The Covenant (2006 Filmkritik)

Die Kinder von Ipswich sind mit magischen Fähigkeiten augestattet und mit dem Erreichen des Erwachsenenalters verschmelzen diese Fähigkeiten mit der Lebenskraft. Verbraucht man also zu viel davon, dann altert man viel zu schnell. Das Problem dabei: Magie zu nutzen macht süchtig.

Die vier Jungs leben also ihr Leben und fühlen sich gar nicht, überhaupt nicht besser als alle anderen. Aber dann passieren seltsame Dinge und es gibt Verdächtigungen, dass einer der ihren sich seiner Magie bedient und düstere Pläne hat. Oder es gibt noch jemand, der oder die magische Fähigkeiten hat, sich aber noch nicht offenbart hat.

Die Spannung steigt. Vermutlich.

Weiterlesen

SAS: Red Notice (Filmkritik)

Ein Zug wird tief unter dem Englischen Kanal, von einer kleinen Armee von bewaffneten Soldaten entführt. Angeführt werden die Männer dabei von Grace Lewis (Ruby Rose), die eine der Anführer einer Söldner-Organisation ist, mit Verbindungen bis hin zu den höchsten Kreisen. Deshalb wird George Clements (Andy Serkis) auch damit beauftragt, die Krise so zu lösen, dass Grace am Ende tot ist.

Beide Kontrahenten haben jedoch nicht mit dem Special Forces Soldaten Tom (Sam Heughan) gerechnet, der sich gerade privat genau in dem entführten Zug befindet, da er seiner Herzensdame Dr. Sophie Hart (Hannah John-Kamen) in Paris einen Heiratsantrag machen möchte. Tom schaltet in Gefahrensituationen blitzschnell in einen gewissen Kampfmodus um und überblickt die Lage, wodurch Grace in ihm einen ebenbürtigen Gegner erkennt…

Weiterlesen

Shadow in the Cloud (Filmkritik)

Im Jahr 1943 wird Maude Garrett (Chloe Grace Moretz), ein weiblicher Flug-Offizier damit beauftragt, geheime Dokumente in einer Box von Neuseeland nach Samoa zu bringen. Als sie bei ihrem Flugzeug (einem B-17 Bomber) ankommt, wird sie von der rein männlichen Crew ziemlich unfreundlich behandelt und schließlich temporär in der Geschützkabine einquartiert. Ihre wichtige Fracht gibt sie vorübergehend Walter Quaid (Taylor John Smith), dem einzigen Mann an Bord, der freundlich zu ihr ist.

Kurz darauf sieht sie eine Kreatur, die außen auf dem Flugzeug herum klettert. Natürlich glaubt ihr keiner der übrigen Besatzung, weshalb Maude sich wieder mal nur auf sich selbst verlassen kann. Doch was will dieses Wesen, was ist es genau und was noch viel wichtiger ist: hängen die immer häufiger auftretenden Fehlfunktionen im Flieger mit der Kreatur zusammen?

Weiterlesen

Death Of Me (Filmkritik)

Christine (Maggie Q) und Neil (Luke Hemsworth) befinden sich im Urlaub. Eigentlich sollten sie morgen abreisen, allerdings kommt alles anders. Nach einem gemütlichen Ausklang in einem Lokal wachen sie am nächsten Morgen auf und es wirkt nicht, als wäre es eine entspannte Nacht gewesen. Zum Glück ist Neil ein Nerd und filmt (fast) alles mit. Also gucken sie sich an, was gestern geschehen ist. Und entdecken dabei wirklich seltsame Dinge. Zum Beispiel sehen sie sich selbst bei wildem Sex und anschließend (oder während; schwer zu sagen) erwürgt Neil Christine. Dann begräbt er sie in der Erde.

