Braven (Filmkritik)

Joe Braven (Jason Momoa) ist Besitzer einer Holzfäller-Firma, hat mit Stephanie (Jill Wagner) eine liebevolle Ehefrau und sie haben eine wundervolle kleine Tochter. Eigentlich läuft alles perfekt, wäre da nicht sein Vater Linden (Stephen Lang), der bei ihnen wohnt, unter Demenz leidet und dessen Zustand sich zunehmend verschlechtert. Deshalb fährt er gemeinsam mit ihm auf seine Waldhütte, um ein längst überfälliges Gespräch zu führen.

Kurze Zeit zuvor wurde ein Teil der Hütte – aus der Not heraus – jedoch als Versteck für Drogen ausgesucht. Kassen (Garret Dillahunt) und seine Leute sind gerade am Weg sich ihre Ware wieder zu holen, da bemerken sie, dass die Hütte nicht mehr leer steht. Blöd für die Braven´s, denn selbst wenn Kassen seine Drogen schnell wieder bekommt, Zeugen kann er nun wirklich nicht brauchen…

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The Predator aka Predator: Upgrade (Filmkritik)

Quinn McKenna (Boyd Holbrook) ist Scharfschütze im Auftrag des Militärs. Während eines Einsatzes geht etwas schief: Ein Raumschiff stürzt ab und landet in der Nähe seines Einsatzortes. Durch Zufall überlebt er, findet ein paar Artefakte und schickt diese an seine Frau und seinen Sohn, wird aber gleich darauf verhaftet und während des Debriefings von einem Psychologen als verrückt eingestuft. Also landet er in einem Bus mit einem Haufen als „verrückt“ deklarierter Ex-Soldaten.

Andernorts wird Casey Bracket (Olivia Munn) engagiert, um bei einem Forschungsauftrag ihre Expertise zur Verfügung zu stellen. Rasch stellt sie fest, dass es sich um die Erforschung einer außerirdischen Lebensform handelt.

Lange dauert es nicht und das Alien bricht aus. Es will sich seine Ausrüstung (die Artefakte, die Quinn gefunden hat) holen, wird dabei aber von einem anderen Predator abgefangen und getötet. Quinn und seine „Verrückten“ können entkommen. Da Quinns Sohn Rory (Jacob Tremblay) die Ausrüstung im Haus entdeckt hat, ist dieser das Ziel des neuen Predators, denn der Junge hat die Sprachcodes der Außerirdischen geknackt, was bedeutet, er kann Zugang zum Raumschiff bekommen. Und das ist üblicherweise nicht gesund …

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Scorpion King: Das Buch der Seelen – The Book of Souls (Filmkritik)

Der legendäre Scorpion King (Zach McGowan) hat schon lange kein Reich mehr, für das er kämpfen konnte, daher hat er seine Zeit als Krieger hinter sich gelassen und verbringt ein ruhiges Leben als Schmied. Der grausame Herrscher Nebserek (Peter Mensa) sieht in ihm jedoch den letzten noch nicht besiegten Gegner und hetzt seine Leute auf ihn.

Gemeinsam mit der Kriegerin/Prinzessin Nala (Pearl Thusi), die ihm das Leben gerettet hat, begibt sich der Scorpion King auf eine gefährliche Reise um das Buch der Seelen zu finden. Dieses Buch soll der einzige Gegenstand sein, der Nebereks mythischer Waffe Einhalt gebieten kann und ist daher entscheidend für den kommenden Kampf…

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Mandy (Filmkritik)

Red (Nicolas Cage) wohnt zusammen mit seiner Freundin Mandy (Andrea Riseborough) in einem abgeschiedenen Haus nahe eines Waldes. Sie haben nur sich gegenseitig, doch das reicht ihnen auch völlig. Eines Tages fährt Jeremiah (Linus Roache) mit seiner Truppe in einem Van vorbei, als er Mandy am Straßenrand gehen sieht. In ihm wächst sofort der Gedanke, er muss diese Frau für sich haben.

Jeremiah ist nämlich kein normaler Mensch, nein, er ist der Anführer eines Hippie-Kults und er bekommt seine Botschaften direkt von oben. Wer dabei seinen Wünschen nicht entspricht, der muss gereinigt bzw. bestraft werden. Doch auch Red hat schon bald in Sachen Rache, einiges an Nachholbedarf…

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Reprisal (Filmkritik)

Bank Manager Jacob (Frank Grillo) führt trotz der Diabetes-Erkrankung seiner Tochter und aktuell einigen Geldproblemen, eine ruhiges und geordnetes Leben mit seiner Frau Christina (Olivia Culpo). Eines Tages überfällt jedoch ein schwer bewaffneter Gangster (Johnathon Schaech) seine Bank, tötet einen Wachmann und entkommt mit der Beute. Jacob wird daraufhin vorübergehend suspendiert.

