From Hell (Filmkritik)

Inspektor Frederick Aberline (Johnny Depp) hat Visionen. Meistens zwar im Drogenrausch, aber immerhin. Das kommt der Polizei im Viktorianischen Zeitalter ziemlich gelegen, denn ein brutaler Mörder geht um, der scheinbar Jagd auf Prostituierte macht und sie schrecklich verstümmelt.

Mit der Unterstützung einer Prostituierten (Heather Graham) versucht Aberline den Täter zu schnappen und kommt einer großen Verschwörung/Bedrohung auf die Spur. Denn „Jack The Ripper“, wie der Killer genannt wird, ist tatsächlich ein Auftragskiller mit einer Mission.

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Crawl (2019 Filmkritik)

Für die Familie macht man oft auch unvernünftige Sachen. Deshalb begibt sich Schwimmerin Haley (Kaya Scodelario) während eines Kategorie 5 Tornados, zurück in ihrer Heimatstadt Florida. Sie will ihren Vater finden, da er auf ihre und die Anrufe ihrer Schwester, nicht reagiert. In letzter Zeit hatte sie mit ihm jedoch kein gutes Verhältnis gehabt.

Sie findet Dave (Barry Pepper) schließlich im Keller ihres Elternhauses, verletzt und ohne Bewusstsein. Als sie ihn in Sicherheit bringen will, taucht plötzlich ein Alligator auf und sie kann sich und ihren Vater in letzter Sekunde in eine Ecke des Kellers verfrachten, in die das Reptil nicht vordringen kann. Doch das Wasser steigt und der einzige Ausweg ist blockiert…

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Resident Evil 5 (Game-Review)

Chris Redfield hat ein kleines Trauma. Seine ehemalige Partnerin Jill Valentine ist tot. Albert Wesker ist mit ihr in den Tod gestürzt. Sie hat sich geopfert, um Chris zu retten. Und jetzt steht der gute Mann in Afrika, hat eine neue Partnerin namens Sheva vor sich und soll der Ursache für einen Virus oder etwas, dass sich Uruboros nennt, auf den Grund gehen.

Der erste Kontakt mit den Einheimischen ist … eigenartig. Und Chris selbst ist fremd in diesem Land, kennt weder die Bräuche, noch spricht er die Sprache. Sein Glück, dass Sheva es nicht nur drauf hat, sondern Chris auch sehr rasch als Verbündeten sieht in ihrem Kreuzzug gegen die Ausbeutung ihres Landes.

Denn eine Sache ist rasch klar: Wesker kann nicht weit sein …

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„Arac Attack“ aka „Eight Legged Freaks“ (Filmkritik)

Chris McCormick (David Arquette) kehrt in seine Heimat zurück. Dort trifft er auf seine alte Jugendliebe Samantha (Kari Wuhrer), die mittlerweile Sheriff ist. Ihr Sohn Mike (Scott Terra) ist ein kleiner Nerd, der immer wieder den Dorfirren auf dessen Spinnenfarm besucht. Dann passiert es: Chemikalien gelangen ins Wasser und Menschen verschwinden. Mike entdeckt es sofort und schlägt Alarm, aber niemand glaubt ihm. Bis auch Ashley (Scarlett Johansson), Sams Tochter, attackiert wird von – Riesenspinnen.

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Bloodrayne 2: Deliverance (Filmkritik)

In der kleinen Stadt Deliverance herrscht Chaos: Ein junger Cowboy namens Billy The Kid (Zack Ward) treibt sein Unwesen und die Vermutung liegt nahe, dass er unsterblich ist. Genau deshalb ist Rayne (Natassia Malthe) auch auf dem Weg dorthin. Ebenfalls eine Rechnung mit Billy hat Pat Garrett (Michael Paré) offen, der das Monster schon eine Weile verfolgt.

Nach einer für Rayne eher ernüchternden Konfrontation stellt sich rasch heraus, das sie Hilfe braucht, also stellt sie ein kleines Team zusammen, um Billy endgültig den Garaus zu machen.

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BuyBust (Filmkritik)

Die Slums von Manila, auf den Philippinen. Ein unwirtlicher Ort, voller Gefahren und das gilt für ganz „normale“ Menschen. Was gilt jedoch für Mitglieder der neu gegründeten Anti-Narkotika-Einheit, die genau dort einen berüchtigten Drogenbaron festnehmen wollen? Richtig, die tragen riesige Zielscheiben auf der Brust.

