Dragon Age: Origins (Game-Review)

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Die Gründe für eure Zusammenkunft mit den „Grauen Wächtern“ sind vielfältig. Vielleicht seid ihr eine Elfin, vielleicht ein Mensch, ihr könntet aber auch ein Zwerg sein. Eure Ideale haben euch hierher geführt, oder eure Angst – oder vielleicht ward ihr auch einfach auf der Flucht. Was immer euch hierher geführt hat – Duncan war daran beteiligt. Er hat euch rekrutiert, hat sich als euer treuer Freund und Mentor herausgestellt und nun seid ihr gemeinsam in der Schlacht.

Als der Kampf beginnt geht alles viel zu schnell und entgegen aller Erwartungen – versagt die Armee. Die „Grauen Wächter“ sind vernichtet. Die „Dunkle Brut“ hat gewonnen und der Erzdämon wird über Thedas herfallen. Oder gibt es noch Hoffnung? Warum habt ihr überlebt? Weshalb hat die Hexe Flemeth gerade euch aus den Trümmern gerettet?

Auf das ihr euch mit treuen Gefährten umgebt, eure Kraft sammelt und die Welt vor der Bedrohung rettet … koste es, was es wolle …

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Oldies but Goldies: Titanic (Filmkritik)

Schatzsucher Brock Lovett (Bill Paxton) sucht das Wrack des ehemals größten Schiffs der Welt nach dem Diamant-Collier „Herz des Ozeans“ ab und dabei nimmt das Forscherteam Kontakt zur ehemaligen Besitzerin dieser wertvollen Kette auf. Sie heißt Rose Dawson-Colvert (alt: Gloria Stuart, jung: Kate Winslet) und war 1912 an Bord des luxuriösen Schiffes, als das Unglück geschah. Rose erzählt den Männern ihre Geschichte, in der sie sich auf der Jungfernfahrt in den armen Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) verliebte….

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Guardians of the Galaxy (Filmkritik)

Vor 26 Jahren wurde Peter Quill (Chris Pratt) als junger Erdbewohner vom Außerirdischen Yondu (Michael Rooker) und seiner Truppe von Outlaws entführt. Mittlerweile ist er zu einem gewitzten Schatzjäger namens Starlord geworden, der gerade auf dem Planeten Xandar seine neueste Beute, eine geheimnisvolle Kugel, an den Mann bringen will.

Blöd nur, dass ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde und der genetisch manipulierte Waschbär Rocket (gesprochen von Bradley Cooper) und das Baumwesen Groot (gesprochen von Vin Diesel) das Geld für ihn kassieren wollen. Das Chaos ist perfekt, als sich auch noch die Killerin Gamora (Zoe Saldana) in den Konflikt einmischt. Eigentlich egal, denn bald wird klar, dass die gesamte Galaxie in Gefahr ist und sofortige Rettung bedarf, wer könnten für diesen Job, wohl die richtigen Kandidaten sein?

Guardians of the Galaxy A - Marvel Universe Film

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Another Earth (Filmkritik)

In jener Nacht, in der unerwartet eine zweite Erde – ein genaues Spiegelbild unserer Welt – am Himmel auftaucht, verursacht Rhoda (Brit Marling) einen Autounfall. Sie überlebt, aber im Auto gegenüber saß eine jungen Familie. Frau, Mann, Kind. Nur der Mann überlebt. Rhoda kommt ins Gefängnis. Jahre später ist sie wieder frei. Ihre ehemals geplante Laufbahn (Studium) ist Geschichte, sie schlägt sich mit Nebenjobs durch. Eines Tages beschließt sie, sich ihrem Fehler zu stellen und besucht John, dessen Familie sie auf dem Gewissen hat. Aber sie bringt es nicht übers Herz, ihm zu erzählen, wer sie ist – aber sie kann ihn überzeugen, dass er sie als Putzfrau anstellt.

Gleichzeitig stellt sich heraus, dass auf der „zweiten Erde“, die Entwicklung parallel zu dieser Erde verlaufen ist. Bis zu jenem Abend, an dem die beiden Erden sich gegenseitig entdeckt haben. Da hat die parallele Entwicklung sich verzweigt. An jenem Abend, an dem Rhoda Johns Auto gerammt hat …

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Die Pinguine aus Madagascar – Penguins of Madagascar (Filmkritik)

Überall auf der Welt werden Pinguine aus Zoos entführt. Der Übeltäter ist Dr. Octavius Brine (John Malkovich), der sich schließlich als ein rachsüchtiger Oktopus namens Dave entpuppt, dessen Ziel es ist, den Ruf der Pinguine zu zerstören. Doch da hat er nicht mit Skipper (Tom McGrath), dem Taktiker Kowalski (Chris Miller), Zerstörer Rico (John DiMaggio) und Nesthäkchen Private gerechnet, die ihm einen gehörigen Strich in die Rechnung machen wollen. Doch bei der Jagd auf Dave sind sie nicht alleine, denn die Geheim-Organisation Nordwind ist dem Schurken ebenfalls auf den Fersen.

penguins of madagascar

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The Interview (Filmkritik)

Dave Skylark (James Franco) und sein Produzent Aaron Raporport (Seth Rogan) sind mit ihrer Talkshow „Skylark Tonight“ seit immerhin 10 Jahren im Geschäft und sind äußerst erfolgreich damit, die dunklen Geheimnisse der Promis aufzudecken. Als die beiden erfahren, dass ausgerechnet Nordkoreas Diktator Kim Jong-un (Randall Park) zu ihren Fans gehört, bewerben sie sich um ein Interview, dass ihnen auch gewährt wird. Doch dann kommt die CIA in Form von Agent Lacy (Lizzy Caplan) und will, dass die beiden Kim Jong-un während ihres Aufenthaltes ausschalten!

