A Perfect Day (Filmkritik)

Gegen Ende des Jugoslawienkrieges ist Mambrú (Benicio del Toro) mit seinem Team, bestehend aus dem Veteranen B (Tim Robbins), dem Dolmatscher Damir (Fedja Štukan) und dem Neuzugang Sophie (Mélanie Thierry), für die Hilfsorganisation Aid Cross Borders im Kriegsgebiet im Einsatz um den Einheimischen zu helfen. Sie versuchen eine Leiche aus einem Brunnen zu bergen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen, was sich jedoch als äußerst schwierig herausstellt.

A Perfect Day

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Area 51 (2015 Filmkritik)

Drei junge Leute machen sich nach drei Monaten Vorbereitung dazu auf in die berüchtigte „Area 51“ einzubrechen. Dazu haben sie Hilfe von einer jungen Frau, deren Vater einst dort gearbeitet haben soll. Der Weg dahin ist gefährlich und mehr als einmal bekommen sie gezeigt, dass sie sich auf einem gefährlichen Weg befinden. Aber nichts hält sie auf und schließlich und endlich stehen sie vor den Toren der geheimisvollen Anlage um zu entdecken, was sie in Wahrheit dahinter verbirgt.

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Deadly Home – Shut In (Filmkritik)

Anna (Beth Riesgraf) lebt mit ihrem schwer kranken Bruder in einem alten Haus. Das Gebäude hat sie seit über 10 Jahren nicht verlassen, da sie an schrecklicher Agoraphobie leidet und sich somit keinen Zentimeter vor das Haus gehen traut. Ihr einziger sonstiger regelmäßiger menschlicher Kontakt ist Dan (Rory Culkin), der ihnen täglich das Essen liefert. Als ihr Bruder schließlich stirbt, möchte sie es unbedingt auf die Beerdigung schaffen.

Die Angst vor der Welt da draußen ist aber zu groß und so bleibt sie schließlich doch zu Hause. Dumm nur, dass drei Diebe ins Gebäude einbrechen, da sie annehmen, dass sie bei der Trauerfeier ist. Was soll Anna nun tun? Sie hat keine Möglichkeit vom Haus aus Hilfe zu holen und weglaufen kann sie auch nicht. Kann sie ihre Furcht überwinden oder bleibt sie und die Männer bringen sie um, da sie ihre Gesichter gesehen hat?

Shut In aka Intruders

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Kiss the Cook – Chef (Filmkritik)

Carl Casper (Jon Favreau) steht für sein Leben gern vor dampfenden Töpfen und brutzelnden Pfannen. Nach einer schlechten Rezension schmeißt er das Handtuch. Carl kündigt seinen Job und beschließt einen Neuanfang zu wagen. Gemeinsam mit seinem Sous-Chef Martin (John Leguizamo) und seinem Sohn Percy (Emjay Anthony) renoviert er einen heruntergekommenen Imbisswagen und bei einer kulinarischen Tour durch den amerikanischen Süden findet Carl seine Leidenschaft für gutes Essen und vor allem für das Kochen wieder…

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99 Homes – Stadt ohne Gewissen (Filmkritik)

Für den Bauarbeiter und alleinerziehenden Vater Dennis Nash (Andrew Garfield) ist es der schlimmste Tag seines Lebens. Gemeinsam mit seiner Mutter Lynn (Laura Dern) und seinem Sohn Connor (Noah Lomax) wird er aus seinem eigenen Haus geworfen. In seiner Not und um sein Heim zurückzubekommen beginnt Dennis für genau den Mann zu arbeiten, der ihn ursprünglich auf die Straße gesetzt hat – den Immobilienmakler Mike Carver (Michael Shannon).

99 Homes

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Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn (Filmkritik)

London vor vielen Jahren. Ein buckeliger junger Mann (Daniel Radcliffe) arbeitet seit er denken kann als Clown bei einem Zirkus. Er wird zwar ständig gedemütigt, doch neben seiner heimlichen Liebe zur Artistin Lorelei (Jessica Brown Findlay) ist es vor allem seine Faszination und das Studium der menschlichen Physiologie, dass ihn täglich wieder aufstehen lässt.

Als Lorelei eines Tages vom Trapez stürzt und zu ersticken droht, rettet er ihr zusammen mit einem zufällig anwesenden Doktor namens Victor Frankenstein (James McAvoy) das Leben. Victor erkennt dabei sein Potential, befreit ihn aus der Gefangenschaft und gibt ihm schließlich den Namen Igor. Was jedoch genau im Labor des exzentrischen Doktors vor sich geht, das übersteigt selbst Igors kühnste Vorstellungen, denn Victor möchte den Tod überwinden und neues Leben schaffen.

Victor Frankenstein

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The Dressmaker – Die Schneiderin (Filmkritik)

Australien, 1951 – Tilly Dunnage (Kate Winslet) kehrt in ihre Heimatstadt Dungatar zurück, um sich um ihre kranke Mutter Molly (Judy Davis) zu kümmern und nebenbei ihre skandalöse Vergangenheit zu erforschen. Angeblich hat sie in ihrer Kindheit einen Jungen namens Stewart Pettyman böswillig getötet und wurde danach aus der Stadt verbannt. Ihre Erinnerungen daran hat sie verdrängt…

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Hidden (Filmkritik)

Der Bunker ist die letzte Zufluchtsstätte und dort sind sie sicher. Niemand wird sie finden. Niemand DARF sie finden. Denn wenn sie entdeckt werden, dann bedeutet das den sicheren Tod. Aber Ray (Alexander Skarsgard), Claire (Andrea Riseborough) und ihre Tochter Zoe (Emily Alyn Lind) wollen leben. Auch wenn das bedeutet mehr als 300 Tage in diesem Bunker zu leben, sich von Dosennahrung zu ernähren und niemals, wirklich niemals an die Oberfläche zu gehen.

Nach und nach wird es aber immer schwieriger sich durchzukämpfen, denn die Nahrung wird knapp und noch dazu scheint irgendwie ein Dieb ins Bunkersystem gekommen zu sein, der ihnen die Nahrungsmittel stiehlt. Von kurzen Panikattacken und der Angst vor den „Breathers“, die oben lauern können, abgesehen ist alles okay. Aber natürlich ist die Wahrheit, dass es keine Sicherheit gibt und irgendwann wird jemand sie entdecken …

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Brokeback Mountain (Filmkritik)

Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden am Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der damaligen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen gehen sie getrennte Wege. Ennis heiratet die junge Alma (Michelle Williams) und versucht, ein geregeltes Familienleben zu führen, während Jack die Erlebnisse am Brokeback Mountain nicht los lassen…

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