Best Of Worst Case: Atomic Shark (Filmkritik)

Es ist was faul am Strand. Die Rettungsschwimmerin Gina (Rachele Brooke Smith) muss das relativ rasch feststellen. Ganz seltsame Signale, die da auftauchen … fast als wäre da etwas „Radioaktives“ unterwegs. Tatsächlich ist es das auch – nämlich ein Hai, der radioaktiv verseucht ist. Das hat zur Folge, dass er … nun … ziemlich bissig, sauer und auch noch mehrfach tödlich ist.

Fletcher (David Faustino) eilt Gina zur Hilfe, aber die meisten anderen juckt die Sache nicht recht, da sie der Sache klarerweise keinen Glauben schenken. Vor allem ihre Kollegin Kylie (Jessica Kemejuk), die viel eher daran interessiert ist sexy für Selfies (egal in welch absurden Situationen) zu posen …

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Best Of Worst Case: Ice Sharks (Filmkritik)

Michael (Kaiwi Lyman-Mersereau) sein Bruder David (Edward DeRuiter) arbeiten in einer Forschungsstation. Als Forscher verschwinden, wird ein Rettungsteam losgeschickt, um nachzusehen was los ist. Diese entdecken Leichenteile und werden gleich darauf von Haifischen (deren Flossen das Eis zersteilen können) attackiert.

Die Flucht zurück in die Forschungsstation hilft nur bedingt, da die Haie klug genug sind, um das Gebäude von der Landmasse zu trennen und es zu versenken. Gefangen in einer Forschungsstation, die am Grund des Meers hängt und mit einer Sauerstoffversorgung, die langsam zu Neige geht, während draußen die Haifische warten … keine gute Ausgangslage, um auf ein langes, glückliches Leben zu hoffen.

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Best Of Worst Case: Sharknado 4: The Fourth Awakens (Filmkritik)

Fünf Jahre ist es her, dass Fin (Ian Sheppard) und sein Vater (David Hasselhoff) die Welt vor dem größten und schlimmsten Sharknado gerettet haben. Ians Frau April (Tara Reid) ist dabei ums Leben gekommen. In der Zwischenzeit wurde eine Maschine gebaut, welche die Atmosphäre so beeinflusst, dass keine Sharknados mehr zustande kommen können.

Und dennoch – seltsamerweise brechen erneut welche über die Welt (also Amerika) herein und dieses Mal sind es nicht nur Sharknados, sondern sogar Stonados, Electric-Nados und ähnliches …

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Best Of Worst Case: Dam Sharks! (Filmkritik)

Kate (Jessica Blackmore) ist Sheriff. Als sie eines schönen Tages mit ihrem Kumpel einen Damm auf dem Fluss begutachtet müssen sie feststellen, dass die Biber durch Abwesenheit glänzen. Die zweite Entdeckung zeigt deutlich auf weshalb: Es sind nämlich Haie, die den Dam gebaut haben. Unter anderem mit Teilen von Menschen, die sie nicht gefessen haben. Warum? Weil dadurch das Wasser steigt bzw. Menschen kommen, um nachzusehen was los ist und deshalb immer jede Menge Futter zur Verfügung steht.

Zur gleichen Zeit sind Tanner Brooke (Jason London) und seine MitarbeiterInnen auf Firmenausflug. Paintball, Bogenschießen und Spaß haben. Wenn nur Tanner nicht so gierig wäre und das alles ohnehin nur ein Vorwand ist, weil Tanner die nicht eingeladenen MitarbeiterInnen durch seine Sekretärin feuern lässt ohne den Anwesenden ein Wort zu sagen.

Natürlich machen ihnen allen die Haie einen Strich durch die Rechnung. Die Haie haben aber nicht damit gerechnet, dass sich Kate Hilfe bei Carl (Robert Craighead) holt, denn der weiß, wie man Probleme löst …

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Best Of Worst Case: Adaline (Filmkritik)

Als Daniela (Jill Evyn) ein Haus erbt, weiß sie noch nicht, was da alles auf sie zukommt. Der leicht beschränkte junge Mann Marvin (Jeremy Walker) ist ja noch nett, aber ein wenig schräg. Der neue Nachbar John (Lane Townsend) ist auch ein netter und ist sogar – so wie sie – ein bisschen künstlerisch veranlagt.

Dann taucht ihr gewalttätiger Ex auf, ihre beste Freundin und ehemalige WG-Kollegin stellt sich als Anti-Kupplerin heraus und außerdem hat sie Visionen und Träume, die sie bis in die Gegenwart verfolgen. Und wenn dann schon einmal ihr Psychotherapeut Bilder von ihr zeicht, wie sie nackt ausgepeitscht wird und dabei breit grinst, dann kann das alles nicht gut ausgehen …

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Best Of Worst Case: Rise Of The Animals (Filmkritik)

Wolf (Greg Hoople) ist ein Pizza-Lieferant. Eigentlich will er nur noch eine letzte Lieferung erledigen und dann mit seinem Kumpel Jake (Adam Schonberg) ins Kino gehen. Aber der letzte Lieferort stellt sich als Party von ein paar netten, feinen Mädchen heraus. Auch Jakes Schwester Rachel (Stephanie Motta) ist dort – als am nächsten Morgen alle wieder aufwachen und versuchen nüchtern zu werden, stellt sich heraus, dass die Tiere beschlossen haben, Jagd auf die Menschen zu machen.

