Lang lebe Charlie Countryman – The Necessary Death of Charlie Countryman (Filmkritik)

Nachdem Charlie (Shia LaBeouf) dabei sein wollte, als bei seiner Mutter (Melissa Leo) die lebensverlängernden Apparate ausgeschaltet wurden und sie so schnell sterben konnte, kauert er völlig niedergeschlagen am Krankenhausboden. Auf einmal sitzt seine Mutter jedoch neben ihm, um sich zu verabschieden und ihn – weil er nicht weiß was er jetzt tun soll – auf einen Trip nach Bukarest zu schicken.

Bald darauf setzt er sich in ein Flugzeug und kommt mit seinem Sitznachbar ins Gespräch, der nach einem Nickerchen plötzlich tot an seiner Schulter lehnt. Nach der Landung trifft Charlie auf Gabi (Evan Rachel Wood), die Tochter des soeben Verstorbenen und erzählt ihr von den letzten Augenblicken mit ihrem Vater. Charlie fühlt sich von Gabi wie magisch angezogen. Ist sie der Grund, warum ihn seine Mutter nach Bukarest geschickt hat, oder wollte sie ihn ursprünglich eigentlich nach Budapest schicken?

The Necessary Death of Charlie Countryman

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Prisoners (Filmkritik)

Keller Dover (Hugh Jackman) macht Bekanntschaft mit Detective Loki (Jake Gyllenhaal), denn seine Tochter und die Tochter der Nachbarn sind auf dem Weg von einem Haus zum anderen verschwunden. Die Suche bleibt erfolglos. Es gibt zwar einen Verdächtigen namens Alex Jones (Paul Dano), aber der hat den IQ eines 10jährigen und wird nach 48 Stunden in Gewahrsam aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen.

Während Loki sich an die Gesetzte hält und versucht den oder die TäterInnen zu finden, ist sich Dover sicher, dass Jones der Täter ist und begibt sich auf eine eigene Mission, aus dem jungen Mann die Wahrheit herauszupressen. Ein Weg der auch vor Folter nicht Halt macht. Die Zeit läuft und von den Kindern fehlt nach wie vor jede Spur …

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Strike Back: Shadow Warfare – Staffel 3 (Serie)

Auf einem Roadtrip mit unbestimmten Ziel geniessen die Sektion 20 Agenten Damien Scott (Sullivan Stapleton) und Michael Stonebridge (Philip Winchester) ihren wohl verdienten Urlaub. Leider ist der Spass nur von kurzer Dauer, denn sie werden wieder für einen heiklen Auftrag gebraucht und per Hubschrauber direkt ins Einsatzgebiet geflogen. Ihre Vorgesetzte Major Rachel Dalton (Rhona Mitra) hat ein Teammitglied verloren und versucht aus ihrem Versteck mitten im feindlichen Gebiet, die Drahtzieher dingfest zu machen.

Es gilt den Terroristen Al-Zuhari und seine auf der ganzen Welt verteilten Kartell-Partner ausfindig zu machen und wenn möglich, ihnen Informationen über deren Ziele zu entlocken. Ein ziemlich schwieriges Unterfangen, denn diese Leute gehen für ihre Überzeugungen über Leichen und haben auch selber keine Angst vor dem Tod. Kann Leo Kamali (Zubin Varla) helfen, der zwar nicht klar auf einer Seite steht, doch die beste Chance für Sektion 20 liefert, Al-Zuhari und seine zahllose Anschläge mit einschliessenden Pläne zu vereiteln?

Strike Back Shadow Warfare - Season 3

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Killzone Shadow Fall (Game-Review)

Killzone Shadow Fall A

Die Helghast, die früher selbst Menschen waren und auf dem Planeten Vekta lebten, wurden wegen ihren gewalttätigen und extremen Ansichten ausgestoßen. Sie besiedelten seither den lebensfeindlichen, aber rohstoffreichen Planeten Helghan. Nach jahrelanger Anpassung schworen sie Rache und versuchten zum Glück erfolglos, Vekta zu erobern. Nachdem die Militärorganisation von Vekta den Angriff der mittlerweile überall bekannten und gefürchteten Rotaugen mit ihren Gasmasken vereiteln konnten, erfolgte ein Gegenangriff, bei dem am Ende die Helghast durch ihre eigene Waffe beinahe komplett ausgelöscht wurden.

