The Perfection (Filmkritik)

Charlotte (Allison Williams) war früher ein gefeiertes und hoch begabtes Talent, was das Spielen auf dem Violoncello betrifft. Doch als sich der Gesundheitszustand ihrer Mutter rapide verschlechterte, gab sie das Alles um, um für sie da zu sein. Als ihre Mutter Jahre später verstirbt, sucht sie wieder den Kontakt zu ihrem früheren Lehr-Meister Anton (Steven Weber).

Der hat mit Lizzie (Logan Browning) eine neue Dame an die weltweite Spitze der besten Cello-Spielerinnen geführt. Die beiden jungen Damen freunden sich schnell an und werden kurz darauf sogar ein Liebespaar. Ein gemeinsamer Urlaubstrip verändert jedoch die Lebenssituation von einer der beiden Frauen drastisch, was zu einigen dramatischen Eskalationen im gemeinsamen Umfeld führt.

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Resident Evil Vendetta (Filmkritik)

Glenn Arias (John DeMita) hat eine Rechnung offen, die er zu begleichen plant. Und zwar indem der Waffenhändler seine neuen Mutationen auf New York loslässt, denn immerhin hat der mit den Vereinigten Staaten eine Rechnung offen. Chris Redfield (Kevin Dorman) soll währenddessen eine Kollegin, die undercover ging und mit der plötzlich der Kontakt abbrach, ausfindig machen.

Wie zu erwarten geht alles schief was schief gehen kann und plötzlich braucht er die Hilfe von Rebecca Chambers (Erin Cahill), die er aus seinen alten Tagen in Racoon City kennt, und auch die von Leon S. Kennedy (Matthew Mercer), denn das neue Virus ähnelt dem „Las Plagas“. Und damit hat Leon am meisten Erfahrung …

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Malevolent (Filmkritik)

England in den 80er Jahren. Angela (Florene Pugh) betreibt mit ihrem Bruder Jackson (Ben Lloyd-Hughes) und zwei Freunden, eine kleine „Geisterjäger-Firma“, um mit dem Geld besser über die Runden zu kommen. Dabei hat die Sache einen eigentlich tragischen Hintergrund, denn ihre Mutter hatte Visionen und sich genau aus diesem Grund, vor Jahren das Leben genommen.

Doch auch für Angela ist die Sache mehr als nur ein Spiel, denn sie beginnt Dinge zu sehen, die sonst keiner wahrnehmen kann. Als sie einen neuen Auftrag annehmen, in dem es um die Erscheinungen von gleich mehreren verstorbenen Mädchen geht, verschlechtert sich deshalb ihr geistiger Zustand. Die eigentliche Gefahr kommt hier jedoch von einer Seite, die die vier Geisterjäger, so nicht vermutet hätten…

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The End Of The F***ing World (Serienkritik)

Teenager James (Alex Lawther) hält sich für einen Soziopathen und er träumt eigentlich nur davon einmal einen Menschen umzubringen. Seine Schulkollegin Alyssa (Jessica Barden) wird ohnehin – genauso wie er – von allen für verrückt gehalten. Ihre Mutter interessiert sich nicht wirklich für sie und ihr Stiefvater will sie weiterhaben.

Zum Glück für James findet sie ihn niedlich (und seltsam) und wählt ihn als ihren Freund aus. Durch eine Kette unglücklicher Umstände finden sie die beiden gemeinsam auf einem Roadtrip – auf der Flucht vor der Polizei und auf dem Weg zu Alyssas richtigem Vater. Von dem sie nicht weiß, ob sich überhaupt noch an sie erinnern kann.

Und dann ist da noch das Messer, welches James bei sich trägt, denn er hat immer noch vor Alyssa umzubringen, er ist sich nur noch nicht ganz sicher, wann und wo …

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Verschwörung – The Girl in the Spider’s Web (Filmkritik)

In Stockholm, Schweden, arbeitet Hackerin Lisbeth Salander (Claire Foy) im Untergrund und bestraft in ihrem Selbstjustiz-Feldzug Männer, die ihre Frauen misshandeln und vom Gesetz nicht gefasst wurden. Die Frauen können dabei flüchten und die Täter werden bloß gestellt. Der Computer Programmierer Franz Balder (Stephen Merchant), hat jedoch eine ganz spezielle Bitte an sie: sie soll sein Programm Firefall von der NSA zurück stehlen.

