Das wandelnde Schloss aka Howl’s Moving Castle (2004 Filmkritik)

Sophie arbeitet in einem Hutladen und repariert dort Hüte. Und das in einer Zeit, in welcher sich das Land gerade im Krieg befindet. Eines Tages wird sie beim Spaziergang von Soldaten belästigt, aber von einem seltsamen, mysteriösen Mann, der scheinbar ein Zauberer ist, gerettet. Aber auch er wird verfolgt, nämlich von seltsamen Schattenwesen. Aber die beiden können entkommen. So rasch, wie er in ihr Leben getreten ist, ist er auch wieder weg.

Kurz darauf bekommt Sophie Besuch von einer abartigen Frau, die einen Fluch über sei ausspricht. Der Grund ist simpel: Der Zauberer hat ihr geholfen und das gefällt der Hexe gar nicht. Als Sophie am nächsten Morgen aufwacht, ist sie eine alte Frau. Sie flieht und stolpert mehr durch Zufall über eine Vogelscheuche, die zu leben scheint und in ein Schloss.

Das Schloss bewegt sich auf vier Beinen durch die Gegend und wird von „Howl“ bewohnt. Dem besagten Zauberer, der Sophie gerettet hat. Aber wie es aussieht, ist es Howl, der tatsächlich Hilfe braucht. Denn der Grund für die ständige Bewegung des Schlosses liegt darin, dass auch Howl verfolgt wird. Er soll nämlich in den Krieg eingreifen, weigert sich aber. Noch dazu hat die Hexe, die Sophie verflucht hat, noch eine Rechnung mit ihm offen.

Lang kann Howl die Flucht nicht mehr aufrecht erhalten, denn die Magie, die er dazu braucht, raubt ihm jeden Tag ein wenig mehr Menschlichkeit. Langsam, aber sicher wird er zu einem Monster werden. Auch, weil er seine Magie durch einen Pakt mit einem Dämon, der nun als Feuerflamme im Schloss wohnt, eingegangen ist …

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The Housemaid (Filmkritik)

Millie (Sydney Sweeney) hat ein Problem – sie braucht dringend einen Job und eine Unterkunft, denn sonst erfüllt sie die Auflagen ihrer Bewährungshilfe nicht und muss zurück ins Gefängnis. Da kommt ihr das Jobangebot von Nina (Amanda Seyfried) gerade recht, denn diese sucht eine Haushälterin.

Dann lernt Millie Andrew (Brandon Sklenar) kennen, Ninas Mann – und dieser ist einerseits eine Augenweide und andererseits auch extrem charmant. Die Tochter CeCe (Indiana Elle) ist ein wenig seltsam und unnahbar und sagt hin und wieder komische Sachen á la „Juice is a privilege and therefore deserves to be served in a clean glas.“ Aber hey – womit findet man sich nicht alles ab, wenn die eigene Existenz auf dem Spiel steht.

Dann merkt Millie aber sehr rasch, dass hier im Haus was gewaltig unrund läuft, denn bereits am ersten wirklichen Arbeitstag tickt Nina völlig aus, beschuldigt Millie, wichtige Unterlagen entsorgt zu haben und zerlegt dabei die halbe Küche. Andrew schreitet ein und kann seine Frau beruhigen, aber eines ist Millie klar – die gute Nina hat schwere Probleme und Andrew ist viel zu nett zu ihr. Und außerdem sieht er wirklich verdammt gut aus …

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Jingle Bell Heist (Filmkritik)

Sophia (Olivia Holt) ist verzweifelt, denn sie kann sich die Behandlungen ihrer kranken Mutter nicht mehr leisten. Deshalb plant sie nach kleineren Diebstählen, einen größeren Raub. „Opfer“ soll der extrem kalte und korrupte Geschäftsmann Maxwell Sterling (Peter Serafinowicz) sein, für den sie auch arbeitet.

Der wiederum ist für den Gefängnisaufenthalt von Nick (Connor Swindells) verantwortlich, weswegen sich dieser ebenso mit einem kleinen Raubzug bedanken möchte. Als Sophia und Nick aufeinander treffen, sieht es zunächst nicht nach einer möglichen Zusammenarbeit aus, doch die beiden raufen sich schließlich zusammen und schmieden einen Plan…

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The Fountain (2006 Filmkritik)

Tommy (Hugh Jackman) will seine Frau Isabel (Rachel Weisz) retten. Diese hat Krebs. Er ist Forscher und er sucht nach einem Gegenmittel, nach Heilung, aber seine Versuche gehen immer schief. Je schlechter es seiner Frau geht, desto verzweifelter wird er in seinen Versuchen, sie zu retten, neue Erkenntnisse zu erhalten und irgendwie den Tod austricksen zu können.

Aber gibt es eine Liebe, welche die Grenzen von Zeit und Raum überqueren kann? Ist Liebe jenseits von Zeit und Raum? Kann der Tod sie aufhalten?

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Black Bag – Doppeltes Spiel (Filmkritik)

George Woodhouse (Michael Fassbender) vom MI6 wird von seinem Vorgesetzten damit beauftragt herauszufinden, wer geheime Informationen über eine Top Secret Software preisgegeben hat. Um den Täter zu finden, bekommt er wegen der hohen Dringlichkeit nur eine Woche Zeit.

