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Thor: Ragnarok (Filmkritik)

Thor (Chris Hemsworth) hat in einer Vision gesehen, wie seine Welt untergeht. Ragnarok. Das Ende der Götter. Also macht er sich auf die Suche nach einem Weg, um genau das zu verhindern und er scheint dabei sogar sehr erfolgreich zu sein. Zumindest bis er bemerkt, dass Odin (Anthony Hopkins) überhaupt nicht Odin ist, sondern tatsächlich Loki (Tom Hiddleston). Deshalb macht er sich auf, seinen Vater zu finden. Dabei hilft ihm ein gewisser Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), wenn auch nur kurz. Und plötzlich übergibt Odin seine Macht und Hela taucht auf – die Göttin des Todes, die alte und lang vergessene Geheimnisse offenbart und auf ihrem Eroberungsfeldzug nicht bei den „Neun Reichen“ stoppen will, sondern noch viel weiter gehen möchte.

Thor und Loki stranden aufgrund von Hela auf einer seltsamen Welt, welche irgendwo im Universum liegt und gänzlich unbekannt ist. Thor wird vom Großmeister, der dort die Macht hat, als Gladiator eingeteilt. Zumindest nachdem ihn eine Müllsammlerin gefunden und beim Sklavenring abgegeben hat. Als Thor sich dem Champion der Arena stellt, entdeckt er, dass es sich dabei um einen alten Bekannten handelt. Dieser scheint aber nicht sehr erfreut zu sein, ihn zu sehen …

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24 Hours to Live (Filmkritik)

Travis Conrad (Ethan Hawke) war der beste Mann, wenn es darum ging für eine mächtige Firma ungeliebte Menschen zu beseitigen. Seit er jedoch vor einem Jahr seine Frau und seinen Sohn verloren hat, hat er sich eine Auszeit aus seinem schmutzigen Job genommen. Als sein alter Freund Jim (Paul Anderson) auftaucht und ihm ein verlockendes Angebot unterbreitet, kehrt er für diesen Auftrag einmalig wieder zurück.

Er ist jedoch ein gebrochener Mann und kein eiskalter Killer mehr, deshalb lässt er eine Interpol Agentin am Leben und ist als Reaktion deshalb kurz darauf tot. Doch sein Auftraggeber Wetzler (Liam Cunningham) holt ihn mittels einer neuen Prozedur zurück ins Leben, um essentielle Informationen von ihm zu bekommen. Freude an seiner zweiten Chance hat Travis jedoch keine, denn er wird wieder sterben, spätestens in 24 Stunden…

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Pfad der Rache – Acts of Vengeance (Filmkritik)

Als Staranwalt hat Frank Valera (Antonio Banderas) die Kunst des Schnellen Redens und das Verdrehen von Sachverhalten durch verbale Spielereien längst perfektioniert. Als er eines Tages von zwei Polizisten besucht wird die ihm berichten, dass seine Frau und seine Tochter ermordet wurden, ist er jedoch sprachlos. Da die Polizei – unter ihnen Officer Strode (Karl Urban) – zu wenig Hinweise hat, geht er der Sache selbst nach.

Er verlässt seine Arbeit, trainiert und findet in der Krankenschwester Sheila (Paz Vega), unerwartet eine hilfreiche Verbündete bei seiner Mission, den Mörder seiner Familie zu finden. Wird er das schaffen, wozu die Polizei scheinbar nicht fähig war und wenn ja, was wird er machen wenn er den Schuldigen in die Finger bekommt?

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Oldies But Goldies: Leon – Der Profi (Filmkritik)

Als Matilda (Natalie Portman) nach Hause kommt, stellt sie fest, dass ihre gesamte Familie ermordet wurde. Aus Reflex und gutem Mitdenken, betritt sie die Wohnung nicht, sondern läutet beim Nachbarn, der ihr sehr skeptisch dann doch die Tür öffnet. Eine Entscheidung, die zwei ganze Leben verändern wird.

