Für immer Adaline – The Age of Adaline (Filmkritik)

1933 hörte Adaline Bowman (Blake Lively) mit etwas wichtigen auf – dem Altern. Sie war 29 und ein Auto-Unfall bewirkte, dass sie für Jahrzehnte ihr jugendliches Aussehen behielt. Dadurch waren die folgenden 80 Jahre einsam. Adaline verzichtete aus Angst verletzt zu werden auf die Liebe, denn immer war die Angst präsent, dass ihr Geheimnis enthüllt wird. Doch mit dem sympathischen Philanthropen Ellis Jones (Michiel Huisman) lernt Adaline einen Mann kennen, der ihre Mauern nieder reißt und es ihr schwer macht, ihr Leben zurück zu lassen…

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The Flash – Staffel 1 (Serienkritik)

Sein Name ist Barry Allen (Grant Gustin) und er ist der schnellste lebende Mensch. Als Kind sah er mit an wie seine Mutter von etwas Unmöglichen getötet wurde und sein Vater ging dafür ins Gefängnis. Später wurde er durch einen Unfall selbst etwas Unmögliches. Für die, die ihn kennen, ist er ein gewöhnlicher Forensik-Wissenschaftler, aber im Geheimen nutzt er seine Fähigkeiten, um das Verbrechen zu bekämpfen und andere wie ihn zu finden. Eines Tages will er denjenigen finden, der seine Mutter ermordet hat und die Unschuld seines Vaters beweisen. Er ist der Flash!

The Flash

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Ginger Snaps 2: Entfesselt – Unleashed (Filmkritik)

Nach den Ereignissen aus „Ginger Snaps“ bleibt Brigitte (Emily Perkins) allein zurück. Ihr geht es nicht gut. Sie ist infiziert mit dem Werwolf-Virus. Nur die regelmäßige Einnahme von Eisenkraut hindert sie daran völlig zu einem Monster zu mutieren. Nachdem die Polizei sie findet und aufgrund ihrer Spritzen und Materialien für einen Junkie hält wird sie festgenommen und nun lebt sie in einer Reha-Klinik. Dort freundet sie sich (mehr oder weniger) mit ein paar der Insassen an. Allen voran mit der völlig durchgeknallten Ghost (Tatiana Maslany). Als weiteres Problem taucht ein männlicher Werwolf auf, der nach einem Weibchen sucht.

Brigitte hat eine Menge Probleme. Die Tatsache, dass sie Tagträume/Visionen hat, in welcher ihr die tote Ginger erscheint und sie immer wieder verspottet und/oder Tipps gibt, gehört in diesem Fall noch zu den Nebensächlichkeiten …

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Ginger Snaps (Filmkritik)

Ginger (Katharine Isabelle) und Brigitte (Emily Perkins) sind Schwestern. Sie sind EMOs, sie sind anders, sie sind ziemliche Außenseiter und sind von Tod und Verderben fasziniert. So sehr fasziniert, dass ihre letzte Klassenarbeit aus einer Fotoserie über seltsame Todesarten besteht. Natürlich machen sich die beiden damit keine Freunde, aber immerhin haben sie sich geschworen: „Out by sixteen or dead on the scene, but together forever.“

Als Ginger eines nachts von einem großen, sehr hässlichen Hund/Wolf gebissen wird, passiert etwas Seltsames. Sie spürt etwas in sich erwachen. Es beginnt damit, dass sie sich rausputzt und in eine wirklich ansehliche, sexy, junge Frau verwandelt nach der sich die Jungs auf einmal umdrehen anstatt sie auszubuhen. Dann beginnt plötzlich eine weitere Verwandlung einzusetzen und sie verspürt einen großen Hunger nach … Blut. Von ihrer Schwester Brigitte entfernt sie sich jeden Tag mehr und der Moment wird kommen, an dem Brigitte sich entscheiden muss, zu ihrer Schwester zu stehen, oder etwas zu unternehmen …

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Welcome to Me (Filmkritik)

Was passiert, wenn eine junge Frau mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung im Lotto gewinnt? Im Falle von Alice Klieg (Kristen Wiig): sie setzt ihre Medikamente ab und kauft Sendezeit bei einem Fernsehkanal, der in Geldnöten steckt. Inspiriert von der TV-Ikone Oprah wäscht Alice nun ihre eigene schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit.

