All Cheerleaders Die (Filmkritik)

Die rebellische Maddy (Caitlin Stasey) hat ein Problem. Kurz nachdem ihre Kindheitsfreundin Alexis bei einer Cheerleader-Performance einen tödlichen Unfall gehabt hat, werden deren Freund und deren beste Freundin ein Paar. Das kann sie nicht auf sich sitzen lassen, sie schuldet es Alexis einfach, den beiden Turteltäubchen das Leben schwer zu machen. Maddy wird daher nach bestandener Aufnahmeprüfung in den Club der Cheerleader aufgenommen und schon bald zeigen ihre Anstrengungen, das neue Paar mit gezielten Falsch-Aussagen auseinander zu bringen, erste Wirkung.

Als jedoch im darauf folgenden Konflikt Maddy und drei der Mädels bei einem Autounfall sterben, werden sie von Maddy´s Exfreundin Leena (Sianoa Smit-McPhee) gefunden, die ihre Hexenkräfte nutzt, um sie mit magischen Steinen wieder ins Leben zurück zu holen. Dass die vier Damen von nun an einen unbändigen Hunger nach menschlichem Blut haben, hebt die geplante Racheaktion von Maddy, auf ein ganz neues Level hinauf.

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Stuck (Filmkritik)

Brandi (Mena Suvari) ist Krankenschwester bzw. Altenpflegerin und eine der besten. Sie arbeitet viel und hart und ihre Vorgesetzt hält viel von ihr. Sogar eine Beförderung wird ihr in Aussicht gestellt. Also sie eines Abends aber dummerweise unter Einfluss von bewusstseinserweiternden Stoffen den Obdachlosen Thomas (Stephen Rea) überfährt, wendet sich ihr Leben klar in Richtung abwärtstrend.

Denn der Kerl wird durch die Windscheibe des Wagens geschmissen und bleibt dort – schwer verletzt, aber lebendig – hängen. Brandi ist dermaßen unter Schock, dass sie nach Hause fährt, das Auto in die Garage stellt und darauf hofft, alles nur geträumt zu haben.

Leider muss sie am nächsten Morgen feststellen, dass dem nicht so ist, denn der Kerl hängt noch immer in ihrer Windschutzscheibe fest und bittet schwer verletzt um Hilfe. Brandi weiß aber … wenn das offiziell wird, dann ist ihre Karriere den Bach runter. Also macht sie einen folgenschweren Fehler nach dem anderen.

Stuck Movie

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Grand Budapest Hotel (Filmkritik)

M. Gustave (Ralph Fiennes) ist der legendäre Concierge des Grand Budapest Hotel im Alpenstaat Zubrowka. In den 30er Jahren nimmt er den jungen Hotelangestellten Zero Moustafa (Tony Revolori) unter seine Fittiche, der sein engster Vertrauter, Protégé und letzten Endes auch Komplize wird. Als Gustaves Geliebte, die reiche 84-jährige Madame D. (Tilda Swinton) stirbt und ihm ein wertvolles Renaissance-Gemälde hinterlässt, wird dem Concierge Mord unterstellt. Da bleibt nur die Flucht und zwar samt Bild.

GRAND BUDAPEST HOTEL_c371.JPG

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Transformers 4: Ära des Untergangs – Age of Extinction (Filmkritik)

Vier Jahre sind seit der Schlacht in Chicago vergangen. Die Regierung macht Jagd auf die verbleibenden Transformers, egal ob es sich nun um Autobots oder Decepticons handelt. Dabei hat man es in erster Linie auf deren Metall abgesehen und versucht daraus eigene Transformers zu bauen. Hilfe bekommt der für die Black Ops zuständige CIA Agent Attinger (Kelsey Grammar,) dabei von einem Transformers-Kopfgeldjäger namens Lockout.

