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Star Trek: Discovery (Serienkritik)

Der Weltraum – unendliche Weiten. Der Sträfling Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) landet auf dem Raumschiff USS Discovery anstatt wie erwartet zu einem Gefängnis transferiert zu werden. An Bord der Discovery verrichtet sie diverse Tätigkeiten, die ihr Captain Lorca (Jason Issacs) zuweist. Aber was ist eigentlich der Auftrag der USS Discovery…

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Das Spiel – Gerald’s Game (Filmkritik)

Jessie Burlingame (Carla Gugino) und ihr Ehemann Gerald (Bruce Greenwood) fahren gemeinsam zu einem abgelegenen Haus am See, um ihre Ehe zu retten. Das wollen sie – den Wünschen von Gerald entsprechend – so schaffen, indem sie ihr Liebesleben mit ausgefallenen Spielen etwas ankurbeln. Kurze Zeit später liegt Jessie auf dem Bett, an beiden Händen mit Handschellen ans Bett gefesselt.

Das nicht gerade liebevolle Spiel von Gerald wird ihr jedoch schon bald zu bunt und sie verlangt, dass er sofort damit aufhört und sie wieder freilässt. Beim darauf folgenden Streitgespräch bekommt Gerald plötzlich einen Herzinfarkt und bleibt leblos auf der noch immer angeketteten Jessie liegen. Plötzlich ist sie alleine, ohne Hilfe in der Nähe oder die Möglichkeit sich selbst zu befreien…

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Kingsman: The Golden Circle (Filmkritik)

Da hatte jemand Glück. Mit seiner neuen Liebe Tilde (Hanna Alström) läuft bie Eggsy (Taron Egerton) alles gut und auch als Kingsman hat er sich seine Sporen dank Weltrettung redlich verdient. Einziges Manko: Harry (Colin Firth) ist gestorben.

Aber sehr lange dauert es nicht, bis Eggsy wieder auf Probleme stösst, denn ausgerechnet ein alter Bekannter (der von den Kingsman abgelehnt wurde), taucht wieder auf und plötzlich – plötzlich existieren die Kingsman nicht mehr.

Nach kurzer Trauerphase ist allerdings schnell klar: Hilfe muss her. Und die Welt muss erneut gerettet werden. Dieses Mal vor … ja, wer oder was zur Hölle ist der „Goldene Kreis“?

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The Walking Dead: A New Frontier (Game-Review)

Javier und sein Bruder lieben sich, aber sie haben es auch schwer. Javier war Baseballstar, hat aber seinen Job verloren, weil er „Spieler“ war, was sein Bruder ihm immer noch vorhält. Dazu ist sein Bruder ehemaliger Soldat und hat (auch als Ergebnis des Krieges) einen halbwegs jähzornigen Charakter. Trotzdem ist er verheiratet und hat zwei Kinder. Als die Zombieplage ausbricht ist gerade der Vater der beiden verstorben und … bleibt nicht lange tot.

Jahre später sind Javier, seine Schwägerin und die beiden Kinder (also Nichte und Neffe von Javier) unterwegs und sie schlagen sich durch. Javiers Bruder hat sich vor Monaten aufgemacht um Hilfe zu holen und ist nie zurück gekommen. Als die vier sich eine Pause vor der Flucht vor einer Horde „Walker“ gönnen, geht alles den Bach runter. Und kurz drauf trifft Javier auf eine junge, ziemlich hartgesottene Dame namens Clementine.

Der Beginn einer neuen und sehr seltsamen „Freundschaft“, geprägt von Misstrauen, Verrat und Geheimnissen.

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Best Of Worst Case: Guardians (Filmkritik)

Experimente während dem Kalten Krieg gehen ja selten gut aus. So auch in diesem Fall. Ein Wissenschaftler erschafft übermenschliche „Helden“, welche sich zurückziehen aus der Welt und untertauchen. Der andere erschafft wenig, dafür explodiert viel und er kann danach alle möglichen Dinge, die mit Strom betrieben werden, beherrschen.

