No Country for Old Men (Filmkritik)

Llewelyn Moss ist eigentlich auf der Jagd, als er auf die Überbleibsel einer geplatzten Geldübergabe trifft. Er findet aber nicht nur eine Menge Leichen, sondern eine größere Menge Heroin und eine noch größere Menge Bargeld. Als er in der Nacht wieder kommt entdeckt man ihn. Nicht nur dass die Drogendealer über das Kennzeichen bald herausgefunden haben um wen es sich da handelt, nein im Geld ist auch noch ein Peilsender platziert. Das führt dazu dass ihm zu allem Überfluss auch noch der Killer Chirgurh auf den Fersen ist, der auf seinem Weg auch noch ein paar Unbeteiligte ins Jenseits befördert.

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War (Filmkritik)

FBI Special Agent Jack Crawford (gepielt von Jason Statham) verliert seinen Partner, dessen Frau und dessen Kind durch den Auftragsmord der Yakuza. Von diesem Moment an widmet Jack sein leben nur mehr der Jagd nach dem berüchtigten und unaufhaltsamen Profikiller Rogue (gespielt von Jet Li), der für die Durchführung der Morde verantwortlich war.

Nach jahrelanger Verfolgung scheint Jack seinen Widersacher endlich in die Enge getrieben zu haben, während dieser seine eigenen Pläne zu verfolgen scheint.
Rogue spielt geschickt die zwei größten Familien der japanischen Yakuza und der chinesischen Triaden gegeneinander aus, die sich auf Grund von Racheaktionen immer weiter gegenseitig dezimieren.

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Bad Boys 2 (Filmkritik)

Mike (Will Smith) und Marcus (Martin Lawrence) sind beste Freude – und sie sind Cops. Doch sie kosten ihrem Polizeichef die letzten Nerven. Zwar haben sie eine hohe Erfolgsquote, doch wo die beiden auftauchen, hinterlassen sie nichts als Chaos. Nun sind sie hinter einem Drogenboss namens Tapia her. Und der gute Kerl ist so gar nicht zimperlich, weshalb auch schon bald die ersten Leichen anfallen. Als Marcus erfährt, dass seine kleine Schwester Syd in den Fall verwickelt ist, schlimmer noch von Tapia entführt worden ist, verstehen die beiden keinen Spaß mehr und blasen zum Angriff.

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Death Sentence (Filmkritik)

Nick Hume hat alles was man sich im Leben wünschen kann: Einen gut bezahlten Job als Manager bei einer Kapitalanlagefirma, eine Frau und zwei Söhne die er über alles liebt. Als er eines Abends mit seinem Ältesten bei einer Tankstelle hält, muss er ansehen wie dieser von einer Straßengäng auf brutale Weise getötet wird. Als er erfährt, dass der Mörder seines Sohnes seines Sohnes mit einer minimalen Haftstrafe zu rechnen hat, zieht er seine Aussage zurück und bewirkt so einen Freispruch. Er hat nur mehr eins im Sinn und zwar Rache.

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The Flock (Filmkritik)

Erroll Babbage (gespielt von Richard Gere) betreut und registriert seit Jahrzehnten im Auftrag des Justizdepartments für öffentliche Sicherheit verschiedenste Arten von Sexualstraftätern. Erroll geht dabei unorthodoxe Wege. Er versucht zwanghaft die Zukunft seiner Schützlinge vorauszusagen und verprügelt oder bedroht den einen oder anderen Straftäter, falls er seiner Meinung nach Gefahr läuft, rückfällig zu werden.

Als Erroll nach zahlreichen Beschwerden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wird, hat er nur gute zwei Wochen Zeit seiner jüngeren Nachfolgerin (gespielt von Claire Danes) alles beizubringen was er weiß. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt findet die Entführung eines jungen Mädchens statt, und Erroll ist sich sicher, dass einer seiner Schützlinge hinter der Sache steckt und nur er den Fall lösen bzw. das Mädchen retten kann.

The Flock Film Richard Gere Claire Danes

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Die Fälscher (Filmkritik)

Im Jahre 1930 verdient sich Salomin Sorowitsch mit dem Fälschen von Ausweise und Dokumenten. Schließlich wird er eines Tages von einem Kriminalbeamten namens Herzog erwischt, verhaftet und ins Konzentrationslager Mauthausen überstellt. Dort entdeckt man sein zeichnerisches Talent. Später wird er ins KZ nach Mauthausen verlegt.

