Ghost Machine (Filmkritik)

Tom (Sean Faris) ist der ausführende, technische Leiter einer neuartigen Software, die zur Verbesserung der Fähigkeiten von Soldaten während eines Kampfeinsatzes verwendet wird. Dabei setzen die Teilnehmer spezielle Helme auf und werden so direkt in eine virtuelle Welt hochgeladen, in der sie sich in die verblüffend echt wirkenden Gefechte begeben. Nach Dienstschluss trifft sich Tom gerne mit Vic (Luke Ford) und anderen Computerfreakfreunden, um die Software heimlich auch zur reinen Unterhaltung nutzen zu können. Als Ort des Geschehens haben die jungen Männer ein stillgelegtes Gefängnis gewählt, in dem früher ziemlich schlimme DInge passiert sein sollen.

Es dauert nicht lange und das anfänglich lustige Treiben wird durch einige seltsame Erscheinungen getrübt. Eine mysteriöse Frau mit einer Kutte über dem Kopf taucht immer wieder während des Spieles auf und tötet dabei ein paar der künstlichen Soldaten.
Als jedoch plötzlich echte Menschen, die im Spiel von ihr verletzt werden, auch im richtigen Leben zu bluten beginnen, merken alle Beteiligten erst viel zu spät, dass sie keine Ahnung haben womit sie es hier zu tun haben. Als Vic´s Freundin, die Soldatin Jess (Rachael Taylor) und somit die Person mit der meisten Kampferfahrung unerwartet zu der kleinen Party dazustösst, entschliesst sich die Gruppe dafür, wieder in das Spiel einzusteigen, einen innerhalb der virtuellen Welt entführten Kollegen wiederzufinden und die „Geisterfrau“ zu zerstören.

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Nichts als die Wahrheit (Filmkritik)

Als der amerikanische Präsident angeschossen wird greift dieser auf Grund von Geheimdienstberichten Venezuela an. Ein wenig später bekommt die Reporterin Rachel Armstrong (Kate Backinsale) von einen Tipp wonach der Präsident, obwohl er von einer CIA-Agentin einen Bericht bekommen hatte der sich gegen eine Beteiligung Venezuelas am Attentat ausspricht, einen Angriffsbefehlt gegeben hatte. Als ihr Artikel veröffentlicht wobei auch der Namen der Agentin verraten wird, will man sie dazu zwingen ihre Quelle preiszugeben und steckt sie ins Gefängnis…

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Hangover (Filmkritik)

Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) sind nur mit einem Ziel nach Vegas gekommen. Sie wollen sich vor Dougs Abschied vom Junggesellenleben noch einmal gehörig die Sau raus lassen und saufen bis der Arzt kommt. Doch die Sache gerät „leicht“ aus dem Ruder, denn am nächsten Tag kann sich keiner mehr an etwas erinnern. Damit nicht genug, Doug ist spurlos verschwunden, sie haben einen echten Tiger im Schlafzimmer und im Schrank ihrer verwüsteten Suite ist ein herrenloses Baby zurück gelassen worden. Langsam versuchen sie die Nacht zu rekonstruieren um Doug noch rechtzeitig zu seiner Hochzeit zu schaffen…

Hangover

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Ninja – Ninja: Revenge Will Rise (Filmkritik)

Seit ihn seine Mutter verlassen hat und sein Vater verstorben ist, lebt das Waisenkind Casey (Scott Adkins) in Japan und wird in einer Kampfkunstschule in die geheimen Lehren des Ninjutsu eingeweiht. Als erwachsener Mann, fast am Ende seiner Ausbildung angelangt, wird Casey nun mit einer wichtigen und ehrenvollen Aufgabe von seinem Sensei betraut. Ein abtrünnig gewordener Ninja ist nämlich hinter dem größten Schatz der Schule her. Die Yorio Bitsu, ist eine Waffenlade des letzten Koga Ninja und für den Clan von unschätzbarem Wert, soll daher nach New York in ein Museum gebracht werden.

In Amerika angekommen dauert es nicht lange, bis die Probleme für Casey und Namiko (Mika Hijii) -die Tochter des Senseis- so richtig losgehen. Masazuka, der Verräter hat sich nämlich mit einer gefährlichen und mächtigen Verbrecherorganisation verbündet und bald scheint es so, als wäre jeder bewaffnete Gangster der Stadt hinter der Yorio Bitsu und ihren beiden Beschützern her. Casey wird sein gesamtes in der Ausbildung zum Ninja gesammeltes Wissen brauchen, um gegen die übermächtige Anzahl an Gegnern bestehen zu können.

