Bodyguard des Hauses führt den jungen Mann in die geheimen Räume seines Vaters und hier eröffnet sich eine ganz neue Welt.

All die Geschichten über Elfen, Zwerge und andere magische Wesen waren real und diese für normale Menschen versteckte Welt, hat offensichtlich etwas mit dem Verschwinden seines Vaters zu tun. Es wird Zeit eine Elfe zu fangen, um Antworten zu bekommen. Gut dass Holly Short (Lara McDonnell) gerade eine Mission in der Nähe erfüllt hat und Artemis wie immer bereits einen Plan hat…

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Abgerissen – Break (Filmkritik)

Katya (Irina Antonenko) will zusammen mit ihrem Freund und drei Bekannten Silvester in den Bergen feiern. Bei der Gondel-Station angekommen, gibt es zunächst Ärger mit dem Verantwortlichen wegen der späten Uhrzeit und dann fährt auch noch Katyas Freund nicht mit, weil er seine Tasche irgendwo am Weg verloren hat. Zu viert startet die Fahrt schließlich doch.

Einige Zeit später ist der Strom plötzlich weg und die Gondel bleibt auf halber Strecke stehen. Kurz darauf geht die Reise weiter und als die Fahrt wieder unterbrochen wird, nutzen die jungen Leute die Zeit um zu feiern (ja, viel Alkohol ist dabei im Spiel). Als sie am nächsten Tag aufwachen und sich noch immer in der sich nicht vom Fleck bewegenden Kabine befinden, wird ihnen langsam klar, dass hier ein echter Notfall vorliegt.

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Rebellion der Magier – Abigail (Filmkritik)

Abigail (Tinatin Dalakishvili) ist aufgewachsen in einer Stadt, die ihre Bewohner streng unter Kontrolle hält. Es gibt nämlich eine tödliche Seuche in der Stadt, weshalb vor einigen Jahren auch ihr Vater Jonathan (Eddie Marsan) von der Regierung mitgenommen wurde. Über die Jahre blieb Abigail immer rebellisch und auf der Suche.

Die hat ein plötzliches Ende, als sie mitten in einen Konflikt von Inspektoren der Stadt und von im Untergrund lebenden Magie-Begabten gerät. Für Abigail eröffnet sich eine ganz neue Welt und sie ist fest entschlossen hinter die Lügen und die Geheimnisse der Regierung zu kommen. Und wer weiß, vielleicht ist ihr Vater ja sogar noch am Leben.

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Acceleration (Filmkritik)

Rhona (Natalie Burn) hat eine harte Nacht. Ihr Sohn wurde von Gangster Vladik (Dolph Lundgren) entführt, mit dem sie eine gemeinsame Vergangenheit hat. Er möchte von ihr, dass sie ein paar Aufträge ausführt, denn er muss „ausmisten“ unter seinen Geschäftspartnern. Sollte sie alles wie geplant ausführen, bekommt sie ihren Sohn heil wieder.

Rhona spielt notgedrungen mit und so beginnt eine Nacht voller Schusswechsel, Explosionen und tödlichen Nahkämpfen. Zu allem Überfluss hat auch Kane (Sean Patrick Flanery) – der Boss von Vladik – noch ein Wörtchen mitzureden und der hat eigene Pläne wie er zu seinem Geld kommt, wobei auch Rhona eine entscheidende Rolle spielt.

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