Operation: Overlord (Filmkritik)

Am D-Day, dem Tag an dem einige geballte Aktionen gegen Hitler ausgeführt wurden, wird eine amerikanische Einheit unter der Leitung von Korporal Ford (Wyatt Russell) damit beauftragt, einen wichtigen Funkturm der Deutschen in einer Kirche in die Luft zu sprengen. Es geht einiges schief, doch schließlich macht sich die vierköpfige Soldatentruppe – unter ihnen Boyce (Jovan Adepo) – auf, den Zielort zu erreichen.

Sie treffen eine junge Französin namens Chloe (Mathilde Ollivier), in der sie eine einheimische Verbündete finden. Und sie werden bald auch jede Hilfe brauchen, die sie bekommen können, denn die Nazis funken nicht nur herum in dieser Kirche, sie experimentieren auch an lebendigen und bereits toten Soldaten und Zivilisten, um ein wirksames Serum für Supersoldaten erzeugen zu können…

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Wildling (Filmkritik)

Jahrelang hat sich der Vater (Brad Dourif) um seine Tochter gekümmert, sie von der Außenwelt abgeschottet, damit sie nicht auch Opfer des Kinder fressenden Wildlings werden würde, wie er ihr immer versichert hat. Doch nun ist der Vater fort und die mittlerweile junge Erwachsene Anna (Bel Powley), erwacht geschwächt und irritiert von den ganzen neuen Eindrücken, in einem Krankenhaus wieder.

Bis die Ergebnisse ihres DNA-Tests fertig sind und weil sie eine spezielle Bindung zu ihr aufgebaut hat, nimmt Sheriff Ellen Cooper (Liv Tyler) Anna vorübergehend bei sich auf. Die für sie neue Welt ist faszinierend und langsam aber sicher verändert sich ihr Verhalten und auch ihr Körper. Dabei passieren Dinge, die sich Anna vorerst nicht erklären kann…

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Patient Zero (Filmkritik)

Nach einer globalen Pandemie sind die meisten Menschen mit einem hochansteckenden Virus verseucht worden. Als Infizierter bist du auf deine niedrigen, gewalttätigen Instinkte reduziert und machst in deiner Wut sogar vor Leuten nicht halt, die du eigentlich liebst. Auch Morgan (Matt Smith) wurde gebissen, doch er hat sich aus ungeklärten Gründen nicht verwandelt.

Deshalb ist er die beste Chance von Dr. Gina Rose (Natalie Dormer), denn er versteht die Sprache der Infizierten, die für normale Menschen nur nach undefinierten Geräuschen klingt. Versteckt in einem militärischen Bunker befragen sie so einen Erkrankten nach dem anderen, um den Ursprung des Virus auszuforschen. Bis eines Tages ein gewisser Ex-Professor (Stanley Tucci) vor ihm sitzt, der sich von allen bisher Befragten unterscheidet…

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Truth Or Dare (Filmkritik)

Olivia (Lucy Hale) ist mir ihren Freunden auf Urlaub. Dort spielen sie mit einem Fremden ein witziges und lustiges „Wahrheit oder Pflicht“-Spiel. Dummerweise ist das Spiel dazu gedacht, einen Dämon auf die Gruppe zu übertragen, denn dieser Dämon ist besessen von diesem Spiel.

Als Olivia nach ihrem Urlaub plötzlich vor die Wahl „Wahrheit oder Pflicht“ gestellt wird, bemerkt sie, das etwas Seltsames vorgeht. Keiner ihrer Freunde glaubt ihr und dann passiert der erste Tod. Nach und nach dämmert es allen: Wir haben ein riesengroßes Problem.

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Ghostland (Filmkritik)

Beth (Crystal Reed) ist eine sehr erfolgreiche Autorin, die mit Horrorgeschichten inspiriert durch ihr großes Idol H.P. Lovecraft, ihr Geld verdient. Ihren ganz persönlichen Horror hat sie bereits als Jugendliche erlebt, als zwei Killer sie, ihre ältere Schwester und ihre Mutter zu Hause überfallen haben und die drei gerade noch mal so, mit ihren Leben davongekommen sind.

Als sie eines Tages ihre Schwester Vera (Anastasia Phillips) anruft, diese völlig aufgelöst wirres Zeug ins Telefon schreit, danach auflegt und sie und ihre Mutter nicht mehr erreichbar sind, macht sich Beth nach langer Zeit wieder auf, den Ort ihres Kindheitstraumas wieder zu besuchen, denn dort lebt ihre Familie heute noch immer…

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Silent Hill (Filmkritik)

Rose Da Silva (Radha Mitchell) macht sich Sorgen um ihre Tochter Sharon (Jodelle Farland), da diese immer wieder von einem Ort namens Silent Hill träumt. Dazu gesellen sich Schlafwandeleien und die sind leider nicht ungefährlich. Entgegen den Rat ihres Mannes (Sean Bean) packt Rose ihre Tochter ein und sie machen sich auf den Weg nach Silent Hill. Rose denkt, dort findet sie die Antwort auf die Albträume von Sharon und vielleicht Heilung.

