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Best Of Worst Case: Atlantic Rim (Filmkritik)

Es ist soweit – als durch eine Ölbohrung aus dem Erboden ein riesiges Monster freigesetzt wird, muss die Regierung auf ein geheimes Programm zurückgreifen, um die Bedrohnung zurück zu schlagen: Riesengroße Roboter, die durch „Telepathie“ von ihren Steuermännern gesteuert werden, müssen die Bestien konfrontieren und so die Küste, die Städte und – Hand aufs Herz – auch die ganze Welt retten!

Das wäre ja alles kein Problem (siehe „Pacific Rim„), wären die Roboter nicht Prototypen, die nicht allzu perfekt funktionieren und die Piloten wirklich Profis anstatt halbstarken Vollidioten in Uniform. Dazu gesellen sich ein unfähiger Colonel und eine etwas wirre Wissenschaftlerin, die zufällig die Leiterin des Projekts ist. Aber egal. Hauptsache, die Sekretärin ist heiß. Ehrlich.

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Best Of Worst Case: Ogre – Monster Village (Filmkritik)

Jessica (Katharine Isabelle) wollte ja sowieso nicht so richtig mitfahren in den Wald. Dass einer ihrer Freunde ein vor gut zwei Jahrhunderten angeblich „verschwundenes“ Dorf sucht, weil er eine Karte gefunden hat und glaubt, dort irgendwas zu finden, interessiert sie wenig. Als der Idiot sich dann auch noch den Knöchel verstaucht und sie mit Mike (Ryan Kennedy) gemeinsam auf der Suche nach Hilfe den Wald durchstreift, rechnet sie nicht damit in genau die gesuchte Stadt zu stolpern.

Eine Stadt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Vor vielen Jahrzehnten haben die Pocken große Teile der Bevölkerung hingerafft, weshalb der Dorfzauberer einen Zauber über die Stadt gelegt hat, der sie vor allen Krankheiten schützt – dafür kann niemand mehr das Dorf verlassen, da ein Oger sich in den Wäldern herumtreibt, dem jedes Jahr ein Menschenopfer gebracht werden muss, um „das Böse“ freizuhalten. Da kommen die beiden Fremden gerade recht.

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Best Of Worst Case: Jurassic Shark (Filmkritik)

Es ist wirklich ein Wahnsinn – da finden Bohrungen auf einer entlegenen Insel statt, jahrhundertealtes Eis bricht auf – und trotz Warnung der zuständigen Wissenschaftlerin – wird weitergebohrt. Was kommt dabei raus? Der Jurassic Shark! Welcher natürlich gleich damit beginnt alles zu fressen, was ihm in den Weg kommt.

Da sind zum einen die beiden Bikinimädchen, die den leeren Strand zum Turteln und Baden nutzen, genauso wie die Gruppe von Dieben, die ein wertvolles Gemälde geklaut haben und ihren Auftraggeber treffen wollen – und natürlich die Gruppe von Teens, die der Meinung sind, dass die Bohrfirma irgendwas illegales macht und deshalb mit der Kamera im Handgepäck deren Machenschaften aufdecken will.

Und allesamt rudern hintereinander (mit dem gleichen Boot …) über den See(!) zu der Insel. Natürlich fällt der Hai sie alle an … wie können sie nur entkommen?!

jurassic shark Bikini Boat Film

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Best Of Worst Case: Spiders (Filmkritik)

Marci Eyre (Lana Parrila, aktuell in der Serie „Once“ als „Evil Queen“) ist Reporterin der Uni-Zeitung und spezialisiert auf Klatsch und Tratsch. So ist sie fasziniert von UFOs und interviewt auch gleich ein Pärchen, dass sich als Besucher von Alpha Centauri vorstellt. Soweit, so schlecht – denn ihr Chefredakteur findet das alles andere als witzig. Also schickt er sie zur Strafe los, um über eine Mission im Weltraum zu berichten, die neue Möglichkeiten der Befruchtung für Nahrungsmittel testen sollen. Freilich geht in diesem Shuttle etwas ganz anderes vor. Denn dort wird die DNA von Aliens mit der DNA einer Spinne gekreuzt und – wie könnte es anders sein – das Experiment geht gehörig schief.

Das Shuttle crasht auf die Erde und Marci, sowie zwei ihrer Zeitungskollegen, sind Zeugen als verunstaltete Astronauten aus dem Wrack gezogen werden. Sie verstecken sich in einem LKW der Nasa und kommen so in eine unterirdische Forschungsanlage, … wo die Spinne (mit dem Projektnamen „Project Mother In Law“ (also „Schwiegermutter“)) ausgebüchst ist. Und sie wächst und wächst und frisst und frisst …

Spiders 2000 Film

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Best Of Worst Case: Demon Island (Filmkritik)

Es ist einfach nicht gerecht – da will man auf einer Partyinsel einfach nur mal feiern und mit seinen Freunden abhängen, schon geht alles schief. Zuerst wird Tina im Rahmen eines Trinkspiels an ihren Exfreund Kyle gekettet, dann machen sich auch noch alle aus dem Staub um zu zweit nach auf der Insel verteilten Pinatas zu suchen.