Bedenklich stimmt dabei die Tatsache, dass Christine mit Neil vor dem Bildschirm sitzt und sich selbst beim Ermordet-Werden zusieht. Was ja doch eher befremdlich ist und irgendwie dann doch nicht sein kann. Keiner der beiden kann sich an irgendwas erinnern, außer daran, dass Christine am Vorabend ein Medallion geschenkt bekommen und die Barkeeperin ihnen ein ziemlich deftiges Geschenk in Form eines Getränks vorgesetzt hat.

Wenn das mal kein Anhaltspunkt ist …

Weiterlesen

Polaroid (Filmkritik)

Bird (Kathryn Prescott) arbeitet neben der Schule in einem alten Antiquitätenladen. Sie selbst ist auch sonst eher eine Außenseiterin, die sich am Liebsten zurück zieht und die Welt mit den Augen ihrer Kamera sieht. Gerade hat ihr ihr Kollege eine alte Polaroid-Kamera von einem Flohmarkt mitgenommen und sofort macht sie ein Testfoto von ihm.

Am nächsten Tag ist der junge Mann tot. Auch die nächste Dame, die ebenfalls eine Polaroid-Foto von sich gemacht hat, hat kurz darauf einen „Unfall“. Langsam erkennt Bird den Zusammenhang zwischen den Toden und der Kamera, doch es könnte bereits zu spät sein. Bei einer Party haben sie nämlich ein Bild gemacht, auf denen sowohl Bird als auch ihre vier besten Freunde zu sehen sind…

Weiterlesen

Zack Snyder’s Justice League (Filmkritik)

Superman (Henry Cavill) ist tot. Die Welt dreht sich weiter. Die Zeit der Helden scheint vorbei zu sein. Durch den Tod von Superman erwachen drei so genannte „Mother Boxes“ zum Leben und senden ein Signal ins Universum, welches einen interstellaren Bösewicht namens Steppenwolf (Ciarán Hinds) auf den Plan ruft. Dieser will in der Gnade seines Herren Darkseid (Ray Porter) wieder aufsteigen und hofft, durch die Eroberung dieser Boxen wieder nach Hause zu dürfen. Und natürlich fragt er nicht höflich danach, sondern er kommt definitiv nicht in Frieden.

Die „Mother Boxes“ wurden vor ewigen Zeiten versteckt und zwischen drei Völkern aufgeteilt: Die Amazonen bewachen eine. Die Atlanteaner bewachen eine. Und eine landet bei Silas Stone (Joe Morton), der hofft, seinen Sohn Victor (Ray Fisher) dadurch retten zu können.

Bruce Wayne auch bekannt als Batman (Ben Affleck) indes hadert nach wie vor mit seiner Rolle, die er beim Tod von Superman gespielt hat. Nach einer Vision versucht ein Team zusammenzustellen. Ein Team von Meta-Menschen, welche die Kraft haben sollen, um die Invasion zu stoppen. Doch alles geht schief und eine Erkenntnis keimt auf: Superman muss zurückkehren, denn er allein kann Steppenwolf aufhalten …

Weiterlesen

The Map of Tiny Perfect Things – 16 Stunden Ewigkeit (Filmkritik)

Mark (Kyle Allen) ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Die einzige Besonderheit in seinem Leben ist, dass er scheinbar in einer Zeitschleife gefangen ist, da er den selben Tag immer und immer wieder erlebt. Er macht sozusagen das Beste daraus, hilft Menschen und macht Sachen, die er sich normalerweise nicht trauen würde immer in dem Wissen, dass nichts davon morgen eine Konsequenz hat.

Eines (selben) Tages, als er gerade beim Swimming Pool ein Mädchen beeindrucken möchte, geht Margaret (Kathryn Newton) an ihm vorbei und das ist zuvor noch nie passiert. Er sucht sie und als er sie schließlich findet erfährt er im anschließenden Gespräch, dass sie genau wie er im selben Tag gefangen ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, warum gerade ihnen beiden genau das passiert ist…

Weiterlesen

Come Play (Filmkritik)

Oliver (Azhy Robertson) ist Autist und hat Probleme in der Kommunikation mit anderen. Seine Mutter Sarah (Gillian Jacobs) ist damit ein wenig überfordert, auch da Olivers Vater Marty (John Gallagher Jr.) nicht unbedingt eine Unterstützung ist.

