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Diary of the Dead (Filmkritik)

Jason Creed ist ein ambitionierter Filmstudent der gerade mit einigen Studienkollegen und Freunden einen Horrorfilm drehen will, als die Dreharbeiten plötzlich durch erschreckende Nachrichten aus dem Radio unterbrochen werden. Tote Menschen sollen sich aus bisher ungeklärten Umständen wieder erheben und werden nur mehr durch den Hunger nach menschlichen Fleisch angetrieben.

Für Jason und seine Freunde beginnt damit eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse, die als erstes Ziel das Haus von Jason´s Freundin Debra hat, wo deren Eltern und ihr kleiner Bruder hoffentlich in Sicherheit sind. Jason hält dabei jede Minute ihrer Fahrt auf Kamera fest und stellt immer wieder Videos auf seine Homepage, denn die Welt muss die Wahrheit erfahren, damit die Regierung die ganze Sache nicht vertuschen kann. Dabei überschreitet er mehr als einmal die Grenze zum puren Voyeurismus.

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Iron Man (Filmkritik)

Tony Stark hat von seinem Vater nicht nur ein Händchen für die Technik, sondern auch noch eine Waffenfirma und ein Haufen Kohle vererbt. Als er jedoch bei einer Vorführung seiner neusten Entwicklung in Afganistan verwundet und entführt wird, wollen Terroristen ihn zwingen ihnen ein Raktensystem zu bauen. Stark nutzt statt desses die ihm zur Verfügung stehenden Mittel um sich die erste Version eines Kampfanzuges zu baun, mit dessen Hilfe ihm die Flucht gelingt. Wieder zu Hause schwört er sich diejenigen zu schützen, deren Leben durch die von seiner Firma zur Verfügung gestellten Waffen bedroht ist. Dabei wird er von seiner Assistentin Virginia ‚Pepper‘ Potts und dem Verbindungsoffizier Rhodes unterstützt. Schließlich muss er sich Obadiah Stone stellen, der sich seinen eigenen Anzug gebaut hat und nichts gutes im Schilde führt.

Iron-Man

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Abgedreht – Be Kind Rewind (Filmkritik)

Den mysteriösen Anschlag auf ein Kernkraftwerk hat Jerry (Jack Black) zwar anscheinend ohne offensichtliche Schäden überstanden, aber auf seltsame Weise ist sein Gehirn magnetisiert worden. Kaum, dass er seinen besten Kumpel Mike (Mos Def) besucht, löscht er unabsichtlich sämtliche Bänder in dessen Videothek. Um die Kunden nicht zu schockieren, drehen unsere beiden Helden die verlorenen Werke selbst nach und als sie auffliegen bekommen sie nicht eine aufs Maul, sondern ganz im Gegenteil, ihre Kreationen erlangen Kultstatus.

Der französische Regisseut Michel Gondry zeigt uns, dass man nicht viel Geld braucht, um seine kreative Ader auszuleben. Und hinter dieser Erkenntnis verbirgt sich auch noch die Message, dass man gemeinsam viel mehr erreichen kann als alleine und dass auch Lebensentwürfe, die scheinbar veraltet und überholt scheinen, trotzdem ihre Existenzberechtigung besitzen können.

Wenn Laserstrahlen aus Lametta entstehen, sieht das erstaunlicherweise real aus. Jack Black als menschlicher Magnet ist göttlich und wirkt merkwürdig real. Mos Def als furchtsame Vertretung von Danny Glover, der sich anfangs ziemlich in seinem Schneckenhaus verkrochen hatte ist ebenso lustig. Wenn aus der Not heraus mit dem Filmemachen anfängt und dabei seine Darsteller ein bisschen quält, ist sehr amüsant. Das bei diesem Film zum größten Teil improvisiert wurde, gibt dem Film eine ganz eigene und ungezwungene Note.

Hier das Erfolgskonzept für ein Remake von Ghostbusters: I’ll be Bill Murray and you’ll be everyone else.

Der Film bekommt von mir 8 von 10 abgedrehten Empfehlungspunkte.

