The Last Of Us Part II (Game-Review)

Ellie und Joel leben in Jackson. Beide leben ihr eigenes Leben und beide sind mehr oder weniger zufrieden, auch wenn ihre Beziehung nicht gerade von Wärme gekennzeichnet ist. Dafür ist Ellie mittlerweile zur jungen Frau herangereift und das bedeutet natürlich, dass sich erste Zeichen von Verliebtheit/Liebe bemerkbar machen.

Hier kommt Dina ins Spiel, die sich für Ellie interessiert. Die beiden kommen sich zögerlich näher, Ellie mit vorlauten Wortmeldungen, die jedoch meist eine große Unsicherheit überspielen.

Dann passiert es. Eine Gruppe von Fremden nähert sich Jackson und was dann passiert, bringt Ellie dazu, sich auf den Weg zu machen um Rache zu nehmen und alle, die daran beteiligt waren umzubringen.

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Freaks (Filmkritik)

Die siebenjährige Chloe (Lexy Kolker) lebt seit sie sich erinnern kann, in einem verlassenen Haus zusammen mit ihrem Vater (Emile Hirsch). Die Türe ist mehrfach verriegelt, alle Fenster sind mit Vorhängen und Tüchern verdeckt und Regel Nummer eins ist, dass Chloe das Haus niemals verlassen darf. Laut ihrem Vater ist es da draußen nämlich sehr gefährlich, speziell für Chloe.

Sie ist nämlich etwas Besonderes und die Welt da draußen, hat etwas gegen Menschen, die nicht der Norm entsprechen. Bis jetzt ging das isolierte Leben von Chloe und ihrem Dad ganz gut, doch langsam aber sicher beginnt sie an seinen Worten zu zweifeln und die Neugierde wird immer größer. Ist die Außenwelt wirklich gefährlich und was soll schon falsch daran sein, sich etwas Eiscreme zu kaufen?

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Rocketman (Filmkritik)

Elton (Taron Egerton) hat Talent für Musik. Seine Mutter Sheila (Bryce Dallas Howard) unterstützt das und lässt ihn Klavierstunden nehmen. Wenn auch nur widerwillig und mehr auf Anraten der Großmutter Ivy (Gemm Jones). Sein Vater (Steven Mackintosh) interessiert sich nicht wirklich für ihn. Im Laufe der Zeit wird er bekannter und er trifft auf Bernie Taupin (Jamie Bell), der Texte verfasst, aber keine Musik schreiben kann. Die beiden tun sich zusammen und Elton John wird zum Superstar …

Der dann leider rasch in die Fänge eines Musikproduzenten (John Reid) gerät und mit ihm eine (Sex)Beziehung eingeht, bis er irgendwann bemerkt: Der will nur sein Geld. Plötzlich fällt ihm wie Schuppen von den Augen, dass er alle Menschen, die ihn liebten mehr oder weniger vertrieben hat und seine Alkohol- und Drogensucht ihn quasi unerträglich gemacht haben.

Dabei sucht er eigentlich immer schon nach nur einer Sache: Liebe und Wertschätzung.
And he thinks it’s gonna be a long, long time …

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Rufmord (Filmkritik)

Luisa Jobst (Rosalie Thomass) ist Lehrerin und ihre Schülerinnen und Schüler mögen sie. Als sie eines Tages dem Sohn von Georg Bär (Johann von Bülow) nicht die Note bzw. Zukunftsperspektiven zugestehen mag, die man dem Sohne eines „Gönners“ der Schule zugestehen sollte, passiert etwas Abstoßendes: Nacktbilder von ihr tauchen im Internet auf. Ihr Profilbild auf der Homepage der Schule wird ausgetauscht und eine Homepage in ihrem Namen taucht auf, auf welcher sie „Dienste“ gegen Bares anbietet.

