The Conjuring 2 (Filmkritik)

Im Jahr 1977 wird eine kleine, in einem Vorort von London lebende Familie, von seltsamen Ereignissen heimgesucht. Janet (Madison Wolfe), die zweitälteste Tochter ihrer allein erziehenden Mutter, benimmt sich dabei immer seltsamer und zeigt Anzeichen von dämonischer Besessenheit. Durch die Medien wird der Fall immer bekannter und schließlich werden Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) auf den Fall angesetzt.

Dabei gestalten sich die Untersuchungen, was dahinter steckt oder ob es sich um einen Schwindel handelt, schwieriger als erwartet. Aus irgendeinem Grund, kann Lorraine nichts spüren, obwohl sie sonst als Medium, bis jetzt jedem übernatürlichen Wesen, auf die Schliche gekommen ist. Die Zeit läuft, denn Janet´s Zustand verschlechtert sich und keiner weiß, wie er die Geschehnisse aufhalten kann. Oder ist das Ganze doch nur ein perfide ausgedachtes Schauspiel?

Weiterlesen

Gretel & Hansel (Filmkritik)

Da ihre Mutter durchdreht und sie aus dem Haus wirft, machen sich Gretel (Sophia Lillis) und Hansel (Samuel Leakey) auf den Weg, um Arbeit für Gretel zu suchen. Die Gute ist jedoch ein wenig zu emanzipiert und so will keiner der Lords sie anstellen. Auf dem Weg durch den Wald treffen sie auf Vampire und einen Vampirjäger, der ihnen den Weg zum Haus einer bekannten Familie weist.

Nach drei Tagen ohne Essen kommen die beiden dort an. Und finden ein Festmahl vor. Da macht es nichts, dass die alte Bewohnerin (Alice Krige/Jessica De Gouw) ein wenig seltsam erscheint …

Weiterlesen

The Conjuring – Die Heimsuchung (Filmkritik)

Im Jahr 1971 zieht Carolyn Perron (Lili Taylor) gemeinsam mit ihrem Mann und ihren fünf Töchtern in ein Farmhaus in Rhode Island. Es dauert nicht lange, da passieren immer wieder unerklärliche Dinge. Alle Uhren bleiben immer zur gleichen Uhrzeit stehen, Türen öffnen sich von alleine, Klopfgeräusche ertönen aus dem Nichts. Nervös und verunsichert, weiß Carolyn keinen Rat, bis sie auf zwei sehr spezielle Menschen stößt.

Ed (Patrick Stewart) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) gehören zu den wenigen anerkannten Dämonologen, die mit der Kirche zusammen arbeiten. Sie willigen schließlich ein der Familie Perron zu helfen und erkennen als Ursprung der unerklärlichen Ereignisse ein Wesen, das böser ist als die meisten Dinge, denen sie sich die letzten Jahre über stellen mussten…

Weiterlesen

Incarnate (Filmkritik)

Dr. Ember (Aaron Eckhart) hat eine Gabe: Er kann sich in die Gedanken von anderen Menschen hineinversetzen. Also nicht im Sinne von Empathie, sondern wirklich seinen Geist in den Geist der anderen transportieren. Das hilft ungemein, da es in der Welt Dämonen gibt, die Besitz von Menschen ergreifen und diese zu willenlosen Puppen machen.

Mit einem dieser Dämonen hat Dr. Ember eine Rechnung offen und wie es aussieht hat dieser Dämon, gemeinhin „Maggie“ genannt, Besitz des jungen Cameron (David Mazouz) ergriffen. Nun liegt es an Dr. Ember und seinem Team, den Dämon auf immer zu verbannen …

Weiterlesen

The Nun (Filmkritik)

Rumänien im Jahr 1952. Zwei Nonnen des Saint Cartha Klosters, versuchen ein christliches Artefakt zu finden, werden jedoch von einem dunklen Wesen angegriffen. Die überlebende Nonne erhängt sich schließlich vor dem Eingang des Gebäudes. Dort wird sie von Frenchie (Jonas Bloquet) entdeckt, der das Kloster gerade mit Lebensmitteln beliefern wollte. Der Vatikan wird auf die Sache aufmerksam und schickt den Priester Burke (Demián Bichir), um die Sache zu untersuchen.

Gemeinsam mit der jungen Novizin Irine (Taissa Farmiga), die kurz davor steht offizielle Nonne zu werden und seid ihrer Kindheit traumhafte Visionen hat, begibt er sich auf die Reise nach Saint Cartha, mit Frenchie als Reiseleiter. Dort angekommen wird schnell klar, dass die hier hausende Macht ein uraltes Wesen ist, das böser kaum sein könnte und seine Opfer in den Wahnsinn treibt, bevor es sie schließlich umbringt…

Weiterlesen

Annabelle 3 – Annabelle Comes Home (Filmkritik)

Mary Ellen (Madison Iseman) verdient ihr Geld nebenbei als Babysitterin für Judy (Mckenna Grace). Judy ist jedoch nicht irgendein Mädchen, sondern die Tochter von Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga), die als Dämonologen, Menschen gegen übernatürliche Erscheinungen helfen. Diese Tatsache interessiert auch Mary´s Freundin Daniela (Katie Sarife) aus einem ganz persönlichen Grund.