Als der unter chronischer Geldnot leidende Erfinder Cade Yeager (Mark Wahlberg) einen alten Truck kauft um ihn auszuschlachten, kann er seinen Augen kaum trauen. Bei dem vermeintlichen Wrack handelt es sich um niemand geringeren als um den Anführer der Autobots – Optimus Prime. Als kurze Zeit später die Regierung vor der Haustür steht beschließt Yeager, gemeinsam mit seiner Tochter Tessa (Nicola Peltz) und ihrem Freund Shane Dyson (Jack Reynor), den Autobots zu helfen.

Transformers 4 Age of Extinction Optimus Prime rides Grimlock Film

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Brick Mansions (Filmkritik)

Detroit im Jahre 2018. Der Stadtteil Brick Mansion ist das Heim zahlreicher gefährlicher Verbrecher. Die Regierung ist machtlos und hat eine riesige Schutzmauer um die Stadt errichtet, um sie vom Rest der Welt abzutrennen. In der Zwischenzeit führt der Undercover-Cop Damien (Paul Walker) seit Jahren einen privaten Rachefeldzug gegen die Mörder seines Vaters und ausgerechnet der Drogenboss Tremaine Alexander (RZA), der inoffizielle Herrscher von Brick Mansion, scheint der Hauptverantwortliche zu sein.

Da kommt Damien der Auftrag gerade recht, der ihn mitten in das Gebiet des Gangsters führt, um dort gemeinsam mit dem ortskundigen Kriminellen Lino (David Belle), eine Bombe zu finden und diese zu entschärfen. Langsam aber sicher wird dabei Damiens Sichtweise was Gut und Böse betrifft, ordentlich durcheinander gebracht. Wenn aber die sogenannten Verbrecher gar nicht verantwortlich für die gefährliche Lage sind, wer steckt dann dahinter?

Brick Mansions

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Transformers: The Dark Spark (Game-Review)

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Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert: Die Formel, die dem neuen „Transformers: The Dark Spark“ zugrunde liegt, ist weitgehend dieselbe, die schon bei „Kampf um Cybertron“ oder „Dark of the Moon“ zur Anwendung gebracht wurde. Sieht man aber genauer hin, stellt man fest, dass seit dem Vorgänger nicht nur knapp zwei Jahre ins Land gezogen sind, sondern auch das Entwicklerhaus neu ist. Anstelle der High Moon Studios, die zumindest mit ihrem ersten Transformers-Titeln Furore machten und die Fans zufrieden stellten, hat nun das Team von Edge of Reality sein Bestes gegeben.

Darüber, ob die Entwicklungskosten damit gesenkt wurden, kann man nur spekulieren. Klar ist aber, dass Edge of Reality von Activision nicht angeheuert wurden, um das Transformers-Rad neu zu erfinden. Vielmehr ist das neue Spiel eine Art Besinnungsversuch auf die Tugendenden seiner Ahnen, der nur teilweise geglückt ist. Der Eindruck, dass die Entwickler zu wenig Zeit hatten, „Transformers: The Dark Spark“ wirklich den nötigen Feinschliff zu verpassen, macht sich stellenweise bemerkbar. Vielleicht war das neue Team auch ein bisschen überfordert.

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Best Of Worst Case: Ragin Cajun Redneck Gators – Mega Alligators: The New Killing Species (Filmkritik)

Avery (Jordan Hinson) kommt aus der Großstadt ins tiefste Hinterland um ihre Familie wieder einmal zu besuchen. Dabei trifft sie auch auf ihre ehemals große Liebe, der aber leider einer Sippe angehört, mit der die eigene Verwandtschaft so richtig seit Jahr und Tag zerstritten ist. Pech.

Noch mehr Pech, da seltsam mutierte Krokodile gerade damit beginnen auf die Menschen Jagd zu machen. Und es sind keine normalen Krokodile, denn diese hier sind zum einen intelligenter als viele andere und zum anderen können sie sogar Pfeile aus ihren Schwänzen schießen.

Zum Glück sind ja alle Hillbillys Waffennarren und die Jagd kann losgehen. Wenn es da nicht dieses seltsame Gefühl gebe, als wären diese Tiere früher vielleicht mal … menschlich gewesen?

