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Ein Ritter aus Leidenschaft – A Knights Tale (Filmkritik)

Nachdem sein Herr, der Ritter Sir Hector stirbt, übernimmt sein Knecht William Thatcher (Heath Ledger) aus der Not heraus seine Stelle bei einem Tjosten-Tournier ein. Beflügelt von seinem Erflog, beschließt er, sich fortan als Ritter auszugeben um an Tournieren teilnehmen zu können.

Begleitet wird er von seinen Freunden Wat (Alan Tudyk) und Roland (Mark Addy). Während ihrer Reise treffen sie auf den Dichter Chaucer (Paul Bettany), der ihnen anbietet gegen Kleidung und Schuhe einen Adelsbrief für William zu fälschen. So wird aus William Sir Ulrich von Lichtenstein, der einen Erflog nach dem anderen feiert. Bis er zu ersten Mal am Grafen Adhemar von Anjou scheitert. Natürlich gibt es da von Lady Jocelyn an die William sein Herz verliert. Doch seine Tarnung droht aufzufliegen.

A-Knights-Tale

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Das Waisenhaus – El Orfanato (Filmkritik)

Laura und ihr Mann erfüllen sich einen Traum. Zusammen will das Ehepaar ein altes Waisenhaus wieder öffnen und zusammen mit ihrem eigenen Sohn Simón einige Waisenkinder groß zu ziehen. Laura beginnt zu bemerken, dass die neue Umgebung die Vorstellungskraft ihres Sohnes weckt, doch die Spiele mit seinen imaginären Freund bekommen schnell etwas Unheimliches. Als ihr Sohn dann auch noch spurlos verschwindet, denkt sie, sie hätte dem Verstand verloren. Verängstigt von den seltsamen Geräuschen und Vorkommnissen ruft sie Parapsychologen.

Selten so einen Schwachsinn gesehen. Die Spannung hält sich in Grenzen und wenn man nach dem Film versuchen muss der Handlung nur im Ansatz Sinn einzuhauchen, hat er seinen Zweck total verfehlt. Selten so bereut Geld für einen Film ausgegeben zu haben und das will schon was heißen.

Der Film bekommt von mir 2/10 spannungsarme und absolut hirnrissige Punkte

Der Krieg des Charlie Wilson – Charly Wilson’s War (Filmkritik)

Man schreibt die frühen 90er Jahre. Charlie Wilson (Tom Hanks) ist ein Playboy, der ganz nebenbei noch Abgeordneter im amerikanischen Senat ist. Augenscheinlich in der unteren Liga spielend, bis jedoch auf eine Ausnahme: er ist Mitglied in 2 der wichtigsten Komitees – Auslandsangelegenheiten und verdeckte Ermittlungen. Durch Joanne Herring (Julia Roberts), eine Konservative, lernt er die Probleme der Menschen kennen, die unter der brutalen, sowjetischen Besatzung leiden.

Mit der Hilfe von Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman) , eines einzelgängerischen CIA Agenten, organisiert Charlie Geld, womit die USA Afghanistan über einige Umwege (sollte ja ein kalter und kein offener Krieg werden) sponsert. Somit können die Waffen kaufen und Krieger ausbilden. Doch Wilson lernt auch die Schattenseiten dieses Krieges kennen. 1 Milliarde wurde in den Krieg investiert, doch für die Bildung des gebeutelten Volkes wollte man nicht einmal eine Million locker machen.

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Das Beste kommt zum Schluss (Filmkritik)

Der erfolgreiche Großunternehmer Edward Cole hat alles was man im Leben braucht. Er hat mit seinen eigenen zwei Händen ein Imperium aufgebaut. Als er jedoch die Diagnose Krebs gestellt bekommt landet er seinem eigenen Krankenhaus und muss sich dort mit Carter Chambers, einem Automechaniker ein Zimmer teilen. Carter hatte in seinen jungen Jahren ein Philosophie-Studium begonnen, dieses jedoch wegen seiner damals schwangeren Frau abgebrochen. Damals wurde ihm und den anderen Studenten von seinem Professor eine einfache Aufgabe gestellt: eine Löffelliste. Diese Liste von Dingen die man erledigen möchte bevor man den Löffel abgibt. Bald merkt auch Edward das es da im Leben noch so einiges gibt dass er noch gerne erledigen würde. So machen sie sich gemeinsam daran die Liste Stück für Stück abzuarbeiten. Das ist aber gar nicht so einfach, stehen neben relativ banalen Dingen wie „Fallschirmspringen“ auch Dinge wie „die schönste Frau der Welt küssen“ auf der Liste.

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Fido (Filmkritik)

Fido spielt in einer Welt in der Weltraumstaub das Leben auf unserem Planeten Erde völlig verändert hat. Durch den Staub erwachten tote Menschen wieder zum Leben und wollen nur mehr eines: Menschenfleisch essen. Doch die dadurch eingeleiteten Zombiekriege wurden durch die Erfindung eines Halsbandes beendet, dass den Hunger nach Fleisch in den Zombies unterdrückt und sie zu wertvollen Mitgliedern in unserer Gesellschaft macht.
Als Gärtner, Zeitungsausträger oder einfach als Mädchen für alles unterstützen sie lebendige Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten. Familie Robinson hat sich soeben so einen Prestigezombie besorgt, zu dem Mutter und Sohn bald eine freundschaftliche Beziehung entwickeln, den der Vater der Familie aber am Liebsten sofort wieder loswerden würde.

