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Hellfjord (Serienkritik)

Nachdem Salmander (Zahid Ali) sein Polizei-Pferd in Ausübung seiner Pflicht zuerst erschossen, dann mit einer Tuba erschlagen und danach auch noch überfahren hat – keine Sorge, er hat einen Grund – wird er in das allerletzte Kaff versetzt, das es in Norwegen gibt. Außerdem wird er gefeuert. Allerdings gibt es da die Klausel dass es bei der Polizei drei Monate Kündigungsfrist gibt. Diese muss Salmander nun in Hellfjord absitzen.

Und Absitzen trifft es tatsächlich. Denn es tut sich NICHTS in Hellfjord. Es ist der Ort in dem 80% der Bevölkerung über 60 Jahre alt sind. Der einzige Ort in Norwegen in dem wirklich alle Rauchen. Und außerdem auch der Ort mit der größten Anzahl an Lungenkrankheiten. Da gibt es übrigens keinen Zusammenhang.

Sein Kollege, der in im Ort begrüßt heißt Kobba (Stig Frode Henriksen) und ist völlig irre. Oder langsam. Oder beides. Auch seine Frau Riina (Pihla Viitala), ihres Zeichens Finnin, aus dem Katalog bestellt und gut in ziemlich allem, außer darin einen großen Wortschatz zu haben, ist ein wenig schräg. Immerhin war sie billig. Weil die Kartoffelernte in Finnland schlecht ausgefallen ist. Nämlich.

Zuerst sieht es aus, als wäre es wirklich nur ein ruhiges Kaff, aber rasch stellt sich heraus, dass da tatsächlich etwas schief läuft. Aber bevor Salmander noch feststellen kann, was los ist, gibt es bereits eine Leiche …

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XXX 2: The Next Level – XXX: State of the Union (Filmkritik)

Eine Gruppe Unbekannter überfällt eine geheime Einrichtung der NSA und tötet dabei sechzehn Agenten. Die beiden Überlebenden, der ehemalige Leiter der Einrichtung Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) und der Techniker Toby Lee Shavers (Michael Roof), müssen versteckt agieren. Da Xander Cage gerade nicht verfügbar ist rekrutiert man Darius Stone (Ice Cube) und befreit diesen aus dem Gefängnis. Mit der Unterstützung von ein paar alten Freunden kommt das Team einer Verschwörung auf die Spur, die bis ins Weiße Haus reicht.

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XXX (2002 Filmkritik)

Die NSA versucht etwas über Anarchy 99, eine Gruppe ehemaliger russischer Soldaten, in Erfahrung zu bringen, doch ihr Agent wird getötet. NSA Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) rekrutiert daraufhin ein paar Männer von außerhalb – unter ihnen den Extremsportler Xander Cage (Vin Diesel) alias Tripple X. Cage, dessen Stunts ihm zu einem beachtlichen Strafregister verholfen haben, lässt sich zu dem Auftrag, Anarchy 99 zu infiltrieren, überreden und im Gegenzug wird ihm Straffreiheit versprochen. Cage hat mit seinen recht eigenwilligen Methoden Erfolg, muss aber bald feststellen, dass Anarchy 99 nicht weniger als das Ende der Welt plant.

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The Great Wall (Filmkritik)

William Garin (Matt Damon) und Pero Tovar (Pedro Pascal), zwei Söldner, stehen einer riesigen Horde von Monstern, die über die chinesische Mauer wollen, gegenüber. Diese Kreaturen versuchen alle 60 Jahre China zu überrennen und alles zu vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Gemeinsam mit einer Elitearmee unter der Führung General Shaos (Zhang Hanau), tun sie ihr Bestes um China vor der Zerstörung zu retten…

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Die wahren Memoiren eines internationalen Killers – True Memoirs of an International Assassin (Filmkritik)

Sam Larson (Kevin James) ist ein vergleichsweise normaler Angestellter, der seine Freizeit damit verbringt seinen ersten Roman fertigzustellen. Dank seiner Publizistin, die sein Werk als auf wahren Tatsachen beruhend veröffentlicht, wird Sam nach Venezuela entführt, wo er für die drei amtierenden Machthaber jeweils die Konkurrenz ausschalten soll. Um nicht gleich selbst ins Gras zu beißen, spielt Sam erst einmal mit und bekommt überraschend Hilfe von der DEA-Agentin Rosa Bolivar (Zulay Henoa).