Rajin Cajun Redneck Gators - Mega Alligators- The New Killing Species

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Drachenzähmen leicht gemacht – How to train your dragon (Filmkritik)

Auf der kleinen Insel Berk hoch oben im Norden, müssen Wikinger ihre Insel vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen, indem sie ihr Dorf verwüsten und die Schafherden dezimieren. Auch der schmächtige Teenager Hiccup (Jay Baruchel), ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd – doch hat der eher schmächtig gebaute Bursche im Umgang mit Waffen zwei linke Hände, sehr zur Enttäuschung seines Vater Stoick (Gerard Butler), der der Häuptling des Wikingerstammes und ein berühmter Drachenjäger ist.

Um sich seinem Vater zu beweisen, versucht er eine “Night Fury” zu fangen, eine sehr gefährliche Drachenart. Tatsächlich gelingt es dem jungen Wikinger den nacht-schwarzen Drachen von Himmel zu holen und gerade als er ihn töten will, schaut ihn der Drache tief in die Augen. Nun kann und will Hiccup den Drachen nicht töten und gibt ihm auch gleich einen Namen: Toothless. Einige Zeit vergeht und die beiden werden so etwas wie Freunde. Doch niemals würde sein Vater das akzeptieren.

HTTYD

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Oldies but Goldies: Blade Runner (Filmkritik)

Anfang des 21 Jahrhunderts hat die Tyrell Corporation Roboter erschaffen, die identisch zu Menschen und bekannt als Replikanten sind. Die Replikanten der Nexus 6 Serie waren in Bezug auf Kraft und Agilität ihren Schöpfern überlegen und mindestens ebenbürtig, was die Intelligenz betrifft. Replikanten wurden im All als Sklaven benutzt, um andere Planeten zu erforschen und zu kolonisieren. Nach einem blutigen Aufstand eines Nexus 6 Kampfteams in einer All-Kolonie, wurden Replikanten auf der Erde bei Todesstrafe für illegal erklärt. Spezielle Polizeieinheiten, Blade Runner Einheiten genannt, haben die Aufgabe jeden entdeckten Replikanten auf der Stelle zu erschießen. Dieses Vorgehen wird nicht etwa Exekution genannt, sondern “in den Ruhestand versetzen”.

Als einige Replikanten der Nexus 6 Serie ein Raumschiff kapern, einige Menschen töten und schließlich auf der Erde landen, wird der ehemalige Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) aktiviert, um sie aus dem Verkehr zu ziehen.

Blade Runner Film Eye

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Ironclad 2: Bis aufs Blut – Battle for Blood (Filmkritik)

Guy the Squire (Tom Austen) ist einer der wenigen Menschen, die den feindlichen Ansturm auf das Rochester Castle überlebt haben. Er ist aber seither ein anderer Mensch, der seine Lebensfreude verloren hat und seine Zeit damit verbringt, bei meist tödlich endenden Zweikämpfen Geld zu verdienen und dies dann in ausreichend Alkohol und Prostituierte zu investieren. Als sein Cousin um seine Hilfe bittet, da das Schloss der Familie von keltischen Kriegern belagert wird, nimmt er nur widerwillig an und verlangt auch noch Geld dafür.

Gemeinsam mit drei weiteren Außenseitern wird Guy somit zur letzten Hoffnung, dass Familienerbe doch noch erfolgreich zu verteidigen. In Wirklichkeit ist er aber nicht wegen dem Geld gekommen, sondern weil seine Cousine Blanche (Roxanne McKee) sich im Gebäude befindet und sie seine große Jugendliebe ist. Können die Kelten mit List und Kampfkunst besiegt werden oder wird dieses Schloss zur letzten Ruhestätte von Guy und seiner Familie werden?

Ironclad 2 - Bis aufs Blut - Battle for Blood - Film - Twinnie Lee Moore bloody face

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