Black Christmas (2006 Filmkritik)

Es ist Heiligabend und nicht alle Mädchen einer Schwesternverbindung feiern Weihnachten zu Hause bzw. wollen sie dies zuerst mit ihrer „neuen“ Familie feiern. Kelli (Katie Cassidy) freut sich darauf etwas Zeit mir ihren Schwestern – unter ihnen Melissa (Michelle Trachtenberg) und Heather (Mary Elizabeth Winstead) – zu verbringen.

Als jedoch Billy aus dem Irrenhaus ausbricht, haben sie ein Problem. Er hat nämlich vor langer Zeit seine Eltern getötet und seine Schwester schwer verletzt und früher genau in dem Gebäude gelebt, wo sie nun wohnen und er möchte die Feiertage gerne mit der Familie verbringen, was für sämtliche Beteiligte, ein sehr blutiges Fest bedeutet.

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Black Christmas (1974 Filmkritik)

Weihnachten im Gebäude einer Schwesterngemeinschaft, so weit wie möglich besinnlich. Ohne ihr Wissen ist jedoch ein desorientiert wirkender Mann von außen in das Gebäude eingestiegen und hat sich auf dem Dachboden versteckt. Er scheint instabil und gefährlich zu sein. Gleichzeitig häufen sich Anrufe bei den Damen, bei denen schmutzige Worte und unterschiedliche Stimmen benutzt werden.

Die Mädchen sind dadurch genervt und haben bereits die Polizei informiert, während eine von ihnen, seit ein paar Tagen vermisst wird. Jess (Olivia Hussey) hat jedoch aktuell zusätzliche Sorgen, da sie von ihrem Freund schwanger ist, ihr ein Baby zum jetzigen Zeitpunkt aber so gar nicht ins Leben passt. Die Probleme in Alkohol zu ersticken wie Kollegin Barb (Margot Kidder), fällt da auch weg als Möglichkeit. Und was treibt nun eigentlich dieser Typ am Dachboden…

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Castlevania – Staffel 1 & 2 (Serienkritik)

Trevor Belmont (Richard Armitage) ist der letzte seiner Blutlinie. Einer Blutlinie, die einst mal groß und mächtig war und sich dem Bekämpfen von Dämonen verschrieben hatte. Heute ist Trevor ein niemand, ein Alkoholiker und eigentlich hassen ihn alle. Das ändert sich allerdings rasch, als die Bewohner*innen eines Dorfes unter der Anleitung des „Bischofs“ (Matt Frewer) einen folgenschweren Fehler machen. Sie bezichtigen eine Kräuterheilerin der Hexerei und verbrennen sie auf dem Scheiterhaufen.

Das kommt zwar immer wieder vor, ist in diesem Fall allerdings die dümmste Idee des Jahrtausends gewesen, denn Lisa Tepes (Emily Swallow) ist die Frau von Vlad Tepes (Graham McTavish), auch bekannt als Dracula. Der Grund, weshalb der Vampirfürst sich jahrelang ruhig verhalten hat und sich nur noch wenige vage an ihn erinnern können, ist jener, dass er seiner Frau versprochen hat, sich wie ein Mensch zu benehmen. Doch jetzt wurde diese, seine Frau von Menschen hingerichtet. Verbrannt. Als Hexe. Und Draculas Wut wird die Welt verbrennen.

Ein Jahr gibt er dem Dorf und dem ganzen Land Zeit, ihre Angelegenheiten in Ordnung zu bringen, bevor er die Tore der Hölle öffnen und die gesamte Menschheit vernichten wird. Ein Jahr später ist noch nichts geschehen. Die Menschen sind erleichtert. Zumindest bis sich das Tor zur Hölle öffnet und Draculas Schergen wenig zimperlich sein Versprechen in die Tat umsetzen …

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Doom: Annihilation (Filmkritik)

Auf dem Marsmond Phobos werden Experimente gemacht. Dr. Malcolm Betruger (Dominic Mafham) forscht nach einem Weg um Teleportation zu ermöglichen. Und er schafft es auch. Dummerweise nur, führt der Teleporter nicht dorthin, wo er denkt, dass er hinführt.

Kurz darauf wird eine Gruppe UAC Marines geschickt, um auf Phobos nach dem Rechten zu sehen, denn (Überraschung!) alle Kommunikation zur Station ist abgebrochen. Die Gruppe Marines, die geschickt wird, hat allerdings ein Problem. Sie trauen ihrer Anführerin Joan Dark (Amy Manson) nicht, da diese beim letzten Einsatz ihren gesamten Trupp verloren hat.

Die besten Voraussetzungen also, um durch die Tore der Hölle zu treten …

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Oldies but Goldies: Battle Royale (Filmkritik)

Nach einer Rezession verfasst Japan das „Battle Royale“-Gesetz, welches in Kurzform beinhaltet, dass ganze Schulklassen auf eine einsame Insel verschleppt werden und alle Schüler*innen sich dort innerhalb von drei Tagen gegenseitig umbringen müssen bis nur noch eine*r überlebt.

In Fall der Klasse 3B wurde ihr Lehrer von einem Schüler mit einem Messer attackiert, was dieser als Anlass nimmt die Klasse zum „Battle Royale“ anzumelden. Zuerst denken alle noch, es wäre ein schlechter Scherz, aber nach und nach dämmert es allen: Das ist ernst gemeint.