Also muss Wolf in Begleitung von Jake und Rachel rasch Samantha (Nikki Preston) finden, denn diese hat ihm Sex in Aussicht gestellt und ihr Telefon auf der Party vergessen. Sie hat sich selbst eine Nachricht hinterlassen (damit Wolf sie hört), mit der Adresse, zu welcher Wolf ihr Telefon schicken soll. Während also rundherum die Welt untergeht machen sich die drei Helden auf Sam ihr Telefon zu bringen …

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Best Of Worst Case: Kung Fury (Filmkritik)

Der Partner von Kung Fury wird getötet als die beiden Polizisten einen Ninja-Meister stellen wollen. Aber noch bevor Kung Fury Rache nehmen kann wird er von einer Cobra gebissen, während ihn gleichzeitig ein Blitz trifft – das erweckt die Fury-Kräfte in ihm und er ist der absolute Kung Fu-Meister. Doch die Mächte des Bösen schlafen nicht, denn vor vielen Jahren hat Hitler sich darauf konzentriert genau diese Kräfte zu besitzen. Jetzt ist er in der Zeit nach vor gereist und bringt gleich mal eine ganze Polizeistation um die Ecke.

Damit Kung Fury das verhindern kann muss er in der Zeit zurückreisen, aber wie soll das gehen? Zum Glück trifft er Hackerman, der weiß, wie man die Zeit hacken kann. Aber etwas geht schief. Kung Fury landet in der Urzeit, muss sich (kurz) mit Laser-Raptoren, Thor, Walküren (mit MGs) und vielen anderen Dingen rumschlagen bevor er schließlich Hitler stellen kann. Am Ende kann nur einer der beiden lebend den Kampfort verlassen …

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Best of Worst Case: Poolboy (Filmkritik)

Poolboy (Kevin Sorbo) ist ein gebranntes Kind. Gerade noch wird sein bester Freund in Vietnam von einer Granate zerfetzt und er beginnt aufzuräumen wie ein gewisser John Rambo, im nächsten Moment bekommt er ein Telegramm vom Präsidenten der USA, mit dem Inhalt, dass der Krieg vorbei ist. Verdammt nochmal. Wieder Zuhause in den Vereinigten Staaten von Amerika muss er feststellen: Seine Frau hat einen Neuen. Einen Mexikaner. Der Kerl hat noch dazu ein Pool-Reinigungsservice. Der Traum seines (in Vietnam verstorbenen) besten Freundes – also „übernimmt“ Poolboy dessen Firma und beschließt die verdammten illegalen Mexikaner aus dem Geschäft zu vertreiben. Und legt sich mit der Pool-Mafia an.

Aber eigentlich geht es darum überhaupt nicht. Denn eigentlich geht es darum, dass Saint James St. James (Ross Patterson) als kleiner Junge verdammt viel Geld hatte. Also hat er einen Film gedreht. Der trug den Titel „Poolboy“. Auch Teil 2 hat er gedreht. Titel: „Poolboy 2: Drowning Out The Fury“. Das hier ist der zweite Teil, weil der erste nie erschien, aber in Rückblenden dann doch vorkommt und eigentlich musste er Szenen in der Jetztzeit (20 Jahre nach dem ersten Dreh) neu nachdrehen, weil … ach, das wird jetzt kompliziert. Auf jeden Fall ist es soweit … Ihr dürft Poolboy sehen. Oder Poolboy 2. Oder …

Tja. Genau.

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Best of Worst Case: Shark Attack 3: Megalodon (Filmkritik)

Bei Arbeiten unter Wasser wird einer der Arbeiter von einem Hai gefressen. Ein Zahn des angreifenden Hais bleibt zurück. Dieser ist allerdings ziemlich groß. Da eine Nachforschung im Internet keine Ergebnisse erzielt stellt Ben Carpenter (John Barrowman) Informationen online. Woraufhin sich Cataline Stone (Jenny McShane) meldet, die denkt, dass es sich um den Zahn eines „Megalodon“, ein prähistorischer Riesenhai, handelt. Die beiden tun sich zusammen, um das Biest zu finden, dass allerdings bereits eine Menge an angebissenen Menschenteilen zurücklässt. Oh – und jemand sollte den Strand schließen! Aber das geht natürlich nicht. Warum nicht? Weil das NIE geht. Punkt.

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Best of Worst Case: Dead Sea (2014 Filmkritik)

Alle 30 Jahre taucht das Untier auf. Alle 30 Jahre will es ein Opfer. Ein einheimisches Opfer. Vor Jahren war der Saids‘ Vater das Opfer. Und das hat er nie vergessen, denn Said (James Duvall) weiß, dass er selbst irgendwann dran sein wird. Jahre später ist der Zeitpunkt gekommen. Im See verschwindet alles (tierische) Leben und es wird klar, dass das Untier erneut da ist, um sich sein Opfer zu holen.

Zur gleichen Zeit kehrt Victoria (Alexis Iacono) in ihre Heimatstadt zurück, die sie vor zwanzig Jahren verlassen hat. Genau zur richtigen Zeit, denn niemand würde sie vermissen, wenn das Monster sie zufällig erwischen würde …

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