The Interview

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Charlie und die Schokoladenfabrik – Charlie and the Chocolate Factory (Filmkritik)

Charlie (Freddie Highmore) und seine Familie sind bitterarm. Charlies Geburtstagsgeschenk ist dieses Jahr eine Tafel Willy Wonka (Johnny Depp) Schokolade. Doch dieses Jahr ist es ein noch besseres Geschenk, da in den Tafeln dieser Schokoladen-Marke 5 Eintrittskarten für die Fabrik Willy Wonkas versteckt sind. Als Charlie eine dieser goldenen Eintrittskarten findet, kann er sein Glück kaum fassen. Gemeinsam mit seinem Großvater und vier anderen Kindern samt Begleiter, macht er sich auf den Weg – alle sind gespannt auf den Preis, der den Gewinner erwarten soll.

Charlie and the Chocolate Factory

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Oldies but Goldies: Spaceballs (Filmkritik)

Da dem Planeten Spaceball die Luft ausgeht, beschließt deren Präsident Skroob (Mel Brooks) sich die Luft vom benachbarten Planeten Drudia zu holen. Da deren Atmosphäre von einem Schild geschützt wird, beauftragt Skroob die Entführung von Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) durch Dark Helmet (Rick Moranis) und Colonel Sandurz (George Wyner), um die Kombination für den Schild von ihrem Vater, King Roland (Dick Van Patten), zu erpressen. Jetzt gibt es nur einen, der Prinzessin Vespa und die Bewohner von Druidia noch retten kann und sein Name ist Lone Star (Bill Pullman).

Spaceballs

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LittleBigPlanet 3 (Game-Review)

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Pünktlich vor dem Weihnachtsfest ist nun „LittleBigPlanet 3“ erschienen. Auch unabhängig von der gut gewählten Jahreszeit fühlt sich das Timing richtig an. Seit dem zweiten Teil sind knapp drei Jahre ins Feld gezogen, und man hat wieder Lust auf neue Abenteuer mit Sackboy. Allerdings widmet sich das ursprüngliche Entwicklerhaus MediaMolecule seit geraumer Zeit einem anderen Projekt, sodass sich erstmals Somu Digital an dem noch jungen Franchise versuchen. Das macht das Verhältnis von Altbekanntem zu Brandneuem besonders interessant. Ist es Sumo Digital gelungen, diesen Spagat hinzubekommen?

Wenn man von dem Wechsel weiß, drängt es sich natürlich auf, Unterschiede zum Vorgänger-Titel zu finden – und diese darauf zurückzuführen, dass die Macher nun andere sind. Dabei sollte man nicht übersehen, dass viele der Neuerungen sehr bewusst geplant und ausgeführt worden sein dürften. Der „Basis-Look“ von „LittleBigPlanet 3“ orientiert sich nicht länger an der Neon-Optik des zweiten Teils. Stattdessen begegnet einem jetzt ein charmanter und witziger Puppentheater-Einschlag, dessen einziger Wermutstropfen darin besteht, dass die Veröffentlichung von „Puppenspieler“ noch nicht allzu lange her ist. „LittleBigPlanet würde noch unverbrauchter rüberkommen, hätte es den Puppenspieler nicht gegeben.

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The Crew (Game-Review)

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Es war einiges los die letzten Wochen, was Videospiel-Veröffentlichungen betrifft, besonders bezogen auf die Firma Ubisoft. Mit „Assassin´s Creed Unity“ und „Rogue“ und „Far Cry 4“ hat man dabei auf bereits etablierte Marken gesetzt, mit dem ambitionierten Open World Rennspiel „The Crew“, geht man nun neue Wege. Wobei eine Verschiebung des ursprünglichen Starttermins, zwar nur um ein Monat und nicht gleich ein Jahr wie etwa zuletzt bei „Driveclub„, nur selten ein gutes Zeichen ist. So sind hier dann auch ein paar eindeutige Schwächen zu erkennen, doch mit der als PS4-Besitzer angesichts dieses mageren Rennspiel-Jahres angepassten Erwartungshaltung, kann man hier durchaus viel Spaß haben beim Fahren.

Die Story ist dabei eher Mittel zum Zweck und lässt den Spieler als Alex Taylor eine landesweit operierende Verbrecherorganisation infiltrieren. Sollte der Einsatz nicht erfolgreich sein, dann heißt es ab zurück ins Gefängnis. Schnell sind die Fronten geklärt und sofort steht die vom Umfang her gewaltige Karte Nordamerikas zur Verfügung, mit bekannten Orten wie etwa New York, Las Vegas, Detroit oder Chicago. Wer im „Freie Fahrt“ Modus einfach mal die Gegend erkunden möchte, der braucht zum Beispiel bei der Strecke Miami nach Los Angeles, circa eine Stunde. Es ist aber auch möglich, bei weiteren Wegen sich zurück zu lehnen und bequem die Bahn oder das Flugzeug zu nehmen, wobei bereits besuchte Plätze, mit der praktischen „Blitzreise“ Funktion erreicht werden können.

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