Kurz darauf gibt es die ersten Toten …

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Countdown (2019 Filmkritik)

Quinn Harris (Elizabeth Lail) ist beruflich am Ziel ihrer Träume angekommen: sie ist fertig mit ihrer Ausbildung zur Krankenschwester und lebt ihren Traumjob. Doktor Sullivan (Peter Facinelli), der ihr körperlich ohne ihre Zustimmung eindeutig zu nahe kommt, zerstört ihr jedoch schnell die anfänglichen Glücksgefühle.

Aktuell hat Quinn aber noch größere Probleme, denn sie hat eine neue App namens „Countdown“ auf ihr Handy geladen und dieses sagt den genauen Zeitpunkt des Todes eines Menschen voraus. Bei manchen Leuten spuckt der Timer 30+ Jahre aus, doch sie selbst hat angeblich nur mehr wenige Tage zu leben. Zuerst nimmt sie die Sache nicht sonderlich ernst, doch dann sterben die ersten Menschen in ihrem Umfeld, zum exakt angegebenen Zeitpunkt…

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Best Of Worst Case: Dead Ant (Filmkritik)

Manager Danny (Tom Arnold) fährt mit seiner Band in die Wüste. Wortwörtlich. Dort hat die Truppe vor eine sagenumwobene Droge zu nehmen, um sich im Drogenrausch wieder kreativ zu finden. Als sie vor Ort von einem Einheimischen die Drogen kaufen, werden sie gewarnt: Lasst die Ameisen in Ruhe oder ihr werdet es bereuen.

Nachdem ohnehin niemand vorhat Ameisen zu belästigen ist das kein Problem. Vielmehr hat Pager (Rhys Coiro) seine Augen auf zwei Mädels geworfen, die ihm sehr … verträglich vorkommen. Leider lassen sie ihn abblitzen. Alternde Rocker sind nunmal … alt.

Die Aussicht auf Drogen lässt dann doch alle zusammen in der Wüste feiern und eine Party steigt. Nur Art (Sean Astin) wird vermisst. Hat der Depp sich im Drogenrausch doch glatt mit einer Ameise angelegt und jetzt sind deren großen, wirklich großen Brüder auf dem Weg …

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Ready or Not (Filmkritik)

Angst hat sie zwar, doch die Freude überwiegt. In wenigen Augenblicken wird Grace (Samara Weaving) ihren Freund Alex Le Domas (Mark O’Brien) heiraten und somit ein Mitglied einer unheimlich reichen Dynastie werden. Trotz ein paar seltsamen Familienmitgliedern und diversen kleineren Anfeindungen, verläuft die Hochzeit schließlich nach Plan.

Als sich Grace ihrer Hochzeitsnacht widmen will erfährt sie jedoch, dass sie zuvor an einem Spiel teilnehmen muss. Das ist seit Jahrhunderten Tradition und jeder Neuzugang im Clan der Domas, muss diese Zeremonie mitmachen. Grace zögert nicht, spielt mit und zieht aus einer ganz speziellen alten Box eine Karte, auf der Hide and Seek (Verstecken Spielen) steht…

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Alone In The Dark (Filmkritik)

Edward Carnby (Christian Slater) ist Detektiv für paranormale Angelegenheiten und seine Ex-Freundin Aline (Tara Reid) ist glücklicherweise eine Anthropologin mit perfektem Gedächtnis. Als die alte Rasse der Abskani versucht durch ein Tor aus ihrer Dimension in die unsere zu kommen, stirbt dabei ein alter Freund von Edward. Also beginnt er zu forschen und entdeckt, dass er mit diesen Dämonen eine alte Rechnung offen hat.

Leider stehen ihm bei den Ermittlungen seine alten Kollegen, allen voran Richard Burke (Stephen Dorff) eher hinderlich als hilfreich zur Seite, da Edward es sich mit (fast) allen verscherzt hat …

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Resident Evil VII: Biohazard (Game-Review)

Mia wird vermisst. Drei Jahre lang. Das letzte Mal hat Ethan von ihr gehört, als er ein Video erhalten hat. Aufgezeichnet im Irgendwo. Es zeigt Mia, die völlig fertig in die Kamera blickt, sich bei Ehtan entschuldigt, weil sie ihn belogen hat und ihn dann um eines bittet: „Bleib fern“.

Dann – eben drei Jahre später – kommt eine E-Mail. Scheinbar von Mia. Es enthält eine Adresse und natürlich macht sich Ethan auf den Weg, denn er liebt seine Frau über alles.

Als Ethan am genannten Ort ankommt fühlt sich sofort alles falsch an. Die Gegend ist heruntergekommen. Ein Haus, abgelegen mitten in den Sümpfen. Das Haus ist quasi verfallen und irgendjemand scheint Krähenopferungen zu mögen. Es scheint unbewohnt.

Aber dem ist nicht so, wie Ethan rasch herausfindet, denn die Familie Baker wohnt in diesem Anwesen. Und mit ihnen noch etwas anderes. So stürzt Ethan in den schlimmsten Albtraum seines Lebens und nach und nach entdeckt er auch, inwiefern Mia überhaupt einen Grund hat sich bei ihm zu entschuldigen …

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