Einerseits wohl als eine Form von Exhibitionismus, anderseits aber auch um ihre sonderbaren Ansichten – von Ernährung bis über die Kastration von Haustieren – mit ihren immer mehr werdenden Zusehern zu teilen. Doch durch ihre Taten entfremdet sie sich von den Menschen, denen sie am meisten am Herz liegt….

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Gotham – Staffel 1 (Serienkritik)

Gotham ist eine Stadt, in der das Verbrechen niemals schläft. James Gordon (Ben McKenzie) ist einer der wenigen ehrlichen Polizisten, der seinen Job ernst nimmt. Mit der Hilfe seines Partners Bullock (Donal Logue), bietet Gordon nicht nur Gangsterbossen und allerlei irren Verbrechern die Stirn, sondern versucht auch den Mord an den Eltern von Bruce Wayne aufzuklären.

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The Last Five Years (Filmkritik)

Fünf Jahre lang waren der aufstrebende Schriftsteller Jamie Wellerstein (Jeremy Jordan) und die erfolglose Schauspielerin Cathy Hiatt (Anna Kendrick) ein Paar. Nun gehen die beiden getrennte Wege. Doch was ist im Laufe der Zeit überhaupt schiefgegangen? Während Cathy die gescheiterte Beziehung noch einmal vom tränenreichen Ende her aufrollt, schildert Jamie das Ganze vom romantischen Beginn an. Spätestens als Jamie seinen großen Durchbruch als Autor feiert und Cathy zur selben Zeit noch immer auf ihren Durchbruch hoffen muss, steuert ihr Zusammenleben seinem scheinbar unvermeidlichen Ende entgegen.

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Die Frau in Schwarz: Der Engel des Todes – The Woman In Black: Angel Of Death (Filmkritik)

40 Jahre nach den Ereignissen vom ersten Teil ist es wieder an der Zeit in das alte Anwesen zurückzukehren. Allerdings nicht freiwillig. In den Wirren des zweiten Weltkriegs wird eine Gruppe Kinder aus der Gefahrenzone gebracht und weit nach draußen auf das Land verlegt. Die alte Villa ist so abgelegen, dass man sich dort in Sicherheit wähnt. Begleitet werden sie von der jungen Lehrerin Eve Parkins (Phoebe Fox), ihrer Vorgesetzten und auf dem Weg treffen sie Harry Burnstow (Jeremy Irvine), einen Piloten.

Als letzter Passagier kommt Edward (Oaklee Pendergast) hinzu. Seine Eltern wurden beim letzten Bombenangriff getötet. Seitdem spricht er kein Wort mehr sondern kommuniziert nur noch über Zeichnungen. Aber im Haus läuft nicht alles nach rechten Dingen ab und eine seltsame Macht scheint sie zu beobachten. Vor allem hat sie großen Gefallen an Edward und seiner Beziehung zu Eve gefunden …

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Still Alice – Mein Leben ohne Gestern (Filmkritik)

Dr. Alice Howland (Julianne Moore) ist eine anerkannte Linguistikerin, die gerade ihren fünfzigsten Geburtstag gefeiert hat. Sie leidet seit kurzem vermehrt an gelegentlicher Orientierungslosigkeit und es kommt vor, dass ihr während eines Vortrages ein einfacher Begriff nicht einfallen will. Eine neurologische Untersuchung ergibt, dass Alice an einer vererbbaren und aggressiven Variante der Alzheimer-Krankheit leidet. Und die Symptome werden schlimmer…

Still Alice

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Machine Gun Preacher (Filmkritik)

Eigentlich ist Sam Childers (Gerard Butler) ein Biker, Alkoholiker und Drogenjunkie aus Pennsylvania. Als er aus dem Gefängnis entlassen wird, muss er feststellen, dass seine Frau Lynn (Michelle Monaghan) zu Gott gefunden und ihren Job als Stripperin aufgegeben hat. Nach einem Zwischenfall findet auch Sam zu Gott und beschließt eine missionarische Reise nach Uganda und in den Sudan zu starten. Er beginnt schließlich sich für die dortigen Kinder zu engagieren und versucht ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten – sehr zum Missfallen der LRA Widerstandsbewegung.

Machine Gun Preacher Film Gerald Butler

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