Resident Evil Village: Shadows Of Rose (DLC-Review)

Rose, die Tochter von Ethan und Mia Winters, ist eine Teenagerin geworden und die Tatsache, dass sie „Kräfte“ hat, wiegt schwer auf ihr. In der Schule wird sie gehänselt und sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine normale Teenagerin zu sein. Dazu zu gehören. Da kommt ihr das Treffen mit Agenten K, der ihr erklärt, dass er möglicherweise einen Weg für sie gefunden hat, ihre Kräfte loszuwerden, gerade recht.

Angeblich gibt es im Bewusstsein des Megamyceten (also dem Schimmelzeug aus „Village“) einen Kristall, der ihr diese Kräfte nehmen kann. Also begibt sich Rose dort hinein, muss aber rasch feststellen, dass noch jemand dort zugegen ist, denn der Megamycete hat nicht nur sie aufgenommen, sondern auch die Erinnerungen von anderen, mächtigeren Personen, die mit ihm in Berührung gekommen sind.

Also muss Rose versuchen, den Kristall zu finden und sich nicht zu tief im Bewusstsein dieses Dings zu verlieren. Zum Glück kommt ihr jemand zu Hilfe, der zwar nicht sichtbar ist, aber ihr immer wieder Tipps und Hinweise hinterlässt und mit dem sie später sogar kommunizieren kann.

Aber ist dieser jemand wirklich eine Hilfe oder ist alles eine perfide Falle und etwas viel Böseres ist hier am Werk …?

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Whistle (Filmkritik)

Chrys (Dafne Keen) wechselt nach einem tragischen Ereignis innerhalb ihrer Familie die Schule, um gemeinsam mit ihrem Cousin zu leben. In ihrem Spind findet sie eine seltsame Pfeife, die die Form eines Schädels hat und einem Schüler gehört hat, der Monate zuvor bei einem Unfall verstorben ist.

Sie nimmt das Objekt interessiert an sich, doch es wird ihr im Unterricht von Mr. Craven (Nick Frost) abgenommen. Dieser will die Pfeife zu Geld machen. Dafür bläst er hinein, um die Funktionsfähigkeit zu testen und kurz darauf liegt er tot in seinem Klassenzimmer…

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Resident Evil Requiem (Game-Review)

Grace Ashcroft ist FBI-Agentin (aber eigentlich nur im Büro Zuhause) und hat ein Problem: Ihr Boss will, dass sie einen Tatort untersucht. Dieser befindet sich in genau dem Hotel in welchem ihre Mutter vor Jahren vor ihren Augen ermordet wurde. Als sie dort ankommt findet sie Hinweise, die darauf hindeuten, dass jemand ein Spiel mit ihr spielt und ehe sie sich versieht wird sie entführt und wacht kopfüber hängend in einem seltsamen Raum auf. Blut wird ihr abgenommen und alles sieht irgendwie ein wenig nach einem Krankenhaus oder so aus.

Wie kommt sie hier weg?

Währenddessen ist Leon S. Kennedy auf der Suche nach einem Gegenmittel, denn seit er damals in diese Sache mit den Viren und Umbrella reingeraten ist, ist sein Leben eigentlich die Hölle. Zombies, Mutanten, Untote – unzählige Monster, denen er sich seitdem stellen musste. Aber nun hat ihn der Ursprung eingeholt: Er ist infiziert. Keine Heilung. Der Tod wird bald eintreten. Aber Leon will es nochmal wissen, sucht nach einem Dr. Gideon, denn der hat irgendwie Verbindungen zu Umbrella.

Und Leon wird sich nicht von ein paar lächerlichen Monstern aufhalten lassen …

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28 Years Later: The Bone Temple (Filmkritik)

Spike (Alfie Williams) muss sich beweisen – wenn er einen Zweikampf gewinnt, dann darf er als neuer „Jimmy“ bei der Gruppe mitwirken und unter Leitung des obersten Jimmy (Jack O’Connell) mit durch das Land ziehen, dessen Lehre verbreiten und die Sünder bestrafen. Nachdem es ein Kampf auf Leben und Tod ist, wehrt sich Spike – und gewinnt.

Als er mit den „Jimmies“ durch das Land zieht, merkt er jedoch rasch, in welches Umfeld er hier geraten ist – Satanisten, welche andere Leute sadistisch ermorden, weil sie denken, dadurch „old Nick“ (den Teufel) zu unterstützen, denn die „Zombieplage“ ist schließlich dessen Machwerk.

Bei einer Erkundungstour entdeckt eine der Jimmys Dr. Kelson (Ralph Fiennes), der gerade dabei ist, einen Alpha, den er Samson (Chi Lewis-Parry) nennt, zu bändigen und vielleicht sogar zu heilen. Sie hält ihn für den Teufel, da er mit den „Zombies“ reden kann und berichtet das – einem sichtlich irritierten Anführer-Jimmy. Aber man macht sich auf dem Weg zu ihm, immerhin ist es ja das Ziel, diesen zu treffen.

