We Summon the Darkness (Filmkritik)

Es ist July im Jahre 1988 und wir befinden uns in Indiana. Beverly (Amy Forsyth) ist zusammen mit ihren Freundinnen Alexis (Alexandra Daddario) und Val (Maddie Hasson) unterwegs zu einem Rockkonzert. Dort angekommen lernen sie Mark (Keean Johnson) und seine beiden Bandkollegen kennen und entschließen sich nach dem Konzert, zusammen im Haus von dem Vater von Alexis zu feiern.

Zur gleichen Zeit häufen sich quer durch Amerika immer mehr Morde, bei denen satanische Rituale durchgeführt werden. Was das mit den sechs feiernden jungen Leuten zu tun hat? Nun, aus Spaß wird schnell ernst und schon bald ist Alkohol nicht mehr die einzige Flüssigkeit, die überschwänglich vergossen wird, denn bald fließt Blut…

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Rodin – The Hero (Filmkritik)

15 Jahre lang hat Andrey Rodin (Alexander Petrov) geglaubt, dass sein Vater (Vladimir Mashkov) bei einem Unfall gestorben ist. Doch plötzlich bekommt er einen Anruf von ihm und wird gewarnt, dass er in tödlicher Gefahr sei. Andrey benutzt seine Fähigkeiten und kann in letzter Sekunde fliehen.

Sein Vater hat ihn und einige Waisenkinder ausgebildet und sie zu schlafenden Agenten gemacht, die rund um die Welt ihre Heimat gefunden haben und durch einen speziellen Code wieder aufgeweckt werden sollten. Den Code kannte jedoch nur sein Vater, weshalb das Programm seit seinem „Tod“ auf Eis gelegen ist. Gemeinsam mit seiner früheren Liebe und ebenfalls ausgebildeten Agentin Masha (Svetlana Khodchenkova), macht Andrey sich auf, seinen Vater zu finden.

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Child’s Play (Filmkritik)

Karen (Aubrey Plaza) hat einen Sohn. Dieser hat keine Freunde. Da Karen in einem Spielzeugladen arbeitet und gerade die zweite Version der „Buddy“-Puppe erschienen ist, gibt ein Klient eine defekte „1er Version“ zurück. Karen nimmt sie mit und schenkt sie ihrem Sohn. Tatsächlich hat die Buddy-Puppe aber keinen defekt, sondern ihr „Beschränkungen“ wurden von einem verärgerten Arbeiter (der danach Suizid begeht) entfernt, was bedeutet, dass die Künstliche Intelligenz der Puppe nun auch fluchen kann und sogar andere verletzen.

Aber noch ist „Buddy“ harmlos. Zumindest bis die „heutige Jugend“ der Puppe zeigt, was alles witzig ist. Das beginnt bei Horrorfilmen und hört damit auf, dass man ja „alles“ tut, um seine Freunde zu beschützen. Bald wird die Sache richtig unheimlich, denn „Buddy“ will seinen neuen menschlichen Kumpel beschützen. Und da er eine Künstliche Intelligenz ist, kann er sich auch in andere Produkte seiner Herstellerfirma einloggen und sie übernehmen. Und diese stellt alles her – von Autos über Fernseher bis hin zu elektrischen Küchenmessern …

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Underwater (Filmkritik)

Kepler 822 ist eine Bohreinrichtung, ein Forschungseinrichtung am Boden des Marianengraben. Norah (Kristen Stewart) ist gerade aufgestanden und putzt sich die Zähne, als sie komische Geräusche wahrnimmt. Plötzlich kollabieren die Gänge und die Wassermassen strömen herein. Norah kann sich in letzter Sekunde noch retten und stößt auf fünf weitere Überlebende.

Captain Lucien (Vincent Cassel) schlägt schließlich vor, mit speziellen Anzügen das Gebäude zu verlassen, da hier alle Rettungskapseln bereits versendet wurden. Gemeinsam macht man sich trotz Zweifeln aus Mangel an Alternativen schließlich auf, doch irgendetwas stimmt nicht. Die Katastrophe wurde durch kein Erdbeben ausgelöst und irgendwie werden die sechs Menschen das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden.

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Alien Hunter – Welcome To Willits (Filmkritik)

Brock (Bill Sage) und Peggy (Sabina Gadecki) leben in einer Hütte im Wald. Abgeschieden und allein. Aktuell haben sie Besuch, der sich auch sehr wohl fühlt. Zumindest bis Brock erzählt, wie er immer wieder von Aliens entführt und „untersucht“ wurde. Da wird die Sache seltsam.

Währenddessen macht eine Gruppe Teenager bzw. Twens einen Ausflug in den Wald und stolpert bald mal über eine riesige Drogenplantage. Und die gehört Brock und Peggy. Ob es zwischen den Entführungen und den Drogen einen Zusammenhang gibt?

