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Best Of Worst Case: 3-Headed Shark Attack (Filmkritik)

Maggie Peterson (Karrueche Tran) hat sich als Ferialpraktikantin auf einer Forschungsstation beworben. Inhalt des Forschungsauftrages betrifft eine große marine Mülldeponie (bzw. wird dort einfach alles angespült), welche bei der Meeresbevölkerung absurde Mutationen hervorruft.

Gerade von Fr. Dr. Laura Thomas (Jena Sims) in Empfang genommen, kommt auch eine Truppe Umweltschützer an. Ebenfalls dabei ist Maggies alter Jugendfreund Greg (Brad Mills). Es dauert aber nicht lange und die Forschungsstation wird von einem großen dreiköpfigen Hai angefallen, der scheinbar durch die Verschmutzung im Meer entstand und jetzt alles frisst, was nur annähernd nach Nahrung aussieht …

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Until Dawn (Game-Review)

Until Dawn A

Langsam aber sicher entwickeln sich Spiele, die die Bezeichnung „Interaktiver Film“ verdient haben, immer mehr von einem Geheimtip, zu einem etablierten und vor allem ernst zu nehmenden eigenen Genre. Sony hat dabei klar eine Vorreiterrolle eingenommen, angefangen mit „Heavy Rain“ und „Beyond Souls“ vom Studio QuanticDream auf der PS3 und fortgesetzt zuletzt mit „The Order 1886“ auf der aktuellen Konsolen-Generation. Das Entwickler-Haus Supermassive Games setzt diese Tradition mit ihrem Exklusivtitel auf der PS4 fort und lässt damit das Herz eines jeden Horrorfilm-Freundes höher schlagen.

Einige Jugendliche feiern in einer abgelegenen Berghütte eine Party, trinken, blödeln herum, wollen einfach nur Spaß haben. Ein paar unüberlegte Momente später, kostet ein dummer Streich Menschenleben. Nach diesem für das Genre typischen Beginn, der das Adrenalin gekonnt in die Höhe treibt, beginnt der Vorspann mit dem stimmigen und sehr gelungenen Titelsong. Schon hier wird klar, dass die Macher ihr Ausgangsmaterial lieben, mit all seinen Stärken und Schwächen und genau dieses Konzept gekonnt auf die Spitze treiben. Ein Jahr später kehren die acht verbliebenen jungen Leute (zur Aufarbeitung der Ereignisse) in die verschneite Bergwelt zurück, was zu zahlreichen weiteren lebensgefährlichen Situationen führt.

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Event Horizon (Filmkritik)

Im Jahre 2047 wird das Rettungs-Schiff Lewis and Clark damit beauftragt, auf das Notsignal des Raumschiffs Event Horizon zu antworten, dass vor sieben Jahren bei dessen Jungfernfahrt, spurlos verschwunden ist. Captain Miller (Laurence Fishburne) und seine Crew, werden dabei begleitet von Dr. William Weir (Sam Neill), der seinerseits das wieder aufgetauchte Schiff entwickelt hat. Er hat es geschafft der Horizon einen Gravitations-Kern zu verpassen, der wie ein schwarzes Loch funktioniert, sozusagen den Raum faltet und so weite Reisestrecken viel schneller zu bewältigen sind.

Was dabei genau schief gegangen ist, weiß keiner so genau. Sicher ist nur, dass seit Miller und seine Leute das verwahrloste und verlassene Schiff betreten haben, sich die unerklärlichen Ereignisse häufen. Stressbedingte Halluzinationen, oder steckt doch mehr dahinter? Wo genau ist die Horizon eigentlich gewesen auf ihrer Reise durch das Wurmloch, was ist dort passiert und was noch wichtiger ist: was genau ist von dort mit zurück gekommen?

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The Mine (Filmkritik)

Brad (Reiley McClendon) hat einer super Idee: Warum Halloween nicht neben der verlassenen, alten Mine verbringen? Sicher – angeblich spukt es dort, aber das ist doch kein Hindernisgrund. Also machen seine Ex-Freundin Kelly (Valerie C. Walker), seine aktuelle Freundin Sharon (Alexa PenaVega), sowie seinen Kumpel Jimmy (Adam Hendershott) und einen indischen Austauschstudenten namens Ethan (Charan Prabhakar).

Leider macht ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weshalb sie in die Mine flüchten. Dort ist es zwar ein wenig gruselig, aber auch irgendwie nett. Aus Neugier erforschen sie die Mine ein wenig und machen den dummen Fehler alle gemeinsam in einen Schacht hinunter zu steigen. Als oben laute Musik ertönt und das Seil – ihr Weg nach oben – ganz offensichtlich sabotiert wird, keimt langsam der Verdacht auf, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht …

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Best Of Worst Case: Sharknado 3 – Oh Hell No! (Filmkritik)

Fin (Ian Ziering) hat es eilig. Er läuft, wird von Spezialagenten aufgegriffen und unter Blaulicht zum Weißen Haus gebracht. Der Einsatz ist wichtig, denn – Fin wird vom Präsidenten himself als Ehrenbürger geehrt. Für seine heroischen Tätigkeiten während der „Sharknados“. Dumm nur, dass währenddessen das „Wetterphänomen“ namens „Sharknado“ eine unerwartete Entwicklung erfährt. Sie kommen häufiger vor und vor allem lösen sie sich von selbstg wieder auf, um an anderer Stelle erneut zuzuschlagen.