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Nine Miles Down (Filmkritik)

Der Sicherheitsexperte Thomas ‚Jack‘ Jackman (Adrian Paul) wird zu einer von Wissenschaftlern mitten in der Sahara betriebenen Bohrstation geschickt. Ein Team von Profis wollte dort mit speziellen Bohrern weit in die Erde hinuntergraben, tiefer als jemals zuvor ein anderer Mensch gekommen ist. Der Kontakt zu der Station ist jedoch seit einiger Zeit völlig abgebrochen und so wurde Jack losgeschickt um nachzuschauen, ob dort alles in Ordnung ist.

Zuerst wirkt es so als wäre keine Menschenseele mehr hier, doch dann taucht auf einmal eine mysteriöse Blondine namens Jennie (Kate Nauta) aus der Wüste aus die behauptet, einer der Wissenschaftler zu sein. Die restlichen Crewmitglieder seien alle tot, da sie beim Bohren ein Halluzinationen förderndes Gas befreit haben und zu glauben begonnen hatten, dass sie bis in die Hölle hinuntergebohrt hatten und nun alle verloren seien, da sie dort ein schreckliches Etwas befreit haben. Während Jack mit seinen Nachforschungen fortfährt, beginnt auch er immer mehr seltsame Dinge zu sehen. Bald kann er seinem eigenen Urteilsvermögen nicht mehr trauen und er beginnt immer nervöser zu werden.
Wird Jack zur Gefahr für sich und Jennie oder ist sie vielleicht gar nicht die harmlose Ärztin, die sie vorgibt zu sein?

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Die Strasse – The Road (Filmkritik)

Nach einer gewaltigen Naturkatastrophe liegt die gesamte Welt in Trümmern. Es gibt keinen Sonnenschein mehr, weite Teile der Vegetation sind abgestorben, die wenigen Tiere die überlebt haben wurden schon bald von den hungernden Menschen aufgegessen. Die Menschen, die angesichts der aussichtslosen Lage nicht Selbstmord begingen, bildeten kleine Gruppen, um Überleben zu können. Plünderungen, Vergewaltigungen und Mord, in weiterer Folge auch Kannibalismus stehen an der Tagesordnung.

Mitten in diesem, zur grausamen Realität gewordenen Alptraum, versucht ein verzweifelter Vater (Viggo Mortensen) gemeinsam mit seinem Sohn (Kodi Smit-McPhee) das verwüstete Land zu durchqueren. Die beiden wollen unbedingt die Küste erreichen, darauf hat der Vater all seine Hoffnungen gesetzt und von dort aus wird es schon irgendwie weiter gehen. Die Zeit drängt, denn die Kräfte des kranken Vaters lassen langsam nach und die feindseligen Menschen, die sie auf ihrer Reise treffen, helfen nicht gerade dabei, schneller ans Ziel zu kommen.

The Road Film Viggo Mortensen

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Smokin Aces 2: Assassins Ball (Filmkritik)

Walter Weed (Tom Berenger) ist ein ganz normaler FBI Analysator, der die meiste Zeit seines ruhigen Lebens vor seinem Computer und seinen Akten verbracht hat und nun kurz vor der wohlverdienten Penionierung steht. Mit der Ruhe ist es jedoch schnell vorbei, denn aus bisher ungeklärten Gründen wurde ein hohes Kopfgeld auf Weed ausgesetzt.
Wer ihn beginnend am folgenden Tag innerhalb von 24 Stunden tötet, der kassiert 3 Millionen Dollar.

Eilig wird eine FBI Spezialeinheit damit betraut Weed den nächsten Tag über in einer kleinen Stadt in einem unter einem Jazzclub versteckten Schutzbunker zu verbergen.
Dies ist auch bitter nötig, denn die hohe Kopfgeldsumme lockt irre Killer aller Arten an, unter ihnen auch Leute wie Finbar „der Chirurg“ McTeague (Vinnie Jones) und Kaitlyn „AK-47“ Tremor (Autumn Reeser) und ihre degenerierte Familie.

Bühne frei für einen Ball der Killer mit dem FBI als Tanzpartner, möge der Beste überleben bzw. vielleicht sogar gewinnen.

