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Der eisige Tod – Wind Chill (Filmkritik)

Eine junge Studentin (Emily Blunt) will die Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer Familie verbringen und sucht daher eine Mitfahrgelegenheit nach Delaware. Einer ihrer Studienkollegen (Ashton Holmes) bietet ihr an, sie mitzunehmen. Doch die Studentin muss bald feststellen, dass ihre neue Bekanntschaft etwas im Schilde führt. Schließlich bleibt das Auto auch noch auf einer abgelegenen Straße im Schnee stecken und es wird unheimlich, und zwar so richtig.

Wind Chill Film 2007

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Extraterrestrial (Filmkritik)

Die Freunde April (Brittany Allen), Kyle (Freddie Stroma), Melanie (Melanie Papalia), Seth (Jesse Moss) und Lex (Anja Savcic) fahren zu einer Berghütte um ein paar nette Tage zu verbringen. Zumindest so der Plan. Konkret ist April nicht sehr erfreut, denn sie dachte, dass sie ein paar Tage allein mit Kyle verbringen kann, denn es gibt da eine Sache, welche die Gute ihrem Partner noch sagen sollte … aber es kommt ohnehin alles ganz anders.

Als ein seltsamer Komet abstürzt fahren die fünf hin, um sich die Sache näher anzusehen – was sich rasch als Fehler herausstellt, denn das Ding stellt sich als waschechtes UFO heraus und die Reisenden sind auf Menschen nicht gerade freundlich zu sprechen. Nicht ohne Grund sind aus dieser Gegend bereits mehrfach Menschen einfach „verschwunden“. Da kann auch der an Verschwörungstheorien glaubende Einsiedler und Dope-Pflanzer Travis (Michael Ironside) nicht viel helfen …

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Red Machine: Hunt or be hunted – Grizzly (Filmkritik)

Nach einem längeren Gefängnisaufenthalt, kehrt Rowan (James Marsden) auf die Bitte der Frau eines Freundes, in seine alte Heimatstadt in Alaska zurück. Schon bald stößt er auf seinen Bruder Beckett (Thomas Jane), der Deputy bei der örtlichen Polizei ist und zunächst eher weniger erfreut wirkt, über das familiäre Wiedersehen. Aber Rowan hat sowieso keine Zeit für Familie, er will nur seinen in den Wäldern vermissten Freund suchen und dann wieder von hier verschwinden.

Etwa zur gleichen Zeit beginnt ein von Menschen aufgescheuchter und nun ziemlich angriffslustig anmutender Bär, Leute umzubringen, die ihm zu nahe kommen. Da sich Beckett´s Frau Michelle (Piper Perabo) in den Wäldern befindet, meldet er sich, um den Bären zu finden. Das gefährliche Tier ist zwar sicherlich eine Nummer zu groß für nur einen Jäger, doch wenn die beiden Brüder ihre Differenzen bereinigen können, dann hätten sie gemeinsam eine Chance den Grizzly zu erledigen.

Red Machine - Grizzly

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Best Of Worst Case: Plane Dead (Filmkritik)

Dummen Flug erwischt. Da überstellt der FBI-Agent Truman (David Chisum) den Verbrecher Frank (Kevin J. O’Connor), während im Frachtraum des Flugzeugs der Wissenschaftler Bennett (Erick Avari) die Frau eines Kollegen im Tierfschlaf durch die halbe Welt transportiert. Warum? Weil die tot ist. Oder war. Oder sowas in der Art. Also, im Grunde war sie tot, aber durch eine paar Experimente (natürlich geht es um chemische Waffen), hat die Gute wieder sowas wie Lebensgeister.

Die erwachen auch blöderweise als das Flugzeug in Turbulenzen gerät und – ups – es kommt zu einem Zombieausbruch. An Bord des Flugzeugs. Noch dazu nutzt Frank die Chance zur Flucht, was Truman mehr als nur ein Problem einhandelt …

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Black Swan (Filmkritik)

Nina Sayers (Natalie Portman) ist an dem Ziel ihrer Träume angelangt – sie ist als die Schwanenkönigin im neuen Ballettstück ihrer Company gecastet worden. Doch sie hat Schwierigkeiten mit dem düsteren und sinnlichen Part des schwarzen Schwans. Bald hat sie den Verdacht, dass der Choreograf Thomas (Vincent Cassel) nach einem Ersatz für sie sucht. Ihre Rivalin Lily (Mila Kunis) tanzt nicht perfekt, aber mit einer Leidenschaft, die Nina fremd ist. Doch sie konkurrieren nicht nur um die Rolle der Schwanenkönigin, sondern auch um die Gunst von Thomas. Bei all dem scheinen die Grenzen zwischen dem Ballettstück und der Wirklichkeit zu verschwinden…

Black Swan Film

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Wrong Turn 6: Last Resort (Filmkritik)

Danny (Anthony Ilott) kann es zunächst gar nicht glauben als er plötzlich erfährt, dass er das Erbe für ein Hotel tief in den Bergen von West-Virginia, mit dem Namen Hobb Springs, antreten soll. Gemeinsam mit seiner Freundin Toni (Aqueela Zoll) und fünf weiteren Begleitern, macht er sich mit einer gewissen Skepsis dazu auf, das Anwesen zu besichtigen. Dort angekommen werden sie von den beiden Hausverwaltern Jackson (Chris Jarvis) und Sally (Sadie Katz) empfangen.

