Das Ewige Leben (Filmkritik)

Brenners (Josef Hader) Leben scheint den ultimativen Tiefpunkt erreicht zu haben. Komplett abgebrannt kehrt er in seiner Not in seine Heimatstadt Graz zurück, wo das eigentlich schon vergessene Elternhaus steht. Doch schon bald holt Brenner seine Vergangenheit wieder ein, er landet mit einem Kopfschuss im Krankenhaus, sein alter Kumpel Köck (Roland Düringer) wird ermordet und irgendwie scheint sein früherer Freund und jetziger Polizeichef Aschenbrenner (Tobias Moretti) darin verwickelt zu sein.

Das Ewige Leben

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Auf immer und ewig – Ever After (Filmkritik)

Frankreich, Anfang des 16. Jahrhunderts: Auguste de Barbarac (Jeroen Krabbé) zieht nach dem Tod seiner Frau ihre gemeinsame Tochter Danielle (Drew Barrymore) alleine groß, bis er Baroness Rodmilla de Ghent (Anjelica Huston) heiratet um seiner Tochter eine Mutterfigur zu geben. Als Auguste kurz nach der Hochzeit verstirbt, übernehmen seine Witwe und ihre beiden Töchter, Marguerite (Megan Dodds) und Jacqueline (Melanie Lynskey) die Leitung des Haushalts und Danielle wird zum Dienstmädchen degradiert. Eines Tages begegnet Danielle durch Zufall Prinz Henry von Frankreich (Dougray Scott), der kurz vor einer arrangierten Hochzeit mit einer spanischen Prinzessin steht. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, doch das Schicksal legt ihnen einige Steine in den Weg…

ever after

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Welcome to Me (Filmkritik)

Was passiert, wenn eine junge Frau mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung im Lotto gewinnt? Im Falle von Alice Klieg (Kristen Wiig): sie setzt ihre Medikamente ab und kauft Sendezeit bei einem Fernsehkanal, der in Geldnöten steckt. Inspiriert von der TV-Ikone Oprah wäscht Alice nun ihre eigene schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit.

Einerseits wohl als eine Form von Exhibitionismus, anderseits aber auch um ihre sonderbaren Ansichten – von Ernährung bis über die Kastration von Haustieren – mit ihren immer mehr werdenden Zusehern zu teilen. Doch durch ihre Taten entfremdet sie sich von den Menschen, denen sie am meisten am Herz liegt….

Welcome to Me

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Mortdecai – Der Teilzeitgauner (Filmkritik)

Lord Charlie Mortdecai (Johnny Depp) verdient sein Geld mit dem Handel von Kunstwerken und verlässt sich dabei auf die Hilfe seines Dieners Jock (Paul Bettany), der ihm regelmäßig bei schwierigen Situationen aus der Patsche hilft. Nachdem das Geschäft in letzter Zeit schlecht läuft und sich hohe Steuerschulden angehäuft haben, erklärt sich Mortdecai bereit, Inspektor Martland (Ewan McGregor) bei seinem aktuellen Fall, betreffend einer ermordeten Kunstrestauratorin und einem verschwundenen Gemälde, zu helfen.

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Infestation (Filmkritik)

Cooper (Chris Marquette) wacht auf. Er ist im Büro. Außerdem ist er in einem Kokon gefangen. Er kann sich zwar befreien, muss aber feststellen, das alle um ihn herum ebenfalls gefangen sind. Noch dazu laufen riesengroße Käfer herum und … entweder injizieren sie etwas in die Menschen oder sie saugen etwas aus ihnen heraus.

Nach einem kleinen Kampf kann Cooper zwar entkommen, aber die Welt, wie er sie kennt, ist nicht mehr. Die Käfer sind überall. Er findet eine Gruppe von Überlebenden – unter ihnen befindet sich Sara (Brooke Nevin) -, schließt sich ihnen an und gemeinsam machen sie sich auf dem WEg zum Haus seines militanten Vaters – vielleicht hat dieser ja einen PLan, wie es weitergehen kann.

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Home Sweet Hell (Filmkritik)

Don Champagne (Patrick Wilson) führt ein langweiliges Leben, ist mit Mona (Katherine Heigl) glücklich verheiratet und ist sein eigener Chef in einem Möbelgeschäft. Als die neue Mitarbeiterin Dusty (Jordana Brewster) ihm schöne Augen macht, beginnt er eine Affäre, nur um kurze Zeit später festzustellen, dass sie scheinbar schwanger ist und Geld von ihm will. Don erzählt Mona von seinem Missgeschick und die beschließt, dass Dusty verschwinden muss – immerhin passt sie so gar nicht ins idyllische Familienleben.

