inFamous: Second Son (Game-Review)

inFamous Second Son A

Delsin Rowe ist ein Amerikaner indianischer Abstammung, der gerne seine künstlerischen Graffiti-Fähigkeiten dazu nutzt, sich gegen das System aufzulehnen. Als jedoch ein Gefangenentransport auf der Durchreise in seinem Dorf einen Unfall hat, wird er unverhofft zum Helden und rettet einen der Verunglückten. Bei dem Mann handelt es sich um einen Conduit, einen Bioterroristen, der wie einige andere Leute vor ein paar Jahren nach der Explosion einer Strahlenbombe, spezielle Fähigkeiten erhalten hat. Als Delsin ihn berührt stellt er entsetzt fest, dass er dessen Fähigkeiten übernommen hat und sich plötzlich in Rauch verwandeln kann.

Das wiederum ruft die eiskalte D.U.P. (Department of Unified Protection) Chefin Brooke Augustine auf den Plan, die selbst eine Mutanten ist und bei der folgenden Befragung einige von Delsins Stammes-Mitgliedern, mit Betonschrapnellen verletzt. Da er unentdeckt bleibt aber seine Freunde auf Grund der Fremdkörper in ihren Wunden bald sterben werden, macht er sich gemeinsam mit seinem Bruder Reggie zur Stadt Seattle auf, um Augustin dazu zu zwingen, ihre Taten wieder rückgängig zu machen. Soweit zur Handlung dieses PS4 exklusiven dritten Teiles der „infamous„-Reihe aus dem Hause Sucker Punch. Die Geschichte von Cole McGrath ist zu Ende erzählt und so ist es nun nicht nur Zeit für einen neuen Helden, sondern auch für veränderte Fähigkeiten.

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Breathing Room – No Exit (Filmkritik)

Tonya erwacht nackt, nur mit einem seltsamen Halsband bekleidet, in einem Raum, eng, dunkel, nur blitzendes Licht. Als sie es nach qualvollen Sekunden schafft, endlich herauszukommen, kippt sie in einen großen, hell erleuchteten, weißen Raum. Dort warten bereits dreizehn andere Menschen auf sie und heißen sie erschrocken willkommen. Denn niemand der Anwesenden ist freiwillig, wo er/sie ist, sondern alle sind am Abend zuvor zu Bett gegangen und hier wieder aufgewacht. Plötzlich ertönt von einer Videoleinwand aus eine Stimme, die alle willkommen heißt und nun, da Tony da ist, die Nummer Vierzehn, können die Spiele bald beginnen.

Rasch wird klar, dass es ein Spiel auf Leben und Tod ist, denn alle paar Minuten geht das Licht aus und eine der Anwesenden stirbt. Jeder der „Teilnehmer“ hat einen Hinweis bekommen und ein kleines „Geschenk“, so ist Tonya zum Beispiel im Besitz eines halben Schlüssels mit den Worten: „Du bist der Schlüssel“. Kurz darauf sterben die ersten Leute im Raum und eine Frage nach dem Vertrauen beginnt, denn eines ist klar: Der Killer ist unter ihnen.

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Die Bestimmung – Divergent (Filmkritik)

Das Chicago der Zukunft ist von der Außenwelt abgeschnitten und in fünf Fraktionen unterteilt. Da wären die Ferox (die Furchtlosen), Altruan (die Selbstlosen), Cadnor (die Freimütigen), Ken (die Gelehrten) und Amite (die Friedfertigen). Wenn Jugendliche das Alter von 16 erreichen, erhalten sie die einmalige Möglichkeit, ihre Fraktion zu wechseln. Beatrice Prior (Shailene Woodley) ist in der Altruan-Fraktion aufgewachsen, fühlte sich dort aber nie wirklich hinein passend.

Bei dem Eignungstest, der der Möglichkeit die Fraktion zu wechseln voraus geht, erhält sie allerdings ein äußerst außergewöhnliches Ergebnis: Sie würde gleich zu drei Fraktionen passen – damit ist sie eine „Unbestimmte“ eine Divergent, die den Ruf haben, die friedliche Gesellschaft zu gefährden und daher werden sie unter dem Kommando der skrupellosen Jeanine Matthews (Kate Winslet) gejagt. Beatrice verbirgt erfolgreich ihre wahre Identität und entscheidet sich ihre Fraktion zu wechseln, von nun an ist sie Teil der Ferox.

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Knights of Badassdom (Filmkritik)

Joe (Ryan Kwanten) wurde gerade von seiner Freundin Beth (Margarita Levieva) verlassen. Seine Freunde Eric (Steve Zahn) und Hung (Peter Dinklage) haben die perfekte Idee um ihn aufzuheitern und verschleppen ihn zu einem Live-Action-Role-Playing-Event (kurz LARP). Damit Joe überhaupt teilnehmen darf, führt Eric ein Ritual durch, bei dem er jedoch aus Versehen einen Dämonen beschwört. Diesen Dämon gilt es nun zu bekämpfen, denn der er hat dummerweise Appetit auf Menschenfleisch.

KNIGHTS OF BADASSDOM

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Best of Worst Case: Killer Pterosaurus (Filmkritik)

In türkischen Wäldern liegt ein schlafender Vulkan. In diesem haben auf wundersame Weise Sauriereier die Jahrhunderte überlebt und plötzlich schlüpfen sie – Flugsaurier (Pterodactyls) werden geboren und machen sich auf die Suche nach Nahrung.

