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Vampire Academy (Filmkritik)

Rose (Zoey Deutch) führt ein anscheinend total normales Teenager-Leben. Mit einem Unterschied: ihr Stundenplan ist alles andere als gewöhnlich und ein bisschen Blut an den Lippen gehört zum Alltag – immerhin ist Rose halb Mensch, halb Vampir und ihre beste Freundin Lissa (Lucy Fry), ist sogar zu 100 Prozent Blutsaugerin und nebenbei adelig. An der Vampire Academy lernt Rose von ihrem Trainer und Mentor Dimitri (Danila Kozlovsky), wie sie Lissa vor bösen Stigori-Vampiren beschützen kann. Denn Lissas Leben ist in Gefahr.

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Sparks – Avengers from Hell (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 1920. Ein kleiner Junge namens Ian ist der einzige Überlebende eines Unfalles, nachdem das Auto eines Gangsters während einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, den Wagen seiner Familie direkt in einen fahrenden Zug geschleudert hatte. Fortan lebt der junge Mann nur mehr für den Traum, später selbst einmal als maskierter Retter Bösewichte den Kampf anzusagen.

28 Jahre später ist Ian Sparks (Chase Williamson) am Ziel seiner Träume angekommen. Er ist ein allerorts beliebter Kämpfer für Gerechtigkeit und hat mit Lady Heavenly (Ashley Bell) sowohl eine toughe Mitstreiterin, als auch die Dame seines Herzens gefunden. Die Welt scheint in bester Ordnung zu sein für unseren Helden, wäre da nicht der gefürchtete Serienkiller Matanza, der die Stadt in Angst und schrecken versetzt und Sparks mehr abverlangen wird, als jemals ein Gegner zuvor.

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Tintenherz – Inkheart (Filmkritik)

Mo Folchart (Brendan Fraser) hat seiner Tochter noch nie Geschichten vorgelesen, und dies aus gutem Grund. Wenn Mo laut vorliest, erwachen seine Worte zum Leben, denn er ist eine Zauberzunge. Fiktive Personen steigen aus ihren Büchern und landen auf der Erde. Aber das Leben muss in Balance bleiben, so wird für jedes Wesen, das ein Buch verlässt, eine anderes hinein gesogen. So verlor Mo seine Frau an das Buch Tintenherz.

Auch nach 9 Jahren sucht er noch nach einer Möglichkeit, seine Frau aus der Welt von Tintenherz zu retten. Doch sein Plan wird vom bösen Tintenherz-Schurken Capricorn (Andy Serkis) vereitelt, der seine Tochter Meggie (Eliza Bennett) entführt und von Mo verlangt, weitere böse Figuren aus dem Buch zum Leben zu erwecken. Um seine Tochter zu retten und die Buchfiguren in die ihnen angestammte Welt zu verbannen, bittet Mo eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus der realen Welt und aus dem Reich der Bücher um Hilfe: der Feuerkünstler Staubfinger (Paul Bettany), ein Mann aus der Geschichte von Ali-Babas Räubern, Meggies Großtante (Helen Mirren), Fenoglio, den Autor von Tintenherz, sowie seine eigene Tochter.

Tintenherz

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Best Of Worst Case: „Dracano“ aka „Dragon Apocalypse“ (Filmkritik)

Professor Simon Lowell (Corin Nemec) ist ein Genie. Zumindest wird das behauptet. Er hat ein System entwickelt, dass die Energie von Vulkanausbrüchen ausgleichen und verhindern kann. Beim Testversuch geht aber einiges schief, seine Assistentin verschwindet und die Finanzierung seiner Forschungsarbeiten wird auf Eis gelegt.

Seine Tochter Heather (Mia Faith), genauso wie die Kollegin Frankhauser (Gina Holden) glauben jedoch an ihn und begleiten ihn zur Unglücksstelle. Dort machen sie eine unglaubliche Entdeckung – in den Tiefen des Vulkans schläft ein Drache. Die Felsen, die beim Ausbruch ausgespien wurden, sind keine Felsen: Es sind Dracheneier.

Sobald die Drachen geschlüpft sind gibt es nur ein kurzes Zeitfenster, in welchem sie verwundbar sind – ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, zumal der erwachsene Drache kurz davor ist, aufzuwachen.

Dracano

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Best Of Worst Case: The Bloody Cottage In The Forest (Filmkritik)

Sieben Freunde (Teenager) fahren zur Urlaubszwecken in den Wald in eine Ferienhütte. Dort werden sie bald mit bösen Vorzeichen konfrontiert, die Mike, einer aus der Truppe und Horrorfilmfan, sehr klar als Bedrohung einstuft – denn solche Vorzeichen passieren IMMER in Horrorfilmen, nur hört niemand auf die Warnungen!

Auch hier hört niemand auf Mike und als dann eine/r nach dem/der anderen verschwindet oder tot aufgefunden wird, ist plötzlich irgendwann klar, dass ein grünes, schleimiges Tentakelmonster sein Unwesen treibt …

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Defendor (Filmkritik)

Arthur Poppington (Woody Harrelson) hat nur ein Ziel. In Form seines Alter Egos „Defendor“ will er den ominösen Captain Industry zur Strecke bringen. Doch Arthur ist kein typischer Held, denn er hat keine Superkräfte, die ihm bei seiner Arbeit helfen. Mehr noch, in Wirklichkeit ist er ein in seiner Entwicklung leicht zurück gebliebener Bauarbeiter, der ein großes Herz hat. So groß, dass er die Prostituierte Kat Debrofkowitz (Kat Dennings) vor den Avancen eines korrupten Cop rettet.

