Best Of Worst Case: PG: Psycho Goreman (Filmkritik)

Mimi (Nita-Josee Hanna) und Luke (Owen Myre) sind Geschwister. Er ist der nette, zurückhaltende, sie ist die überdrehte, abgehobene und durchgeknallte (nicht im netten Sinne) Schwester. An ihrem Bruder lässt sie kein gutes Haar und eigentlich ist sie grundsätzlich ein bisschen ein Tyrann. Und mit ein bisschen meine ich: zu 100%. Sie lässt sich von niemanden herumkommandieren, schon gar nicht von ihren Eltern. Die Mutter (Alexis Kara Hancey) ist ein wenig hilflos, liebt ihre beiden Kinder aber. Und der Vater Greg (Adam Brooks) sieht sich als potentielles Opfer von #metoo, in dem Sinne, dass er die Möglichkeit für etwas verantwortlich gemacht zu werden als Ausrede nimmt, einfach nichts zu tun. Nämlich gar nichts. Weder im Haushalt, noch in der Erziehung, noch sonstwo.

Alles ändert sich (haha, genau), als Mimi und Luke einen Edelstein finden, der sich als Kontrollinstrument für ein uraltes, universelles Böses herausstellt. Natürlich erwacht dieses Übel und fängt gleich mal an, die Menschen in nächster Nähe zu dezimieren. Aber es hat die Rechnung nicht mit Mimi gemacht, denn als die Kleine entdeckt, dass sie den Dämon mit dem Edelstein kontrollieren kann, prallen Welten aufeinander. Und kurz gefasst: Mimi gewinnt.

Aber nicht nur Mimi und ihre Familie bemerken, dass da etwas im Busch ist, sondern auch der gelaktische Rat, der den Dämon damals verbannt hat. Und jetzt, wo er wieder erwacht ist, gilt es einzuschreiten und ihn ein für allemal zu stoppen. Vielleicht auch mit Methoden, die genauso bestialisch sind wie seine, aber hey – immerhin macht man es aus der richtigen Motivation heraus.

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Danny’s Doomsday (Filmkritik)

Danny (William Johnk Nielsen) hat ein kompliziertes Leben. Er ist ein wenig ein Nerd. Und sein Vater ist Schriftsteller (mit Schreibblockade). Und sein Bruder wird in der Schule gemobbt. Und sein Love-Interest Rie (Emelie Werner Semmelroth) scheint sich nicht für ihn zu interessieren.

Aber dann passiert etwas Seltsames: Während Mutter ins Einkaufszentrum fährt und Papa entdeckt, dass er mit Kopfhörern genug Ruhe hat um endlich schreiben zu können, tauchen Monster auf. Vermutlich durch den Klimawandel aus den tiefen der See hervorgelockt, jagen diese Tiere nach Geräuschen und sie fegen durch die gesamte Stadt.

Danny und sein Bruder können sich in den Keller retten, aber da draußen, nun … da ist „etwas“. Und nun stellt sich die Frage: Im Keller bleiben? Mutter suchen gehen? Oder den Fremden, der dort draußen gerade an die Tür klopft reinlassen, weil er Hilfe braucht?

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Snake Eyes: G.I. Joe Origins (Filmkritik)

Als Kind musste er mit erleben, wie sein Vater ermordet wurde und jetzt als Erwachsener, bestimmt noch immer die Rache an dem dafür verantwortlichen Mann sein Leben. Deshalb führt der als Snake Eyes (Henry Golding) bekannte Mann auch ein Leben im Untergrund und arbeitet für die Yakuza. Als er jedoch für seine Arbeitgeber seinen Kollegen und Freund Tommy (Andrew Koji) töten soll, lehnt er sich auf.

Gemeinsam flüchten sie daraufhin nach Japan, wo sich Tommys Dojo befindet und dieser möchte, dass Snake auch zukünftig an seiner Seite weilt, als seine rechte Hand. Dafür muss er jedoch eine dreiteilige Aufnahmeprüfung bestehen, die vielen bereits das Leben gekostet hat. Snake nimmt die Herausforderung an, doch nebenbei verfolgt er seine eigenen Ziele, was den Erfolg bei seinen Prüfungen, eindeutig sabotieren könnte.

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Jungle Cruise (Filmkritik)

London im Jahre 1916. Doktor Lily Houghton (Emily Blunt) hat einen Traum, der schon längst zu einer Obsession geworden ist. Sie setzt seit Jahren alles daran, einen mystischen Baum zu finden, dessen Blüten sämtliche Krankheiten heilen können sollen. Damit will sie die moderne Medizin revolutionieren. Dafür stiehlt sie eine Speerspitze, die ihr den geheimen Weg zu diesem Baum zeigen soll.

