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Uncharted 4: A Thief’s End (Game-Review)

Uncharted 4 Brothers

Das Leben von Nathan Drake ist in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden. Er hat seine Freundin Elena geheiratet und seine Tage als abenteuerlustiger Draufgänger hinter sich gelassen. Doch dann taucht plötzlich sein tot geglaubter Bruder Sam wieder auf und bittet ihn, ihm bei der Suche nach dem Schatz des Piratenkapitäns Henry Avery zu helfen. Den Hinweisen folgen, die Piratensiedlung finden und ganz nebenbei den schwer bewaffneten Söldnern ausweichen, dass Nathan bei so einem verlockenden Angebot nicht nein sagen kann, war eigentlich völlig klar.

Wilde Gefechte und geschmeidige Parkour-Passagen, in Szene gesetzt durch fantastisch choreographierte Action-Sequenzen. Beeindruckende Grafik und Sprecher (hier beziehe ich mich auf die englische Version) in absoluter Hochform. Nicht nur Nathan Drake selbst, auch die Uncharted-Reihe an sich ist mit diesem (angeblich) letzten Teil erwachsen geworden. Die Verantwortung eines normalen Lebens versus die Liebe zu aufregenden Abenteuern. Die circa 15 Stunden umfassende Einzelspieler-Kampagne lebt genau von diesem inneren Konflikt der Helden, der vor allem in den ruhigeren Momenten an die Oberfläche tritt.

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Bad Kids Go To Hell (Filmkritik)

Es ist schon dumm, wenn man nachsitzen muss. Vor allem, wenn man eigentlich ganz was anders, viel Cooleres vorhätte. Was für Matt Clark (Cameron Deane Stewart) nur leicht nervig beginnt, endet damit, dass er als letzter Überlebender von der Polizei überrascht wird, wie er mit einer blutigen Axt in Hand im Raum steht, während rund um ihn tote Menschen liegen und hinter ihm gerade ein enthaupteter Mann umkippt.

Da ist wohl einiges schief gegangen beim Nachsitzen, kann man nur sagen. Zumal die Gruppe vorher wesentlich größer war, aber wer kann schon sagen, wass passiert, wenn man eine Menge Leute in eine Bibliothek sperrt, die von einem bösen Indianergeist besessen ist und die sich tatsächlich nicht wirklich mögen …

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The Frighteners (Filmkritik)

Als Fank Bannister (Michael J. Fox) seine Frau bei einem Autounfall verliert stellt der traumatisierte Mann plötzlich fest, dass er mit den Toten kommunizieren kann. Wie der Rattenfänger von Hameln macht er sich daran mit seiner Gabe ein paar Dollar zu verdienen, als aber plötzlich ein mächtiger Geist auftaucht, der nach und nach Leute umbringt und Frank immer mehr in Verdacht gerät der Täter zu sein, muss er sich zusammenreißen, seine Spielereien beenden und herausfinden, wer oder was dahinter steckt …

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Visions (Filmkritik)

Eveleigh (Isla Fisher) hat einen Autounfall und das Baby der Familie im anderen Auto verstirbt an der Unfallstelle. Eveleigh macht sich schwere Vorwürfe. Dennoch zieht sie mit ihrem Lebensgefährten David (Anson Mount) in ein Haus weit draußen am Land.

Im Haus angekommen beginnt die selbst schwangere Eveleigh Visionen zu empfangen. Blutige Handabdrücke an den Wänden. Weinflaschen, die von selbst zerspringen – sie dreht langsam durch. David ist ihr auch keine große Unterstützung, er will sie immer nur beruhigen und schiebt alles auf ihre Schwangerschaft. Selbst ihr Arzt (Jim Parsons) macht ihr mehr Sorgen als er Hilfe ist. Zum Glück gibt es Sadie (Gillian Jacobs), die Eveleigh im Schwangerschaftskurs kennenlernt und die ihr zumindest ein wenig Stütze ist.

Aber dann stellt sich heraus, dass es keine Visionen sind, die Eveleigh hat, sondern nur „Wellen im Raum-Zeit-Gefüge“. Das ändert alles. Oder?

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True Detective – Staffel 2 (Serienkritik)

Highway Polizist Paul Woodrugh (Taylor Kitsch) findet im südlichen Kalifornien den Tatort eines bizarren Mordes. Er, Detektive Ray Velcoro (Colin Farrell) und Sheriff Ani Bezzerides (Rachel McAdams) ermitteln in dem Fall und müssen zeitnahe feststellen, dass mehr dahinter steckt. Dabei spielt der Mafioso Frank Seymon (Vince Vaughn) eine nicht ganz unwesentliche Rolle.