Den Überlebenden wurde schließlich Zuflucht auf Vekta gewährt, nur eine riesige Mauer trennt die beiden verfeindeten Völker von einander. Natürlich gibt es aktuell auch weiterhin Spannungen auf beiden Seiten. Zwar herrscht Waffenstillstand, aber das Misstrauen ist immer präsent und eine Eskalation der Situation jederzeit möglich. Der junge Shadow Marshall Lukas Kellan wird gerade in dieser schwierigen Zeit mit einer Mission hinter den feindlichen Linien betraut und der Ausgang seines Abenteuers, könnte nicht nur sein Leben, sondern auch das des gesamten Planeten verändern.

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Skylanders: Swap Force (Game-Review)

Skylanders Swap Force 1a

Einmal geswapt, nie mehr gestoppt – ist das neue „Skylanders: Swap Force“ ein genauso großer Volltreffer wie seine Vorgänger oder nur ein lauer Aufguss? Die Antwort ist ein klares „Weder-noch“, denn vieles hat sich mit Ausgabe Nummer Drei geändert. Zunächst wären da die „Swapper“, Figuren also, die sich in der Körpermitte teilen und zu neuen Kombinationen zusammensetzen lassen. Insgesamt wird es für jedes Element zwei Swapper geben, von denen derzeit noch nicht alle erhältlich sind. Überhaupt hat die Gesamtanzahl der – nach wie vor extrem detailreich entworfenen – Figuren erneut zugelegt. Alleine die Skylanders, die regulär erhältlich sein werden, kommen auf 56 Stück. Das dem Starterpack beiliegende Poster präsentiert sie alle und lädt zum Ausprobieren und Sammeln ein.

Die Fähigkeiten nicht nur der neuen, sondern aller Figuren haben sich insofern geändert, als sie nun endlich auch springen können. Zwar gewöhnte man sich in den Vorgängerversionen von „Skylanders“ schnell an das Fehlen dieser Funktion, ein kleiner Mangel war es aber schon. Dass dies nun ausgemerzt ist, freut zwar. Allerdings ist die Umsetzung nicht immer gut gelungen. Manche Spielabschnitte wirken ein bisschen bemüht, wenn sie die Springfunktion in eher ausgelutschter Form umsetzen (von Stein zu Stein hüpfen etwa aus keinem erkennbaren Grund). Insgesamt ist der Funktionszuwachs aber sehr zu begrüßen, speziell insofern, als es zusätzlich zu den „normalen“ Levels Abschnitte gibt, in denen die Figur wie auf einer Achterbahn einem Steg entlang gleitet und timinggenau springen muss. Man fühlt sich dabei an „Sonic“ erinnert, und das nur in positiver Hinsicht.

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Tremors – Im Land der Raketenwürmer (Filmkritik)

Valentine (Kevin Bacon) und Earl (Fred Ward) sind Tageslöhner, die seit einiger Zeit in der kleinen, abgelegenen Stadt Perfection ihrem Alltag nachgehen. Nachdem ein paar seltsame Vorkommnisse allerdings Unruhe im Ort stiften, beschließen die beiden endlich alles einzupacken und in die große Stadt zu gehen, um etwas aus ihrem Leben zu machen.

Zur gleichen Zeit ist Rhonda LeBeck (Finn Carter) in der Gegend um Perfection unterwegs, da die Praktikantin von der Uni seismografische Aktivitäten aufzeichnet und die haben es im Moment in sich, denn irgendetwas passiert da unter der Erde.

Bis schließlich klar ist, dass riesengroße Würmer unter der Erde leben, die sich – aus welchem Grund auch immer – dazu entschlossen haben, jetzt mal Jagd auf die Leute an der Oberfläche zu machen. Und die Dinger sind nicht dumm – als Valentine und Earl die einzige Straße raus aus Perfection nehmen wollen, ist diese bereits blockiert worden.

