Best Of Worst Case: Bikini Shark (Filmkritik)

Drei Freundinnen fahren aufs Land, zum See, ins Landhaus. Dort angekommen finden sie in einer Truhe drei wunderschöne Biknis. Natürlich muss frau die sofort anprobieren.

Was die drei nicht wissen: Diese Bikinis wurden von einer speziellen Firma aus speziellem Material gemacht, was bedeutet: Sie lösen Hautreizungen aus und locken Haie an. Und mit anlocken meine ich nicht nur, wenn man im Wasser ist, sondern auch an Land.

Dazu kommt, dass der Erbe dieser Firma, sich dessen bewusst ist und deshalb der Meinung ist, er sei auserwählt mit diesen Haien – die auch an Land gehen können – über die Welt zu herrschen, denn sie gehorchen ihm als „Meister“ aufs Wort.

Tja, wie kommt man da wieder raus?

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Mayday (2026 Filmkritik)

Leutnant Troy Brennan (Ryan Reynolds) ist auf Aufklärungsmission über dem sowjetischem Gebiet unterwegs, als er und sein Partner entdeckt und abgeschossen werden. Troy überlebt, befindet sich jedoch mitten im feindlichen Gebiet.

Verletzt hat er in der russischen Wildnis eigentlich keine Chance, er wird jedoch von Nikolai Ustinov (Kenneth Branagh) gefunden, der ihn in seine Hütte bringt und seine Wunde verpflegt. Warum hilft ihm dieser Mann, wo sie doch am Papier Feinde sind?

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The End Of Oak Street (Filmkritik)

Denise (Anne Hathaway) und Greg (Ewan McGregor) sind verheiratet, haben zwei Kinder und einen Hund. Aber die Ehe bröckelt. Er trinkt, sie schreibt an einem Roman, in dem es um eine Frau mit zwei Kindern geht, die sich scheiden lassen will. Die Kinder hören nur durch die geschlossene Kinderzimmertür, wie sich die Eltern immer mehr voneinander entfernen.

Eines Morgens ist aber alles anders, denn in der Nacht sind seltsame Lichter aufgetaucht und die Familie steht vor einer Herausforderung, die niemand kommen sehen kann: Das gesamte Viertel wurde scheinbar in der Zeit zurückgeschleudert und ist jetzt umgeben von Urwald. Und in dem Leben Dinosaurier. Die sich langsam mal das Viertel ansehen, scheinbar genauso überrascht wie die Familie. Nur zählt für die Dinos nur eins: Sie haben Hunger.

Kann sich die Familie zusammenraufen und ihre Konflikte überwinden, um das hier zu überleben?

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Above and Below (2026 Filmkritik)

Tatiana (Laura Marano) macht ihr Bruder wieder mal Sorgen. Gerade hat er gegen Burns (Antonio Banderas) Geld verloren, doch dieser hat Mitleid mit ihm und deshalb schenkt er ihm einen Ausflug auf einem Boot, auf dem man im Käfig Hai-Tauchen kann.

Der Traumurlaub der insgesamt fünf Freunde in Mexiko scheint daher trotz des Geldverlustes, gerettet zu sein. Als sie jedoch zufällig entdecken, dass das Boot gleichzeitig zum Schmuggeln von Drogen benutzt wird, haben sie plötzlich ein ganz andere Probleme…

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Black Box (2026 Filmkritik)

Jeremy bordet den Flug 298 und es geht ihm nicht gut. Aber das ist nur eine Randnotiz, denn tatsächlich geht es einem anderen Mann viel schlechter. Er verkriecht sich am WC und kommt quasi nicht mehr raus. Als die kleine Chloe (Molly Belle Wright) aufs WC muss, wird er darauf hingewiesen, dass es Zeit ist, die Toilette zu verlassen.

Er kommt aus der Toilette und blickt aus dem Fenster – dann tickt er aus, ruft, dass sie alle sterben werden und will sogar ins Cockpit einbrechen. Dann wird er überwältigt, aber er beginnt aus so ziemlich allen Körperöffnungen zu bluten.

Kurz darauf blutet Chloe aus dem Ohr. Und Jeremy ebenfalls. Außerdem sieht er draußen in den Wolken bunte Lichter. Niemand anderer sieht sie – außer Chloe.

Was geht hier vor?

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The Runner (Filmkritik)

Maia (Gal Gadot) arbeitet als Anwältin in London. Gerade hat sie ihren Sohn in der Schule abgeliefert und geht danach eine Runde laufen durch den Park. Nach einiger Zeit bekommt sie einen Anruf vom Handy ihres Sohnes Noah (Rory Wilmot).

