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Shoot em up (Filmkritik)

Eigentlich will Mr. Smith ja nur einer schwangeren Frau helfen die von ein paar schweren Jungs verfolgt wird. Doch kurz nach der Geburt und einer dem Filmtitel entsprechenden Durchtrennung der Nabelschnur mit einem gekonnten Schuß segnet diese das Zeitliche. Von da an versucht er das Leben des Neugeborenen zu schützen und legt sich in Folge dessen mit einem Wahnsinnigen und seinem nicht enden wollendem Heer an Schergen an. Unterstützung dabei holt er sich bei Donna Quintano, einer Prostituierten deren Brüste Milch geben.

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Klick (Filmkritik)

Der Architekt Michael Newman verbringt mehr Zeit mit seinem Boss als mit Frau und Kinder und das ist gar nicht gut. Als er eines Tages völlig frustriert in einen Baumarkt fährt macht er Bekanntschaft mit Morty, einem exzentrischen Tüftler der ihm eine neue Fernbedienung anvertraut. Eine mit der man nicht nur Fernseher und Radio steuern kann, sondern sein ganzes Leben. Das beste daran: das Ding ist auch noch gratis. Aber natürlich hat Ding auch seine Tücken.

Adam Sandler spielt den netten Workoholic von nebenan mit seinem typischen Charm und einer Priese Sarkasmus. Christopher Walken glaubt man auch sofort er sei der Todesengel von nebenan. Die schauspielerische Besonderheit im Film ist aber David Hasselhoff der in der Rolle von Michaels Chef so richtig aufzugehen scheint. Die Story selbst ist zu Beginn eher komisch wechselt aber nach und nach gekonnt ins dramatische. Alles in allem ein Film den man sich ansieht wenn mal Lust auf einen Film hat der ein wenig vom Mainstream abweicht.

Von mir daher 7,5/10 Punkte!

The Big Lebowski (Filmkritik)

Jeff Lebowski ist „der Dude“, und der mag es nun mal gar nicht wenn jemand auf seinen Teppich pinkelt. Doch zurück zum Anfang. Eigentlich ist alles nur eine Verwechslung. Im Prinzip ist der Dude ein Alt-Hippie, der sich ausschließlich von White-Russian-Cocktails ernährt, am liebsten Walgesänge hört und den Joint nur selten aus der Hand legt. Die verbleibende Zeit spielt er gemeinsam mit seinen Freunden Walter und Donny Bowling. Doch ist es alles schlagartig vorbei, als der Dude mit einem gleichnamigen Millionär verwechselt wird. Erst pinkeln ihm zwei Geldeintreiber auf seinen Lieblingsteppich, verprügeln ihn um dann die Schulden seiner angeblichen Frau Bunny zu kassieren. Schließlich wird Bunny entführt und der andere Mr. Lebowski heuert seinen Namensvetter als Kurier für das Lösegeld an. Natürlich ist das mit der Übergabe nicht so einfach wie man glauben könnte…

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Severance (Filmkritik)

Bei einem Wochenendausflug der englischen Firma „Palisade Defense“ kommen ein paar Mitarbeiter vom Weg ab und laden statt in einer versprochenen Luxusunterkunft in einer heruntergekommenen Hütte im Wald. Wärend man sich noch nichts ahnend versucht aus der Situation das Beste zu machen, nehmen unheimliche Dinge ihren Lauf. Schließlich dauert es nicht mehr lange bis die ersten Leute aus den eigenen Reihen das Zeitlich segnet.

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Das Schwiegermonster – Monster-In-Law (Filmkritik)

Charlie (Jennifer Lopez) hat sich verliebt und mit Kevin (Michael Vartan) den Mann fürs Leben gefunden. Da Kevin sie heiraten möchte, stellt er sie seiner Mama Viola vor (Jane Fonda), doch die hat ziemlich feste Einwände gegen ihre Schwiegertochter in spe. Daher beschließt sie ihrer zukünftigen Schwiegertochter das Leben so zur Hölle zu machen, dass sie möglichst noch vor der Hochzeit die Biege macht. Doch Charlie durchschaut die intrigante Psychopatin und beschließt es Viola mit barer Münze zurückzuzahlen und dreht den Spieß einfach um.