Als die Russen automatische Panzer bauen, übernimmt der aus der Versenkung zurückgekehrte böse Mann die Dinger, zerlegt gleich mal alles rundherum und macht sich daran die Welt zu erobern. Also gibt es nur eine Lösung: Die alten „Übermenschen“ aka „Helden“ müssen gefunden werden und sie müssen die Welt retten.

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Assassin’s Creed IV: Black Flag (Game-Review)

Die Templer-Firma Abstergo hat einen neuen Plan – immerhin müssen ihre Forschungen über Precurser-DNA und Artefakte ja auch finanziert werden. Also gründen sie eine eigene Firma namens „Abstergo Entertainment“. Diese soll aus den Erinnerungen und den Erfahrungen, welche durch den „Animus“ gefunden werden, Videospiele machen, um damit Geld zu verdienen. Genau das passiert auch. Und um die Erinnerungen auf Tauglichkeit zu testen, wird die DNA von Subject 17 (Desmond Miles) genutzt, um erneut in seiner Vergangenheit zu wühlen.

Dieses Mal tritt Edward Kenway die Hauptrolle an. Der gute Mann war in seiner Heimat ein Säufer, trotzdem verheiratet, aber leider schwer jähzornig und unzufrieden. Deshalb verließ er seine Frau, um in der Karibik als Pirat sein Unwesen zu treiben und reich zu werden. Er will als strahlender Held zurückkehren.

Aber das Piratenleben ist anders und Edward dümpelt dahin. Zumindest bis er zufällig einen Assassinen ermordet, der ein wichtiges Artefakt zu Kontaktleuten bringen soll. Also stülpt sich Edward dessen Kleidung über und überbringt das Ding an Stelle des nun Toten, denn er sieht dies als die große Chance eine ganze Menge Geld für quasi null Aufwand zu ergattern. Leider betritt er damit Kriegsgebiet, denn auch in der Karibik treffen Assassinen und Templer aufeinander und Edward – nun, der steht in der Mitte, obwohl er eigentlich nur eines will: Geld, um sich zur Ruhe setzen zu können.

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Bully – die Ehrenrunde aka Canis Canem Edit (Game-Review)

Jimmy Hopkins hat es nicht wirklich leicht. Seine Mutter hat sich einen neuen Mann geangelt, der offensichtlich primär an kleidungsfreier Zeit mit ihr interessiert ist und nicht mal tertiär an ihrem Sohn. Sie widerum hängt weit mehr an seinem Geld … äh, großzügigem Charakter, als an ihrem Sohn, der ohnehin nur Probleme macht und schon von diversen Schulen geflogen ist.

Also wird Jimmy schnurstracks ins Internat gebracht und er muss sich fortan auf der Bullworth Academy mit allerlei irren Mitschüler*innen, Professor*innen, dem Rektor und der Köchin herumschlagen. All die Schülergangs und sein „Freund“ Gary jetzt mal noch gar nicht mitgerechnet, denn dieser will unbedingt die Schule beherrschen … Das fängt schon mal nicht gut an. Und wir sind immer noch am ersten Tag.

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Grießnockerlaffäre (Filmkritik)

Vorstadtpolizist Eberhofer (Sebastian Bezzel) hat ein Problem. Kollege Barschl (Francis Fulton-Smith) wurde mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden auf dem sein Name eingraviert ist. Vom Dienst suspendiert und mit der Hilfe seines Kumpels Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), versucht er den eigentlichen Täter zu finden. Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn der Kollege Barschl war nicht gerade beliebt.

 

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Dunkirk (Filmkritik)

In der französischen Hafenstadt Dünkirchen (Dunkirk) sind über 400 000 Soldaten von der deutschen Armee umzingelt und warten auf ihre Rettung. Nachdem mehrere Rettungsschiffe durch Torpedos oder Fliegerbomben versenkt wurden, schickt die britische Armee ein Flotte von Privatbooten um die britischen Soldaten in Sicherheit zu bringen…

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