Shazam (Filmkritik)

Der 14 jährige Billy Batson (Asher Angel) ist ein Waisenjunge, seit er seine Mutter in einer Menschenmenge verloren hat. Doch er hat die Suche nach ihr nie aufgegeben, weshalb er immer wieder von einem möglichen neuen Zu Hause davon läuft. Aktuell hat die Sozialarbeiterin Billy in ein Gruppenzuhause gesteckt, in dem neben den Eltern, fünf weitere Kinder wohnen.

Als Billy seinem „Bruder“ Freddy (Jack Dylan Grazer) gegen zwei stärkere Schüler hilft und daraufhin in eine U-Bahn flüchtet, passiert etwas Unheimliches. Er ist plötzlich alleine und die Bahn hält in einer uralten Höhle. Dort spricht ihn ein sterbender Magier an, der ihm die Worte „Shazam“ aussprechen lässt, woraufhin Billy sich in einen extrem machtvollen, erwachsenen Superhelden (Zachary Levi) verwandelt.

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The Raid: Redemption (Filmkritik)

Rama (Iku Uwais) ist ein Neuling bei der Polizei, aber er nimmt seinen Job ernst. Der neue Auftrag bringt ihn in einen heruntergekommenen Apartmentblock, denn dort haust ein ansässiger und mächtiger Gangsterboss. Die gesamte Truppe soll rasch und schnell zuschlagen, damit sie den Block bis zum obersten Stockwerk rasch und ohne viel Blutvergießen sichern und den Kerl verhaften können.

Natürlich geht es schief und die Polizeitruppe befindet sich in einem Todesblock, denn als sie entdeckt werden, wird ein Kopfgeld für jeden toten Polizisten ausgesetzt. Die Sache gerät zu einem Blutbad und wird immer und immer brutaler …

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Mortal Engines: Krieg der Städte (Filmkritik)

Die ferne Zukunft. Nach einer als „Sechzig Minuten Krieg“ bekannten Katastrophe, ist die Erdoberfläche völlig zerstört worden. Die Überlebenden haben sich mobile Städte gebaut, wobei die größeren auf die kleineren Jagd machen, diese „schlucken“ und dann deren Ressourcen ausbeuten. Doch es gibt auch Widerstand der „Anti-Traction-League“, die in klassischen statischen Häusern wohnen und sich sicher abgeschirmt haben.

Eine der größten fahrenden Städte ist London und gerade ist eine junge Dame namens Hester Shaw (Hera Hilmar) dort angekommen und das mit voller Absicht. Sie will nämlich den hier lebenden führenden Historiker Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) töten, der ihr als Kind ihre Mutter genommen hat und nicht nur in ihrem Gesicht eine tiefe Narbe hinterlassen hat. Die Aktion scheitert, doch sie findet dabei ungewollt ihren ersten Verbündeten…

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Unearthed (Filmkritik)

Bei einer Ausgrabung geht mal wieder etwas schief. Blöderweise liegt die Ausgrabungsstätte in der Nähe eines kleines Örtchens in dem geschätzt 10 Menschen wohnen. Außerdem gibt es nur eine Straße hin und eine hinaus. Durch die Ausgrabung wurde „etwas“ aufgeweckt und dieses „etwas“ zieht jetzt herum und tötet Menschen.

Sheriff Annie Flynn (Emanuelle Vaugier) wird geholt und man muss gestehen: Sie bemüht sich. Seit bei einem Einsatz unter ihrer Aufsicht allerdings ein Kind erschossen wurde ist sie nicht mehr die alte. Um vom vielen Alkohol, den sie in sich hineinschüttet, gar nicht mal anzufangen.

Trotzdem scheint sie die einzige Chance zu sein, das kleine Dorf zu retten, denn das Biest ist immer hungrig …

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Fun Size (Filmkritik)

Wren (Victoria Justice) ist nicht gerade ein Fan von Halloween. Als sie jedoch vom coolsten Typen der Schule zu seiner Party eingeladen wird, sagt sie sehr zur Freude ihrer besten Freundin April (Jane Levy) sofort zu. Die Vorfreude ist groß und die Kostüme sind schnell ausgesucht, doch dann macht ihnen Wren´s Mutter einen Strich durch die Rechnung: Wren muss nämlich auf ihren kleinen Bruder aufpassen.

Albert (Jackson Nicoll) verbringt seinen Alltag am Liebsten damit, anderen Menschen Streiche zu spielen. Schon bald ist er erfolgreich verschwunden und so beginnt für Wren und April eine Odyssee durch die Nacht. Es gilt Albert zu finden bevor ihre Mutter dahinter kommt, dass er jemals verschwunden war…

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The Evil Within 2 (Game-Review)

Sebastian Castellanos ist aus dem STEM entkommen, aber nichts ist wie früher. Oder besser: Viel ist wie früher, denn er ist ein Alkoholiker, dem niemand glaubt. Seinen Job ist er los. Seine Frau hat ihn verlassen, da er ihr nicht glaubte, dass sie Hinweise auf das Überleben ihrer gemeinsamen Tochter hat. Und sein leben liegt in Trümmern.