Stargate SG1: Die Quelle der Wahrheit – The Ankh of Truth (Filmkritik)

Vor ein paar tausend Jahre haben die Antiker ein Gerät enwickelt, dass allen Anhängern der Ori die Wahrheit über ihre Götter zeigen soll – entschieden sich dann gegen den Einsatz. Zurück in der Gegenwart stehen genau diese vor unserer Haustür und das bereits erwähnte Artefakt scheint unsere letzte Rettung zu sein. Daniel, der in letzter Zeit immer häufiger von Visionen geplagt wird, glaubt dass sich der „Ankh of Truth“ in der Heimatgalaxie der Ori befindet (wär ja sonst auch zu einfach). Während also das Team um Lt. Colonel Cameron Mitchell versucht das Artefakt zu finden verfolgt das IOA ihren eigenen Plan…

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(T)Raumschiff Surprise (Filmkritik)

Als die Surprise ein Notruf von der Erde erreicht, wird er erst mal schlicht weg ignoriert. Als dann aber mit Streichung des Urlaubs gedroht wird (braucht man, damit man bei der Miss Wykiki-Wahl teilnehmen kann) kann die Besatzung der Surprise gar nicht anders als zu gehorchen und Richtung Erde zu fliegen. Da das Raumschiff aber einen Marderschaden hat, müssen Captain Kork (Christian Tramitz), Spucky (Michael Bully Herbig) und Schrotti (Rick Kavanian) das Taxi nehmen.

Zusammen mit Taxi-Fahrer Rock Fertig-Aus (Til Schweiger) machen sie sich auf den Weg auf die Erde. Dort herrscht Krieg mit dem Mars und seinem Regulator. Da ist guter Rat teuer. Kurzer Hand reist man (die Herren Spuck, Kork und Rock) zusammen mit Königin Metapha (Anja Kling) in die Vergangenheit um die Entdeckung des Mars zu verhindern. Ihnen auf den Fersen, der Sohn vom Regulator – Jens Maul (Rick Kavanian).

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Vielleicht, Vielleicht auch nicht – Definitley, Maybe (Filmkritik)

Als William Hayes (Ryan Reynolds – manchen aus Smokin Aces bekannt) – gerade frisch geschieden – eines Abends von seiner Tochter Maya (Abigail Breslin) gelöchert wird, wie sich ihre Eltern eigentlich wirklich kennen gelernt haben, erzählt er seiner Tochter die Geschichte – nur mit leichten Modifikationen. Geänderte Namen sollen dafür sorgen, dass die Tochter bis zum Schluß raten muss wer nun wirklich ihre Mutter ist.

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Walk the Line (Filmkritik)

Johnny Cash (Joaquin Phoenix) hat einen Traum. Er möchte dem tristen Vertreter-Dasein entfliehen und seiner großen Leidenschaft nachgehen – der Musik. Doch seine Frau Vivian (Ginniger Goodwin) unterstützt ihn nicht gerade. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten, bekommt er den Vorraussagen seiner Frau zum trotz, einen Vertrag. So beginnt eine bespielhafte Karriere, die jedoch von Drogen und zahlreichen Affairen überschattet wird. Doch das alles hat ein Ende, als er June Carter (Reese Witherspoon) kennen lernt, in die er sich auf Anhieb verliebt. Der Rest ist Geschichte.

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Catch Me If You Can (Filmkritik)

Frank William Abagnale Junior ist der jüngste Hochstapler und Scheckfälscher der Geschichte Amerikas. Ursprünglich wächst er in einer intakten Familie auf. Als sich seine Eltern seine Eltern scheiden lassen läuft Frank von Zuhause weg. Er organisiert sich eine Pilotenuniform und fliegt damit einige hundert Meilen umsonst und entdeckt nebenbei noch sein Talent als Fälscher von Schecks. Diese und weitere Gaunereien rufen den FBI-Ermittler Carl Hanratty auf den Plan. Dieser heftet sich an seine Fersen und setzt alles daran Frank zu verhaften.

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Der Schuh des Manitu (Filmkritik)

Die Blutsbrüder Abahatchi (Michael Bully Herbig) und Ranger (Christian Tramitz) wollen sich mit Geld, dass sie sich von den Schoschonen geliehen haben ein Stammlokal kaufen. Leider ist der Immobilienmarkler (Sky du Mont) ein Gauner und nimmt den beiden nicht nur das Geld ab sondern tötet auch Häutlingssohn der Schoschonen. Alles nicht so schlimm, schließlich hat Abahatschi von seinem Großvater eine Schatzkarte erhalten und mit diesem Schatz will er seine Schulden bei den Schoschonen bezahlen. Wenn es nur so einfach wäre…

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Untraceable (Filmkritik)

Die Agentin Jennifer Marsh arbeitet bei einer Spezialeinheit des FBI, die sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat. In ihrem aktuellen Fall zeigt der Killer sein Opfer live über einen Internet-Stream und verspricht, dass der Entführte je schneller stirbt je mehr Leute dabei zusehen. Allerdings bleibt es nicht bei einem Opfer und mit jedem „Darsteller“ gewinnt die Seite neue Zuseher, was Agent Marsh die Arbeit deutlich erschwert.

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