Jojo Rabbit (Filmkritik)

In den späteren Jahren des zweiten Weltkrieges, lebt Johannes „Jojo“ Betzler (Roman Griffin Davis) alleine mit seiner Mutter Rosie (Scarlett Johansson) in Nazi-Deutschland. Der Vater ist an der Front in Italien und seine ältere Schwester ist vor kurzer Zeit an einer Grippe verstorben. Aktuell geht gerade sein Traum in Erfüllung, denn er wird dem „Deutschen Jungvolk“ beitreten.

Da er aber im Herzen ein sehr unsicherer Junge ist, hat er einen imaginären Freund, der ihn in schwierigen Situationen unterstützt. Sein „Freund“ ist niemand anderer als sein Idol Adolf Hitler (Taika Waititi). Als Jojo eines Tages Geräusche in seinem Haus hört, geht er der Sache nach und entdeckt versteckt in einem Geheimraum ein jüdisches Mädchen namens Elsa (Thomasin McKenzie), dem seine Mutter Rosie Zuflucht gewährt hat…

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Best Of Worst Case: Dead Ant (Filmkritik)

Manager Danny (Tom Arnold) fährt mit seiner Band in die Wüste. Wortwörtlich. Dort hat die Truppe vor eine sagenumwobene Droge zu nehmen, um sich im Drogenrausch wieder kreativ zu finden. Als sie vor Ort von einem Einheimischen die Drogen kaufen, werden sie gewarnt: Lasst die Ameisen in Ruhe oder ihr werdet es bereuen.

Nachdem ohnehin niemand vorhat Ameisen zu belästigen ist das kein Problem. Vielmehr hat Pager (Rhys Coiro) seine Augen auf zwei Mädels geworfen, die ihm sehr … verträglich vorkommen. Leider lassen sie ihn abblitzen. Alternde Rocker sind nunmal … alt.

Die Aussicht auf Drogen lässt dann doch alle zusammen in der Wüste feiern und eine Party steigt. Nur Art (Sean Astin) wird vermisst. Hat der Depp sich im Drogenrausch doch glatt mit einer Ameise angelegt und jetzt sind deren großen, wirklich großen Brüder auf dem Weg …

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Black and Blue (Filmkritik)

Alicia West (Naomie Harris) kämpfte im Krieg in Afghanistan, doch nun ist sie in ihre Kindheitsstadt New Orleans als Polizistin zurück gekehrt. Sie ist die Neue im Team und wird auch genau so behandelt. Als sie die Nachtschicht für ihren Kollegen übernimmt, wird sie Zeugin einer Exekution, bei der ein andere Cop namens Malone (Frank Grillo), einen Dealer erschießt.

Sie selbst wird auch angeschossen und verletzt, kann jedoch samt den Aufnahmen ihrer Bodycam fliehen. Auf ihrer Flucht merkt sie schon bald, dass sie nicht nur den korrupten Polizisten nicht trauen kann, auch von den Bewohnern der Gegend will ihr niemand helfen. Ein alter Bekannter namens Milo (Tyrese Gibson) wird zu ihrer letzten Hoffnung, denn sie will die Beweise unbedingt öffentlich machen, denn Mord ist immer Mord.

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13 Reasons Why aka Tote Mädchen lügen nicht – Staffel 3 (Serienkritik)

Es ist kaum zu glauben: Da dachte man, es könnte Ruhe einkehren, aber alles kommt anders. Denn ein Footballspiel eskaliert und kurz darauf wird die Leiche eines ehemaligen Studenten gefunden: Bryce Walker (Justin Prentice).

Also tauchen neue Fragen auf: Wer hat Bryce Walker ermordet, denn offensichtlich war es kein Unfall. Die Auswahl an möglichen/potentiellen Täter*innen ist nicht gerade gering. So kommt es also, dass das Vertrauen und die Verbindungen zwischen den Schüler*innen erneut erschüttert werden und erneut ganz neue Verbindungen ans Licht kommen.

Mittendrin ist natürlich Clay Jensen (Dylan Minnette), denn dieser hat vor nicht allzu langer Zeit Bryce Walker mit einer Waffe bedroht. Zentrale Figur ist dieses Mal jedoch Ani (Grace Saif), ein Neuzugang, deren Mutter im Haushalt der Walker arbeitet und die einen völlig anderen Bryce kennengelernt hat, als die anderen. Dass Clay ein wenig in sie verknallt ist macht die Sachelage nicht einfacher …

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Fast & Furious: Hobbs & Shaw (Filmkritik)

Wenn die Welt in Gefahr ist, dann arbeiten sogar die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Auf Grund ihrer gemeinsamen Vergangenheit und nach anfänglichen Reibereien stehen daher Luke Hobbs (Dwayne „The Rock“ Johnson) und Deckart Shaw (Jason Statham) Seite an Seite, um sich gegenseitig mit bösartigen Sprüchen zu ärgern.

Nebenbei sind sie auch noch auf der Suche nach einer Heilung für einen Virus, den Deckard´s Schwester Hattie (Vanessa Kirby) in sich trägt. Den wiederum möchte auch der genetisch manipulierte Supersoldat Brixton (Idris Elba) für seine Organisation in die Finger bekommen, damit die schwachen unter der Menschheit, damit ausgelöscht werden können.

