Tokyo Dark – Remembrance – (Game-Review)

Inspektorin Ito kämpft mit der Vergangenheit. Ihr Partner (in beiderlei Bedeutungen) ist verschwunden und wird vermisst. Aber jetzt wurde das Signal seines Mobiltelefons entdeckt und Ito ist auf dem Weg, herauszufinden, wo es ist und was passiert ist.

Dabei holt sie ihre eigene Vergangenheit ein, denn vor nicht allzu langer Zeit hat sie eine junge Frau erschossen. Es war keine Notwehr. Es gab keinen Grund dazu. Etwas hat Ito dazu getrieben. Die junge Frau hatte ein Mädchen als Geisel und suchte nach einer Maske. Sie sprach von „Der Dunkelheit“ und „das sie sie sehen kann“ und weiteres wirres Zeug.

Dumm nur, dass Ito knapp davor eine Maske von einer Bewohnerin im Dorf in die Hand gedrückt bekommen hat. Und es scheint, als würde es sich um die Maske handeln, von welcher die Frau gesprochen hat. Und diese Maske, nun, sie scheint ein Eigenleben zu besitzen …

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Ghostbusters: The Video Game (Game-Review)

Die Ghostbusters sind gut im Geschäft. Tatsächlich sogar so gut, dass sie einen Azubi anstellen. Dieser hat keinen Namen, denn sein Job ist es die experimentelle Ausrüstung der Geisterjäger zu testen. Und wie Peter Venkman (Bill Murray) es formuliert: „Besser man baut erst mal keine Beziehung zu ihm auf …“

Und der namenlose Azubi wird gleich in wilde Ereignisse reingezogen, denn die Geister sind wieder los. Zuerst bricht Slimer aus, aber dann entdecken die Jungs, dass da etwas Großes im Laufen ist, etwas ganz Großes: Und ihre Vergangenheit holt sie, als plötzlich noch der Marshmallow-Mann und weitere Unholde von früher auftauchen und die Stadt unsicher machen …

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Village: Resident Evil 8 (Game Review)

Jahre sind nach den Vorfällen im Baker-Haus vergangen. Ethan Winters lebt mit seiner Frau Mia und ihrer Babytochter Rose zufrieden, unter neuem Namen, irgendwo sicher in Rumänien. Alles ist soweit in Ordnung, auch wenn Ethan nicht gefällt, dass Mia nie über die Ereignisse in Lousiana reden will. Es ist wieder so ein Abend, ein Streitgespräch bahnt sich an, aber bevor es soweit kommt passiert etwas Schreckliches.

Noch bevor Ethan so richtig weiß, was eigentlich los ist, wacht er in einem umgestürzten Minivan auf, seine Wächter sind tot und er trottet müde und verloren durch den Schnee, auf der Suche nach Hilfe und seiner Familie.

Einer Blutspur folgend landet er in einem scheinbar verlassenen und verwüsteten Dorf. Es dauert nicht lang und Ethan trifft auf den Grund dafür …

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Halloween Kills (Filmkritik)

Natürlich ist es nicht zu Ende. Gerade als Laurie (Jamie Lee Curtis), ihre Tochter Karen (Judy Greer) und ihre Enkelin Allyson (Andi Matichak) dachten, sie hätten Michael Myers (James Jude Courtney, Nick Castle, Airon Armstrong) endgültig besiegt und getötet, da steht er aus den Flammen wieder auf und mordet weiter.

Nur, dass er dieses Mal nicht unbedingt hinter Laurie her zu sein scheint. Stattdessen bewegt er sich quer durch die Stadt und mordet scheinbar ohne Rücksicht. Aber seine Taten bleiben nicht ohne Folgen, denn die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Haddonfield, vor allem jene, welche die schreckliche Nacht vor 40 Jahren überlebt haben, blasen zum Widerstand.

Auch wenn das vielleicht in der Form nicht unbedingt die beste Idee ist …

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Vicious Fun (Filmkritik)

Joel (Evan Marsh) ist Kritiker für ein Horrorfilm-Magazin. Ansonsten passiert in seinem Leben genau gar nichts abgesehen davon, dass er in seine Mitbewohnerin verliebt ist. Als diese wieder mal mit einem neuen Freund nach Hause kommt und dieser Kerl namens Bob (Ari Millen) ihm verdächtig vorkommt, verfolgt er ihn bis zu einem Lokal. Dort angekommen trinkt Joel viel zu viel und schläft in einer Abstellkammer ein.

Als er wieder erwacht ist der normale Betrieb in diesem Lokal längst vorbei, doch eine fünfköpfige Gruppe von Menschen sitzt in einem Kreis und die Teilnehmer sprechen über ihre Gefühle. Als sie Joel sehen, halten sie ihn für jemand anderen und nehmen ihn in ihrem Kreis auf. Schnell wird Joel klar, dass es sich hier nicht um eine normale Selbsthilfegruppe handelt, denn alle hier anwesenden Menschen, sind Serienkiller…

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I Know What You Did Last Summer – Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (Filmkritik)

Wir befinden uns im Juli des Jahrs 1996. Die vier Freunde Julie (Jennifer Love Hewitt), Ray (Freddy Prinze Jr.), Helen (Sarah Michelle Gellar) und Barry (Ryan Phillippe) verbringen einen lustigen und „flüssigen“ Abend am Strand. Als sie zurück fahren von ihrer kleinen Feier, kollidiert ihr Auto mit einem auf der Straße gehenden Mann. Die jungen Leute bekommen Panik, lassen den Körper im Wasser verschwinden und schwören sich, nie mehr davon zu sprechen.