Smokin Aces 2: Blowback Autumn Reeser Film

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Bayonetta (Game Review)

Bayonetta-1

Zum ersten Mal gesehen habe ich erste Szenen aus dem meisterhaften Bayonetta vor einigen Monaten auf einer Presseveranstaltung Microsofts. Schon damals war zu erkennen, dass das damals noch unfertige Spiel das Potential hatte, zu einem der großen Knüller der Jahresumbruchszeit zu werden. Einiges machte zwar noch einen unfertigen Eindruck und der Schwierigkeitsgrad war selbst für Hartgesottene sehr hoch.

Die einzigartige Optik war aber bereits erkennbar: Die Heldin lief etwa eine Brücke entlang, die plötzlich von einem riesigen, wie Zeus aussehenden Gegner samt Bayonetta aus ihrem Fundament gerissen wurde. Die Heldin bewegte sich indes wie gewohnt weiter, der Spiele versuchte, mit Schlägen gegen die Hand des „Zeus“, wieder in die Nähe sicheren Bodens zu gelangen.

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Universal Soldier: Regeneration (Filmkritik)

Nach einem tödlichen Zwischenfall wurde das Universal Soldier Supersoldatenprogramm von der Regierung vor einigen Jahren auf Eis gelegt. Einer der beiden für das Projekt zuständigen Ärzte, ein kleiner unscheinbarer Typ namens Dr. Colin, wollte dies jedoch nicht akzeptieren und konnte bei einem Einbruch einen der verbliebenen Soldaten und wertvolles Equipment entwenden. Gemeinsam mit einer Gruppe von Terroristen und mit dem nahezu unbesiegbaren „UniSol“ (Andrei „The Pit Bull“ Arlovski) an seiner Seite, verschanzt sich der machtbesessene Arzt bald darauf im stillgelegten Atomkraftwerk Tschernobyl und droht die darin noch in hohen Mengen vorhandene Radioaktivität mittels einer Bombe freizusetzen, sollte die Regierung nicht auf die gestellten Forderungen eingehen.

Nachdem die letzten vier Universal Soldiers im Kampf gegen die überzüchtete Kampfmaschine des Feindes keine Chance hatten und getötet wurden, soll nun der Soldat der ersten UniSol Serie, Luc Deveraux (Jean-Claude Van Damme) die Sache in die Hand nehmen, doch dieser hat die letzten Jahre damit verbracht, mit Hilfe einer psychologisch speziell ausgebildeten Ärztin, wieder den Weg in ein normales Leben zu finden. Zusätzlich zu Luc´s langer Trainingspause hat Dr. Colin noch ein anderes As im Ärmel. Luc´s alter Erzfeind Andrew Scott (Dolph Lundgren) wurde geklont, er ist geistig ziemlich irre und wird schon bald auch für seinen Schöpfer zur Gefahr. Einem Kampf der Supersoldaten steht also nichts mehr im Wege!

Universal Soldier Regeneration Film Jean-Claude Van Damme Dolph Lundgren

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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen – Cloudy with a Chance of Meatballs (Filmkritik)

Flint Lockwood (gesprochen von Bill Hader) lebt in der kleinen Stadt Swallow Falls, deren gesamte Industrie füher nur auf dem Verkauf von Sardinen basierte. Schon als kleiner Junge wollte er immer nur Erfinder werden und Ruhm und Ehre für und von seiner weltweit völlig in Vergessenheit geratenen Stadt zu bekommen. Nach zahlreichen gescheiterten Projekten glaubt niemand mehr daran, dass Flint jemals etwas weltbewegendes entwickeln könnte, als plötzlich durch einen Unfall seine bisher beste Erfindung doch zu funktionieren scheint: die Maschine, die Wasser in Essen verwandeln kann. Von nun an nimmt Flint die Wünsche der Stadtbewohner an und lässt es alles was essbar ist herunterregnen.

Die Reporterin Sam Sparks (gesprochen von Anna Faris) berichtet über das einzigartige Wetter und Flint wird schnell zum neuen Helden der Stadt. Nur sein Vater Tim (gesprochen von James Caan) ist sich nicht sicher, ob der Essensüberfluss auf die Dauer für die Menschen gut sein wird. Flints Vater sollte recht behalten denn nach wochenlangem Dauerbetrieb überfordert der gierige, übergewichtige Bürgermeister (gesprochen von Bruce Campbell) der Stadt die Essensmaschine und löst damit eine Welle von riesigem, mutierten Essen aus, das bald die ganze Welt bedrohen wird.
Kann Flint seine Erfindung noch irgendwie stoppen bevor es zur Katastrophe kommt?

Cloudy-with-a-Chance-of-Meatballs

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