Best Of Worst Case: Bikini Shark (Filmkritik)

Drei Freundinnen fahren aufs Land, zum See, ins Landhaus. Dort angekommen finden sie in einer Truhe drei wunderschöne Biknis. Natürlich muss frau die sofort anprobieren.

Was die drei nicht wissen: Diese Bikinis wurden von einer speziellen Firma aus speziellem Material gemacht, was bedeutet: Sie lösen Hautreizungen aus und locken Haie an. Und mit anlocken meine ich nicht nur, wenn man im Wasser ist, sondern auch an Land.

Dazu kommt, dass der Erbe dieser Firma, sich dessen bewusst ist und deshalb der Meinung ist, er sei auserwählt mit diesen Haien – die auch an Land gehen können – über die Welt zu herrschen, denn sie gehorchen ihm als „Meister“ aufs Wort.

Tja, wie kommt man da wieder raus?

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Best Of Worst Case: Dinosaur Hunt (Filmkritik)

Carrie (Emma Charnock) kehrt zurück auf die Insel, um einer Zusammenkunft ihrer Familie beizuwohnen. Aber sie ist skeptisch, denn es gab damals Komplikationen. Bei der Ankunft trifft sie auf Marcus (Simon Ellies), der ihr „Butler“ ist/sein wird. Rasch stellt sich jedoch heraus, dass auf der Insel etwas Seltsames vorgeht. Nämlich … Dinosaurier-Spiele. Die laufen im Kern so ab: Zwei Personen werden mit einem Seil zusammengebunden. In der Mitte zwischen den beiden wird ein Strich am Boden gezogen. Und die beiden müssen sich gegenseitig über die Mitte ziehen. Und wer verliert, wird von einem … T-Rex gefressen.

Ja, ihr lest richtig. Und Nein, das ist kein Spoiler, denn damit beginnt der Film. Was wohl alles an abartigen und schrägen Familiengeheimnissen aufgedeckt werden wird …?

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Best Of Worst Case: Water Park Shark (Filmkritik)

Austin Dillard (Matthew Dame) kommt nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt. Dort nimmt er einen Job als Bademeister an. Und trifft auf alte Bekannte, wie zum Beispiel seine alte Liebe Peyton (Chelsea Gilson), die mittlerweile Sheriff ist. Passend, dass seine Rückkehr mit dem Verschwinden von ein paar Leuten zusammenfällt. Außerdem passieren im Park und in der Stadt regelmäßig seltsame Stromschwankungen, als ob irgendetwas Energie absaugen würde.

Stellt sich heraus: Unterhalb des Parks wird Energie abgezapft (wofür wäre ein Spoiler) und die Batterien haben ein Leck. Sie tropfen ins Grundwasser, welches aus dem Meer in den Park fließt – weil’s billig ist. Dieses Batteriesäure lockt Haie an und macht sie irre. Außerdem mutieren sie ein klein wenig.

Und – sie sind im Wasserpark. Was für die Besucher:innen nicht gesund sein kann …

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Best Of Worst Case: Raptor Attack bzw. Raptor’s Revenge (2026 Filmkritik)

Jevan (Jemma Hines) will mit ihrem Mann (Jacob Dalton) und ihren beiden (fast erwachsenen) Töchtern, die Großmutter besuchen. Die wohnt weit draußen am (Schott)Land und lebt sehr zurückgezogen. Jevan macht sich Sorgen, denn Mama reagiert auf keine Anrufe und keine Nachrichten.

Als die Familie dann ankommt, finden sie Blutspuren vor dem Haus und in der Küche. Kurz darauf finden sie ihre Überreste. Stellt sich raus, dass hier ein scheinbar sehr wildes Tier sein Unwesen treibt.

Und dieses Tier ist nichts anderes als ein von Oma gezüchteter Raptor namens „Robert“, der ausgebrochen ist und sein Unwesen rund um die Farm treibt, wie nach und nach mehrere Personen feststellen werden müssen …

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Anaconda (2025 Filmkritik)

Ronald (Paul Rudd) hat kein Glück mehr. Seitdem er seine Rolle in „SWAT“ verloren hat, bekommt er nur noch Mini-Jobs und von seinem letzten wurde er sogar gefeuert. Als er seinem besten Freund Doug (Jack Black) zum Geburtstag ein altes Video schenkt, in welchem sie gemeinsam einen Action-Film gedreht haben, steht sein Entschluss fest: Er dreht ein Reboot zu ihrem Lieblingsfilm: Anaconda. Dazu braucht er ein Team und ein Drehbuch.