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Death Race 2050 (Filmkritik)

Sie haben Europa gezeigt wer der Boss ist, sie haben Asien alt aussehen lassen und sie haben es geschafft, dass niemand mehr an Krebs erkrankt. Was sollte also das schönste und beste Land der Welt – die United Corporation of America – aufhalten können? Überbevölkerung? Ein Überschuss an alten Menschen? Genau deswegen wurde doch eine großartige amerikanische Tradition eingeführt, das jährliche, drei Tage andauernde Death Race!

Speziell ausgesuchte Fahrer – der beliebteste unter ihnen ist ein Mann namens Frankenstein (Manu Bennett) – rasen dabei quer durch das Land und fahren jeden nieder, der das Pech hat, ihnen über den Weg zu laufen. Fanatische Fans überall im Land verfolgen dieses Schauspiel und jubeln ihren Stars zu. Möge der Beste gewinnen und dabei zahlreiche Leute beseitigen, die den wertvollen Sauerstoff unsere Erde unnötig verschwenden!

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Best Of Wort Case: Sharkansas Women’s Prison Massacre (Filmkritik)

Honey (Dominique Swain) hat ein Problem, aber einen Plan. Das Problem: Ihre Freundin ist im Gefängnis und wird mit ihren Mitgefangenen in den Wald gefahren, um … zu graben. Keine Ahnung, was oder wieso. Aber Hauptsache sie sind im Wald. Irgendwo im Nirgendwo, denn dort kann man kostengünstiger Drehen. Der Plan beinhaltet auf einer Landstraße mit einer peinlich geschminkten Kopfwunde ihre Liebste aus dem VW-Bus … ah, sorry, dem Polizei-Hochsicherheits-Gefangenen-Transport-Mobil zu befreien.

Das gelingt auch. Dummerweise ist durch Sprengarbeiten in der Nähe des Sumpfes, in welchem die Damen … graben … ein Riss entstanden und – wer rechnet damit – prähistorische Haie tauchen auf und beginnen gleich mal alle Leute zu fressen. Also doch keine Flucht, sondern gemeinsam gegen die Haie antreten. Da werden sogar die ehemaligen Feinde (aka Wärter aka Polizisten) zu Freunden …

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13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi (Filmkritik)

Am 11. September 2012, also 11 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center, wird die amerikanische Botschaft in Bengasi überraschend angegriffen. Obwohl ein eindeutiger Rettungsbefehl ausbleibt, entschließt sich ein Team privater Sicherheitskräfte, das in einer nahegelegenen, privaten CIA-Basis stationiert ist, zu helfen. Die Männer, die früher selbst dem Militär angehört haben, setzen sich in einem 13-stündigen Einsatz für das Leben ihrer Landsleute ein.

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Assassin’s Creed (Filmkritik)

Cal Lynch (Michael Fassbender) hat einen wirklich schlechten Tag. Nicht nur, dass er quasi (fast) umgebracht und entführt wurde, er wird auch noch in ein Gerät namens Animus gesteckt, mit welchem er durch „genetische Erinnerungen“ in die Haut seiner Vorfahrens schlüpfen kann und deren Leben nachspielt. Wozu? Cal ist ein Nachfahre eines der größten Assassinen der Geschichte namens Aguilar. Und dieser Meister-Meuchelmörder hat den „Apfel von Eden“ gefunden, der es seinem Besitzer erlaubt, anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen.

Genau diesen wollen seine Entführer haben und deshalb wird er gezwungen in seinen Erinnerungen nach dem Versteck des „Edenapfels“ zu suchen. Cals Entführer entpuppen sich als Templer, die erklärten Widersacher der Assassinen, und er befindet sich nun in doppelter Hinsicht mitten in diesem Krieg: Auf der einen Seite durch das Leben seines Vorfahren Aguilar zur Zeit der Spanischen Inquisition. Auf der anderen Seite wird Cal von Rikkin (Jeremy Irons), CEO von Abstergo, einer Templer-Strohmann-Firma, ziemlich deutlich klar gemacht, dass er kein „Gast“ ist, sondern ein Mittel zum Zweck, auch wenn seine Tochter Sofia (Marion Cotillard), das gern anders hätte. Cal Lynch hat einen wirklich schlechten Tag. Aber das ist erst der Anfang seiner Geschichte …

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Passengers (Filmkritik)

Inzwischen gibt es einen zweiten bewohnbaren Planeten namens Homestead 2. Der Haken? Dort hinzureisen dauert 120 Jahre, die man allerdings im Tiefschlaf verbringt. Bei genau einer solchen Reise wachen Jim (Chris Pratt) und Aurora (Jennifer Lawrence) 90 Jahre zu bald auf, ohne Möglichkeit wieder einzuschlafen. Zeitgleich häufen sich diverse Fehlfunktionen an Bord der Avalon…

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