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13 Reasons Why aka Tote Mädchen lügen nicht – Staffel 2 (Serienkritik)

Nachdem sich Hannah Baker (Katherine Langford) in der letzten Staffel das Leben genommen hat und durch eine ganze Reihe (konkret: 13) Kassetten mit ihren „Freunden“ und ihrem Umfeld abgerechnet hat, sollte eigentlich Ruhe einkehren, die Trauerarbeit beginnen und die rechtlich verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Nur passiert das quasi nicht. Die Reichen kommen davon. Die anderen stehen dumm da. Also verklagt Hannahs Mutter (Kate Walsh) die Schule, damit diese ihre Verantwortung gegenüber dem Mobbing ernst nimmt.

Währenddessen beginnt Clay Jensen (Dylan Minette) Visionen von Hannah zu haben und seltsame Polaroid-Fotos tauchen auf, die klarstellen: Hannah war nicht das einzige Opfer.

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Code 8 (Filmkritik)

Zuerst wurden sie als Arbeiter eingesetzt, doch schon bald wurden sie durch billigere Maschinen ersetzt. Die Rede ist von Menschen mit speziellen Fähigkeiten. Mittlerweile werden sie streng beobachtet von den Behörden und müssen immer wieder Feindseligkeiten aus der Gesellschaft hinnehmen. Für viele sind sie jedoch einfach nur Lieferanten einer neuen Droge, die aus ihren Körpern gewonnen werden.

Connor (Robbie Amell) hat sich bis jetzt immer im Hintergrund gehalten und ein mehr oder weniger anständiges Leben voll mit unterbezahlten Gelegenheitsjobs geführt. Nun braucht er jedoch schnell viel Geld, denn seine Mutter ist schwer krank und die Behandlung nicht gerade billig. Als er bei seiner Suche auf das Angebot von Garrett (Stephen Amell) reagiert, begibt er sich dabei in eine für ihn neue Welt, voller Gefahren.

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13 Reasons Why aka Tote Mädchen lügen nicht – Staffel 1 (Serienkritik)

Hannah Baker (Katherine Langford) hat sich das Leben genommen. Sie hat sich in die Badewanne gesetzt und mit Rasierklingen ihre Pulsadern aufgeschnitten. Davor hat sie noch 13 Kassetten besprochen. Für jeden Menschen, der sie zu diesem Schritt geführt hat, gibt es eine Kassette. Und erst am Ende der 13 Erzählungen wird das Bild vollständig sein und der Weg in den Suizid klar nachgezeichnet.

Clay Jensen (Dylan Minnette) kommt ebenfalls auf einer dieser Kassetten vor. Als er die Bänder bekommt, stürzt ihn das in eine tiefe Sinnkrise. Dass sein Freund Tony (Christian Navarro) noch dazu derjenige ist, der von Hannah beauftragt wurde, dafür zu sorgen, dass alle Betroffenen die Kassetten auch hören, macht ihn noch viel nervöser.

Denn Clay war in Hannah verschossen. So richtig nämlich. Die beiden waren auf einer Wellenlänge und eigentlich hätte es ein Happy-End geben müssen. Wenn nicht ein paar Dinge ein klein wenig und ein paar andere Dinge so richtig schiefgelaufen wären …

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Message Man – Schatten der Vergangenheit (Filmkritik)

Ryan Teller (Paul O’Brien) ist ein Ex-Profikiller, der sein altes Leben hinter sich gelassen hat. Er lebt nun auf seinem Boot nahe einem abgelegenen, indonesischen Fischerdorfes. Er spricht nicht viel und genießt die Ruhe, bis er sich eines Tages mit einem kleinen Jungen anfreundet, der unaufhörlich redet und für ihn kleine Hilfstätigkeiten bei Einkäufen übernimmt.

Die Mutter des Jungen ist nach der Ermordung ihres Mannes mit ihm und seiner kleinen Schwester alleine und deshalb beginnt Ryan nach anfänglichem Zögern, sich um die Familie zu kümmern. Als jedoch erneut Piraten über das Dorf herfallen und der Junge dabei schwer verletzt wird, muss Ryan alle seine ruhenden Fähigkeiten wieder auspacken, denn seine Vergangenheit, hat ihn eingeholt.

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To The Bone (Filmkritik)

Ellen (Lily Collins) hat ein Problem, ein Ess-Problem. Es lautet Anorexia. Eine Esstörung. Die Symptome sieht man ihr, sobald sie wenig Kleidung anhat, ziemlich an. Abgemagert, antriebslos. Meist kann sie ihren Zustand ganz gut verbergen, aber die Familie weiß Bescheid und macht sich natürlich trotzdem Sorgen.

Ihre (Stief-)Mutter schickt sie also zu einem neuen Doktor von dem sie gehört hat und nach ein wenig hin und her willigt sie ein. Dieser neue, unkonventionelle Dr. Beckham (Keanu Reeves) hat eine sehr eigenwillige Art und kurzerhand findet sich Ellen in seiner Obsorge wieder. Sie zieht in Haus für Menschen mit Essstörung und freundet, entzweit sich und nähert sich dann doch wieder an ihre Mitbewohner*innen an.

Aber nicht alles ist eitel Wonne, denn manche Menschen müssen erst sterben um leben zu können …

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