Darum besucht sie Mary und Judy und in einem unbeobachteten Moment, geht sie auf Erkundungstour im Haus der Warrens. Als sie die Schlüssel zu einem verschlossenen Raum findet und diesen öffnet, finden sich darin verschiedenste Artefakte, die allesamt mit negativen Energien beladen sind. Als eine in einer Vitrine verschlossene Porzellanpuppe plötzlich nach vorne kippt, öffnet Daniela den Kasten, nichts ahnend, was sie da gerade freigesetzt hat.

Weiterlesen

Suspiria (2018 Filmkritik)

Susi (Dakota Johnson) kommt in eine renommierte Tanzschule. Dort sind die besten der Besten, aber irgendetwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Auch Tanzlehrerin Madame Blanc (Tilda Swinton) ist ein wenig schräg unterwegs.

Es dauert eine Weile, aber irgendwann dämmert es Susi: Hier ist Hexenkraft am Werk. Dunkles, pures Hexenwerk.

Weiterlesen

Annabelle 2: Creation (Filmkritik)

Im Jahr 1955 – 12 Jahre nachdem sie ihre kleine Tochter bei einem schrecklichen Unfall verloren haben – nehmen der Puppenmacher Samuel (Anthony LaPaglia) und seine Frau Esther (Miranda Otto), nach der Schließung eines Waisenhauses, Schwester Charlotte und sechs Mädchen bei sich auf. Zunächst ist die Freude bei den jungen Damen groß und sie genießen das Mehr an Platz und Freiraum.

Bald beginnen jedoch seltsame Ereignisse den fröhlichen Alltag zu trüben. Vor allem sind dabei die zwei jüngsten Mädchen Janice (Talitha Eliana Bateman) und Linda (Lulu Wilson) betroffen, die offensichtlich von einem unnatürlichen Wesen verfolgt werden. Dabei spielt offenbar eine gewisse weiß gekleidete Porzellanpuppe eine entscheidende Rolle, da sie immer dort auftaucht, wo unheimliche Dinge geschehen…

Weiterlesen

Flatliners (2017 Filmkritik)

Courtney (Ellen Page) will wissen, wie es ist: Das Leben nach dem Tod. Denn sie trägt eine Schuld mit sich herum (den Tod ihrer Schwester) und diese möchte sie gern loswerden. Wenn das Leben nach dem Tod also a) existiert und b) toll ist, dann braucht sie ja keine Bedenken mehr haben und alles ist paletti. Also drängt sie nach und nach ihre sogenannten Freunde (ich würde eher sagen: Menschen, die sie kennt) dazu, bei ihren Experimenten mitzumachen, nämlich: Ihr Herz zu stoppen, bis sie quasi tot ist, dann eine zeitlang zu warten und sie dann wiederzubeleben.

Nach und nach machen die anderen mit und alle erleben verschiedene Dinge. Vor allem nach dem Aufwachen. Und nichts davon wirklich erfreulich. Man könnte jetzt sagen, sie werden von ihren größten Ängsten heimgesucht, aber das stimmt nicht. Viel mehr ist es so, dass Dinge, mit denen sie nicht abgeschlossen haben, sie dazu bringen, genau diese Dinge zu konfrontieren.

Was aber, wenn die eigene Psyche nicht standhält?

Weiterlesen

Annabelle (Filmkritik)

Im Jahr 1967 führt die schwangere Mia (Annabelle Wallis) ein ruhiges Leben in Santa Monica mit ihrem Mann John (Ward Horton). Eines Nachts hört sie jedoch Geräusche bei den Nachbarn und kurz darauf sitzt sie mit einer Stichwunde am Boden und zwei Leichen liegen in ihrem Haus. Zwei Mitglieder einer Sekte haben die Nachbarn getötet und dann ihr Haus gestürmt, wobei er von der Polizei erschossen wurde und sie sich umgebracht hat.

Mia und ihr Baby überstehen den Angriff doch in der Zeit nach der Bluttat, häufen sich die seltsamen Ereignisse im Haus. Dabei scheint die Porzellanpuppe, die Mia von ihrem Mann geschenkt bekommen hatte und die Annabelle, der weibliche Teil der beiden Angreifer bei ihrem Tod in den Armen hielt, eine entscheidende Rolle zu spielen…

Weiterlesen