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96 Hours 3 – Tak3n (Filmkritik)

Derzeit läuft alles gut im Leben des ehemaligen CIA-Agenten Bryan Mills (Liam Neeson). Zwar hat er nach wie vor kein Gespür dafür, was er seiner jetzt erwachsenen Tochter Kim (Maggie Grace) zum Geburtstag schenken soll, dafür hat er ein gutes, freundschaftliches Verhältnis zu seiner Ex-Frau Lenore (Famke Janssen) und scheint sein jetzt ruhiges Leben zu genießen. Mit diesem ruhigen Leben ist es aber bald vorbei, als Mills seine Ex ermordet in seiner Wohnung vorfindet. Ab diesem Zeitpunkt befindet er sich nicht nur auf der Flucht vor der Polizei, sondern macht es sich auch zur Aufgabe, die wahren Täter zu finden und zur Verantwortung zu ziehen.

Taken 3

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Dying of the Light – Jede Minute zählt (Filmkritik)

Vor 22 Jahren wurde der CIA Agent Evan Lake (Nicolas Cage) aus den Klauen des Terroristen-Führers Muhammad Banir (Alexander Karim) befreit, Bei dieser Aktion kamen angeblich alle Täter ums Leben. Seine körperlichen Wunden sind zwar zum großen Teil verheilt, doch das psychische Trauma hat Evan nie wirklich überwunden. Von seinen Vorgesetzten zu einem Schreibtisch-Job verpflichtet, fristet er so sein Dasein. Dabei denkt er nicht an die Pension, sondern möchte viel lieber wieder in den Außendienst.

Als er von seinem Arzt erfährt, dass er an der aggressiven Frontallappen-Demenz leidet, bei der seine Sprache und sein soziales Verhalten am stärksten beeinträchtigt werden, denkt er daran, seinem Leben ein Ende zu setzen. Sein junger Kollege Milton (Anton Yelchin) holt ihn jedoch recht plötzlich aus seiner Lethargie, denn er hat neue Informationen über Banir, von dem Evan als einziger Mensch immer geglaubt hat, dass er noch am Leben ist. Zeit für eine letzte, sehr persönliche Jagd nach dem Verbrecher.

Dying of the Light

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Honig im Kopf (Filmkritik)

Tildas (Emma Schweiger) Großvater (Dieter Hallervorden) ist wirklich alt geworden. Sie mag ihn sehr gerne, aber in letzter Zeit ist er wenig komisch geworden. Er macht so seltsame Sachen und kann sich an gar nicht mehr so viel erinnern. Er verwechselt Sachen, Worte fehlen ihm und alleine zu wohnen scheint gar nicht mehr so einfach zu sein für ihn. Also beschließt ihr Papa Niko (Til Schweiger), dass der werte Herr bei ihnen einziehen kann, aber das schafft mehr Probleme als es löst. Also sieht sich Niko (auch auf Wunsch seiner Frau hin) um einen Heimplatz um. Als Tilda das erfährt beschließt sie, dass sie mit Großpapa noch eine letze Reise macht – dahin, wo er seine Frau kennen gelernt hat: Venedig. Ohne ihren Eltern etwas davon zu erzählen macht sich die Kleine mit ihrem Opa auf die Reise …

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Big Eyes (Filmkritik)

Walter Keane (Christoph Waltz) ist einer der erfolgreichsten Maler der 1950er und frühen 1960er. Seine Motive: Kindern mit übergroßen, unergründlich wirkenden Augen, die förmlich in die Seele des Betrachters zu blicken scheinen. Doch nicht er hat diese Bilder gemalt, sondern seine Frau Margaret (Amy Adams), die er durch geschickte Manipulation dazu brachte, ihre Bilder als seine auszugeben. Als Margaret schließlich genug von den Betrügereien ihres Mannes hat und ihn deswegen verklagt, beginnt ein riesiger Skandal.

Big Eyes

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Dr. Cabbie (Filmkritik)

Nachdem Dr. Deepak Veer Chopra (Vinay Virmani) sein Medizinstudium in Indien abgeschlossen hat, beschließt er nach Kanada zu ziehen. Da man ihm dort verweigert seiner Profession nachzugehen, nimmt er mit der Hilfe seines neuen Freundes Tony (Kunal Nayyar) einen Job als Taxifahrer an. Doch der gute Doktor kann es nicht lassen und beginnt Patienten in seinem Taxi zu behandeln.