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Disturbia (Filmkritik)

Kale Brecht hat bei einem Unfall seinen Vater verloren und fühlt sich dafür mitverantwortlich. Als er später von seinem Spanisch-Lehrer mit den Worten „was würde ihr Vater sagen“ blöd angequatscht wird, tickt Kale aus und schlägt ihn kurzer Hand nieder. Der Richter verpasst im 3 Monate Hausarrest. Kale darf sich nicht mehr als 30 Meter von einer Station in der Küche entfernen sonst wird ein Alarm ausgelöst der die Polizei alamiert. Er nimmt die Situation anfangs sehr gelassen.

Zum Glück gibt es ja die X-Box, einen Fernseher und jede Menge Fastfood. Seine Mutter Julie kann das jedoch nicht mitansehen und bestellt, sehr zum Leidwesen ihres Sohnes, kurzerhand das Internet ab und kappt das Stromkabel des Fernsehers. Um nicht vollständig den Verstand zu verlieren beginnt er seine Tage damit zu verbringen, seine Nachbarn auszuspionieren. Im Zuge seiner Aktivitäten lernt er auch die frisch zugezogene Nachbarin Ashley kennen. Im Zuge der weiteren Observierung kommt ihm irgendwann der Verdacht sein Nachbar, der unscheinbare Mr. Turner, könnte ein gesuchter Serienkiller sein.

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Across the Universe (Filmkritik)

Dockarbeiter Jude reist 1960 von England nach Amerika um dort seinen Vater zu suchen, der nicht weiß, dass er einen Sohn hat. Dort angekommen lernt er einen Studenten namens Max kennen mit dem er sich sofort anfreundet. Die beiden haben von nun an Spaß miteinander, genießen das Leben, und landen schließlich in einer WG in New York.
Langsam kommen sich auch Jude und die ihnen nachgereiste Lucy, die kleine Schwester von Max, näher. Ihre junge Liebe wird aber auf eine harte Probe gestellt, weil Max eingezogen wird um beim Vietnamkrieg mitzukämpfen, und Lucy Antikriegsdemonstranten beitritt, mit denen sie immer mehr Zeit verbringt.

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Kill Bobby Z – The Death and Life of Bobby Z (Filmkritik)

Tim Kearney (gespielt von Paul Walker) ist ein typischer Loser. Er hat sich mit der „Hilfe“ von Freunden und größtenteils durch Selbstverschulden eine längere Gefängnisstrafe eingehandelt. Dort hat es natürlich eine gefährliche Gruppe von Mithäftlingen auf ihn abgesehen. In diesem Moment kommt ihm das Angebot des DEA Agenten Tad Gruzsa (gespielt von Laurence Fishburne)gerade recht.

Tim soll auf Grund seiner Ähnlichkeit die Identität des kürzlich verstorbenen berüchtigten Drogendealers Bobby Z annehmen, um Agent Gruzsa zu helfen, bei einem Austausch seinen Partner zu befreien. Tim nimmt natürlich an, da er nichts zu verlieren hat.
Zu spät erkennt er, dass in diesem Spiel nichts ist wie es scheint. Was wird passieren? Wird er wieder verlieren wie schon so oft in seinem Leben?

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Der Pfad des friedvollen Kriegers – Peaceful Warrior (Filmkritik)

Dan Millman (gespielt von Scott Mechlowicz bekannt aus Eurotrip) ist einer der besten Ringturner seines Vereins. Er soll bald vor dem olympischen Komitee auftreten bei dem dann entschieden wird, wer zur Olympiade fahren darf und wer nicht. In der Schule bekommt er nur gute Noten und die Frauen laufen ihm hinterher.
Dan müsste eigentlich ein glücklicher Mensch sein, doch aus irgendeinem Grund ist er sportlich nie so gut wie er sein könnte und er wird in den Nächten von Alpträumen gequält.
Eines Nachts trifft Dan den geheimnisvollen Tankstellenbesitzer Sokrates (gespielt von Nick Nolte). Die beiden Männer freunden sich an und Sokrates beginnt mit Dan ein unorthodoxes Training, das nicht nur Dan´s Ringsport sondern sein ganzes Leben betreffen wird. Er soll zu einem „peaceful warrior“ werden.

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Dragon Wars: D-War (Filmkritik)

D- War alias Dragon Wars erzählt die Geschichte einer alten koreanischen Legende.
Alle 500 Jahre wird ein Mädchen mit dem Zeichen des Drachen geboren.
Wenn dieses Mädchen genau 20 Jahre alt wird, ist es in der Lage einen normalen Drachen in einen unbesiegbaren, omnipotenten, gottgleichen Drachen zu verwandeln.
Im Los Angeles der heutigen Zeit ist es wieder so weit und ein böser Drache und sein Gefolge versuchen das auserwählte Mädchen zu finden, um die Welt vernichten und beherrschen zu können.
Doch auch die Seite der Guten hat in der Form zweier Menschen mit besonderen Fähigkeiten ihre Kämpfer in die Schlacht geschickt.

Dragon-Wars

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