Home Sweet Hell

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Home – Ein smektakulärer Trip (Filmkritik)

Um vor Feinden in Sicherheit zu sein, schleppt Captain Smek (Steve Martin /Uwe Ochsenknecht) sein Volk, die Boov, von Planet zu Planet – nur um immer wieder festzustellen, dass längst nicht jede Umgebung als Zufluchtsort geeignet ist: Fleischfressende Würmer, Laser-Tintenfische und Lava-Einöden sind schließlich nicht das, was sich die Boovs für ihre neue Heimat vorstellen. Nach einer langen, kräftezehrenden Reise durchs Weltall scheinen die Aliens mit dem Planeten Erde endlich fündig zu werden. Kurzerhand beginnen die Boovs, die menschliche Bevölkerung umzusiedeln.

Als ein Boov namens Oh (Jim Parsons / Bastian Pastewka) aber den Fehler macht, den neuen Aufenthaltsort an die gefürchteten Feinde zu verraten, ist auch in der neuen Heimat niemand mehr sicher. Um sein Missgeschick wieder auszubügeln, begibt sich Oh deshalb gemeinsam mit dem Teenager-Mädchen Tip (Rihanna), das der Umsiedlung entkommen ist, auf eine abenteuerliche Reise um die Welt…

Home

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Best of Worst Case: Silent But Deadly (2011 Filmkritik)

Thomas Capper (Jason Mewes) liebt Schafe. Als sein Vater eines Tages in einem Anfall von Wut ein Schaf vor seinen Augen erschießt, dreht er durch und bringt ihn um. Genauso wie seine beiden lesbischen, russischen Stiefmütter, die sein Vater vor einiger Zeit gekauft hat. Danach macht er sich auf die Socken und nimmt einen Anhalter mit. Dieser gehört zu einem Filmteam, die gerade in einem Nachbarort unterwegs sind. Dort angekommen wird Thomas gleich angeheuert, um als Regieassistent zu arbeiten. Das geht gut, bis sich jemand über seine Ziege lustig macht.

Gleichzeitig wird eine Doku über die Polizeiarbeit in der Stadt gedreht. Der zwergenwüchsige Sheriff Shelby (Jordan Prentice) und der dunkelhäutige Deputy Jimbo (Benz Antoine) nehmen sich als Dreamteam der Sache an und machen sich auf die Suche nach Capper. Begleitet werden sie von der Kamerafrau Sandra (Kim Poirier).

silent-but-deadly-2011

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The Royals (Serienkritik)

Die britische Königsfamilie muss nach dem Tod des Kronprinzen zusammen rücken – nicht allzu leicht, wenn man bedenkt, dass sie sich teilweise nicht wirklich mögen. Queen Helena versucht mit allem Mitteln, ihre Familie aus den Klatschzeitungen heraus zu halten, gar nicht so leicht wenn man Kinder hat, die eine Affäre nach der anderen haben und auch Drogen nicht abgeneigt sind….

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Kingsman: The Secret Service (Filmkritik)

Im Jahre 1997 rettet ein Agent auf Probe während eines Einsatzes seinem Team das Leben und verliert dabei sein eigenes. Harry Hart (Colin Firth), bei seinen Kollegen auch bekannt unter dem Codenamen „Galahad“, überbringt der Witwe und dessen Sohn Eggsy die traurige Nachricht und bietet seine Hilfe an, sollten die Beiden diese benötigen.

Als Eggsy (Taron Egerton) einige Jahre später Probleme mit der Polizei hat, nimmt er Galahads Hilfe in Anspruch. Der wiederum erkennt Eggsys Potential und schlägt ihm vor, sich bei den Kingsman, einem unabhängigen Geheimdienst, zu bewerben. Was in den kommenden Tagen und Wochen folgt, ist das herausforderndste Bewerbungsverfahren, das man sich vorstellen kann. Dann gibt es noch Internetmilliardär Richmond Valentine (Samuel L. Jackson), der nicht weniger plant, als das Ende der Menschheit.

Kingsman The Secret Service

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