Naja Naja. Schwiegermutter hat Einwände gegen Schwiegertochter. Nicht unbedingt Oscar-reif, aber ganz amüsant. Dass Jennifer Lopez nicht unbedingt die beste Schauspielerin ist, beweißt sie auch hier wieder. Bei den Szenen, die sie gemeinsam mit Jane Fonda spielt, verblaßt sie fast neben ihrer Kollegin. Michael Vartan ist ganz nett, zeigt aber auch nicht wirklich viel von seinem Können. Alles in Allem: Belanglos, seichter Spaß ohne viel Tiefgang.

Zum Schluß, ein Zitat: I thought you were dead, but evil doesn’t die so easily.

Von mir gibt es 4,5/10 Punkte,

The Game Plan (Filmkritik)

Joe Kingman(gespielt von Dwayne „The Rock“ Johnson) ist der Star Quarterback der Boston Rebels.
Er ist nicht nur der Held seiner Mannschaft sondern der ganzen Stadt.
Sein Leben dreht sich nur um ihn, in seiner Wohnung hängen riesige Bilder von ihm selbst und Elvis Presley, denn er und Elvis sind ja beide Kings.
Kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere klopft plötzlich ein achtjähriges Mädchen an die Türe von Joe und behauptet sie sei seine Tochter.
Damit fangen die Probleme des Egoisten erst richtig an.

The Game Plan Film

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Die Simpsons: Der Film – The Simpsons Movie (Filmkritik)

Die schrecklich gelbe Familie hat es in Matt Groening’s Meisterwerk nach 20 Jahren der Planung endlich auf die große Leinwand geschafft. Wieder einmal musste eine Rockband in Springfield ihr Leben lassen, diesmal auf Grund der enormen Verschmutzung des Lake Springfield. Dies ruft Lisa auf den Plan, die die Bürger dazu überreden kann den Müll nicht mehr einfach nur in den See zu kippen. Soweit, so gut. Alle scheinen sich daran zu halten – alle bis auf einen…

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Verwünscht – Enchanted (Filmkritik)

Andalasien, Märchenland – Giselle, eine zuckersüße Märchenfigur (in der Realität – Amy Adams) sucht ihren Prinzen. Und da naht auch schon ihr fescher Retter, der sie vom Fleck weg heiraten will. Doch hier hat die böse Stiefmutter (genial – Susan Sarandon) von Prinz Edward (in der Realität – James Marsden) durchaus ihre Einwände, verliert sie doch den Thron in dem Moment, in dem der Prinz seine wahre Liebe küsst. Um dem vorzubeugen, schubst sie die nichtsahnende Giselle in einen Brunnen, der die naive Märchenfigur schnurstracks in das heutige New York befördert. Hier trifft sie den ebenso feschen, wie zynischen Scheidungsanwalt Robert (Grey’s Anatomys Mc Dreamy – Patrick Dempsey), samt seiner reizenden Tochter Morgan. Eher zufällig rettet er Giselle um nimmt sie auf Drängen seiner Tochter mit nach Hause. Robert – äußerst skeptisch in bezug auf die Tatsache, dass sie eine Prinzessin sein soll – kann nicht aufhören sich über die wandelnde Kitschgestalt zu wundern, die den gesamten Central Park dazu bringt mit ihr im Chor zu singen. Je weiter der Film fortschreitet, desto mehr verlieben sich die beiden ineinander. Doch ihr Glück wird jäh gestört, als Prinz Edward auftaucht, um „seine“ Giselle zu retten. Als dann auch noch die böse Königin den Weg in die Realität wählt um Giselle endgültig zu beseitigen, kommt es zu einem Show-down der seinesgleichen sucht.

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