Nun hat er zu viel Zeit, die er neben Trinken und wenig Schlaf damit verbringt, den Raub in seinem Kopf immer wieder durchzuspielen. Erst als er mit seinem Nachbarn James (Bruce Willis) – einem Ex-Cop – darüber zu reden beginnt, werden seine Überlegungen in eine sinnvolle Richtung gelenkt und gemeinsam probieren sie das, was die Behörden bisher vergeblich versucht haben, das nächste Ziel des Täters voraus zu sagen…

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Operation: Overlord (Filmkritik)

Am D-Day, dem Tag an dem einige geballte Aktionen gegen Hitler ausgeführt wurden, wird eine amerikanische Einheit unter der Leitung von Korporal Ford (Wyatt Russell) damit beauftragt, einen wichtigen Funkturm der Deutschen in einer Kirche in die Luft zu sprengen. Es geht einiges schief, doch schließlich macht sich die vierköpfige Soldatentruppe – unter ihnen Boyce (Jovan Adepo) – auf, den Zielort zu erreichen.

Sie treffen eine junge Französin namens Chloe (Mathilde Ollivier), in der sie eine einheimische Verbündete finden. Und sie werden bald auch jede Hilfe brauchen, die sie bekommen können, denn die Nazis funken nicht nur herum in dieser Kirche, sie experimentieren auch an lebendigen und bereits toten Soldaten und Zivilisten, um ein wirksames Serum für Supersoldaten erzeugen zu können…

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Assassin’s Creed Origins (Game-Review)

Bayek von Siwa ist Medjay. Ein dem Pharao verschworener und an ihn gebundener Diener des Volks, der sich verpflichtet hat seiner Heimat und seinem Volk (und seinem Pharao) ohne Unterlass zu dienen und zu helfen. Glücklicherweise beinhaltet das eine sehr gute Kondition und den Umgang mit jeder nur erdenklichen Waffe. Bayek hat auch einen trainierten Falken namens Senu, die ihm durch Erkundungsflüge aushilft, wenn Not am Manne ist. Seine Frau Aya steht ihm in nichts nach und ihr gemeinsamer Sohn Khemu soll eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Aber alles kommt ganz anders und plötzlich sieht sich Bayek mitsamt Aya auf einem Rachefeldzug gegen eine Gruppe maskierter Hintermänner, die ihm das Wichtigste im Leben genommen haben. Nach und nach kommen die beiden allerdings dahinter, dass diese Handlanger einen ganz anderen Plan verfolgen und Bayeks Familie ihnen nur zufällig im Weg war.

Pech, denn Bayeks Hass ist so groß, dass er seine Peiniger durch ganz Ägypten verfolgt und seine Frau Aya ist genauso, wenn nicht sogar mehr, bestrebt, Vergeltung zu bekommen.

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Death Race: Anarchy (Filmkritik)

Nichts steht so sehr für Death Race wie ein Mann und das ist Frankenstein. Mit den im Dark Web gestreamten Rennen verdienen einige Leute ein Vermögen und die Polizisten, die Frankenstein in seinem Herrschaftsgebiet ausschalten wollten, haben alle ihr Leben verloren. Nun ist jedoch ein neuer Mitspieler namens Connor (Zach McGowan) aufgetaucht und er könnte der erste seit langem sein, der Frankenstein gefährlich werden könnte.

Gemeinsam mit Baltimore Bob (Danny Glover) und dem Techniker Lists (Frederick Koehler) beginnt Connor an seinem Vorhaben zu arbeiten, Frankenstein vom Thron zu stoßen. Wird Connor der neue König werden und was unternehmen eigentlich die Behörden, oder haben die ihren Widerstand schon längst aufgegeben?

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Patient Zero (Filmkritik)

Nach einer globalen Pandemie sind die meisten Menschen mit einem hochansteckenden Virus verseucht worden. Als Infizierter bist du auf deine niedrigen, gewalttätigen Instinkte reduziert und machst in deiner Wut sogar vor Leuten nicht halt, die du eigentlich liebst. Auch Morgan (Matt Smith) wurde gebissen, doch er hat sich aus ungeklärten Gründen nicht verwandelt.

Deshalb ist er die beste Chance von Dr. Gina Rose (Natalie Dormer), denn er versteht die Sprache der Infizierten, die für normale Menschen nur nach undefinierten Geräuschen klingt. Versteckt in einem militärischen Bunker befragen sie so einen Erkrankten nach dem anderen, um den Ursprung des Virus auszuforschen. Bis eines Tages ein gewisser Ex-Professor (Stanley Tucci) vor ihm sitzt, der sich von allen bisher Befragten unterscheidet…

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Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle – Tremors 6: A Cold Day In Hell (Filmkritik)

Burt Gummer (Michael Gross) hat einen schlechten Tag. Wieder einmal. Dieses Mal allerdings geht es ihm nicht nur aufgrund seiner Stimmung schlecht, sondern er hat Schwächeanfälle und Krämpfe. Deshalb hat er sich auch unter einem Vorwand aus dem Geschäft des „Raktenwürmer“-Jagens zurückgezogen.

Zumindest bis sein Sohn (Jamie Kennedy) vorbeikommt und beide einen Hilferuf aus dem kalten Teil Kanadas erhalten. Es gibt „Raketenwürmer“. Vermutlich eine neue Spezies. Da es sich bei der Anruferin um die Tochter von McKee handelt (Kevin Bacon aus Teil 1, nein, der taucht nicht auf) erklärt man sich dann doch bereit zu helfen.

Kaum angekommen greift auch bereits ein „Assblaster“ an. Das Spiel nimmt erneut seinen Lauf …

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