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Spenser Confidential (Filmkritik)

Ex-Cop Spenser (Mark Wahlberg) wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen und ist bei seinem väterlichen Mentor Henry (Alan Arkin) untergekommen. Dort trifft er auf Hawk (Winston Duke), der sein neuer Zimmerkollege ist. Spenser will die Stadt und all die schlechten Erinnerungen zunächst eigentlich hinter sich lassen, doch dann werden zwei Polizisten ermordet.

Einer der beiden war der korrupte Cop, den Spenser vor Jahren verprügelt hat und deshalb ins Gefängnis musste. Spenser will der Sache auf den Grund gehen, denn er vermutet, dass hier mächtige Männer im Hintergrund die Fäden ziehen. Schnell ist Hawk ebenfalls mit von der Partie und bald kann Spenser nirgendwo mehr hingehen, ohne dass ihn Jemand permanent beseitigen möchte…

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21 Bridges (Filmkritik)

Andre Davis (Chadwick Boseman) ist ein Cop. Das wollte er schon immer werden, spätestens ab dem Zeitpunkt, als sein Vater ermordet wurde, als Andre noch ein Teenager war. Andre ist bekannt dafür, in zahlreiche für die Verbrecher tödliche Schusswechsel verwickelt zu sein. Er selbst sagt dazu, dass er immer in Notwehr gehandelt hat. Dennoch wird genau wegen seinem Image, gerade er auf einen aktuellen Fall angesetzt.

Zwei Männer haben bei einem Drogenraub gleich mehrere Polizisten umgebracht und Captain McKenna (J.K. Simmons) will nicht, dass die beiden die Nacht lebendig überstehen. Gemeinsam mit der Drogenpolizistin Frankie Burns (Sienna Miller) und unter vom FBI eingesetzten Zeitdruck, macht sich Andre auf, um die zwei Killer zu finden. Bald wird klar, dass hier mehr dahinter steckt, als es zunächst erscheint.

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Primal (2019 Filmkritik)

Illegaler Jäger im Amazonas zu sein, ist keine leichte Aufgabe. Viele Gefahren lauern da, in Form von Tieren und Behörden. Doch Frank (Nicolas Cage) hat gerade den Jackpot geknackt, denn er hat einen sehr seltenen weißen Jaguar gefangen, der ihm locker eine Million Dollar einbringen kann. Jetzt muss das Tier nur noch verschifft werden und das möglichst unauffällig.

Blöd nur, dass ausgerechnet auf „seinem“ Schiff auch noch der gefangene Auftragskiller Loffler (Kevin Durand) inklusive einigen FBI-Agenten als Bewacher mitfahren, um ihn der amerikanischen Exekutive zu übergeben. Es kommt wie es kommen muss. Kurz darauf ist der Killer nämlich ausgebrochen und er lässt gleichzeitig einige Tiere aus ihren Käfigen, inklusive dem weißen Jaguar…

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Gemini Man (Filmkritik)

Jahrelang war er der Beste, doch das Leben als Profikiller für die DIA, hat seine Spuren hinterlassen. Deshalb möchte sich Henry Brogan (Will Smith) nach seinem gerade erledigten letzten Auftrag, zur Ruhe setzen. Doch ein alter Freund kontaktiert ihn und macht ihn auf einige Ungereimtheiten bei seinem finalen Auftrag aufmerksam. Bevor Henry jedoch Nachforschungen anstellen kann, überfällt ihn ein Killer-Kommando mitten in der Nacht, das er aber leicht ausschalten kann.

Einige seiner Verbündeten hatten jedoch weniger Glück und so kann er nur die zu seiner Überwachung eingesetzte Danny (Mary Elizabeth Winstead) rechtzeitig warnen und schon bald befinden sie sich gemeinsam auf der Flucht. Der im Hintergrund die Fäden ziehende Clay (Clive Owen), mit dem Henry eine gemeinsame Vergangenheit hat, hat jedoch noch ein Ass im Ärmel, mit dem nun wirklich keiner gerechnet hat…

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Kill Chain (Filmkritik)

Eine Dame in Rot (Anabelle Acosta) auf der Flucht bzw. Suche nach einem besseren Leben. Geheimnisvoll, verführerisch, mit Gefahr ausstrahlendem Charisma versehen. Ein alter Auftragskiller (Enrico Colantoni), der aus Scham seine Tochter seit Jahren nicht gesehen hat und nicht weiß, wie er abgesehen von sporadischen Telefonaten, sich ihr wieder annähern kann.

Beide landen im Hotel eines Mannes (Nicolas Cage), der schon bessere Zeiten erlebt hat. Doch er ist fokussiert, hat einen Plan an dem er festhält und am Ende der Nacht werden einige der an diesem Abend das Hotel besuchenden Menschen, es nur mehr tot wieder verlassen…

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