True Detective Season 2

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Best Of Worst Case: Adaline (Filmkritik)

Als Daniela (Jill Evyn) ein Haus erbt, weiß sie noch nicht, was da alles auf sie zukommt. Der leicht beschränkte junge Mann Marvin (Jeremy Walker) ist ja noch nett, aber ein wenig schräg. Der neue Nachbar John (Lane Townsend) ist auch ein netter und ist sogar – so wie sie – ein bisschen künstlerisch veranlagt.

Dann taucht ihr gewalttätiger Ex auf, ihre beste Freundin und ehemalige WG-Kollegin stellt sich als Anti-Kupplerin heraus und außerdem hat sie Visionen und Träume, die sie bis in die Gegenwart verfolgen. Und wenn dann schon einmal ihr Psychotherapeut Bilder von ihr zeicht, wie sie nackt ausgepeitscht wird und dabei breit grinst, dann kann das alles nicht gut ausgehen …

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Area 51 (2015 Filmkritik)

Drei junge Leute machen sich nach drei Monaten Vorbereitung dazu auf in die berüchtigte „Area 51“ einzubrechen. Dazu haben sie Hilfe von einer jungen Frau, deren Vater einst dort gearbeitet haben soll. Der Weg dahin ist gefährlich und mehr als einmal bekommen sie gezeigt, dass sie sich auf einem gefährlichen Weg befinden. Aber nichts hält sie auf und schließlich und endlich stehen sie vor den Toren der geheimisvollen Anlage um zu entdecken, was sie in Wahrheit dahinter verbirgt.

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Best of Worst Case: June (Filmkritik)

June (Kennedy Brice) ist ein Pflegekind, aber kein gewöhnliches, denn June war Teil eines Rituals, bei dem der Teil eines überirdischen Wesens – sie nennt es Aer – auf sie übertragen wurde und wann immer sie sich aufregt oder ungerecht behandelt fühlt, bricht ein Macht aus ihr heraus, die alle um sie herum verletzt. Deshalb hält sie sich von Menschen fern und versucht alleine klar zu kommen. Aber das ist nicht so leicht, wenn sie von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschoben wird.

Schließlich landet sie bei dem Ehepaar Lily (Victoria Pratt) und Dave (Caspar Van Dien), die sie liebevoll aufnehmen und sich sehr um sie bemühen. Was June nicht (mehr) weiß: Lily war damals bei dem Ritual dabei und hat gemeinsam mit June als einzige überlebt. Und für Lily und deren Hintermänner ist das Ritual noch nicht vorbei, denn June hat eine Bestimmung zu erfüllen. Die Welt „reinigen“ und die Auserwählten in eine bessere Zukunft führen …

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Ich seh Ich seh (Filmkritik)

Lukas (Lukas Schwarz) und Elias (Elias Schwarz) warten auf die Ankunft ihrer Mutter (Susanne Wuest), die nach einer Gesichtsoperation nach Hause kommt. Ihr Gesicht ist in Bandagen gehüllt. Eine Scheidung liegt in nicht allzu weiter Ferne und der Grund für die OP der Mutter dürfte wohl ein Unfall gewesen sein. Als Mama nach Hause kommt sind die beiden Zwillinge aber nicht sehr erfreut, denn … Mama ist anders als zuvor. Mama benimmt sich nicht wie Mama. Und relativ rasch ist den beiden auch klar weshalb Mama so komisch ist – denn die Frau die hier nach Hause gekommen ist … das ist nicht ihre Mutter, den Mama würde sich niemals so benehmen wie diese Frau sich benimmt.

Die Frage ist nur wie Lukas und Elias das beweisen können …

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Hidden (Filmkritik)

Der Bunker ist die letzte Zufluchtsstätte und dort sind sie sicher. Niemand wird sie finden. Niemand DARF sie finden. Denn wenn sie entdeckt werden, dann bedeutet das den sicheren Tod. Aber Ray (Alexander Skarsgard), Claire (Andrea Riseborough) und ihre Tochter Zoe (Emily Alyn Lind) wollen leben. Auch wenn das bedeutet mehr als 300 Tage in diesem Bunker zu leben, sich von Dosennahrung zu ernähren und niemals, wirklich niemals an die Oberfläche zu gehen.

Nach und nach wird es aber immer schwieriger sich durchzukämpfen, denn die Nahrung wird knapp und noch dazu scheint irgendwie ein Dieb ins Bunkersystem gekommen zu sein, der ihnen die Nahrungsmittel stiehlt. Von kurzen Panikattacken und der Angst vor den „Breathers“, die oben lauern können, abgesehen ist alles okay. Aber natürlich ist die Wahrheit, dass es keine Sicherheit gibt und irgendwann wird jemand sie entdecken …

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