Noch dazu wenn diese Einheit dann auch noch verraten wird und nicht nur gefühlt (sondern auch wirklich) jeder Einwohner der Gegend hinter ihnen her ist, um sie aus dem Weg zu räumen. Nina Manigan (Anne Curtis) ist neu in der Gruppe, denn von ihrer alten Truppe, ist sie die einzige Überlebende. Doch diesmal scheint ihr gewalttätiger Tod, eine fixe Sache zu sein…

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Fear Island (Filmkritik)

Dr. Chalice (Anne Marie Luise) wird zu einem Verhör gerufen. Detective Armory (Martin Cummins) verhört eine junge Frau namens Jenna (Haylie Duff), die als einzig Überlebende von einem eigentlich als Party geplanten Ausflug unter Freunden auf eine Insel, zurück gekommen ist. Nur leider Jenna an Gedächtnisschwund und kann sich nur bruchstückhaft erinnern.

Gemeinsam mit Armory, der Jenna klar für die Mörderin hält, soll Dr. Chalice also aufdecken, was wirklich auf der Insel geschah. Während nach und nach die Erinnerung von Jenna zurückkehrt, stellt sich für Armory mehr und mehr die Frage, ob er sie nicht vorschnell verdächtigt hat. Dr. Chalice allerdings, stellt sich umgekehrt die Frage, ob Jenna wirklich so unschuldig ist, wie sie zuerst dachte …

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Death Note (2017 Filmkritik)

Light Turner (Nat Wolff) ist in Mia (Margaret Qualley) verknallt. Diese hat einen „bösen“ Freund. Da fällt Light eines Tages ein Buch in die Hände. Der Clou dabei: Das Buch ist verbunden mit einem Dämon namens Ryuk (Jason Liles, Willem Dafoe) und wessen Namen Light auch immer in das Buch schreibt – diese Person wird sterben. Und zwar auf die Art und Weise, die Light niederschreibt.

Zuerst skeptisch, versucht er es dann dennoch und die Ergebnisse sind … tödlich. Nach und nach beginnt er Gefallen an seiner neuen Rolle als „Gottheit“ zu finden. Schließelich öffnet er sich Mia und die beiden begeben sich auf einen Gerechtigkeitsfeldzug gegen diverse Verbrechen, die plötzlich wie die Fliegen sterben.

Das wiederum ruft einen mysteriösen Detektiv namens L (LaKeith Stanfield) auf den Plan, der von Geburt an darauf trainiert wurde, mysteriöse Fälle zu lösen. Es dauert nicht lange und die Welten kollidieren, denn ausgerechnet Lights Vater ist der ermittelnde Polizeibeamte …

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Fortress – Die Festung (Filmkritik)

In einer dystopischen Version des Jahres 2017, versuchen John Brennick (Christopher Lambert) und seine Frau Karen (Loryn Locklin) über die amerikanische Grenze nach Kanada zu gelangen. Es herrscht eine strikte „ein Kind“ Politik, aber weil sie ihr erstes Kind bei der Geburt verloren haben, sind sie das Risiko einer zweiten Schwangerschaft eingegangen.

Doch sie werden enttarnt und so bleibt John zurück, um seiner Frau die Flucht zu ermöglichen. Er wird zu 31 Jahren in der Festung verurteilt, einem Hochsicherheitsgefängnis, dass die Insassen mit Sonden ausstattet, die bei Ungehorsam Schmerzen zufügen oder bei Bedarf auch zum Tod führen können. All das hält John jedoch nicht davon ab, das Unmögliche zu planen, nämlich seine Flucht…

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I, Tonya (Filmkritik)

Tonya Harding (Margot Robbie) wächst in armen Verhältnissen auf und wird von ihrer Mutter, so würde man das wohl heutzutage nennen, psychisch missbraucht. Vor allem aber wird sie physisch trainiert, denn Tonya kann etwas sehr gut: Eislaufen. Trotz ihrer ärmlichen Herkunft schafft sie es durch harte Arbeit bis (fast) ganz nach oben zu kommen. Das Problem stellt eher die Tatsache dar, dass ihre Mitläuferinnen und selbst die Jurorinnen es gar nicht gern sehen, wenn jemand aus armen Verhältnissen in diese Gefilde vorstößt. Tonya, mittlerweile nicht nur von ihrer Mutter, sondern später auch von ihrem Ehemann misshandelt, tut das, was sie tun kann: Sie packt die Ellbogen aus und versucht auf diese Weise ihren Weg zu machen. Und das wird später dazu führen, dass sie eine Klage am Hals hat, weil sie ein Attentat auf eine Mitbewerberin in Auftrag gegeben hat.

Die Frage bleibt: Hat sie das wirklich oder dachte nur jemand, dass er ihr damit einen Gefallen tut?

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