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Harold und Kumar 2 – Flucht aus Guantanamo (Filmkritik)

Für die beiden Freunde Harold und Kumar hat der Flug nach Amsterdam ein schnelles Ende. Harold kann es nicht lassen sich im Flugzeit mittels Spezialbong eine Dröhnung zu verpassen. Leider bekommen die anderen Fluggäste Wind davon und halten seine Spezialkonstruktion für eine Bombe.

Daraufhin werden die beiden nach Guantanamo Bay verfrachtet, wo sie nicht nur Bekanntschaft mit zudringlich werdenden Wärtern, sondern auch mit durch geknallten Terroristen machen. Mit ein wenig Glück gelingt den beiden die Flucht. Sie machen sich auf nach Texas um den Freund von Kumars alter Flamme um Hilfe zu bitten, der ihnen mit seinem Einfluss in Washington aus der Patsche helfen soll. Aber letztendlich kann nur einer helfen: George W. persönlich.

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X Cross (Filmkritik)

Aiko nimmt ihre Freundin Shiyori auf einen Erholungsausflug zu einem abgelegenen Örtchen mit, wo es hervorragende Thermalquellen geben soll. Dort angekommen bemerken die beiden schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Sämtliche Dorfbewohner humpeln und wirken auch geistig etwas seltsam. Bald zeigen die Einheimischen dann auch ihr wahres Gesicht. Sie fangen schon seit langer Zeit junge Frauen, hacken ihnen dann die linken Beine ab damit sie nicht flüchten können, und opfern sie schließlich ihren Waldgöttern.

Shiyori findet in einem Haus ein Handy auf dem ein unbekannter Mann anruft, der vorgibt der Bruder der verschwundenen Handybesitzerin zu sein. Der Fremde gibt Shiyori schließlich Informationen und Anweisungen, mit deren Hilfe sie vorerst flüchten kann, doch die opferfreudige Meute ist ihr auf den Fersen.
Aiko hat in der Zwischenzeit ganz andere Probleme. Eine junge Dame, der Aiko früher einmal ihren Freund ausgespannt hat, ist ebenfalls hier und will sich rächen. Mit zwei riesigen Scheren bewaffnet kann es am Ende natürlich nur eine geben die noch lebt!

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Dance of the Dead (Filmkritik)

Im amerikanischen Städtchen Georgia steht den Jugendlichen der gesammten Gegend der wichtigste Abend in ihren Leben bevor – die Prom Night. Alle machen sich bereit für das Fest auf das sie solange gewartet hatten, bis auf Jimmy der arbeiten muss und ein paar Außenseiter, die niemand dabei haben will oder die keine Ballbegleitung gefunden haben.

Als durch ein Leck im naheliegenden Atomkraftwerk seltsame Gase ausfließen und die Toten sich wieder aus ihren Gräbern erheben, sind es jedoch gerade diese Verlierer, die den Tag retten müssen.
Die prall gefüllte Schule mit allen Prom Gästen lockt natürlich sämtliche Zombies zu diesem Festmahl an, und die Anwesenden haben keine Ahnung von der kommenden Bedrohung.
Nun heißt es für Jimmy und seine Freunde allen Mut zusammennehmen, nach geeigneten Waffen zu suchen, alle Überlebenden zu retten und möglichst viele Untote zu vernichten.

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Drillbit Taylor (Filmkritik)

Am ersten Tag an der Highschool versuchen die beiden Kumpels Wade (Nate Hartley) und Ryan (Troy Gentile) alles richtig zu machen. Aber es fängt schon damit an dass die beiden das gleiche T-Shirt anziehen. Als Wade dann den Highschool-Rowdey Filkins (Alex Frost) dabei unterbricht als dieser gerade dabei ist Emmit (David Dorfman) in dessen Schrank zu stopfen ist das Schicksal der drei Außenseiter besiegelt.

Ab sofort werden die drei bei jeder Gelegenheit drangsaliert. Irgendwann wissen sie sich nicht mehr zu helfen: Ein Bodyguard muss her. Leider ist ihr Budget mehr als begrenzt und so ist der einzige der sie sich leisten können der Obdachlose Drillbit Taylor (Owen Willson). Der hat zwar keine Ahnung von Personenschutz, schafft es aber mit einer ausgeschmückten Schilderung seiner Vergangenheit als Army Ranger den Job zu bekommen. Anfangs sieht Drillbit die Kinder nur als Geldquelle für seinen Kanada-Trip. Später besinnt er sich, schleicht sich sogar als Hilfslehrer in die Schule der Freunde ein um dafür zu sorgen das Filkins seine Abreibung bekommt.

Drillbit-Taylor

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Final Call – Cellular (Filmkritik)

Aus heiterem Himmel heraus wird die Biologielehrerin Jessica Martin (Kim Basinger) entführt und ihre Haushälterin niedergeschossen. Als sie sich auf einem Dachboden wiederfindet schafft sie es schließlich, mit den Überresten eines Telefones, dass einer der Entführer in kleine Stücke zerschlagen hat, eine Verbindung nach Draußen aufzubauen.