Dieses kann auf nukleare Codes zurück greifen und Balder möchte es vernichten, denn er hat ungewollt, eine in den falschen Händen viel zu mächtige Waffe geschaffen. Lisbeth schafft es das Programm zu stehlen, wird kurz danach jedoch überfallen und kommt gerade noch so mit dem Leben davon. Firefall ist weg und hinter der Sache steckt eine Person aus ihrer Vergangenheit, mit der Lisbeth nicht gerechnet hat.

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Stranger Things – Staffel 2 (Serienkritik)

Eigentlich hätte Ruhe einkehren sollen. Der Demogorgon wurde besiegt und Will ist wieder heil zurückgekommen aus dem „Upside Down“. Wobei das so nicht ganz stimmt, denn Will hat Visionen. Laut Ärzten handelt es sich dabei um Flashbacks, immerhin hat der junge Mann eine postraumatische Belastungsstörung.

Das stimmt so allerdings nicht.

Wie sich rasch herausstellt ist das „Böse“ keineswegs vertrieben, denn Will hat Visionen von etwas anderem als dem Demogorgon, etwas viel Größerem, Mächtigerem. Was es will? Alles töten. Außer Will. Während Wills Freunde und Familie versuchen, zu verstehen was vor sich geht, hat Sheriff Hopper ganz andere Probleme. Denn entgegen anders lautender Vermutungen ist Eleven nicht im „Upside Down“ gelandet, sondern hat ihren Weg zurückgefunden und lebt jetzt versteckt unter Hoppers Aufsicht …

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The Commuter (Filmkritik)

Michael (Liam Neeson) ist ein Ex-Cop, der seit zehn Jahren als Versicherungsvertreter arbeitet, bis heute zumindest, denn gerade wurde er gekündigt. Das passiert ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt, an dem es bereits Schwierigkeiten mit der Finanzierung der weiteren Ausbildung seines Sohnes gibt. Nach ein paar schnellen Bieren mit seinem Ex-Partner Alex (Patrick Wilson), nimmt er wie jeden Tag den gleichen Zug nach Hause.

Dort spricht ihn eine ihm unbekannte Dame namens Joanna (Vera Farmiga) an, die ihm nach einem kurzen Gespräch, ein verlockendes Angebot macht: er kann sich versteckt in einer Zug-Toilette, 25 Tausend Dollar nehmen (und weitere 75 sollen folgen), wenn er einen bestimmten, sich in diesem Zug befindenden Gast mit Gepäck ausfindig macht, der nicht zu den regulären Fahrern gehört und ihm einen GPS-Tracker ansteckt…

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Audrie & Daisy (Filmkritik)

Es beginnt mit einer Party. Es beginnt mit Alkohol. Es beginnt mit einer Gruppe von Jungs, die sich wie Vollidioten benehmen. Es beginnt damit, dass Intimität nicht mehr als Intimität gesehen wird. Es beginnt mit Handy und Filmen und Fotos und Internet und Facebook und Social Media.

Es endet im Selbstmord. Es endet im Selbsthass. Es endet in Anklagen, in Gerichtsverfahren, in Schuldzuweisungen, in „Victim Blaming“, in Freisprüchen, Schuldsprüchen und einem letzten Akt an Aufbegehren.

Es ist die Wahrheit.

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Anna und die Apokalypse – Anna and the Apocalypse (Filmkritik)

Anna (Ella Hunt) hat Pläne. Sie will nach der Schule die Welt bereisen und zwar beginnend mit Australien. Danach kann sie sich dann entscheiden, was sie studieren wird bzw. welche Karriere sie anstrebt. Diese Idee gefällt ihrem Vater herzlich wenig, ihr bester Freund John (Malcolm Cumming) unterstützt ihren Plan zwar offiziell, ist insgeheim jedoch in sie verliebt und hätte sie lieber an seiner Seite.

Das alles und alle sonstigen Teenager-Probleme rücken jedoch plötzlich in den Hintergrund, als eine Seuche immer mehr Menschen in Fleisch fressende Zombies verwandelt. Es wird Zeit seinen Kampfgeist zu entdecken, sich die richtigen Verbündeten zu suchen und freilich dabei auf eines nicht zu vergessen: die eigenen Gefühle mit passenden Songs auszudrücken!

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Slender Man (Filmkritik)

Wren (Joey King), Hallie (Julia Goldani Telles), Chloe (Jaz Sinclair) und Katie (Annalise Basso) hören von der Legende des „Slender Man“. Und sie wollen (warum auch immer) beweisen, dass er nicht existiert. Also beschwören sie ihn, ist ja logisch. Durch eine Internetrecherche, die fünf Minuten dauert. Kurz darauf wird die erste von ihnen vermisst und die anderen fühlen sich verfolgt.

Denn der Slender Man ist real und er hat sie als seine Opfer auserkoren …

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