Nun, Rose liegt richtig. Aber die Antwort auf die Frage, was mit Sharon geschieht will sie vielleicht überhaupt nicht wissen. Und Silent Hill ist eine alte, sehr alte Stadt. Mit vielen Geheimnissen. Der ewige Ascheregen kennt die Antwort. Und wenn die Sirenen heulen, dann erst bist du angekommen …

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The Bunker (Game-Review)

Vor vielen Jahren sind die Bomben gefallen. Der Krieg ist gekommen und gegangen. Das Land ist verstrahlt und die Bevölkerung, oder das, was von ihr übrig ist, hat sich in Bunker zurückgezogen. Im konkreten Fall war das allerdings keine gute Idee, denn nach und nach sind alle Überlebenden dann doch ums Leben gekommen. Allein John (Adam Brown) und seine Mutter Margaret (Sarah Greene) haben überlebt. Zumindest bis heute. Nun bleibt John allein zurück. John, der nichts anderes in seinem Leben gesehen hat als den Bunker.

„Folge der Routine, John, dann wirst du überleben.“ Das sind ihre letzten Worte. Als einige Zeit später ein Alarm in den unteren Stockwerken John dazu bringt nach unten gehen zu müssen, passieren zwei Dinge: Einerseits löst dieser Alarm eine Kette an Ereignissen aus, die Johns Leben bedrohen. Andererseits kommen John Erinnerungen an alte Ereignisse wieder in den Sinn. An einen Kerl mit einer Axt. An Mord. An unaussprechliche Dinge, welche die Anzahl an BewohnerInnen im Bunker eher rasch dezimiert hat.

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John Carpenter’s The Fog aka Nebel dess Grauens (1980 Filmkritik)

Zur 100-Jahr-Feier der amerikanischen Küstenstadt Antonio Bay passieren seltsame Dinge zwischen Mitternacht und ein Uhr früh. Radiomoderatorin in ihrem eigenen Lokalsender Stevie Wayne (Adrienne Barbeau) berichtet über einen Nebel, der sich entgegen aller physikalischen Gesetze entgegen die Windrichtung in Richtung Stadt ausbreitet.

Und etwas scheint sich im Nebel zu verbergen. Dieses Etwas sehnt sich nach Rache für ein vor 100 Jahren begangenes Unrecht und es ist ihm völlig egal, dass sich nur an den Nachfahren rächen kann …

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The Recall (Filmkritik)

Gemeinsam mit einer Freundin und drei Jungs macht sich Annie (Laura Bilgeri) auf, um ein entspanntes Wochenende voller Spass in einer abgelegenen Waldhütte am See zu verbringen. Zunächst beginnt alles ganz harmlos, doch schon bald erhellen seltsame Stürme den Himmel auf der ganzen Welt und unbekannte Flugobjekte werden gesichtet. Es handelt sich um eine Alien-Invasion und scheinbar wollen sie wie so oft Menschen entführen.

Ist der seltsame Jäger (Wesley Snipes), der alleine im Wald haust und Annie und ihre Freunde zuvor bereits erschreckt hat, eine weitere Bedrohung, oder eher doch ein wertvoller Verbündeter, gegen einen übermächtigen Feind? Die jungen Leute werden es schon bald heraus finden, wenn sie sich nicht zuvor vor lauter Angst gegenseitig umbringen…

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Day of the Dead: Bloodline (Filmkritik)

Einige Jahre nach dem Ausbruch eines Virus, der den Großteil der Menschheit in untote Zombies verwandelt hat, haben sich die wenigen Überlebenden in Schutzbunkern verschanzt. Vom Hauptquartier gab es schon lange keine Meldung mehr, doch die Suche nach einer Lösung geht dennoch weiter. Als eines Tages ein Mädchen schwer erkrankt und Antibiotika benötigt, bricht eine kleine Gruppe zu einer gefährlichen Mission auf.

Auf Drängen der Ärztin Zoe (Sophie Skelton) wollen sie die nötige Medizin aus dem Krankenhaus holen, in dem sie früher gearbeitet hat. Dort trifft Zoe auf Max (Johnathon Schaech), einen Perversen, der sie beinahe vergewaltigt hätte. Der ist nun ein Zombie, doch irgendwie ist er anders als alle anderen Untoten und somit könnte sein Blut die Lösung bringen, um ein Gegenmittel für diesen Virus zu finden…

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