Der Anruf erreicht Ryan (Chris Evans), der das ganze zu Anfangs für einen schlechten Scherz hält, dann aber, nachdem er ein Gespräch zwischen Jessica und einem der Enführer mitangehört hat, bereit zu helfen. Immer darauf bedacht in kein Funkloch zu geraten versucht er mit Jessicas Hilfe den Entführern einen Schritt voraus zu sein und diese daran zu hindern ihren Sohn und ihren Ehemann ebenfalls gefangen zu nehmen.

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Zombie Strippers (Filmkritik)

Nachdem Präsident George Bush und sein Vize Arnold Schwarzenegger zum vierten mal hintereinander wiedergewählt wurden und ihre zahlreichen Kriege in unzählige Länder wie etwa Syrien, Venezuela, Frankreich oder sogar Alaska ausgeweitet wurden, gehen der amerikanischen Regierung langsam die Soldaten aus. Die Chemiker der Regierung arbeiten fieberhaft an einem Virus, der tote Soldaten wieder lebendig bzw. untot werden lässt, damit sie nach ihrem Tod sofort wieder aufstehen können um den Kampf fortzusetzen.

Als der Virus endlich fertig gestellt wird, kommt es bei einem Test zu einem Ausbruch und das Labor wird von Zombies überrannt. Eine schnell herbeigerufene Spezialeinheit kann die Untoten zwar vernichten, jedoch wird einer von den Soldaten gebissen. Er flüchtet vor seinen Kollegen in den Untergrundstripclub von Ian (Robert Englund), wo er nach seiner völligen Verwandlung in einen Zombie die Starstripperin des Clubs namens Kat (Jenna Jameson) beißt. Diese avanciert nach ihrem Tod wegen ihrem ausgefallenen, blutigen Stripstil zu einer noch größeren Publikumsattraktion als zuvor und bald wollen auch die anderen Stripperinnen die gleichen Kräfte besitzen wie sie.

Zombie Strippers Film

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Doomsday (Filmkritik)

Nach dem plötzlichen Auftreten eines tödlichen „Reaper – Virus“ in England werden aus Angst einer Epidemie die potentiell infizierten Menschen brutal zurückgetrieben vom Militär, und schließlich hinter einer riesigen um ganz Schottland errichteten Mauer eingesperrt und ihrem Schicksal überlassen. Der Virus konnte so zwar nicht geheilt werden aber ein Übergriff auf andere Länder wurde damit verhindert, und der Reaper – Virus als abgeschlossene Geschichte betrachtet.

27 Jahre später treten jedoch unerwartet neue Infektionsfälle auf und eine Spezialeinheit unter der Führung von Major Eden Sinclair (Rhona Mitra) wird in das Quarantänegebiet geschickt um ein Heilmittel zu finden. In diesem Gebiet wurden nämlich auf geheimen Aufnahmen der Regierung wieder Menschen gesichtet, und wer dort noch lebt, muss aus irgendeinem Grund immun sein und im besten Fall ein Gegenmittel besitzen.

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Stargate SG1: Continuum (Filmkritik)

Die Welt ist in Gefahr. Ba’al hat eine Zeitreise unternommen um zu verhindern, dass das Stargate nach Amerika geschafft wird. So kapert er das Transportschiff des Stargates im Jahre 1938 und legt es in der Arktis auf Eis. So ändert sich der Lauf der Zeit und das Stargate Programm wurde aus wegen Mangels an einem Stargate nie ins Leben gerufen.

Die einzigen die sich noch an die „richtige Realität“ erinnern können, sind Samantha Carter (Amanda Tapping), Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks) und Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder). Doch die werden von den „anderen“ für verrückt gehalten und für die Geheimhaltung werden die 3 in verschiedene Teile Amerikas verfrachtet. Doch als Ba’als Raumschiffarmee vor der Erde steht, gewinnen unsere Helden schlagartig an Glaubwürdigkeit und werden aus Mangel an Alternativen zu den Experten in der Causa Aliens erklärt. Doch wie soll man die Geschichte wieder zurück ändern?

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Vielleicht, Vielleicht auch nicht – Definitley, Maybe (Filmkritik)

Als William Hayes (Ryan Reynolds – manchen aus Smokin Aces bekannt) – gerade frisch geschieden – eines Abends von seiner Tochter Maya (Abigail Breslin) gelöchert wird, wie sich ihre Eltern eigentlich wirklich kennen gelernt haben, erzählt er seiner Tochter die Geschichte – nur mit leichten Modifikationen. Geänderte Namen sollen dafür sorgen, dass die Tochter bis zum Schluß raten muss wer nun wirklich ihre Mutter ist.

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Untraceable (Filmkritik)

Die Agentin Jennifer Marsh arbeitet bei einer Spezialeinheit des FBI, die sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat. In ihrem aktuellen Fall zeigt der Killer sein Opfer live über einen Internet-Stream und verspricht, dass der Entführte je schneller stirbt je mehr Leute dabei zusehen. Allerdings bleibt es nicht bei einem Opfer und mit jedem „Darsteller“ gewinnt die Seite neue Zuseher, was Agent Marsh die Arbeit deutlich erschwert.

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