Eines abends wacht er in einem Lokal auf und vor ihm sitzt Kidman, seine alte Partnerin, die ihn mit den Worten a) „Deine Tochter ist nicht tot“ und b) „Du kannst sie retten indem du in den STEM zurückkehrst“, begrüßt. Skeptisch, (und nach Teil 1 verständlicherweise) sauer und misstrauisch willigt er ein.

Ehe er sich versieht befindet sich Sebastian also in einer neuen Welt wieder, deren Kern von seiner Tochter zusammengehalten wird. Nach und nach öffnet sich die bittere und schreckliche Wahrheit vor Sebastian – er war nur eine Puppe in einem Spiel, dass sich um seine Tochter gedreht hat. Aber jetzt hat er die Chance, sie zurückzubekommen und er wird nicht zögern …

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Office Uprising (Filmkritik)

Desmond (Brenton Thwaites) nimmt seinen Job bei einer Waffen-Produktionsfirma, nicht gerade ernst. Nebenbei arbeitet er im Dienst an seinem eigenen Computerspiel, kifft mit seinen Kollegen, ärgert seinen Kumpel Mourad (Karan Soni), redet sich ein nicht in seine Jugendfreundin/Kollegin Samantha (Jane Levy) verliebt zu sein und versucht sich unter dem Radar seines Bosses Nusbaum (Zachary Levi) zu bewegen.

Sein im Prinzip langweiliges Leben ändert sich jedoch schlagartig, als hauseigene Dosen eines für Soldaten konzipierten Energydrinks verteilt werden, diese erste Charge jedoch aus Mangel an Zutaten, mit chemischen Ausgleichsstoffen versetzt wurden. Dies hat „kleinere“ Nebenwirkungen zur Folge und schon bald flippen sämtliche Mitarbeiter nur bei der kleinsten negativen Gefühlsregung völlig aus…

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The Evil Within (Game-Review)

Sebastian Castellanos wird zu einem Mord gerufen. Nun, es ist mehr als nur ein Mord. Es ist ein Massaker. Ein Massaker, welches im Beacon Mental Hospital stattfand. Er trifft dort mit seiner jungen Kollegin Juli Kidman und seinem langjährigen Partner Joseph ein. Es dauert nicht lange und alles geht schief.

Als Sebastian wieder erwacht hängt er kopfüber von der Decke, blickt sich um und sieht einen Mann, groß und stark wie ein Bär, der gerade einem anderen Mann – der ebenfalls kopfüber hängt – zerteilt. Sebastian entkommt, merkt aber rasch, dass nichts so ist, wie er dachte – denn das hier kann unmöglich seine Welt sein.

Es ist ein Albtraum. Und je länger er dauert, desto irrer wird er …

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Upgrade (Filmkritik)

In der nahen Zukunft werden so gut wie alle Bereiche des Lebens von modernster Technologie gesteuert. Grey (Logan Marshall-Green) lehnt diesen Trend ab und arbeitet daher lieber mit seinen eigenen Händen weiter als Mechaniker. Seine heile Welt zerfällt jedoch plötzlich, als nach einem Unfall seine Frau ermordet wird und er schwer verletzt, jedoch als Tetraplegiker (ohne Arme und Beine bewegen zu können) überlebt.

Er hat mit seinem Leben abgeschlossen, doch unerwartet kommt in Form des exzentrischen Firmenchefs Eron Keen (Harrison Gilbertson), wieder Hoffnung in sein Leben. Der hat nämlich eine neuartige, künstliche Intelligenz namens „Stem“ entwickelt, die er in seine Wirbelsäule implantieren könnte und die ihm aus seinem gelähmten Status befreien würden. Alles natürlich unter der Hand und ohne offizielle Genehmigung…

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Tully (Filmkritik)

Die Ehefrau und dreifache Mutter Marlo (Charlize Theron) ist überfordert. Also heuert sie ein Kindermädchen namens Tully (Mackenzie Davis), damit sie ihr unter die Arme greift. Und Tully macht das. Sie unterstützt Marlo und gibt ihr so auch wieder Zeit, sich um ihr Privatleben, ihre Beziehung zu kümmern.

Aber Tully ist nicht das hilfsbereite Kindermädchen, für die Marlo sie hält. Ihr Einfluss und ihre Macht über Marlos Leben geht weiter als sie denkt. Bei einem gemeinsamen Abend in der Stadt kommt es zur Eskalation und Marlo muss sich gründliche Gedanken über ihr Leben machen …

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