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Iron Fist – Staffel 1 (Serienkritik)

Danny Rand (Finn Jones), der 15 Jahre lang für tot gehalten wurde, taucht eines Tages in New York auf, weil er beschlossen hat, sein rechtmäßiges Erbe anzutreten. Da haben jedoch allerhand Leute ein Wörtchen mitzureden, oder gar etwas dagegen. Dazu gehören unter anderem seine Kindheitsfreunde Joy (Jessica Stroup) und Ward (Tom Pelphrey)…

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Sieben Minuten nach Mitternacht – A Monster Calls (Filmkritik)

Der junge Conor (Lewis MacDougall) hat es nicht leicht, denn seine Mutter (Felicity Jones) hat Krebs im Endstadion. Zu seiner penetranten Großmutter (Sigourney Weaver), hat er nicht die beste Beziehung. Sein Vater (Toby Kebbell) lebt im Ausland und benutzt seine neue Familie als Ausrede, nur selten zu Besuch kommen zu können. In der Schule wird er gehänselt und er hat keine Freunde, mit denen er reden könnte.

Nur durch seine Liebe zum Zeichnen findet er die bitter nötigen, ruhigen Momente. Ansonsten isoliert er sich größtenteils von der Außenwelt. Eines Nachts kurz nach Mitternacht, bebt plötzlich die Erde und ein riesiges Baumwesen (Liam Neeson) erhebt sich, um Conor gegenüber zu treten. Es wird ihn ab nun regelmäßig besuchen und ihm drei Geschichten erzählen, die vierte jedoch, muss Conor vortragen und sich dafür seiner ganz persönlichen Wahrheit stellen…

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Dr. Strange (Filmkritik)

Dr. Steven Strange (Benedict Cumberbatch) ist ein brillianter, erfolgreicher Chirurg, bis eines Tages seine Hände bei einem Auto-Unfall so gut wie zerstört werden. Er versucht mit allen Mitteln wieder gesund zu werden, doch zu seiner unendlichen Frustration scheint dies unmöglich. Eines Tages besucht er, wegen eines Tipps, den Kamar-Taj, in der Hoffnung dort geheilt zu werden. Dort wird er von The Ancient One (Tilda Swinton) empfangen, die ihn lehrt seine Prioritäten neu zu ordnen und dass es wichtigere Dinge als ihn selbst gibt…

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The Monster (Filmkritik)

Kathy (Zoe Kazan) hat Probleme. Meist hängen diese damit zusammen, dass sie ihren Alkoholismus nicht in den Griff bekommt. Daher soll ihre Tochter Lizzy (Ella Ballentine) besser zu ihrem Vater ziehen, wahrscheinlich endgültig. Doch das will Kathy unbedingt selber erledigen, weshalb sie auch gemeinsam mitten in der Nacht mit dem Auto im starken Regen unterwegs sind. Plötzlich haben sie einen Reifenplatzer und kollidieren mit einem Wolf, der direkt auf der Fahrbahn steht.

Der Unfall konnte nicht mehr verhindert werden doch bis auf eine leichte Verletzung von Kathy, ist den beiden Damen nichts passiert. Ein Abschleppwagen und die Rettung sind schnell angerufen, ab jetzt heißt es warten. Warum war der Wolf jedoch auf der Straße und weshalb steckt ein großer Fangzahn in seiner Brust?
Irgendetwas lauert da in der Dunkelheit und es hat nicht vor, Lizzy und ihre Mutter wieder gehen zu lassen.

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Den Sternen so nah – The Space Between Us (Filmkritik)

In der nahen Zukunft wird der Mars von Astronauten erforscht, die dort auch wohnen. Eine Astronautin ist schwanger als sie die Reise antritt und bringt einen kleinen Sohn am Mars zur Welt. Leider verstirbt sie wenig später. So wächst Gardener (Asa Butterfield) ohne Mutter, umgeben von Wissenschaftlern auf. Seine Existenz wird aus PR Gründen geheimgehalten. Gardner chattet mit Tulsa (Britt Robertson), die auf der Erde wohnt und keine Ahnung hat, wo genau ihr Gesprächspartner wohnt…

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Justice League Dark (Filmkritik)

Einige gesetzestreue Bürger glauben Dämonen zu sehen und begehen abscheuliche Verbrechen. Die Justice League hegt die Vermutung, dass Magie im Spiel ist. Aus diesem Grund holt sich Batman (Jason O’Mara) die Hilfe von John Constantine (Matt Ryan), Jason Blood (Ray Chase), Zatanna (Camilla Luddington) und Deadman (Nicholas Turturro), um die übernatürliche Bedrohung einzudämmen.

