Tremors – Im Land der Raketenwürmer (Filmkritik)

Valentine (Kevin Bacon) und Earl (Fred Ward) sind Tageslöhner, die seit einiger Zeit in der kleinen, abgelegenen Stadt Perfection ihrem Alltag nachgehen. Nachdem ein paar seltsame Vorkommnisse allerdings Unruhe im Ort stiften, beschließen die beiden endlich alles einzupacken und in die große Stadt zu gehen, um etwas aus ihrem Leben zu machen.

Zur gleichen Zeit ist Rhonda LeBeck (Finn Carter) in der Gegend um Perfection unterwegs, da die Praktikantin von der Uni seismografische Aktivitäten aufzeichnet und die haben es im Moment in sich, denn irgendetwas passiert da unter der Erde.

Bis schließlich klar ist, dass riesengroße Würmer unter der Erde leben, die sich – aus welchem Grund auch immer – dazu entschlossen haben, jetzt mal Jagd auf die Leute an der Oberfläche zu machen. Und die Dinger sind nicht dumm – als Valentine und Earl die einzige Straße raus aus Perfection nehmen wollen, ist diese bereits blockiert worden.

Es gibt nur eine Lösung: Bleiben und Kämpfen.

Tremors - Im Land der Raketenwürmer

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Bounty Killer (Filmkritik)

In der nicht allzu fernen Zukunft rissen die großen Firmen die Macht überall auf der Erde an sich und nach zahlreichen Kriegen, haben die Führer dieser Organisationen die Flucht ergriffen und die Welt brennend zurückgelassen. Es schien keine Hoffnung mehr für die Menschheit zu geben, bis das Konzil der 9 gegründet wurde, deren nicht korrupte Mitglieder, ab jetzt als neue Instanz für Recht und Ordnung standen.

Der erste Bounty Killer namens Drifter (Matthew Marsden) wird ausgesandt, um die flüchtigen früheren Machthaber zu finden und für deren leblose Körper, viel Geld zu kassieren. Bald folgen ihm weitere schussfreudige Gesetzeshüter nach und so scheint es auch in dieser apokalyptischen Zeit möglich, die negativen Energien im Zaum zu halten. Im Hintergrund gewinnt jedoch eine verbrecherische Gruppierung immer mehr an Macht und so könnte schon bald wieder ein machtgeiler Firmenboss das Sagen haben. Wenn da nicht ein paar Bounty Killer wären, die da ein Wörtchen mit zu reden haben.

Bounty Killer

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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 – Cloudy with a Chance of Meatballs 2 (Filmkritik)

Nachdem Flint Lockwood (Bill Hader) und seine Freunde den von seiner Erfindung, auch FLDSMDFR genannt, hervorgerufenen Sturm aus überdimensionalen und teilweise mutierten Essen überlebt haben und der FLDSMDFR vermeintlich abgeschaltet wurde, ist es an der Zeit, die auf der Insel übrig gebliebenen Speisereste, zu beseitigen.

Zum Glück bietet Flints Held aus Kindertagen und Erfinder Chester V (Will Forte), Gründer der Firma Live Corp an, diesen Teil zu übernehmen und siedelt die Freunde im sonnigen San Franjose an. Doch etwas auf der Insel hat überlebt und daher wird Flint von Chester beauftragt, nach dem Rechten zu sehen. Eigentlich eine geheime Mission, doch als seine Freunde davon Wind bekommen, sind die natürlich sofort mit dabei.

Cloudy with a Chance of Meatballs 2

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Die Monster Uni – Monster University (Filmkritik)

Seit er als kleines Monster im Kindergarten einen Ausflug zur Monster AG gemacht hat, will Mike Glozukowski (Billy Crystal) auf die Monster Uni, um später ein Erschrecker zu werden.

Jahre später besucht Mike dann schließlich die Monster Uni, trifft dort kurze Zeit später auf James P. Sullivan (John Goodman) und wegen eines Zwischenfalls fliegen beide aus der Ausbildung. Zum Glück finden bald auf der Uni die Schreckenspiele statt – ein Wettbewerb der Studenten, bei dem festgestellt werden soll, wer denn hier nun der beste Erschrecker ist. Mike und Sulley müssen sich zusammenraufen um den Wettbewerb zu gewinnen, landen aber beim unsportlichsten Team Oozma Kappa.

Monster University

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Julia X (Filmkritik)

Julia (Valerie Azlynn) ist einsam und findet über einen Internetchat einen netten Mann (Kevin Sorbo), mit dem sie sich auch auf ein Date in einem Café trifft. Bevor es aber zu ernst wird, nimmt die schüchterne Frau Reißaus und will nach Hause fahren.

Wie sie rasch feststellen muss, ist der nette Kerl aber gar nicht so nett, sondern wartet bereits im Auto und entführt sie kurzerhand. Der Kerl ist ein gesuchter Serienkiller, der seinen Opfern der Reihe nach die Buchstaben des Alphabets einbrennt. Julia hat den Buchstaben X.

