The Cabin in the Woods (Filmkritik)

Curt (Chris Hemsworth) fährt mit seiner Freundin Jules und den gemeinsamen Freunden Dana, Marty und Holden für ein Wochenende voller Alkohol, Spaß und Dauerpartystimmung auf die Hütte seines Cousins, die sich mitten in einem abgelegenen Waldstück befindet. Dort angekommen, lassen sich die Fünf von kleineren seltsamen Ereignissen nicht aus der Ruhe bringen, was sich schon bald als großer Fehler erweisen wird, denn die Geheimnisse rund um die einsame Hütte, könnten kaum tödlicher sein.

The Cabin in the Woods Film

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Best of Worst Case: „Unsichtbar und extrem tödlich“ aka „Unseen Evil“ aka „The Unbelievable“ (Filmkritik)

dr. Peter Jensen (Richard Hatch, aus der alten(!) Battlestar Galactica Serie, und „Die Straßen von San Francisco“) heuert Kate (Cindi Braun) und Mike (Frank Ruotolo) an, um mit ihm gemeinsam in einen Wildpark zu fahren und dort eine alte Ausgrabungsstätte der Maya zu finden. Und tatsächlich stoßen sie auf einen Goldschatz. Was Kate nicht wusste: Dr. Jensen hat nicht vor, den Fund zu melden, sondern sich mit dem Geld abzusetzen.

Alles schön und gut, allerdings wird der Schatz von einem Fluch bewacht, der sich als unsichtbares Wächter-Alien entpuppt und die Schatzräuber einen nach dem anderen erledigt. Gefangen in allein in der Wildnis beginnt ein Kampf um die Macht innerhalb der Gruppe, während da draußen – unsichtbar – das Alien nur darauf wartet, dass sie einen Fehler machen …

The Unbelievable Film

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Red: Werewolf Hunter (Filmkritik)

So hat sich Nathan (Kavan Smith aus „4400 – die Rückkehrer“ oder „Stargate: Atlantis“) das erste Treffen mit seiner zukünftigen Schwiegerfamilie nicht vorgestellt. Die Schwiegermutter ist seltsam, der eine Bruder überdreht irre und der andere ein unfreundlicher Streifenpolizist. Als er dann eine Runde ums Haus und die angrenzenden Wälder dreht, bricht vor ihm ein Mann tödlich verletzt zusammen – und löst sich in Rauch und Asche auf.

Nicht viel später eröffnet ihm Virginia (Felicia Day, bekannt aus „The Guild“, der „Dragon Age“-Miniserie, usw), dass sie die „aktuelle“ Red ist. Nämlich Red Riding Hood (das Rotkäppchen), deren Familie seit Jahrhunderten auf dieser Welt lebt, um die Herrschaft der Werwölfe zu verhindern und sie ihn Zaum zu halten. Der Mann, der vor Nathan zusammengebrochen ist, war der Anführer der Werwölfe – der letzte, der einen Friedenspakt befürwortet hatte. Dummerweise gibt es einen neuen Gegner: Gabriel (Stephen McHattie aus „Der Pakt“, „Watchmen“ oder „2012„) . Ein Werwolf, der nicht mehr den Mond braucht, um sich zu verwandeln. Noch dazu hat er – was niemand weiß – Nathan gebissen.

Die Jagd beginnt und der nächste Vollmond, der auch Nathan zum Werwolf machen wird, ist nicht mehr weit …

Red-Werewolf-Hunter

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Piranha 3DD (Filmkritik)

Nach den blutigen Ereignissen in Lake Victoria, ist es ruhig geworden um die wiedererweckten prähistorischen Killer. Gut dass rechtzeitig zur Eröffnung eines neuen Wassererlebnisbades, neue Piranhas aus ihren Eiern schlüpfen, um wieder Jagd auf paarungswillige Großstadteinwohner zu machen. Kann die Meeresbiologiestudentin Maddy (Danielle Panabaker) mit ihrem Insiderwissen rechtzeitig einen Weg finden, wie man die kleinen Biester vernichten kann, bevor es zu einem weiteren Massaker kommt? Und was ist eigentlich mit David Hasselhoff? Der müsste doch eindeutig mit jedem Problem fertigwerden, oder?

Piranha-3DD

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Best Of Worst Case: Piranhaconda (Filmkritik)

Prof. Lovegrove (Michael Madsen, aus Kill Bill) ist auf Hawaii und sucht nach einer seltenen Tierart und findet sie rascher als ihm lieb ist. Dummerweise geht sein gesamtes Team dabei drauf und nur er überlebt. Was nicht viel hilft, da er von einer Verbrecherbande gefangen genommen wird.

Ähnlich ergeht es Jack (Rib Hillis), Rose (Terri Ivens) und Talia (Rachel Hunter) – die gerade auf der Insel einen Film drehen. Aber die Dreharbeiten werden abgeblasen, die Crew nach Hause geschickt und – auf dem Weg gefangen, um Lösegeld zu erpressen.