Forscher Michael Lovecraft macht sich mit ein paar seiner StudentInnen auf den Weg, um Fossilien zu erforschen. Finanziert wird das ganze vom Vater der Studentin Angie, die mit der Begleitung Kate (auch Studentin, Exfreundin des Professors) ein Problem hat.

Zeitgleich befindet sich noch ein amerikanisches Militärkommando unter der Leitung von Capt. Bergen in der Gegend, denn ein gefährlicher Terrorist soll lebend gefangen genommen werden.

Wenn da nicht bald Welten zusammenprallen werden.

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The Art of the Steal – Der Kunstraub (Filmkritik)

Nachdem der Kunstdieb Crunch Calhoun (Kurt Russell) wegen seinem Halbbruder Nicky (Matt Dillon) für ein paar Jahre in ein polnisches Gefängnis gehen musste, fristet er sein Dasein als Motorrad-Stuntman und verdient das meiste Geld damit, sich mehr oder weniger spektakulären Unfällen auszusetzen. Sein Biss ist längst verloren gegangen aber immerhin hat er mit Lola (Katheryn Winnick) eine neue Dame an seiner Seite und mit Francie (Jay Baruchel) einen Schüler, der zu ihm aufsieht.

Als jedoch unerwartet ein bewaffneter Typ bei Crunch auftaucht und ihn wegen einem Bild bedroht, das Nicky gestohlen hat, ist es vorbei mit seiner Lethargie. Ein neuer ausgetüftelter Kunstraub muss her und zwar einer, für den man sich den Rest seines Lebens an ihn und seine Freunde erinnern wird. Die alte Crew ist natürlich sofort wieder dabei, doch leider ist auch der ungeliebte Halbbruder nötig, um das neue Projekt umzusetzen.

The Art of the Steal

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Die Eiskönigin: Völlig Unverfroren – Frozen (Filmkritik)

Frostige Zeiten sind im Königreich Arendelle angebrochen, doch die junge Königstochter Anna (Kristen Bell) ist unterwegs, gemeinsam mit dem Eisverkäufer Kristoff (Jonathan Groff), dem Schneemann Olaf (Josh Gad) und dem Rentier Sven, um Annas Schwester Elsa (Indina Menzel) zu suchen, die die Eiszeit unwissentlich ausgelöst hat.

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Non-Stop (Filmkritik)

Bill Marks (Liam Neeson) hat es schwer im Leben. Zuerst stirbt seine Tochter in jungen Jahren an Krebs, dann lässt sich seine Frau von ihm scheiden und dann verliert er auch noch seinen Job bei der Polizei. Obwohl er keine rechte Freude mit dem Fliegen hat, nimmt Marks einen Job als US Air Marshal an.

Als Marks auf einem Flug von New York nach London eingesetzt wird, bekommt er eine Nachricht auf sein Diensttelefon. Ein Unbekannter droht damit, alle zwanzig Minuten jemanden an Bord zu töten, sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein gewisses Konto überwiesen werden. Marks ist zu Beginn skeptisch, aber schließlich beginnen Menschen im Flugzeug zu sterben. Er macht sich auf die Suche nach dem Killer (die Tatsache, dass die Transportsicherheitsbehörde am Boden glaubt er wolle das Flugzeug entführen, macht die Sache nicht gerade einfacher).

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The Frankenstein Theory (Filmkritik)

Jonathan Venkenheim hat ein Problem. Seine Karriere ist am Ende und er wird von seinen wissenschaftlichen Kollegen ausgelacht. Der Grund dafür ist eine Theorie, die er aufgrund seiner Familiengeschichte aufgestellt hat. Denn Venkenheim ist ein direkter Nachfahre von Viktor Frankenstein, der das Frankenstein Monster erschaffen hat. Und Venkenheim glaubt, dass dies keine Legende ist, sondern die Wahrheit.

Also heuert Jonathan eine Gruppe von Dokumentarfilmern an, damit diese eine Dokumenation über ihn drehen. Sie brechen auf in die Kälte des Nordens, denn dort – so ist Venkenheim überzeugt – ist die Kreatur zu finden, die beweist, dass die Legende mehr ist als nur eine Geschichte.

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Freezer – Rache eiskalt serviert (Filmkritik)

Robert (Dylan McDermott) erwacht an Händen und Füssen gefesselt in einem Gefrier-Container. Er hat keine Ahnung was hier gespielt wird und nachdem er sich befreit hat, sucht er verzweifelt nach einem Fluchtweg aus seinem kalten Gefängnis. Als nach kurzer Zeit die Türe aufgeht und zwei Männer eintreten, wittert er die Chance auf Aufklärung dieses Missverständnisses, denn er ist sicherlich nicht der Typ, den sie suchen.

Leider können die beiden Typen jedoch nur russisch und obwohl es scheinbar um eine größere Geldsumme gehen soll, weiß Robert trotzdem nicht so recht woran er ist. Erst als Alisa (Yuliya Snigir) den Raum betritt, die erfreulicherweise auch englisch spricht, kann ein produktives Gespräch entstehen. Dabei wird aber schnell klar, dass Robert diesen Raum nur wieder lebendig verlassen wird, wenn das Geld wieder auftaucht und sollte er wirklich unschuldig sein, wird ihn diese Tatsache auch nicht das Leben retten.

Freezer

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