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Logan: The Wolverine (Filmkritik)

Im Jahre 2029 sind Mutanten nicht zuletzt wegen eines von der Firma Transigen entwickelten Virus, so gut wie ausgestorben. Logan (Hugh Jackman) ist mittlerweile sehr alt geworden, was sich auch auf seine Selbstheilungskräfte auswirkt, die immer mehr nachlassen. Er verdient sein Geld als Chauffeur und lebt zurückgezogen gemeinsam mit dem Mutanten Caliban (Stephen Merchant), in einer stillgelegten Fabrik nahe der mexikanischen Grenze.

Dort kümmert er sich um den senilen Charles Xavier (Patrick Stewart), um dessen auf Grund seiner psychischen Kräfte Menschenleben gefährdende Anfälle, mit Hilfe von Medikamenten unter Kontrolle zu halten. Eines Tages kontaktiert ihn eine ehemalige Krankenschwester von Transigen und bietet ihm viel Geld, damit er ein junges Mädchen namens Laura (Dafne Keen) nach North Dakota zu einem Ort namens Eden bringt…

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SiREN (Filmkritik)

Jonah (Chase Williamson), Mac (Michael Aaron Milligan), Rand (Hayes Mercure) und Elliot (Randy McDowell) wollen einen Jungesellenabend verbringen und ordentlich feiern. Leider ist der Club, der dazu ausgewählt wird eher … von der negativen Sorte. Die Stripperin fällt von der Stange und die anderen Anwesenden sind … naja. Als dann Mr. Nyx (Justin Welborn) auftaucht und das Angebot stellt ihnen den Weg zu einem unglaublich großartigen „geheimen“ Club zu zeigen, sagen die vier Freunde (zwei davon Brüder) nach anfänglichem Zögern zu. Vorher schmeißen sie aber noch ein paar Pilze ein.

Als sie dann ankommen sind sie halb entsetzt und halb euphorisch, denn der Club hat es in sich. Vor allem Jonah, der bald heiraten wird, bekommt ein besonders Geschenk (Hannah Fierman) von Mr. Nyx. Dummerweise tut ihm sein Geschenk leid und er befreit es … Mächtig. Großer. Fehler.

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The Great Wall (Filmkritik)

William Garin (Matt Damon) und Pero Tovar (Pedro Pascal), zwei Söldner, stehen einer riesigen Horde von Monstern, die über die chinesische Mauer wollen, gegenüber. Diese Kreaturen versuchen alle 60 Jahre China zu überrennen und alles zu vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Gemeinsam mit einer Elitearmee unter der Führung General Shaos (Zhang Hanau), tun sie ihr Bestes um China vor der Zerstörung zu retten…

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Assassin’s Creed (Filmkritik)

Cal Lynch (Michael Fassbender) hat einen wirklich schlechten Tag. Nicht nur, dass er quasi (fast) umgebracht und entführt wurde, er wird auch noch in ein Gerät namens Animus gesteckt, mit welchem er durch „genetische Erinnerungen“ in die Haut seiner Vorfahrens schlüpfen kann und deren Leben nachspielt. Wozu? Cal ist ein Nachfahre eines der größten Assassinen der Geschichte namens Aguilar. Und dieser Meister-Meuchelmörder hat den „Apfel von Eden“ gefunden, der es seinem Besitzer erlaubt, anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen.

Genau diesen wollen seine Entführer haben und deshalb wird er gezwungen in seinen Erinnerungen nach dem Versteck des „Edenapfels“ zu suchen. Cals Entführer entpuppen sich als Templer, die erklärten Widersacher der Assassinen, und er befindet sich nun in doppelter Hinsicht mitten in diesem Krieg: Auf der einen Seite durch das Leben seines Vorfahren Aguilar zur Zeit der Spanischen Inquisition. Auf der anderen Seite wird Cal von Rikkin (Jeremy Irons), CEO von Abstergo, einer Templer-Strohmann-Firma, ziemlich deutlich klar gemacht, dass er kein „Gast“ ist, sondern ein Mittel zum Zweck, auch wenn seine Tochter Sofia (Marion Cotillard), das gern anders hätte. Cal Lynch hat einen wirklich schlechten Tag. Aber das ist erst der Anfang seiner Geschichte …

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