Was keiner weiß – und Prof. Lovegrove nicht verrät – die Piranhaconda ist auf dem Weg zu ihnen, denn es wittert, dass jemand eines ihrer Eier gestohlen hat. Und Mutterinstinkte sind nunmal nicht so einfach auszuschalten …

Piranhaconda

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Best Of Worst Case: Rage Of The Yeti (Filmkritik)

Der Milliadär Mills ist es gewohnt zu bekommen was er haben will. Als eine seiner „Besorg mir Artefakt X“-Truppen aus der Arktis sich nicht mehr meldet, pfeift er seine beiden besten Schatzjäger Jonas und Jace zu sich – die sollen nachsehen was los ist und die Vermissten (inkl. dem Artefakt) bergen. Da der ganze Spaß ja auch was kostet, packt Mills noch Wissenschaftler und ein Pärchen Abenteuerurlauber(!) dazu, die sollen da auch gleich ein wenig forschen und arbeiten und alles wird schon gutgehen.

Bei der Ankunft wird rasch klar, dass überhaupt nichts gut ist. Die Truppe, die sie hätten retten sollen ist bis auf ein paar Personen dezimiert worden und die Überlebenden haben sich auf einen Außenposten zurückgezogen, denn sie werden wie Wild gejagt. Von Yetis. Denn das Artefakt, dass Wills haben will ist ein uraltes Buch, sozusagen die „Bibel“ der Yetis (keine Ahnung, ob die lesen können, fragt mich nicht).

Mit Mühe und Not entkommen sie den Monster(n) und rufen bei Mills um Hilfe – dieser hat aber mitbekommen, dass ein anderer Milliardär ebenfalls einen Trupp zur Arktis geschickt hat – zur Bergung des Buches. Also legt Mills noch eine Schippe nach: Eine Million Dollar. Für jeden. Wenn sie ihm einen Yeti bringen. Für Jonas und Jace eine klare Sache. Die Yeti-Jagd beginnt. Allerdings sind die Biester alles andere als wehrlos …

Rage-Of-The-Yeti

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Devil Inside (Filmkritik)

Im Jahre 1989 begeht Maria Rossi (Suzan Crowley) einen dreifachen Mord während eines an ihr durchgeführten Exorzismus. Die katholische Kirche schaltete sich draufhin ein in den Fall und seit dem wird die kranke Frau in einem psychiatrischen Spital in Rom behandelt. 20 Jahre später möchte ihre Tochter Isabella (Fernanda Andrade) den Ereignissen von damals auf den Grund gehen und endlich wissen, ob ihre Mutter wirklich geistig krank ist oder unter irgeneiner Form von Besessenheit leidet.

Begleitet von einem Freund, der jede Minute der Reise für eine Dokumentation aufnimmt, begibt sich Isabella nach Rom. Dort angekommen, findet sie schnell Hilfe zum Thema Exorzismus in Form von zwei Priestern, die ohne Wissen der Kirche besessene Menschen von Dämonen befreien. Was jedoch als interessanter Trip voller Wissensdurst und Hoffnung beginnt, wandelt sich schon bald zu einer Reise in die Dunkelheit, aus der keiner der Beteiligten jemals wieder heil herauskommen wird.

Devil-Inside

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Underworld: Awakening 3D (Filmkritik)

In der nahen Zukunft haben die Menschen festgestellt, dass Vampire und Lykaner existieren. Ein erbarmungsloser Genozid, mit dem Ziel beide Rassen auszulöschen, war die Folge. Zu dieser Zeit wird die Todeshändlerin Selene (Kate Beckinsale) gefangen genommen. Mehr als ein Jahrzehnt später erwacht sie aus ihrem Kälteschlaf und stellt fest, dass sie eine Gefangene des mächtigen Biokonzerns Antigen war, der mit Hilfe ihres genetischen Materials einen Impfstoff gegen das Vampir/Lykaner-Virus erschaffen will. Dem nicht genug, hat sie während ihrer Gefangenschaft eine Tochter (India Eisley) zur Welt gebracht, die es zu beschützen gilt.

Underworld Awakening Film Kate Beckinsale

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Best Of Worst Case: „Area 51“ aka. „51“ (Filmkritik)

Nachdem die Regierung dem Druck der Öffentlichkeit endlich nachgeben muss, bleibt nichts anderes übrig, als die Tore zur berüchtigten „Area 51“ zu öffnen. Eine ausgewählte Schar an Reportern wird in die Anlage eingelassen und bekommt eine Führung, um ein für alle Mal klarzustellen, dass es dort einfach KEINE Aliens gibt.

Dummerweise beschließt ein „Formwandler“-Alien genau zu diesen Zeitpunkt, zu fliehen und öffnet damit allen möglichen anderen Außerirdischen ebenfalls den Weg. Aus der Publicitytour wird plötzlich ein Kampf ums nackte Überleben.

Area-51

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Monster Brawl (Filmkritik)

Wrestlingkämpfe sind fad weil es immer harmlos zugeht und sowieso schon von Anfang an feststeht, wer gewinnen wird? Monsterfilme langweilen euch, weil das Biest kalr allen schwachen Menschlein überlegen ist und sich am Ende trotzdem blöd genug anstellt, um doch noch besiegt zu werden? Dann seht euch Monster Brawl an, denn hier kämpfen acht klassische Monster in einem Ring um den Titel des stärksten Kämpfers alle Zeiten und die Verlierer können nur mehr in Leichensäcken abtransportiert werden.

Monster-Brawl

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