Am anderen Ende befindet sich ein unbekannter Anrufer (Damian Lewis) der angibt, ihren Sohn in seiner Gewalt zu haben. Wenn sie nicht tut was er will, dann wird Noah aus seinem diabetischen Koma, nicht mehr aufwachen…

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The Substance (Filmkritik)

Elisabeth (Demi Moore) ist Fitnesstrainerin in Hollywood – also TV-Fitnessshow und -videos. Wie Jane Fonda. Eines Tages eröffnet ihr ihr Produzent Harvey (Dennis Quaid), dass mit 50 im Grunde die Karriere vorbei ist für Frauen in Hollywood. Auch wenn er das nicht von ihr behauptet, so ist Elisabeth völlig klar, was er meint.

Da sie sonst nichts hat in ihrem Leben – keine Freunde, keine Hobbys, schlichtweg kein Leben, fährt sie deprimiert nach Hause, baut einen Unfall und landet im Krankenhaus. Mit Glück kommt sie nur mit ein paar Schrammen davon. Aber einer der Pfleger im Krankenhaus meint, sie wäre eine gute Kandidatin. Wofür? Für „The Substance“.

Zuerst ist Elisabeth zögerlich, aber rasch nimmt sie das Angebot an und bekommt die erste Dosis geliefert. Denn „The Substance“ liefert dir eine zweite, junge, energische Version von dir. Im Falle von Elisabeth ist das Sue (Margaret Qualley) und die ist sehr auf Erfolg und Erfolg und Erfolg gebürstet. Es funktioniert also.

Das Thema ist: Sue ist eine physische Abspaltung von Elisabeth, braucht diese also zum Leben. Das bedeutet, dass sie Flüssigkeit aus Elisabeths Körper braucht, diese muss sich aber erst nach und nach regenerieren. Das heißt: Eine zeitlang kann sie Sue sein, dann muss sie jedoch wieder Elisabeth werden.

Das gefällt Sue gar nicht. Nämlich so richtig gar nicht … zumal das Absaugen der Flüssigkeit für Elisabeth verheerende Konsequenzen zu haben scheint …

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Reacher – Staffel 3 (Serienkritik)

Gerade als Jack Reacher (Alan Ritchson) einen Diebstahl an einer Bushaltestelle verhindert, sieht er plötzlich einen Mann namens Quinn (Brian Tee), den er für tot gehalten hatte, da er ihn auf Grund seiner Missetaten, selbst erschossen hat.

Reachers Weg diesem Mann näher zu kommen, bringt ihn zu einer Zusammenarbeit mit DEA Agent Susan Duffy (Sonya Cassidy) und einem damit verbundenen Undercover Einsatz bei Gangsterboss Zachary Beck (Anthony Michael Hall), dessen Sohn Richard (Johnny Berchtold) er vor einer Entführung gerettet hat…

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Best Of Worst Case: Dinosaur Hunt (Filmkritik)

Carrie (Emma Charnock) kehrt zurück auf die Insel, um einer Zusammenkunft ihrer Familie beizuwohnen. Aber sie ist skeptisch, denn es gab damals Komplikationen. Bei der Ankunft trifft sie auf Marcus (Simon Ellies), der ihr „Butler“ ist/sein wird. Rasch stellt sich jedoch heraus, dass auf der Insel etwas Seltsames vorgeht. Nämlich … Dinosaurier-Spiele. Die laufen im Kern so ab: Zwei Personen werden mit einem Seil zusammengebunden. In der Mitte zwischen den beiden wird ein Strich am Boden gezogen. Und die beiden müssen sich gegenseitig über die Mitte ziehen. Und wer verliert, wird von einem … T-Rex gefressen.

Ja, ihr lest richtig. Und Nein, das ist kein Spoiler, denn damit beginnt der Film. Was wohl alles an abartigen und schrägen Familiengeheimnissen aufgedeckt werden wird …?

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Mutiny (2026 Filmkritik)

Cole Reed (Jason Statham) war früher Soldat und Polizist, arbeitet nun jedoch als Bodyguard für einen Milliardär in Bangkok. Dieser sieht ihn – nachdem er ihm das Leben gerettet hat – schon eine geraume Zeit als Teil der Familie an.

Als sein Schützling bei einem Anschlag getötet wird und die Täter es Cole in die Schuhe schieben wollen, macht er sich auf eigene Faust auf, die Verbrecher zu finden und einen nach dem anderen, aus dem Weg zu räumen…

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