Deep Water (2026 Filmkritik)

Ben (Aaron Eckhart) sollte eigentlich zu Hause sein bei seiner Frau und sich um seinen kranken Sohn kümmern. Doch er flüchtet sich lieber in die Arbeit und nimmt den Flug von Los Angeles nach Shanghai als erster Offizier neben Pilot Rich (Ben Kingsley) an.

Durch eine unsachgemäße Lagerung eines mobilen Ladegeräts, kommt es im Laderaum des Flugzeugs zu einem Brand, inklusive anschließender Explosion. Ben und Rich müssen im Ozean notlanden, wobei der Flieger beim Aufprall ein Korallenriff trifft und in mehrere Teile zerrissen wird…

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The Yeti (2026 Filmkritik)

Ellie Bannister (Brittany Allen) ist Kartografin und Lehrerin. Ihr Vater wird vermisst und sie soll an der Expedition teilnehmen, ihn zu finden. Es ist ja nicht nur ihr Vater verschwunden, sondern eine ganze Gruppe, darunter auch ein sehr, sehr reicher Mann. Dessen Sohn stellt die neue Expedition zusammen und – nun, Ellie soll trotz Verletzung am Fuß (sie kann einen Fuß nur wenig belasten) mitkommen, immerhin ist sie super darin, sich wo zurechtzufinden.

Als die Truppe dann im Norden, im Wald, im Schnee, in Kälte herumirrt, stellt sich schnell heraus, dass Ellie vielleicht ohne Funkverbindung und einem Kompass, der die ganze Zeit über nur rotiert, vielleicht doch nicht die perfekte Wahl war.

Außerdem ist „etwas“ da draußen unterwegs und nach und nach wird die Gruppe immer kleiner und kleiner …

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Black Box (2026 Filmkritik)

Jeremy bordet den Flug 298 und es geht ihm nicht gut. Aber das ist nur eine Randnotiz, denn tatsächlich geht es einem anderen Mann viel schlechter. Er verkriecht sich am WC und kommt quasi nicht mehr raus. Als die kleine Chloe (Molly Belle Wright) aufs WC muss, wird er darauf hingewiesen, dass es Zeit ist, die Toilette zu verlassen.

Er kommt aus der Toilette und blickt aus dem Fenster – dann tickt er aus, ruft, dass sie alle sterben werden und will sogar ins Cockpit einbrechen. Dann wird er überwältigt, aber er beginnt aus so ziemlich allen Körperöffnungen zu bluten.

Kurz darauf blutet Chloe aus dem Ohr. Und Jeremy ebenfalls. Außerdem sieht er draußen in den Wolken bunte Lichter. Niemand anderer sieht sie – außer Chloe.

Was geht hier vor?

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The Substance (Filmkritik)

Elisabeth (Demi Moore) ist Fitnesstrainerin in Hollywood – also TV-Fitnessshow und -videos. Wie Jane Fonda. Eines Tages eröffnet ihr ihr Produzent Harvey (Dennis Quaid), dass mit 50 im Grunde die Karriere vorbei ist für Frauen in Hollywood. Auch wenn er das nicht von ihr behauptet, so ist Elisabeth völlig klar, was er meint.

Da sie sonst nichts hat in ihrem Leben – keine Freunde, keine Hobbys, schlichtweg kein Leben, fährt sie deprimiert nach Hause, baut einen Unfall und landet im Krankenhaus. Mit Glück kommt sie nur mit ein paar Schrammen davon. Aber einer der Pfleger im Krankenhaus meint, sie wäre eine gute Kandidatin. Wofür? Für „The Substance“.

Zuerst ist Elisabeth zögerlich, aber rasch nimmt sie das Angebot an und bekommt die erste Dosis geliefert. Denn „The Substance“ liefert dir eine zweite, junge, energische Version von dir. Im Falle von Elisabeth ist das Sue (Margaret Qualley) und die ist sehr auf Erfolg und Erfolg und Erfolg gebürstet. Es funktioniert also.

Das Thema ist: Sue ist eine physische Abspaltung von Elisabeth, braucht diese also zum Leben. Das bedeutet, dass sie Flüssigkeit aus Elisabeths Körper braucht, diese muss sich aber erst nach und nach regenerieren. Das heißt: Eine zeitlang kann sie Sue sein, dann muss sie jedoch wieder Elisabeth werden.