Nach kurzem Überlegen steigt Doug ein und ihre alten Kumpane sind auch wieder mit dabei – nicht lange danach findet man sich im Dschungel wieder, bereit, diesen Film zu drehen. Aber korrupte Goldgräber und eine wirklich, wirklich große Schlange machen der Sache einen Strich durch die Rechnung und bald wird nicht nur im Film ums Überleben gekämpft, sondern auch in der echten Welt …

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Best Of Worst Case: Megalodon – The Frenzy (Filmkritik)

Die Situation ist scheinbar unter Kontrolle, denn „Megalodon“ wurde besiegt. Dachte man. Denn auf einmal taucht nicht ein Riesenhai auf, sondern gleich mehrere. Und das Kriegsschiff, welches dabei half, den ersten Megalodon zu besiegen ist ja doch ein wenig mitgenommen, also – Hilfe!

Zeitgleich gibt es die Forscherin Rylie Clark (Caroline Williams), die forscht unter dem Meeresspiegel mit Mini-U-Boot und so weiter und natürlich entdeckt sie mit ihrer neuen Forschungsassistentin Kristy (Jessica Chancellor), dass das was seltsames passiert im Meer. So, von wegen Haie und so weiter …

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Deathstalker (2025 Filmkritik)

Die Deadits sind auf dem Vormarsch und wie es aussieht soll ein altes Übel – das ultimative Böse – wieder erweckt werden. Das juckt jetzt Deathstalker (Daniel Bernhardt), legendärer Söldner, nicht besonders. Zumindest würde es das nicht, wenn er sich nicht versehentlich an ein Amulett gebunden hätte, welches für das Ritual benötigt wird. Und er bekommt es nicht wieder los. Na dann. Dann muss er wohl oder übel versuchen was dagegen zu tun.

Am Weg stoßen dann noch Doodad (Patton Oswalt) und Brisbayne (Christina Orjalo) zu ihm und unterstützen ihn. Wäre da nicht noch Jortak (Paul Lazenby), der mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen hat und jetzt dem Oberbösewicht dient …

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Best Of Worst Case: Mantopus! (Filmkritik)

Charles Landor (Joshua Kennedy) ist Regisseur und seine Filme sind Monsterfilme. Leider kommt er damit beim Publikum nicht mehr besonders gut an. Die Kritiker zerreissen ihn und sogar sein Produzent meint, er solle doch besser Cowboy-Musicals machen, denn die würden Kohle bringen.

Als frustriert durch die Nacht wandert und eher verloren einen eher seltsamen Laden betritt, da findet er auf einmal Inspiration in Form eines Hybridwesens: Halb Mensch, halb Oktopus.

Er kauft das Monster und will damit den ultimativen Monsterfilm drehen. Durch das Versprechen sich nach seinem letzten Film endgültig aus dem Filmgeschäft zurückzuziehen, bringt er seinen Produzenten dazu, noch einmal Geld für einen Film rauszurücken.

Und dann beginnt der Dreh. Und alle, die dem Film im Weg stehen, finden ein unrühmliches Ende mit seltsamen Saugnapfspuren an ihren Körpern …

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Best Of Worst Case: Bambi: The Reckoning (Filmkritik)

Xana (Roxanne McKee) ist mit ihrem Sohn auf dem Weg zum Kindsvater. Die beiden leben getrennt. Aber am Weg passiert etwas sehr Seltsames und Tödliches: Das Auto wird von einem Hirsch von der Straße gerammt und das Tier verfolgt ganz offensichtlich möderische Absichten. Noch dazu scheint es mutiert zu sein, denn ein normaler Hirsch hat weder solche Kraft noch sieht er so aus.

Die Flucht gelingt (wenn auch nicht allen), aber das Tier nimmt die Verfolgung auf. Und wie sich herausstellt ist es nicht allein der Hirsch, sondern generell ein paar Bewohner:innen des Waldes, die sich jetzt mal die Zeit nehmen, um Rache zu üben an den Menschen, die sie offensichtlich zu lange zu schlecht behandelt haben …

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Best Of Worst Case: Popeye – The Slayer Man (Filmkritik)

Es ist keine gute Idee. Das steht wohl von Anfang an fest. Da gibt es eine alte, leerstehende Dosenspinatfabrik irgendwo am Hafen und es geht die Legende um, dass dort ein Monster lauert. Natürlich gibt es eine Gruppe von jungen Menschen, die das hinterfragen, hingehen, einbrechen und alles filmen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Und natürlich gibt es das Monster wirklich. Es ist ein (mutierter) Matrose, der sich dort versteckt hält, eigentlich nur seine Ruhe will und es gar nicht gern hat, wenn ihn jemand stört …

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