Oliver kann jedoch gut mit Handy und Tablet umgehen. Diese Dinge helfen ihm bei der Kommunikation mit anderen. Dann installiert sich plötzlich eine App auf seinen Geräten. Es ist ein E-Book: Die Geschichte von Larry, der nach. Freunden sucht. Was Oliver rasch lernen muss, ist, dass sich hinter dieser App nicht nur die Geschichte von Larry verbirgt, sondern Larry selbst … und dieser ist ziemlich hartnäckig auf seiner Suche nach Freunden …

Weiterlesen

Fear of Rain (Filmkritik)

Rain (Madison Iseman) leidet an Schizophrenie, weswegen sie von ihren Mitschülern gemieden wird, ihr Leben als Außenseiterin führt und immer in ihrem Kopf überprüfen muss, ob das was sie nun gerade sieht, auch wirklich so sein kann, oder die Ereignisse nur in ihrem Kopf stattfinden. Während sie Probleme hat ihren Alltag zu bewältigen, erregt ein kleines Mädchen ihre Aufmerksamkeit.

Sie hat es nur kurz erblickt, doch wirkte es eindeutig so, als würde es gegen ihren Willen im Haus der Nachbarin Dani (Eugenie Bondurant) festgehalten. Während ihre Eltern ihr nicht glauben und es als Teil ihrer Krankheit sehen, beginnt sie gemeinsam mit ihrem neuen (und auch einzigen) Freund Caleb (Israel Broussard) mit Nachforschungen über vermisste Kinder. Dabei ist sie sich nicht mal ganz sicher, ob Caleb wirklich real existiert…

Weiterlesen

Resident Evil 3 (2020 Game-Review)

Jill Valentine befindet sich in Racoon City. Als eine der Überlebenden S.T.A.R.S.-Mitglieder des „Herrenhaus-Massakers“ hat sie sich auf die Suche nach den Verursachern gemacht und die Spur hat geradewegs zu Umbrella und deren Treiben in genau dieser Stadt geführt. Und genau wie zu erwarten war, ist auch in Racoon City ein Virus freigesetzt worden und wütet nun unter der Bevölkerung. Ein paar Tage bleiben Jill noch, bevor sie aus der Stadt evakuiert wird. Ein paar Tage noch, in denen sie weitere Beweise finden und dann den ganzen Müll hinter sich lassen will, denn immerhin hat sie immer noch Albträume in denen sie sich in eine Untote verwandelt.

Aber es kommt anders, denn Brad, ihr S.T.A.R.S.-Kollege ruft sie an und warnt sie, dass sie sofort aus ihrer Wohnung verschwinden muss. Sie soll keine Fragen stellen, sondern ihre Sachen packen und SOFORT abhauen. Und obwohl Jill rasch reagiert ist sie zu langsam, denn „etwas“ bricht durch die Mauer ihrer Wohnung und versucht sie zu töten. Dabei halten es weder Türen, noch Wände, noch Waffen auf.

Projekt „Nemesis“ wurde in Racoon City freigesetzt. Sein Auftrag: Alle Überlebenden des Herrenhaus-Massakers finden und töten.

Gerettet ausgerechnet von einem von Umbrellas Sicherheitsleuten namens Carlos, der keine Ahnung zu haben scheint, dass seine Arbeitgeber hinter allem stecken, beginnt ein mehrfacher Wettlauf mit der Zeit, denn die Zombiehorden werden mehr, die Zahl der zivilen Opfer steigt, das Nemesis-Projekt macht unerbittlich Jagd auf sie und die Beweise, um Umbrella zur Rechenschaft zu ziehen, müssen gefunden werden, bevor jemand sie vernichtet.

Die Zeit tickt …

Weiterlesen