Gemeinsam mit ihrem Bruder MacGregor (Jack Whitehall) macht sie sich auf die Reise nach Brasilien und landet schließlich auf dem Boot von Skipper Frank Wolff (Dwayne Johnson). Während Lily und Frank die meiste Zeit damit beschäftigt sind, nicht einer Meinung zu sein, beginnt eine gefährliche Reise voller Gefahren, inklusive Kannibalen, verfluchten Seeleuten und einem deutschen U-Boot.

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A Quiet Place Part II (Filmkritik)

Evelyn Abbot (Emily Blunt) verlässt mitsamt ihrer gehörlosen Tochter Regan (Millicent Simmonds), ihrem Sohn Markus (Noah Jupe) und dem Neugeborenen die Farm, die sie gemeinsam mit ihrem nun toten Mann (John Krasinski) die letzten Monate bewohnt haben. Da draußen, da wartet das Unbekannte und noch immer sind die außerirdischen, nach Geräuschen jagenden, Monster eine Bedrohung. Auch wenn Regan durch Zufall einen ihrer Schwachpunkte entdeckt hat: Rückkoppelungen bei Radiofrequenzen.

Trotzdem fliehen sie von der Farm und es dauert nicht lange, bis sie auf einen alten Bekannten aus Tagen vor der Invasion treffen: Emmet (Cillian Murphy). Der ist allerdings alles andere als begeistert auf einmal Menschen um sich zu haben, um die er sich, streng moralisch betrachtet, kümmern sollte.

Regan beschließt kurz darauf sich auf die Suche nach einer Radiostation zu begeben, die ein Lied in Dauerschleife spielt, denn ihre neu gewonnene Erkenntnis (Die Rückkoppelungs-Frequenz) könnte eine entscheidende Unterstützung im Kampf gegen die Invasoren bedeuten. Allerdings ist sie ein Kind und gehörlos, also redet Evelyn lang genug auf Emmet ein, bis der sich auf den Weg macht, um die Dame zurückzuholen. Markus kämpft währenddessen mit seinen Panikattacken, wird aber zurückgelassen, um auf das Baby aufzupassen. Evelyn hingegen geht nach draußen und sucht Medikamente, weil der Sohn (der auf das Baby aufpassen soll) verletzt ist …

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Fear Street: Part 3 – 1666 (Filmkritik)

Im Jahre 1666 des Herrn gibt es eine Siedlung namens Union. Unter der Fürsorge von Pastor Cyrus Miller (Michael Chandler) gedeiht die kleine Gemeinde. Wie es nunmal so ist, will die Jugend aber mehr als ein prüdes Leben und feiert im Wald eine Fete. Dort kommen sich die Pastorentochter Hannah (Olivia Scott Welch) und die später als Hexe verrufene Sarah Fier (Kiana Madeira) sich näher. Dass dies im puritanischen Zeitalter der Hexenverbrennungen natürlich nicht gesund für die beiden enden kann, ist wohl klar. Vor allem, dass sie dabei gesehen werden und – man glaube es kaum: Plötzlich passieren seltsame Dinge im Dorf. Ein Schwein frisst zum Beispiel alle ihre Jungen. Frische Äpfel, die im Inneren verfault sind. Ein Hund, der im Brunnen verendet und dadurch das Wasser vergiftet. Man könnte meinen, dass der Teufel nach Union gekommen sei.

Und genau das denken die werten Herren von Union auch und die Schuldigen sind gleich gefunden: Hannah und Sarah, weil: Frauen, die sich gegenseitig unsittlich berühren? Da kann ja nur der Teufel die Finger im Spiel haben. Die beiden müssen also Hexen sein und die Jagd beginnt.

Sarah wird im Zuge dessen und aus Angst um Hannah zum äußersten getrieben, denn getreu dem Motto „Wenn sie uns schon für Hexen halten, was hindert uns dann daran, welche zu werden?“ macht sie sich auf dem Weg zur (vermeintlichen) Waldhexe. Dort stößt sie allerdings auf ein neues Rätsel und die Umstände, die Union später in Shadyside und Sunnyvale aufteilen, nehmen ihren unheilvollen Verlauf …

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Fear Street: Part 1 – 1994 (Filmkritik)

Deena (Kiana Madeira) hat keine gute Zeit. Erst die Trennung von der Liebe ihres Lebens Samantha (Olivia Scott Welch) und dann auch noch Morde. Aber sie ist mehr oder weniger daran gewöhnt, denn sie lebt in Shadyside, der Nachbarstadt von Sunnyvale, und dort geht alles immer mehr oder weniger den Bach runter. Nicht umsonst ist Shadyside als „Killer Hauptstadt der USA“ bekannt.

Grund für diese Serie an Gewaltverbrechen, welche die Stadt seit Jahrhunderten immer wieder in Atem hält, ist angeblich der Fluch einer Hexe, der irgendwann im 17. Jahrhundert seinen Anfang nahm. Und dieses Mal trifft es eben Deena und ihre Freunde, denn bei einem „Unfall“ kommt die Gruppe leider in Kontakt mit dem Übernatürlichen und ab dann hat es die Hexe scheinbar auf sie abgesehen.