Und dann prallen die Welten aufeinander …

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We Bury the Dead (Filmkritik)

Nachdem die USA unabsichtlich eine experimentelle Waffe bei der östlichen Küste von Tasmanien gezündet haben, wird die Stadt Hobart zerstört und alle Einwohner erleiden einen sofortigen Gehirntod. Manche von ihnen erlangen jedoch motorische Fähigkeiten zurück, doch je länger sie wieder „am Leben“ sind, desto aggressiver werden sie.

Die amerikanische Physiotherapeutin Ava (Daisy Ridley) meldet sich freiwillig um zusammen mit dem Militär die Leichen der Bewohner der Insel zu bergen und zu entsorgen. Dabei verfolgt sie jedoch eigene Ziele, denn ihr Mann hat sich auf einer Geschäftsreise in dem Gebiet befunden und sie will ihn umbedingt wieder finden…

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Still Wakes The Deep: Siren’s Rest (Game Review)

Mhairi ist Taucherin und mit ihrer Crew ist sie unter Wasser unterwegs um die Überreste der Ölbohrplattform Beira D elf Jahre nach deren Untergang zu untersuchen. Was auch immer dort vorgefallen ist – Mhairi will es wissen. Und wenn sie schon dabei ist, will sie auch die Überreste der vor Ort verstorbenen oder zumindest Erinnerungen an sie sammeln.

Außerdem verbindet Mhairi noch eine private Sache mit der Beira D.

Aber will sie wirklich wissen, was dort passiert ist? Und ist für das bereit, was sie finden wird …?

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Dust Bunny (Filmkritik)

Die acht jährige Aurora (Sophie Sloan) lebt in New York City mit ihren Pflegeeltern. Sie warnt diese nicht den Boden in ihrem Zimmer zu berühren, da dort ein Monster lauert, dass sie fressen wird. Sie nehmen diese Warnung natürlich nicht ernst und eines nachts sind sie verschwunden und das junge Mädchen befindet sich alleine in der Wohnung.

Sie wendet sich an ihren Nachbarn (Mads Mikkelsen), dem sie vor kurzem in der Nacht gefolgt ist und den sie aus ihrer Sicht dabei beobachtet hat, wie er einen Drachen getötet hat. Sie redet den Mann an und will ihn engagieren, um das Monster unter ihrem Bett zu töteten…

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Oldies but Goldies: Silver Bullet (1985 Filmkritik)

Jane (Megan Follows) erzählt die Geschichte ihres Bruders Marty (Corey Haim), der gelähmt ist und mit einem Rollstuhl herumfährt, und wie dieser in einem ganz bestimmten Jahr eine Bedrohung von der Kleinstadt Tarker Mills abwenden wollte. Denn Tarker Mills wird von einem Übel heimgesucht, welches an jedem Vollmond zuschlägt. Erst merkt niemand etwas, weil die Morde wie Unfälle aussehen, aber nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass hier etwas Seltsames passiert.

Natürlich glaubt Marty per se niemand, auch wenn Onkel Red (Gary Busey) immerhin zuhört und die Geschichte von Marty über einen Werwolf zumindest für möglich, wenn auch unwahrscheinlich hält. Red ist es auch, der Marty einen motorisierten Rollstuhl schenkt, der wie ein Motorrad funktioniert und den Marty auf den Namen „Silver Bullet“ tauft. Passend.

Als dann Marty eines nachts allein unterwegs ist, weil er sein Feuerwerk für den 4. Juli selbst veranstalten will, da wird er direkt mit dem Bösen konfrontiert und er kann nicht glauben, wer hinter der Maske des Werwolfs steckt …

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Five Nights at Freddy’s 2 (Filmkritik)

Im Jahr 2002, also zwei Jahre nachdem Serienkiller William von den Geistern seiner Opfer getötet wurde, ist für Mike (Josh Hutcherson) der Alltag wieder eingekehrt. Dazu gehört es sich um seine jüngere Schwester Abby (Piper Rubio) zu kümmern, die jedoch ihre geisterhaften Freunde, sehr vermisst.

Vanessa (Elizabeth Lail) leidet ebenfalls unter ihrer Verbindung zu den Ereignissen, hat aktuell aber sogar ein Date mit Mike. Als drei Geisterjäger rund um Lisa (Mckenna Grace) das ursprüngliche Freddy Fazbear’s Pizza Lokal besuchen, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die Mike, Abby und Vanessa, wieder mitten in den übernatürlichen Schlamassel zurück werfen…

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Return To Silent Hill (Filmkritik)

James Sunderland (Jeremy Irvine) ist in einer schweren Depression gefangen. Seine Freundin Mary (Hannah Emily Anderson) ist und er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben, trinkt und auch seine Psychotherapie, die er absolut gut gebrauchen könnte, nimmt er nicht wirklich ernst. Als er plötzlich an einem Abend einen Brief in seiner Wohnung findet, der seltsamerweise von Mary zu kommen scheint, reist er nach Silent Hill, denn dort haben die beiden gemeinsam gewohnt.

Aber bereits bei seiner Ankunft ist klar, dass hier alles völlig anders ist, als er erwartet hat. Die Stadt ist (fast) menschenleer und ein grauer Ascheregen fällt die gesamte Zeit. Als dann auch noch seltsame Kreaturen auftauchen, da gibt es für James nur eine einzige Sache: Mary finden und dann nichts wie weg hier.

Aber das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht …

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