Während seine Freunde eher möglichst schnell wieder hier weg wollen, übt dieser Ort und die bisher unbekannte Vergangenheit seiner Familie, schnell eine ziemliche Faszination auf Danny aus. Seine Verwandten Jackson und Sally haben jedoch ganz eigene Pläne mit ihm und da auch die degenerierten Mörder One Eye, Saw Tooth und Three Finger zur Familie gehören, wird die Anzahl von Dannys Freunden in lebendiger Form, ständig geringer.

Wrong Turn Last Resort

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Battle of the Damned (Filmkritik)

In der nahen Zukunft sind Biotech-Firmen nach Südostasien ausgewandert, um Regulierungen zu vermeiden. Es kommt wie es kommen muss und ein hoch ansteckender Krankheitserreger wird frei gesetzt und infiziert die umliegende Bevölkerung. Die Infektion breitet sich schnell aus und verwandelt die Menschen in eine Art Zombie. Die betreffende Stadt wird unter Quarantäne gestellt und das Militär stellt sicher, dass niemand die Stadt verlässt oder sie betritt.

Eine Gruppe Söldner rund um Major Max Gatling (Dolph Lundgren) wird von einem reichen Industriellen engagiert um dessen Tochter, Jude (Melanie Zanetti), aus der Quarantänezone zu holen. Nachdem die meisten von Gatlings Männern bei dem Einsatz ihr Leben gelassen haben, ist der auf sich alleine gestellt. Doch schließlich findet er Jude und muss sie und ihre neuen Freunde (eine Gruppe Nicht-Infizierter) aus der Quarantänezone bringen. Unerwartete Hilfe bekommt er dabei ausgerechnet von ein paar Killer-Robotern.

Battle of the Damned

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Es lauert – It Waits! (Filmkritik)

Danny (Cerina Vincent) hat ein Problem. Deshalb liegt sie auch gerade in ihrem Park-Ranger-Turm, allein mit einer Flasche Alkohol und ihrem Papagei, der die Lage sarkastisch kommentiert. Ihre beste Freundin ist bei einem Autounfall, an dem sie beteiligt war, ums Leben gekommen – was ihr sehr zusetzt. Ihr Parkranger-Kollege und Freund Justin (Dominic Zamprogna) kommt zu Besuch und will helfen.

Der Zeitpunkt ist allerdings alles andere als gut, denn bei Ausgrabungen der Uni wurde eine Höhle freigelegt und ein darin schon lange existierendes Monster befreit, dass gern mit seinen Opfern spielt, bevor es sie ins Jenseits holt. Das namenlose Ding ernährt sich vom Leid und Schuldgefühlen. Danny ist also das perfekte Opfer …

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Wolves (Filmkritik)

Cayden (Lucas Till) macht gerade keine leichte Zeit durch. Kurz nachdem er bemerkt hat, dass er sich in Situationen in denen er die Kontrolle verliert, in einen Werwolf verwandelt, wacht er neben den zerstückelten Leichen seiner Eltern wieder auf. Auf der Flucht vor der Polizei erfährt er für ihn völlig überraschend, dass er adoptiert war. Auf seiner Suche nach seinen Verwandten, stößt er in einer Bar auf einen Artgenossen namens Wild Joe (John Pyper-Ferguson), der ihm den Weg zu einem kleinen Ort namens Lupine Range nahelegt.

Dort angekommen, findet er schnell Arbeit beim Farmer John (Stephen McHattie), doch für Connor (Jason Momoa), den Oberwerwolf und inoffiziellen Herrscher über diesen Ort, ist er ein unerwünschter Gast. Nachdem Cayden mit John´s Hilfe immer mehr über seine Vergangenheit herausfindet und sich auch noch in Angelina (Merritt Patterson) verliebt, wird ihm schnell klar, dass er um sein neues, lieb gewonnenes Leben kämpfen muss und zwar gegen Connor und seine Bande.

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At The Devil’s Door – Home (Filmkritik)

Hannah (Ashley Rickards) lässt sich auf einen schlechten Deal ein: Sie nimmt 500 Dollar von einem fremden Wahrsager an. Dafür muss sie nur die Straße (mitten im Nirgendwo) runtergehen und dort laut ihren Namen rufen. Also sie wissen will, wozu, gibt der Mann eine kryptische Antwort: „Damit er weiß, wenn er rufen muss, wenn er kommt.“ Hannah ist das zwar ein wenig unheimlich, aber sie macht es. Mit fatalen Folgen.

Lange Zeit später: Leigh (Catalina Sandino Moreno) ist Immobilienmaklerin. Sie will ein Haus verkaufen, als sie darin eine junge, verängstigte Frau findet. Sie ruft ihre Schwester Vera (Naya Rivera) an, und teilt ihr mit, dass sie nicht zu einer Veranstaltung kommen kann. Immerhin muss sie sich ja um das junge Ding kümmern. Das junge Ding, wie sich allerdings rasch herausstellt, ist Hannah. Und die 500 Dollar hätte sie nicht annehmen sollen …

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