Das gefällt Sue gar nicht. Nämlich so richtig gar nicht … zumal das Absaugen der Flüssigkeit für Elisabeth verheerende Konsequenzen zu haben scheint …

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Evil Dead Burn (Filmkritik)

Nach einem Streit stirbt der Mann von Alice (Souheila Yacoub) bei einem Autounfall. Obwohl er sie jahrelang misshandelt hat, verbringt sie nach der Beerdigung Zeit im Haus der Familie, wo gemeinsam getrauert wird.

Bald jedoch ist die fünfköpfige Familie plus Thya (Luciane Buchanan), die Freundin des zweiten Sohnes der Familie, nicht nur verbal aggressiv gegenüber Alice, denn sie werden der Reihe nach von Dämonen befallen, die ein ganz bestimmtes Artefakt suchen…

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Hokum (Filmkritik)

Ohm Bauman (Adam Scott) ist ein amerikanischer Schriftsteller, der gerade mit dem Ende seiner erfolgreichen „Conquistador“ Trilogie hadert. Weil er sowieso die Asche seiner Eltern an dem Ort ihrer Hochzeitsreise verstreuen möchte und dort vielleicht Inspiration findet, reist er nach Irland.

Genauer gesagt in das abgelegene, ländliche Bilberry Woods Hotel. Dort angekommen fällt ihm die versperrte Honeymoon Suite auf. Auf Nachfrage heißt es vom Personal, dass diese schon jahrelang verschlossen ist, weil es dort drinnen spuken soll. Um genau zu sein soll dort eine Hexe eingeschlossen sein…

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The Last House (2026 Filmkritik)

Jason (Wagner Moura) ist gerade Fischen, als unerwartet und von keiner Wetterstation angekündigt, riesige Regenwolken aufziehen. Er fährt sofort in seinen Vorort von Seattle nach Hause, wo ihn seine Frau Ann (Greta Lee), die beiden Kinder und der Hund bereits erwarten.

Als sie trotz des schlechten Wetters das Haus noch einmal verlassen wollen, bemerken sie, dass sie das nicht mehr können. Der Regen hat einen speziellen Film um das Gebäude gezogen, ein Entkommen scheint völlig unmöglich zu sein und ihr Haus ist nicht das einzige, das davon betroffen ist…

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Hungry (2026 Filmkritik)

Wenn man schon als Tourist in Louisiana unterwegs ist, dann will man auch etwas für die Gegend typisches erleben. Weswegen Sistine (Madison Davenport) dank ihrer besten Freundin Hannah (Olivia Bernstone) auf einer Flussfahrt durch den Sumpf landet.

Neben dem Captain sind dabei noch vier weitere Personen an Bord und keine davon, muss Angst vor Alligatoren haben. Vielmehr trachtet schon bald ein Nilpferd nach ihren Leben, denn sie sind mit ihrem Boot in den Lebensbereich des Tieres eingedrungen…

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Obsession (2026 Filmkritik)

Bear (Michael Johnston) ist schwer verliebt. Und zwar in Nikki (Inde Navarrette). Aber er hat Angst, dass ein Geständnis seiner Liebe ihre Freundschaft zerstören könnte. Er tut sich schwer. Eines Tages findet er in einem Laden eine Box, die einen Wunsch erfüllen soll. „One Wish Willow“ heißt das Ding. Bear denkt sich, das wäre ein nettes Geschenk. Eines Abends bietet er Nikki an, sie nach Hause zu bringen. Er will ihr seine Liebe gestehen, aber er schafft es nicht.

Aus Frust benutzt er die „One Wish Willow“ und wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles auf der Welt.

Und zu Bears anfänglicher Freude funktioniert es. Aber die Konsequenzen sind völlig anders, als Bear sich das vorgestellt hat …

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The Devil’s Mouth (Filmkritik)

Ein Thailand-Urlaub von fünf College-Freunden, das klingt doch wie der Traum jedes jungen Menschen, bevor der Ernst des Berufslebens beginnt. Sara (Kathryn Newton) freut sich dabei aus (tragischen) persönlichen Gründen auf Unterwasserhöhlen namens The Devil´s Mouth.

Die Stimmung bei dem an sich fröhlichen Trip leidet dabei immer wieder unter Max (Lana Condor), die zwar eigentlich die beste Freundin von Sara ist, doch immer alles bestimmen und kontrollieren muss. Als jedoch ein Bullenhai innerhalb der Höhlen auf sie Jagd macht, haben sie plötzlich ganz andere Probleme…

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