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Die Fälscher (Filmkritik)

Im Jahre 1930 verdient sich Salomin Sorowitsch mit dem Fälschen von Ausweise und Dokumenten. Schließlich wird er eines Tages von einem Kriminalbeamten namens Herzog erwischt, verhaftet und ins Konzentrationslager Mauthausen überstellt. Dort entdeckt man sein zeichnerisches Talent. Später wird er ins KZ nach Mauthausen verlegt.

Er wird mit ein paar anderen Mithäftlichen vom ehemaligen Kriminalbeamten Herzog empfangen und erfährt sogleich den Grund für seine Verlegung. Er und seine „Kollegen“ sollen dabei behilflich sein, im großem Stil Banknoten zu fälschen um so die Wirtschaft des Gegners zu ruinieren. Dabei gerät er in einen Gewissenskonflikt, den das Letzte was er will ist die Nazis in ihrem Krieg zu unterstützen. Andererseits droht Herzog einige von ihnen zu erschießen sollten sie ihre Arbeit nicht zu seiner Zufriedenheit erledigen.

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Michael Clayton (Filmkritik)

Michael Clayton (gespielt von George Clooney) arbeitet für eine der größten Anwaltsfirmen New Yorks als Problemlöser. Ein Gefallen dort, eine Bestechung da und schon lösen sich Schwierigkeiten in Luft auf. Ausgebrannt und unzufrieden mit seinem Job, seiner Scheidung und einem geplatzten Geschäft schreitet Michael durch sein Leben.

Doch als Starkollege Arthur Edens (gespielt von Tom Wilkinson) plötzlich verrückt spielt und einen jahrelangen Prozess für die Megafirma U/North nun gegen sie führen will, steht Clayton vor einer der größten Herausforderung seines Lebens. Die Zeit arbeitet dabei gegen ihn, denn der aufstrebenden Karrierefrau bei U/North Karen Crowder (gespielt von Tilda Swinton) ist jedes Mittel recht um das Problem so schnell wie möglich aus er Welt zu schaffen.

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Hard Candy (Filmkritik)

Ein 14jähriges Mädchen und ein 32jähriger Mann verabreden sich nach dreiwöchigem Chat in einem Kaffeehaus. Nach kurzem Gespräch entschließt sich Hayley Stark (gespielt von Ellen Page) Fotograf Jeff Kohlver (gespielt von Patrick Wilson) nach Hause zu begleiten, da er einen Mitschnitt von einem Konzert besitzt dass sie unbedingt hören möchte.

Die anfänglich unschuldig, spielerischen Gespräche zwischen den beiden nehmen plötzlich eine unerwartete Wendung, als Hayley Jeff betäubt,fesselt und ihre wahren Absichten zu erkennen gibt. Sie ist sich sicher, dass Jeff ein Kinderschänder und wahrscheinlich auch Mörder ist, und möchte ihn unbedingt bloßstellen.

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Sweeney Todd – The Demon Barber of Fleet Street (Filmkritik)

Benjamin Barker will seine Rache. Vor vielen Jahren wurde er zu Unrecht von Richter Turpin wegen eines Verbrechens verurteilt, dass er gar nicht begangen hatte. Der Grund: Richter Turpin wollte Barkers Frau. Jahre später taucht Barker aus der Verbannung wieder auf – doch unter dem Pseudonym Sweeney Todd. Verzweifelt findet er heraus, dass seine Frau tot ist und seine Tochter sich in den Händen ebenjenes Mannes befindet, der ihn in die Verbannung geschickt hat. Darauf hin macht er einen Barbier-Laden auf und wartet darauf, dass irgendwann Richter Turpin sein Kunde ist. Um die Wartezeit zu verkürzen, fängt er bald an seine Kunden wahllos zu ermorden. Doch auch für die Verwertung seiner Opfer ist gesorgt, gibt es da doch die zwielichtige Mrs. Lovett, die aus den Verblichenen eine leckere Pastete zaubert.

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There will be Blood (Filmkritik)

Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) ist ein Schatzsucher. Nur dass er nicht nach Gold, Silber oder Diamanten schürft, sondern nach Öl bohrt. Er bezeichnet sich selbst als Ölmenschen und verschreibt sein ganzes Leben der Suche nach dem schwarzen Gold. Mit dabei sein Sohn H.W., der dem Öltycoon etwas menschliches verleihen soll. Als er den Tipp bekommt, dass auf der Farm einer Familie names Sunday Öl zu finden ist, macht er sich auf um das Land dort zu kaufen. Dort trifft er auf den jungen Pfarrer der Gemeinde, der vom Ölsegen seinen Teil abhaben will um Gott besser zu dienen. Als das Öl zu fließen beginnt, verliert Plainview vor lauter Gier jede Menschlichkeit….

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Wintersonnenwende – The Seeker: The Dark is Rising (Filmkritik)

Will Stanton ist ein ganz normaler Junge. Sechs ältere Brüder, eine kleine Schwester und die normalen Probleme des Teenagerdaseins bestimmen seinen Alltag. Doch zu seinem 14ten Geburtstag häufen sich seltsame Erscheinungen und Will scheint verfolgt zu werden.