Da kann auch der lokale Sheriff Goode (Ashley Zukerman) nicht viel tun, denn wenn übernatürliche Killer umgehen, dann hat man halt ein riesengroßes Problem am Hals …

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Forgotton Anne (Game-Review)

Anne wächst in einer Welt auf, in welcher Gegenstände lebendig sind. Sie haben Träume, Wünsche, eine Arbeit und ein Leben. Die Arbeit wird kontrolliert von Meister Bonku. Denn die Gegenstände, sind nicht irgendwelche Gegenstände, es sind die Dinge, die in unserer Welt verloren gehen, als die „Vergessenen“. Diese landen dann in Annes Welt und dort sind sie lebendig. Meister Bonku und Anne sind die einzigen beiden Menschen hier und Meister Bonko beschäftigt die Gegenstände, denn sie bauen eine Ätherbrücke, welche sie alle in die „richtige“ Welt zurückbringen soll. Anne ist seine „Durchsetzerin“, denn sie hat ein Gerät, welches Gegenständen entweder Leben (bzw. Anima) aussaugen oder neu einflößen kann (vorausgesetzt sie sind nicht zu lange tot), konkret den Arca-Handschuh.

Und wie es so ist, gibt es auch in dieser Welt Rebellen. Und ebenfalls wie es so ist, ist Anne mehr gefürchtet, weil sie Macht über Leben und Tod hat, als beliebt, obwohl sie ja eigentlich eine recht nette Person ist und nur versucht die Ordnung beizubehalten, damit alle wohlauf wieder „nach Hause“ können.

Als dann in Annes Wohnung eingebrochen wird und es zeitgleich einen Anschlag auf eine Fabrik gibt, da wird die Sache kompliziert, denn Anne macht sich auf die Suche nach den Übeltätern und macht eine erschreckende Entdeckung nach der nächsten. Denn der Widerstand ist organisiert. Und er hat einen klaren Plan …

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Godzilla vs Kong (Filmkritik)

Godzilla greift scheinbar ohne provoziert worden zu sein eine Forschungsanlage von Apex an. Niemand weiß genau, warum oder weshalb. Generell scheint der Titan nach seinem Sieg über die anderen Titanen unruhig zu sein. Also hat ein Teil der Menschlein einen Plan: Sie holen King Kong, damit dieser Godzilla in die Schranken weisen kann. Praktischerweise ist Kong in einem künstlichen Habitat gefangen und kann jederzeit mehr oder weniger sicher transportiert werden.

Natürlich treffen die beiden aufeinander. Natürlich kommt es zum Kampf und natürlich hat der Affe keine Chance (wenn das ein Spoiler sein soll, dann guckt euch mal einfach den Titel des Films an, bitteschön. Oder lasst es mich so sagen: Riesenurzeitechse mit radioaktiven Laserstrahlatem, quasi unverwundbar, gegen einen Riesen…affen. Ähm).

Allerdings stellt sich rasch heraus, dass Godzilla absolut einen Grund für seine Angriffe hatte, denn Apex hat ganz spezielle Pläne. Dazu gehört ein großer Roboter und das Hirn eines Titanen, der es steuern kann …

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Brightburn: Son Of Darkness (Filmkritik)

Tori (Elizabeth Banks) und Kyle (David Denman) möchten ein Kind haben, aber es geht nicht. Als dann eines Nachts ein Meteor im Wald einschlägt, gehen sie der Sache nach und finden – ein Kind. Sie taufen es Brandon (Jackson A. Dunn) und ziehen es als ihr eigenes auf.

Aber dann kommt die Pubertät und alles wird anders. Brandon entdeckt, dass er mehr oder weniger unverwundbar ist. Außerdem hat er Superkräfte. Und er kann fliegen. Und. Und. Und. Was macht ein Teenager mit diesen Kräften? Genau. Seinem Schwarm nachlaufen. Was allerdings passiert, wenn man nicht in einem Twilight-Film mitspielt, kann man hier gut sehen: Wer in das Zimmer eines schlafenden Mädchens einsteigt, der ist ein Stalker und das Verhalten ist creepy.

Aber das ist nur der Anfang, denn Brandon entdeckt immer mehr, dass ihn eigentlich niemand aufhalten kann. Und das Raumschiff, welches im Stall verborgen liegt, hat auch keinen guten Einfluss auf ihn, denn es flüstert ihm immer wieder zu, er müsse sich die Welt untertan machen.

Tori glaubt nicht, dass ihr Sohn böse sein kann. Kyle jedoch wird immer sicherer, dass es Brandon ist, der nach und nach die Bewohner*innen von Brightburn dezimiert, stellen die Toten doch im Grund jene Personen dar, die Brandon im Weg stehen …

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