Durch Glück – und Geschick – kann sie entkommen und wird von ihm verfolgt, aber dann passiert etwas Unerwartetes und das Blatt wendet sich zu Julias Gunsten …

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Best of Worst Case: Müll – der (einzig wahre) Trashfilm (Filmkritik)

Irgendwann hat auch Mutter Natur wegen der ganzen Umweltvermutzung die Schnauze voll und schickt das Müllmonster um mit den Verschmutzern aufzuräumen. Nur dumm dass sich grade eine Gruppe im Wald aufhält um ein Ferienlager für Kinder vorzubereiten. Dass es dabei um das Thema Umweltschutz geht ist dem Müllmonster herzlich egal und schon bald fangen die ersten Köpfe an zu rollen.

Müll Der Trash Film

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World War Z (Filmkritik)

Die Welt steht am Abgrund. Eine Zombie-Pandemie ist ausgebrochen, die Infektion breitet sich rasend schnell aus und bedroht bereits nach wenigen Tagen die gesamte Menschheit. UN-Ermittler Gerry Lane (Brad Pitt) macht sich mit einem Team auf die Suche nach der Ursache, da man so hofft, der Situation irgendwie Herr zu werden. Dabei stößt das Team immer wieder auf (vorsichtig ausgedrückt) Probleme.

World War Z Film Brad Pitt

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Best Of Worst Case: Ghost Shark (Filmkritik)

Dumm gelaufen – da nimmt man an einem Angelwettbewerb teil und der größte Fisch geht einem in die Falle, nur damit er dann von einem Hai gefressen wird. Blödes Biest. Also aus lauter Wut sofort den Hai abmurksen. Wirklich, wirklich blöd ist es, dass besagter Hai sterbend untertaucht und durch einen blöden Zufall in einer alten Grabkammer verschwindet (die nur bei Flut unter Wasser ist). Alles was dort stirbt kommt als Geist zurück. Da der Hai mächtig angepisst ist, beginnt er mit seiner Rache und da er ja ein „Geisterhai“ ist, reicht es völlig, wenn irgendwo Wasser ist, damit er dieses nutzen kann …

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The Seasoning House (Filmkritik)

Irgendwo im Balkan im Jahre 1996. Viktor (Kevin Howarth) führt ein illegales Haus, in dem junge Mädchen, die während Plünderungen gefangen genommen wurden, zur Prostitution gezwungen werden. Angel (Rosie Day) ist eine von ihnen, doch da sie nicht hören und sprechen kann und Viktor gefallen an ihr findet, verbringt sie ihren Alltag in Gefangenschaft damit, die anderen Mädchen mit Drogen gefügig zu machen und nach den meistens gewalttätigen Besuchen der Freier, von Blutspuren zu befreien.

Als eines Tages Goran (Sean Pertwee) und seine Söldnertruppe in das Haus kommen, eskaliert die Situation plötzlich. Angel erkennt die Mörder ihrer Mutter wieder und da ihre einzige Freundin im Haus in akuter Gefahr scheint, nützt sie ihr über die Monate angesammeltes genaues Wissen über die Lüftungsgänge, um blitzschnell zurückzuschlagen und sich danach schnell wieder zu verstecken. Ein Katz und Maus Spiel beginnt, bei dem es keine Gewinner geben kann und der Verlierer mit dem Tod bezahlt.

The Seasoning House

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Beyond: Two Souls (Game-Review)

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Mehr als deutlich ist die Weiterentwicklung spürbar, die das Team des Entwicklerhauses QuanticDream bei der Inszenierung seiner Spiele verzeichnen kann. Wer „Heavy Rain“ gespielt hat, wird bei „Beyond: Two Souls“ schnell merken, dass zwar vieles bekannt ist, Wesentliches aber stark verbessert wurde. Wie „Heavy Rain“ ist auch „Beyond“ als interaktiver Film konzipiert, bei dem der Spieler ins Geschehen eingreift und dazu beiträgt, dass die Handlung ihren Lauf nimmt.

Immer wieder stehen kleine Entscheidungen an, die den Plot auf individuelle Weise abändern, was das gut acht Stunden lange Spiel/Film-Erlebnis noch persönlicher macht. Im Mittelpunkt steht Jodie, deren Biographie mittels Flashbacks erzählt wird und der Kern des Spiels ausmacht. Jodie ist ein „besonderes Mädchen“, und zwar, weil sie in Verbindung zu einem Poltergeist steht, den sie „Aiden“ nennt und der ihr in ausweglosen Situationen aus der Patsche hilft. Aiden entpuppt sich in manchen Episoden als Retter, in anderen aber auch als Fluch. Gerade die für Jodie prägenden Erlebnisse sind oft überschattet davon, dass sie eben nicht „normal“ ist und die Präsenz Aidens nicht einfach ausschalten kann.

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