Eine Gruppe von guten Unsterblichen erklärt ihm schließlich, dass er der auserwählte Sucher – der Verteidiger des Lichts – sei, der die sechs Zeichen finden muss, bevor der Reiter der bösen Seite sie bekommen kann. Schafft er es nicht, würde das Böse gewinnen und die Welt in Finsternis hüllen.

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Ein Ritter aus Leidenschaft – A Knights Tale (Filmkritik)

Nachdem sein Herr, der Ritter Sir Hector stirbt, übernimmt sein Knecht William Thatcher (Heath Ledger) aus der Not heraus seine Stelle bei einem Tjosten-Tournier ein. Beflügelt von seinem Erflog, beschließt er, sich fortan als Ritter auszugeben um an Tournieren teilnehmen zu können.

Begleitet wird er von seinen Freunden Wat (Alan Tudyk) und Roland (Mark Addy). Während ihrer Reise treffen sie auf den Dichter Chaucer (Paul Bettany), der ihnen anbietet gegen Kleidung und Schuhe einen Adelsbrief für William zu fälschen. So wird aus William Sir Ulrich von Lichtenstein, der einen Erflog nach dem anderen feiert. Bis er zu ersten Mal am Grafen Adhemar von Anjou scheitert. Natürlich gibt es da von Lady Jocelyn an die William sein Herz verliert. Doch seine Tarnung droht aufzufliegen.

A-Knights-Tale

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Das Waisenhaus – El Orfanato (Filmkritik)

Laura und ihr Mann erfüllen sich einen Traum. Zusammen will das Ehepaar ein altes Waisenhaus wieder öffnen und zusammen mit ihrem eigenen Sohn Simón einige Waisenkinder groß zu ziehen. Laura beginnt zu bemerken, dass die neue Umgebung die Vorstellungskraft ihres Sohnes weckt, doch die Spiele mit seinen imaginären Freund bekommen schnell etwas Unheimliches. Als ihr Sohn dann auch noch spurlos verschwindet, denkt sie, sie hätte dem Verstand verloren. Verängstigt von den seltsamen Geräuschen und Vorkommnissen ruft sie Parapsychologen.

Selten so einen Schwachsinn gesehen. Die Spannung hält sich in Grenzen und wenn man nach dem Film versuchen muss der Handlung nur im Ansatz Sinn einzuhauchen, hat er seinen Zweck total verfehlt. Selten so bereut Geld für einen Film ausgegeben zu haben und das will schon was heißen.

Der Film bekommt von mir 2/10 spannungsarme und absolut hirnrissige Punkte

Der Krieg des Charlie Wilson – Charly Wilson’s War (Filmkritik)

Man schreibt die frühen 90er Jahre. Charlie Wilson (Tom Hanks) ist ein Playboy, der ganz nebenbei noch Abgeordneter im amerikanischen Senat ist. Augenscheinlich in der unteren Liga spielend, bis jedoch auf eine Ausnahme: er ist Mitglied in 2 der wichtigsten Komitees – Auslandsangelegenheiten und verdeckte Ermittlungen. Durch Joanne Herring (Julia Roberts), eine Konservative, lernt er die Probleme der Menschen kennen, die unter der brutalen, sowjetischen Besatzung leiden.

Mit der Hilfe von Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman) , eines einzelgängerischen CIA Agenten, organisiert Charlie Geld, womit die USA Afghanistan über einige Umwege (sollte ja ein kalter und kein offener Krieg werden) sponsert. Somit können die Waffen kaufen und Krieger ausbilden. Doch Wilson lernt auch die Schattenseiten dieses Krieges kennen. 1 Milliarde wurde in den Krieg investiert, doch für die Bildung des gebeutelten Volkes wollte man nicht einmal eine Million locker machen.

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Das Beste kommt zum Schluss (Filmkritik)

Der erfolgreiche Großunternehmer Edward Cole hat alles was man im Leben braucht. Er hat mit seinen eigenen zwei Händen ein Imperium aufgebaut. Als er jedoch die Diagnose Krebs gestellt bekommt landet er seinem eigenen Krankenhaus und muss sich dort mit Carter Chambers, einem Automechaniker ein Zimmer teilen. Carter hatte in seinen jungen Jahren ein Philosophie-Studium begonnen, dieses jedoch wegen seiner damals schwangeren Frau abgebrochen. Damals wurde ihm und den anderen Studenten von seinem Professor eine einfache Aufgabe gestellt: eine Löffelliste. Diese Liste von Dingen die man erledigen möchte bevor man den Löffel abgibt. Bald merkt auch Edward das es da im Leben noch so einiges gibt dass er noch gerne erledigen würde. So machen sie sich gemeinsam daran die Liste Stück für Stück abzuarbeiten. Das ist aber gar nicht so einfach, stehen neben relativ banalen Dingen wie „Fallschirmspringen“ auch Dinge wie „die schönste Frau der Welt küssen“ auf der Liste.

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