Es gibt nur eine Lösung: Bleiben und Kämpfen.

Tremors - Im Land der Raketenwürmer

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Bounty Killer (Filmkritik)

In der nicht allzu fernen Zukunft rissen die großen Firmen die Macht überall auf der Erde an sich und nach zahlreichen Kriegen, haben die Führer dieser Organisationen die Flucht ergriffen und die Welt brennend zurückgelassen. Es schien keine Hoffnung mehr für die Menschheit zu geben, bis das Konzil der 9 gegründet wurde, deren nicht korrupte Mitglieder, ab jetzt als neue Instanz für Recht und Ordnung standen.

Der erste Bounty Killer namens Drifter (Matthew Marsden) wird ausgesandt, um die flüchtigen früheren Machthaber zu finden und für deren leblose Körper, viel Geld zu kassieren. Bald folgen ihm weitere schussfreudige Gesetzeshüter nach und so scheint es auch in dieser apokalyptischen Zeit möglich, die negativen Energien im Zaum zu halten. Im Hintergrund gewinnt jedoch eine verbrecherische Gruppierung immer mehr an Macht und so könnte schon bald wieder ein machtgeiler Firmenboss das Sagen haben. Wenn da nicht ein paar Bounty Killer wären, die da ein Wörtchen mit zu reden haben.

Bounty Killer

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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 – Cloudy with a Chance of Meatballs 2 (Filmkritik)

Nachdem Flint Lockwood (Bill Hader) und seine Freunde den von seiner Erfindung, auch FLDSMDFR genannt, hervorgerufenen Sturm aus überdimensionalen und teilweise mutierten Essen überlebt haben und der FLDSMDFR vermeintlich abgeschaltet wurde, ist es an der Zeit, die auf der Insel übrig gebliebenen Speisereste, zu beseitigen.

Zum Glück bietet Flints Held aus Kindertagen und Erfinder Chester V (Will Forte), Gründer der Firma Live Corp an, diesen Teil zu übernehmen und siedelt die Freunde im sonnigen San Franjose an. Doch etwas auf der Insel hat überlebt und daher wird Flint von Chester beauftragt, nach dem Rechten zu sehen. Eigentlich eine geheime Mission, doch als seine Freunde davon Wind bekommen, sind die natürlich sofort mit dabei.

Cloudy with a Chance of Meatballs 2

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Die Monster Uni – Monster University (Filmkritik)

Seit er als kleines Monster im Kindergarten einen Ausflug zur Monster AG gemacht hat, will Mike Glozukowski (Billy Crystal) auf die Monster Uni, um später ein Erschrecker zu werden.

Jahre später besucht Mike dann schließlich die Monster Uni, trifft dort kurze Zeit später auf James P. Sullivan (John Goodman) und wegen eines Zwischenfalls fliegen beide aus der Ausbildung. Zum Glück finden bald auf der Uni die Schreckenspiele statt – ein Wettbewerb der Studenten, bei dem festgestellt werden soll, wer denn hier nun der beste Erschrecker ist. Mike und Sulley müssen sich zusammenraufen um den Wettbewerb zu gewinnen, landen aber beim unsportlichsten Team Oozma Kappa.

Monster University

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Julia X (Filmkritik)

Julia (Valerie Azlynn) ist einsam und findet über einen Internetchat einen netten Mann (Kevin Sorbo), mit dem sie sich auch auf ein Date in einem Café trifft. Bevor es aber zu ernst wird, nimmt die schüchterne Frau Reißaus und will nach Hause fahren.

Wie sie rasch feststellen muss, ist der nette Kerl aber gar nicht so nett, sondern wartet bereits im Auto und entführt sie kurzerhand. Der Kerl ist ein gesuchter Serienkiller, der seinen Opfern der Reihe nach die Buchstaben des Alphabets einbrennt. Julia hat den Buchstaben X.

Durch Glück – und Geschick – kann sie entkommen und wird von ihm verfolgt, aber dann passiert etwas Unerwartetes und das Blatt wendet sich zu Julias Gunsten …

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