Während Fin also in Washington ist, befinden sich seine Tochter Claudia (Ryan Newman) und seine Frau April (Tara Reid) am anderen Ende von Amerika und – siehe da – auch hier schlägt ein Sharknado zu. Fin macht sich auf dem Weg zu ihnen, muss dabei manche Hindernisse (in Form von spontan auftretenden Sharknados) überwinden, trifft seine alte Kollegin Nova (Cassie Scerbo) wieder und kommt gerade noch recht, um seinen Vater um Hilfe bitten zu müssen – denn Fin und sein Vater Gilbert (David „The Hoff“ Hasselhoff) müssen ins Weltall. Um die Sharknados zu stoppen. Nämlich.

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The Lazarus Effect (Filmkritik)

Frank (Mark Duplass) und Zoe (Olivia Wilde) sind ein Paar, beide Forscher, und auf der Suche nach einer Möglichkeit tote Materie wieder zum Leben zu erwecken. Ihre Forschungen werden vom Staat finanziert und wie so oft in dieser Situation ist man unter enormen Erfolgsdruck. In diesem Fall führt es dazu, dass die Forschergruppe, unter anderem von Clay (Evan Peters) und Niko (Donald Glover) unterstützt, ein gewagtes Experiment durchführt: Sie holen einen toten Hund zurück ins Leben.

Das Experiment ist natürlich nicht autorisiert und wird von einer Studentin (Sarah Bolger) gefilmt. Was dazu führt, dass die ganze Abteilung geschlossen wird. Denn der Hund kommt tatsächlich zurück ins Leben. Und benimmt sich seltsam.

Als bei einem weiteren (unerlaubten) Versuch etwas schiefgeht und Zoe ums Leben kommt, dreht Frank durch und holt sie wieder zurück. Aber das stellt sich als sehr, sehr schlechte Idee heraus …

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Preservation (Filmkritik)

Wit (Wrenn Schmidt) fährt mit ihrem Ehemann Mike (Aaron Staton) und dessen Bruder Sean (Pablo Schreiber) in einen abgelegenen (und geschlossenen) Nationalpark. Grundsätzlich mal zum Jagen, aber eigentlich geht es darum, den traumatisierten Sean wieder ein wenig auf die richtige Bahn zu lenken. Zwischen den Dreien gibt es ja eigentlich schon genug Spannung, denn Sean baggert Wit wenig subtil an, Mike ist klar ein Workaholic, der seine Frau vernachlässigt und Wit selbst mag eigentlich gar nicht jagen und wartet nur auf den richtigen Moment, um ihrem Mann ein kleines Geheimnis mitzuteilen.

Als am ersten Morgen allerdings die ganze Truppe nicht in ihren Zelten aufwacht, sondern im Freien und noch dazu alle ein X auf der Stirn tragen eskaliert die Sachlage. Mike verdächtig Sean einen blöden Streich gespielt zu haben und Sean behauptet stur, dass da noch jemand im Wald sei, der (oder das) sie jage …

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Stay Alive (Filmkritik)

Hutch (Jon Foster) hat ein Problem. Er ist der letzte, der mit dem Toten von gestern Nacht zu tun hatte. Zumindest haben sie telefoniert. Es ging um ein gemeinsames Online-Spiel. Leider hatte Hutch keine Zeit und jetzt ist gibt es einen Toten.

In der Hinterlassenschaft des Toten findet sich auch eine Beta-Version des Spiels „Stay Alive“, eine Art Third-Person-Horror-Shooter mit First-Person-Elementen. Zu Ehren des Toten spielen Hutch und seine Freunde Phineus (Jimmi Simpson), dessen Schwester October (Sophia Bush), der Nerd Swink (Frank Muniz) und die bis dato unbekannte Abigail (Samaire Armstrong) gemeinsam das Spiel.

Als einer der Mitspieler im Spiel stirbt, wird auch dieser am nächsten Tag gefunden. Und ebenso wie der Tote davor starb er im realen Leben auf die gleiche Weise wie im Spiel …

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From The Dark (Filmkritik)

Sarah (Niamh Algar) und Mark (Stephen Cromwell) verfahren sich, ihr Auto hat eine Panne und Mark geht los, um Hilfe zu suchen. Er kommt zu einem alten, verlassen scheinendem Haus, während Sarah beim Auto wartet. Im Haus findet Mark einen Mann, der sehr krank zu sein scheint und zusammenbricht, als er ihn anspricht.

Rasch stellt sich jedoch heraus, dass – was immer dem Mann passiert ist – er sich in ein Monster verwandelt, das Jagd auf die beiden macht. Aber es gibt einen Vortei: Das Biest scheut das Licht, egal in welcher Form.

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Maggie (Filmkritik)

Zwei Wochen nachdem sie von zu Hause weggelaufen ist, findet Wade Vogel (Arnold Schwarzenegger) seine Tochter Maggie (Abigail Breslin) in einem Krankenhaus auf der Quarantäne-Station wieder. Da sie von einem Zombie gebissen wurde und sich innerhalb der nächsten zwei Wochen verwandeln wird, könnte man sie auch gleich hier lassen, doch das kann Wade seiner Tochter keinesfalls antun.

Während ihre beiden Halbgeschwister bei der Tante untergebracht werden, kümmern sich ihr Vater und Stiefmutter Caroline (Joely Richardson) auf der gemeinsamen Farm liebevoll um Maggie, die lernen muss, sich mit ihrer aussichtslosen Lage abzufinden. Wird Wade wenn es soweit ist die Kraft haben, seine Tochter zurück ins Spital zubringen, wo sie eine tödliche Spritze erhalten wird? Oder bringt er es übers Herz, die Sache selbst mit seinem Gewehr zu erledigen?

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