Ein Jahr später im Jahr 1997, kommt Julie vom College über den Sommer zurück nach Hause. Ihr ist es das Jahr über nicht gerade gut gegangen, denn sie leidet unter dem Unfall und der Tatsache, dass sie mit Niemanden darüber reden kann. Als sie einen Brief mit den Worten „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ bekommt, wendet sie sich ängstlich an ihre „früheren“ Freunde. Bald darauf erhalten auch sie Nachrichten und kurz danach gibt es den ersten Toten…

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The Complex (Game-Review)

Amy (Michelle Mylett) und Rees (Al Weaver) sind Ärzte/Wissenschaftler/Forscher. Üblicherweise sind sie in Kriegsgebieten im Einsatz, wo sie versuchen die zivile Bevölkerung vor den Auswirkungen von chemischen Waffen zu schützen oder zu heilen. Oder zumindest den Schaden zu begrenzen. Beim letzten gemeinsamen Einsatz der beiden steht jedoch eine tragische Entscheidung an und Rees packt das nicht mehr. Er steigt aus.

Jahre später arbeitet Amy an einem Forschungsprojekt: Nanozellen, die den Körper von innen heraus reparieren und heilen. Dummerweise werden diese gestohlen und in einem Körper – konkret in dem von Claire (Kim Adis) – aus dem Labor geschmuggelt. Aber die Nebenwirkungen sind irre und Claire bricht zusammen. Sie wird zurück ins Labor gebracht, wo Amy den Auftrag bekommt, zusammen mit Rees, der aus dem „Ruhestand“ zurückgeholt wird, herauszufinden was los war und wenn möglich das Virus/die Zellen zu retten, bevor Millionen von Geldern und Jahre an Forschung für immer verschwunden sind.

Es gibt aber noch andere Gruppen, die an den Zellen interessiert sind, denn sie ließen sich genauso leicht als Waffe missbrauchen. Als dann das Labor mehr oder weniger gestürmt wird, wird es immer enger für die kleine, darin gefangene Gruppe, denn die Nano-Zellen töten den Wirt bevor sie sich zersetzen und Claires Zeit läuft ab …

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Army of the Dead (Filmkritik)

Nach einem Unfall eines Militärtransporters, kommt es zu einem Ausbruch und der damit verbundenen Verbreitung eines Virus. Dieser verwandelt Menschen in Zombies und um die weitere Vermehrung zu stoppen, wurden die Infizierten in Las Vegas unter Quarantäne gestellt. Niemand darf hinein oder hinaus und die Regierung hat sich nach einigen Überlegungen nun entschlossen, dass das Problem mit einer gezielten Atomrakete, ein für alle mal gelöst wird.

Zuvor hat eine Söldnertruppe rund um Scott Ward (Dave Bautista) jedoch noch vor, den Coup ihres Lebens zu schaffen. Sie wollen sich heimlich mitten unter die Zombies wagen und einen Tresor ausrauben, der sie alle zu reichen Menschen machen kann. Was nach einem gefährlichen, jedoch machbaren Szenario klingt, wird schon bald zu einem Himmelfahrtskommando, bei dem es am Ende wohl keine Überlebenden geben wird…

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Late Shift (Game-Review)

Matt (Joe Sowerbutts) hat einen schlechten Tag für seine Nachtschicht erwischt. Er ist Student und jobbt abends in einer Tiefgarage, passt auf teure Autos auf und lernt für seine Prüfungen. Tatsächlich versucht an diesem Abend jemand eines der Autos zu stehlen und zwingt Matt mitzukommen.

Wie sich herausstellt plant eine Gruppe von Dieben gerade einen Coup im Auftrag eines reichen Typen. Es geht darum eine kostbare Schale aus einer Auktion zu stehlen. Matt wird wohl oder übel in die Sache mit hineingezogen und rasch stellt sich heraus, dass die Dinge nicht sind, wie sie zu sein scheinen.

In Begleitung der Fälscherin und Diebin May-Ling (Haruka Abe) befindet sich Matt nun auf der Flucht vor den Yakuza und muss beweisen, dass er reingelegt wurde. Aber wer würde ihm schon glauben?

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Come Play (Filmkritik)

Oliver (Azhy Robertson) ist Autist und hat Probleme in der Kommunikation mit anderen. Seine Mutter Sarah (Gillian Jacobs) ist damit ein wenig überfordert, auch da Olivers Vater Marty (John Gallagher Jr.) nicht unbedingt eine Unterstützung ist.

Oliver kann jedoch gut mit Handy und Tablet umgehen. Diese Dinge helfen ihm bei der Kommunikation mit anderen. Dann installiert sich plötzlich eine App auf seinen Geräten. Es ist ein E-Book: Die Geschichte von Larry, der nach. Freunden sucht. Was Oliver rasch lernen muss, ist, dass sich hinter dieser App nicht nur die Geschichte von Larry verbirgt, sondern Larry selbst … und dieser ist ziemlich hartnäckig auf seiner Suche nach Freunden …

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