Denn der Nachbar ist Leon – ein Auftragskiller und noch dazu ein verdammt guter Auftragskiller. Anfangs zögerlich nimmt der wortkarge Mann die junge Frau unter seine Fittiche und langsam entwickelt sich eine Vater-Tochter-Beziehung, die kein gutes Ende nehmen kann …

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Valerian: Die Stadt der Tausend Planeten – Valerian and the City of a Thousand Planets (Filmkritik)

Major Valerian (Dane DeHaan) und seine Kollegin Sergeant Laureline (Cara Delevingne) haben gerade ein wertvolles kleines Alien sichergestellt. Ihr Weg führt sie danach in die Weltraum-Metropole Alpha, wo unzählige verschiedene Rassen aus allen Enden der Galaxis friedlich zusammenleben. Doch auf der riesigen Weltraumstation stimmt etwas nicht…

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Survival Game (Filmkritik)

Moskau im Jahre 2072. Die TV-Show Mafia lockt Millionen von Zuschauern vor den Fernseher. Von den jeweils 11 Teilnehmern einer Runde, werden 9 als Zivilisten bestimmt und die restlichen zwei, gehören zur Mafia. Nun gilt es mittels Abstimmung, die beiden Mafia-Angehörigen ausfindig zu machen, sonst wird einer der anderen sterben. Wer das sein wird, das bestimmt die Mafia.

Sterben live im TV ist hier wörtlich gemeint, denn die Ausgewählten steigen ein in eine virtuelle Realität, wo sie sich ihren größten Ängsten stellen müssen und sollten sie beim Versuch sterben, sind sie auch in der realen Welt tot. Dem Gewinner unter den Zivilisten bzw. der Mafia, winkt ein riesiger Geldsegen. Wer wird das Spiel dieses mal gewinnen und ist es dabei überhaupt möglich, zusammen zu arbeiten?

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Star Wars Rebels – Staffel 3 (Serienkritik)

Während Ezra seine wachsende Macht immer besser kontrollieren kann und so sowohl als Jedi als auch als Anführer der Rebellen eine immer wichtiger Rolle spielt, hat auch das Imperium noch einige Asse im Ärmel. Mit dem eiskalten Analytiker Großadmiral Thrawn ist ihnen neuerdings ein nicht zu unterschätzender Gegner auf den Fersen, dessen taktische Erfahrungen, mehr als nur eine geringe Bedrohung darstellen.

In der Zwischenzeit muss Kanan sich mit der Situation zu Recht finden, ohne Augenlicht weiter zu leben und Sabine wird mit neuen Herausforderungen auf ihrer Heimatwelt Mandalore konfrontiert. Werden die Rebellen weiterhin Erfolge feiern können oder neigt sich ihr gefährliches Spiel auf Zeit, langsam aber sicher einem Ende zu?

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Gänsehaut-Momente: Avatar

Über „Avatar“ scheiden sich ja ein wenig die Geister. Die einen finden ihn atemberaubend schön und spannend, während andere die Story und Co bekritteln. Das ändert aber nichts daran, dass ich damals mit offenem Mund im Kino saß, als der Planet Pandora zum ersten Mal bei Nacht gezeigt wird. Denn erst dann erwacht die vorher schon interessante Welt erst so richtig zum Leben. Durch eine davor nie dagewesene Farbkompositon bekamen die Bilder etwas einzigartiges.

Davon ganz abgesehen, dass „Avatar“ einer der ersten Filme im Kino war, bei dem 3D meiner Meinung nach Sinn machte. In meinem Kopf ist der Film so von dem 3D Erlebnis geprägt, dass direkt etwas fehlt wenn ich ihn zu Hause sehe. Anbei zeige ich euch mal einige der meiner Meinung nach schönen Bilder des Films. Natürlich ist dies nur ein sehr kurzer Auszug. Gerne könnt ihr in den Comments euere Lieblingsmomente in diesem oder anderen Filmen mitteilen!

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Freddy vs Jason (Filmkritik)

Da die Menschen sich nicht mehr vor ihm fürchten, greift Freddy Krueger auf einen Trick zurück. Er erweckt Jason Vorhees wieder zum Leben und schickt ihn in die Elm Street, damit er dort junge Erwachsene ermordet. Die Eltern denken „Freddy“ sei zurück und siehe da – mit der Angst vor Freddy kehrt auch seine Kraft zurück.

Aber anders als von Freddy geplant will Jason nicht aufhören zu morden. Und so kommt es, wie es kommen muss: Eine Gruppe Kids ist zwischen Jasons Machete und Freddys Krallen gefangen. Bis zum blutigen Showdown …

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Star Trek: Discovery (Serienkritik)

Der Weltraum – unendliche Weiten. Der Sträfling Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) landet auf dem Raumschiff USS Discovery anstatt wie erwartet zu einem Gefängnis transferiert zu werden. An Bord der Discovery verrichtet sie diverse Tätigkeiten, die ihr Captain Lorca (Jason Issacs) zuweist. Aber was ist eigentlich der Auftrag der USS Discovery…

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