Er wird mit ein paar anderen Mithäftlichen vom ehemaligen Kriminalbeamten Herzog empfangen und erfährt sogleich den Grund für seine Verlegung. Er und seine „Kollegen“ sollen dabei behilflich sein, im großem Stil Banknoten zu fälschen um so die Wirtschaft des Gegners zu ruinieren. Dabei gerät er in einen Gewissenskonflikt, den das Letzte was er will ist die Nazis in ihrem Krieg zu unterstützen. Andererseits droht Herzog einige von ihnen zu erschießen sollten sie ihre Arbeit nicht zu seiner Zufriedenheit erledigen.

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Michael Clayton (Filmkritik)

Michael Clayton (gespielt von George Clooney) arbeitet für eine der größten Anwaltsfirmen New Yorks als Problemlöser. Ein Gefallen dort, eine Bestechung da und schon lösen sich Schwierigkeiten in Luft auf. Ausgebrannt und unzufrieden mit seinem Job, seiner Scheidung und einem geplatzten Geschäft schreitet Michael durch sein Leben.

Doch als Starkollege Arthur Edens (gespielt von Tom Wilkinson) plötzlich verrückt spielt und einen jahrelangen Prozess für die Megafirma U/North nun gegen sie führen will, steht Clayton vor einer der größten Herausforderung seines Lebens. Die Zeit arbeitet dabei gegen ihn, denn der aufstrebenden Karrierefrau bei U/North Karen Crowder (gespielt von Tilda Swinton) ist jedes Mittel recht um das Problem so schnell wie möglich aus er Welt zu schaffen.

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Hard Candy (Filmkritik)

Ein 14jähriges Mädchen und ein 32jähriger Mann verabreden sich nach dreiwöchigem Chat in einem Kaffeehaus. Nach kurzem Gespräch entschließt sich Hayley Stark (gespielt von Ellen Page) Fotograf Jeff Kohlver (gespielt von Patrick Wilson) nach Hause zu begleiten, da er einen Mitschnitt von einem Konzert besitzt dass sie unbedingt hören möchte.

Die anfänglich unschuldig, spielerischen Gespräche zwischen den beiden nehmen plötzlich eine unerwartete Wendung, als Hayley Jeff betäubt,fesselt und ihre wahren Absichten zu erkennen gibt. Sie ist sich sicher, dass Jeff ein Kinderschänder und wahrscheinlich auch Mörder ist, und möchte ihn unbedingt bloßstellen.

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Greenfingers (Filmkritik)

Als Colin Briggs gegen Ende seiner Haftstrafe in den offenen Vollzug verlegt werden will ist ihm das am Anfang eigentlich gar nicht recht. Zu sehr hatte er sich an den Alltag hinter schwedischen Gardinen gewöhnt. Dort kennt er den lebenslang verurteilten Fergus Wilks kennen mit dem er sich zu Anfangs aber nicht so wirklich anfreunden kann. Nachdem er sich für keine der angebotenen Ausbildungen begeistern kann verbringt er zu Anfangs seine Tage mit der Reinigung der Sanitäranlagen bis er durch Zufall die Freude an Blumen und Gärten entdeckt. Mit Hilfe seiner Kumpels und seines „grünen Daumens“ zieht er bald die Aufmerksamkeit der Pflanzenexpertin Georgina Woodhouse und ihrer Tochter auf sich, die ihm helfen, auch außerhalb des Gefängnisses schöpferisch tätig zu sein. Letzendlich meldet sie Briggs und Co bei der „Hampton Court Flower Show“ an, Englands größter Gartenwettbewerb.

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Ein ganz gewöhnlicher Dieb (Filmkritik)

Michael Lynch ist glücklich verheiratet, gleich zwei mal, kümmert sich aufopfernd um seine Kinder und ist der Kopf einer irischen Gangsterbande. Diese führt immer wieder spektakuläre Raubüberfälle durch und führt dabei die Polizei an der Nase herrum. Dabei geht es ihm überhaupt nicht um das Geld sondern vielmehr darum den Hütern der Obrigkeit eins auszuwischen. So klaut er schon mal ein unbezahlbares, aber auch unverkäufliches, Gemälde. Das sorgt nicht nur für Unmut unter seinen Anhängern die gerne etwas hätten um ihre Rechnungen zu bezahlen, auch der Cop Noel Quigley versucht Michael mit allen Mitteln auf die Schliche zu kommen. Nachdem nicht nur die Polizei sondern auch die IRA hinter ihm her sind fühlt sich Michael herausgefordert und plant den spektakulärste Coup aller Zeiten.

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