Unter den Verdächtigen ist auch seine Ehefrau Kathryn (Cate Blanchett), bei der es sich ebenfalls um eine Agentin handelt. Die beiden laden daraufhin die vier übrigen möglichen Kandidaten, die auch für die Firma arbeiten, zum Essen ein. Wie zu erwarten war, eskaliert die Lage schnell auf die eine oder andere Art, denn George kann nun mal Lügen jeglicher Art, nicht ausstehen…

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Pocahontas II: Reise in eine neue Welt (Filmkritik)

John Smith wird in Amerika gesucht, weil er ein Verräter ist. Und während der flieht oder vielleicht sogar getötet wird, bleibt Pocahontas in ihrer Heimat und sehnt sich nach ihm.

Währenddessen hat John Rolfe eine Idee: Er will den Häuptling des Stammes, der damals Ratcliffe das Handwerk gelegt hat, nach Amerika bringen, damit dieser mit dem König über Frieden verhandeln kann.

Kurzfassung: Pocahontas fährt mit ihm mit, muss ich vor Hof beweisen bzw. beweisen, dass sie keine „Wilde“ ist („My Fair Lady“-Style), verknallt sich (wie im echten Leben) in John Rolfe und entdeckt, dass John Smith noch lebt.

Und am Ende geht alles mehr oder weniger gut aus. Oder zumindest realistischer als der erste Teil.

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The Crow (2024 Filmkritik)

Eric (Bill Skarsgård) ist ein Drogensüchtiger, mit komplizierter Kindheit. In einem Rehabilitationscenter, trifft er auf Musikerin Shelly (FKA twigs). Die beiden Außenseiter freunden sich an, flüchten gemeinsam von diesem Ort und beginnen sich ineinander zu verlieben.

Shelly hat jedoch etwas auf ihrem Handy gespeichert, dass einen mächtigen Gangster namens Roeg (Danny Huston) belasten könnte, weswegen die beiden Liebenden bald darauf Besuch von seinen Männern bekommen und ohne weitere Vorwarnungen, ermordet werden. Kurz darauf erwacht Eric wieder…

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Where The Crawdads Sing aka Der Gesang der Flusskrebse (Filmkritik)

Kya (Daisey Edgar-Jones) lebt seit ihre Mutter ihren Vater mit ihren Brüdern und danach ihr Vater sie verlassen hat, allein in ihrem Haus in den Sümpfen des tiefen Südens. Als Außenseiterin wird sie im Laufe der Zeit immer interessanter für das andere Geschlecht und erlebt doch das eine oder andere Abenteuer, welche am Ende ihr immer das Herz brechen.

Doch eine dieser Romanzen geht so weit, dass ihr ehemaliger Liierter sie als ihren Besitz betrachtet und Kye gerät in Gefahr. Als dieser ehemalige Liebhaber dann tot im Sumpf gefunden wird, da zeigen alle Finger auf Kya … doch war sie es? Oder ist es nur die Gesellschaft, die in der Außenseiterin eine typische Verbrecherin sieht?

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Metal Lords (Filmkritik)

Hunter (Adrian Greensmith) ist ein Metal-Head. Er liebt harte Musik, Gitarren und hat lange Haare. Außerdem spielt er auch die Gitarre in seiner Band mit dem eher zurückhaltenden Kevin (Jaeden Martell). Dieser muss, was den Geist und die Haltung eines Metal-Fans betrifft aber noch einiges lernen. Lernen muss er auch das Schlagzeugspielen, denn immerhin ist er der Drummer der Band. Also macht ihm Hunter ein Mixtape, an dem er sich entlanghanteln soll.

Bei eine Party, auf die Hunter ohnehin nicht gehen wollte, kommt es zu einem kleinen Eklat und die Sache endet insofern, als dass die Band plötzlich einen Namen und eine Aufgabe hat: Den alljährlichen Musikwettbewerb zu gewinnen. Also macht man sich auf die Suche nach einem Bassspieler. Was nicht so einfach ist.

Die Lösung könnte allerdings Emily (Isis Hainsworth) darstellen, die zwar ein kleines Problem mit Aggression hat, aber Cello spielt und nun – vielleicht könnte das ja den Bass ersetzen. Findet Kevin. Aber Kevin findet auch Emily richtig gut. Hunter nun eher weniger.

Und so beginnen die Probleme auf vielen Ebenen zusammenzulaufen. Außerdem ist da noch eine andere Band, deren Schlagzeuger immer auf Drogen ist, die Erfolg haben, aber Kevin für ihre Band abwerben wollen. Die Freundschaft von Hunter und Kevin wird so auf eine harte Probe gestellt …

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Slumber Party Massacre II (Filmkritik)

Nachdem sie den Angriff des „Driller Killer“ überlebt hat, ist ihre Schwester in eine Anstalt gekommen, denn sie ist durchgedreht und war nicht mehr zu beruhigen. Aber sie nicht, sie hat alles im Griff. Sie geht weiterhin bzw. wieder zur Schule und ja, was soll man sagen: Die ersten Gefühle im Intimbereich regen sich. Da passt es gut, dass auch das andere Geschlecht langsam auf sie aufmerksam wird.

Aber der Schatten dieser einen Nacht bleibt über ihr hängen – und es kommt wie es kommen muss. Nachdem Mutter ihr erlaubt, bei einer Freundin zu übernachten anstatt ihre Schwester im Krankenhaus zu besuchen, taucht er wieder auf: Der Driller-Killer!

Oder nicht? Ist alles nur in ihrem Kopf?

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