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The Legend of Hercules (Filmkritik)

Um der Schreckensherrschaft ihres Mannes König Amphitryon (Scott Adkins) endlich ein Ende zu setzen, bittet seine Ehefrau Königin Alcmene (Roxanne McKee), die Göttin Hera um Hilfe. Sie gewährt diese in Form eines Sohnes, dessen Vater Zeus persönlich sein wird und der dazu auserwählt ist, als Erwachsener zum Retter seines Volkes zu werden.

Jahre später ist Alcides (Kellan Lutz) zu einem starken jungen Prinzen herangewachsen, der über seine wahre Herkunft keine Ahnung hat und nur Augen für seine große Liebe Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) hat. Da diese aber Amphitryon´s älterem Sohn versprochen ist, schickt ihn dieser auf eine Mission ins Ausland, aus der er nie mehr zurückkommen soll. Zeit für unseren Helden seiner Bestimmung zu folgen und seinen wahren Namen anzunehmen: Herkules!

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inFamous: Second Son (Game-Review)

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Delsin Rowe ist ein Amerikaner indianischer Abstammung, der gerne seine künstlerischen Graffiti-Fähigkeiten dazu nutzt, sich gegen das System aufzulehnen. Als jedoch ein Gefangenentransport auf der Durchreise in seinem Dorf einen Unfall hat, wird er unverhofft zum Helden und rettet einen der Verunglückten. Bei dem Mann handelt es sich um einen Conduit, einen Bioterroristen, der wie einige andere Leute vor ein paar Jahren nach der Explosion einer Strahlenbombe, spezielle Fähigkeiten erhalten hat. Als Delsin ihn berührt stellt er entsetzt fest, dass er dessen Fähigkeiten übernommen hat und sich plötzlich in Rauch verwandeln kann.

Das wiederum ruft die eiskalte D.U.P. (Department of Unified Protection) Chefin Brooke Augustine auf den Plan, die selbst eine Mutanten ist und bei der folgenden Befragung einige von Delsins Stammes-Mitgliedern, mit Betonschrapnellen verletzt. Da er unentdeckt bleibt aber seine Freunde auf Grund der Fremdkörper in ihren Wunden bald sterben werden, macht er sich gemeinsam mit seinem Bruder Reggie zur Stadt Seattle auf, um Augustin dazu zu zwingen, ihre Taten wieder rückgängig zu machen. Soweit zur Handlung dieses PS4 exklusiven dritten Teiles der „infamous„-Reihe aus dem Hause Sucker Punch. Die Geschichte von Cole McGrath ist zu Ende erzählt und so ist es nun nicht nur Zeit für einen neuen Helden, sondern auch für veränderte Fähigkeiten.

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Die Bestimmung – Divergent (Filmkritik)

Das Chicago der Zukunft ist von der Außenwelt abgeschnitten und in fünf Fraktionen unterteilt. Da wären die Ferox (die Furchtlosen), Altruan (die Selbstlosen), Cadnor (die Freimütigen), Ken (die Gelehrten) und Amite (die Friedfertigen). Wenn Jugendliche das Alter von 16 erreichen, erhalten sie die einmalige Möglichkeit, ihre Fraktion zu wechseln. Beatrice Prior (Shailene Woodley) ist in der Altruan-Fraktion aufgewachsen, fühlte sich dort aber nie wirklich hinein passend.

Bei dem Eignungstest, der der Möglichkeit die Fraktion zu wechseln voraus geht, erhält sie allerdings ein äußerst außergewöhnliches Ergebnis: Sie würde gleich zu drei Fraktionen passen – damit ist sie eine „Unbestimmte“ eine Divergent, die den Ruf haben, die friedliche Gesellschaft zu gefährden und daher werden sie unter dem Kommando der skrupellosen Jeanine Matthews (Kate Winslet) gejagt. Beatrice verbirgt erfolgreich ihre wahre Identität und entscheidet sich ihre Fraktion zu wechseln, von nun an ist sie Teil der Ferox.

Divergent

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Castlevania: Lords of Shadow 2 (Game-Review)

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Der Erfolg des ersten, allerorts gelobten „Castlevania: Lords of Shadow“ war so groß, dass man fast zwangsläufig mit einem Nachfolger rechnen musste bzw. durfte. Die Fans hatten sich vom Erstling nicht sonderlich viel erwartet – und wurden von optischer Opulenz genauso positiv überrascht wie von der dicht gewobenen und höchst komplexen Story. Die Referenzen auf die bisherige Castlevania-Saga waren mit Bedacht eingearbeitet worden. Romantiker kamen ebenso auf ihre Kosten wie diejenigen, die das Dunkle, Abseitige lieben. Ein Erfolgsrezept, mit Bravour umgesetzt, doch lässt es sich beim zweiten Teil wiederholen?

„Castlevania: Lords of Shadow 2“ versucht, mehr zu sein als eine schlichte Kopie des Vorgängers. Die Handlung setzt dort an, wo wir die Welt rund um Dracula und seinen Sohn verlassen haben. Zwangsläufig findet man sich die meiste Zeit mehr oder weniger in der Gegenwart wieder, sprich in einer modernen Großstadt. Für die Gesamtatmosphäre ist das nicht ideal. Obwohl der Löwenanteil der Szenerien weiterhin ziemlich großartig aussieht, läuft das Setting dem etwas morbiden Grundgefühl der traditionellen Castlevania-Konventionen entgegen.

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