Dummerweise befindet sich eine darunter, die vor vielen Monden dazu genutzt wurde, um die Boshaftigkeit der Inselbewohner darin einzusperren. Gerade diese Pinata wird aufgebrochen und natürlich folgen Mord und Totschlag …

Demon Island

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Best of Worst Case: Lord Of The Elves/Clash of the Empires (Filmkritik)

Das Dorf von dem „Halbmenschen“ Goben (Sun Korng) und seiner Familie wird von den „Steinmenschen“ überrannt. Diese entführen das gesamte Dorf (also alle 10 Personen) und darunter befindet sich auch Gobens Mutter, die Heilerin des Dorfes – da ein echter „Dschungelmensch“ sich das nicht gefallen lassen kann, machen sich Goben, sein Vater und seine Schwester auf ins Land der „Riesen“, um diese um Hilfe zu bitten und den Stamm wieder aus den Fängen der blutrünstigen „Steinmenschen“ zu befreien …

Lord-of-the-Elves Film

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Best of Worst Case: Spider City aka Spiders 3D (Filmkritik)

Eine russische Raumstation stürzt zur Erde, durchschlägt eine Straße und kracht ins U-Bahn-Netz von – richtig: New York! Warum New York? Weil alle schlimmen Dinge genau dort passieren. Auf jeden Fall ist es ein verdammt mieser Tag für Jason (Patrick Muldoon), der ist nämlich für die Verkehrssicherheit der U-Bahnen zuständig. Als dann noch einer seiner Techniker dort unten tot aufgefunden wird, ist für Jason klar, dass da etwas nicht stimmen kann. Angeblich ist sein Kumpel auf die Stromgleise gefallen, aber das glaubt Jason nicht. Zum Glück.

Denn auf der Raumstation waren mutierte Spinnen, welche die Soviets (wer sonst?) gezüchtet haben, dann brach der Kontakt mit der Station ab und – hui – jetzt sind sie im Untergrundsystem von New York. Die U.S. Army rückt an, sperrt die Gegend ab und lässt Wissenschaftler anrücken. Aber rasch taucht die Frage auf, ob die wirklich die Spinnen vernichten wollen, ober ob da mehr dahinter ist, schließlich scheint die Army nach etwas zu suchen, anstatt die Plage zu vernichten. Suchen die vielleicht nach der Spinnenkönigin um sie für ihre Zwecke zu nutzen?

Spiders 3D

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Best Of Worst Case: Frogs (Filmkritik)

Es ist schon ärgerlich, da reist ein Mann (namens Pickett Smith, gespielt von Sam Elliot) auf eine schöne Insel, um Naturfotografien zu machen und zu beweisen, dass die Umwelt dort verschmutzt wird und schwupps – schon findet er sich auf der privaten Fete des Besitzers (namens Jason Crockett, gespielt von Ray Milland) wieder, lernt neue Leute kennen, nur um dann festzustellen, dass die Tiere auf der Insel die Schnauze voll haben ständig von Crocket vergiftet zu werden und sich jetzt mal ordentlich an den Missetätern rächen werden …

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Best Of Worst Case: Die Saat des Bösen – Seeds of Destruction (Filmkritik)

Die Umweltaktivistin Kate (Luisa D’Oliveira, „Cracked“ oder „Super Twister“) will beweisen, dass in einer alten Mine gefährlicher, chemischer Müll entsorgt wird. Bei einer Beschattung werden sie und ihr Freund Joe allerdings Zeuge eines Attentats – ein Mann wird bei einer „Geldübergabe“ erschossen und ihm fällt etwas aus der Hand. Ein Samenkorn nämlich. Dieses Samenkorn beginnt zu wachsen und zu wachsen und zu wachsen – und alles in seinem Weg zu zerstören.

Nur die Wissenschafterin Jocelyn (Stefanie von Pfetten, „Cracked“), begleitet vom Top-Agenten Jack (Adrian Pasdar, spricht in der neuen Avengers Serie den „Tony Stark/Iron Man“), kann mit ihrem Mentor Frame (James Morrison) Licht in die Sache bringen – das Samenkorn war ein Teil der „Samen von Eden“, wirkliche Pflanzen aus dem biblischen Garten Eden. Und da die Welt verdorben ist (bzw. „corrupted“), beginnt die Pflanze alles in ihrem Weg zu vernichten. Wie soll man eine Riesenpflanze aufhalten? Ihr gut zureden?

The Terror Beneath Film

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Best Of Worst Case: Strippers vs Werewolves (Filmkritik)

Es ist schon ein dummer Zufall. Ausgerechnet beim Tanzen im Schulmädchenkostüm wird Justices Zuseher so sehr erregt, dass er sein inneres Tier nicht mehr kontrollieren kann und auf die Dame losgeht. Pech für den Werwolf, dass Justice immer einen Silberkugelschreiber mit sich führt, der sich auch rasch ins Auge des Werwolfs bohrt.

Noch dümmer, dass sich das die Meute des Werwolfs nicht gefallen lässt. Also machen die sich daran, den Stripclub einen Besuch abzustatten und ordentlich aufzuräumen – hätte da nicht die Besitzerin des Lokals noch eine alte Rechnung mit deren Anführer offen. Womit die Tierchen auch nicht gerechnet haben, ist das eine der Stripperinnen einen professionellen Monsterjäger als Freund hat. Was kann schon schiefgehen?

Strippers vs Werewolves

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