Dr Cabbi Film

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Die Pinguine aus Madagascar – Penguins of Madagascar (Filmkritik)

Überall auf der Welt werden Pinguine aus Zoos entführt. Der Übeltäter ist Dr. Octavius Brine (John Malkovich), der sich schließlich als ein rachsüchtiger Oktopus namens Dave entpuppt, dessen Ziel es ist, den Ruf der Pinguine zu zerstören. Doch da hat er nicht mit Skipper (Tom McGrath), dem Taktiker Kowalski (Chris Miller), Zerstörer Rico (John DiMaggio) und Nesthäkchen Private gerechnet, die ihm einen gehörigen Strich in die Rechnung machen wollen. Doch bei der Jagd auf Dave sind sie nicht alleine, denn die Geheim-Organisation Nordwind ist dem Schurken ebenfalls auf den Fersen.

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Ich und mein Ding – Bad Johnson (Filmkritik)

Eigentlich ist Rich Johnson (Cam Gigandet) ein netter Kerl, er hat aber ein Problem: seinen Penis. Trotz bester Absichten hat er gerade wieder einmal seine aktuelle Freundin Jamie (Jamie Chung) betrogen, die ihn auch sofort vor die Tür setzt. Als sich Rich wünscht sein Penis solle ihn in Ruhe lassen, trennt sich dieser auf mysteriöse Art und Weise vom restlichem Körper und nimmt menschliche Form (Nick Thune) an.

Bad Johnson

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Wenn ich bleibe – If I Stay (Filmkritik)

Mia Hall (Chloë Grace Moretz) muss eine schwierige Entscheidung zwischen Karriere und Liebe treffen. Soll sich die hochbegabte Cellistin für ein Musikstudium an der Juilliard School entscheiden, oder für ihre große Liebe Adam (Jamie Blackley), den Sänger einer aufstrebenden Indie-Rockband? Ein unbeschwerter Familienausflug wird jedoch zu einem alles verändernden Ereignis. Bei einem Autounfall sterben sowohl Mias Eltern als auch ihr Bruder, unklar ist, ob Mia selbst ihre Verletzungen überleben wird. Im Koma muss sie sich nun entscheiden: Soll sie bleiben oder sich für den eigenen Tod entscheiden?

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Assassin’s Creed: Unity (Game-Review)

Da hat Abstergo also einen großen Schritt nach vorne gemacht: Die genetischen Erinnerungen werden als Spiel veröffentlich, damit harmlose Gamer für die Templer die Codes und Edenstücke „spielerisch“ finden und sie diese nur noch abholen brauchen. Zum Glück wird das Spiel in der Cloud von den Assassinen gehackt und umprogrammiert, weshalb wir Spieler nun für diese arbeiten dürfen – als „Initiates“.

Dieses Mal geht es darum zur Zeit der französischen Revolution den Todesort eines Menschen mit Precurser-DNA zu finden, damit dieser nicht den Templern in die Hände fällt. Dieser Mensch ist dummerweise der Großmeister der Templer. Also schlüpfen wir in die Haut von Arno, seines Zeichens Sohn eines Assassinen und aufgezogen von einem Templer – auch verliebt in dessen Tochter Elisé.

Durch einen dummen Zufall – Arno verabsäumt es einen Brief zuzustellen, weil er lieber Elisé nachstellt – wird aber sein Ziehvater ermordet und Arno hat riesengroße Schuldgefühle, wird eingesperrt und von einem Assassinen befreit. Also schließt er sich diesen an und muss erstaunt feststellen, dass es in Paris einen Waffenstillstand zwischen Templern und Assassinen gibt. Was ihm aufgrund seiner Rachegelüste aber nunmal überhaupt nicht gefällt …

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Devil’s Pass – The Dyatlov Pass Incident (Filmkritik)

In der Nacht von ersten auf zweiten Februar 1959 verunglückten neun Ski-Wanderer auf dem Dyatlov-Pass im nördlichen Ural. Niemand weiß bis heute, was genau damals geschehen ist. Fünf junge Filmemacher, begeben sich auf den Weg, um das Geheimnis zu lüften.

Die Kameras eingepackt, auf den Weg in das Uralgebirge gemacht und ab geht die Post. Aber etwas Unheimliches geht vor sich. Seltsame Geräusche, Angriffe indem Lawinen losgetreten werden.

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