Natürlich ist es eine Verleumdung, aber eine Lawine von Ereignissen wird dadurch in Gang gesetzt. Rasch wissen alle Eltern darüber Bescheid, das gesamte Dorf spricht darüber und sie bekommt obszöne Anrufe und wird von allen Seiten fallengelassen. Die Sachlage und die Unmöglichkeit rechtliche Schritte zu unternehmen, treiben sie an den Rande des Wahnsinns. Sie weiß, das Georg Bär dahinter stecken muss, aber sie kann nichts beweisen und irgendwann ist es nicht mehr der Rand des Wahnsinns, sondern ein Schritt weiter …

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Chernobyl (Serienkritik)

Am 26. April 1986 passierte das Unmögliche: Der Wassertank eines Reaktors im Kernkraftwerk explodierte. Die Behörden hatten alles unter Kontrolle. Bis sie es nicht mehr unter Kontrolle hatten und die Wahrheit eingestehen mussten. Nicht ein Wassertank ist explodiert, sondern der Reaktor selbst. Der radioaktive Kern lag frei und Strahlung trat aus.

Bis hierhin wussten wir alle Bescheid. Was wir nicht wussten, war, was wirklich auf dem Spiel stand. Valery Legasov (Jared Harris) hat sich das Leben genommen, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Wer Valery Legasov ist? Willkommen in „Chernobyl“ …

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Der Junge muss an die frische Luft (Filmkritik)

Hape Kerkeling (Julius Weckauf) hat eine schwere Kindheit. Vielleicht nimmt er sie leicht. Vielleicht hat er von Geburt an eine kleine Macke. Vielleicht ist eine Kindheit auch nicht schwer, sondern nur seine Mutter Margret (Luise Meyer), die immer stärker an Depressionen und anderen psychischen Krankheiten leidet.

Wie geht Hape damit um? Er versucht sein gesamtes Umfeld aufzuheitern indem er andere Menschen kopiert und sich über sie lustig macht. Was man halt so macht wenn man noch jung ist.

Und er hat damit Erfolg. Er wird einer der bekanntesten Comedians Deutschlands.

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It Comes At Night (Filmkritik)

Paul (Joel Edgerton), seine Frau Sarah (Carmen Ejogo) und der gemeinsame sein Sohn Travis (Kelvin Harrison Jr.) leben im Wald in einem Haus. Abgeschieden von der Außenwelt. „Etwas“ hat die Welt dahingerafft. Ein Virus oder etwas Ähnliches. Kontakt zu anderen Menschen ist gefährlich, auch deshalb, weil viele „da draußen“ sich nicht um andere kümmern, sondern nur ihr eigenes Überleben sicherstellen wollen.

Eines Tages bricht jemand ins Haus ein. Ein Mann. Sein Name ist Will (Christopher Abbott). Er behauptet gedacht zu haben, das Haus sei leer und er suche nur nach Nahrung für seine Frau und sein Kind. Das bringt Pauls Familie in eine Zwickmühle, denn sagt Will die Wahrheit, dann hätte man gemeinsam bessere Überlebenschancen. Lügt er jedoch, dann kann es ganz schnell passieren, dass noch andere kommen und im schlimmsten Fall Infizierte …

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Systemsprenger (Filmkritik)

Benni (Helena Zengel) ist ein Problemkind. Das heißt, sie ist ein Problem, wo immer sie auftaucht. Deshalb wurde sie vom Jugendamt auch ihrer Mutter abgenommen. Sie wohnt in einem Heim. Nicht im ersten Heim, wie man wohl anmerken muss. Die Mutter hat noch zwei andere, jüngere Kinder und ist mit Benni schlichtweg überfordert.

Frau Bafane (Gabriela Maria Schmeide), die zuständige Sachbearbeiterin des Jugendamts, ist ebenfalls am Ende ihres Lateins. Sie mag Benni, möchte ihr helfen, aber es gibt einfach keinen Weg, wie das noch gehen soll. Sie fliegt aus ihrem aktuellen Heim und es gibt kein anderes Heim, welches sie nehmen möchte.

Da meldet sich Micha (Albrecht Schuch) freiwillig. Er ist Anti-Gewalt-Trainer und er bietet an mit Benni ein paar Tage in eine Hütte im Wald zu fahren, wo sie lernen muss selbst zurecht zu kommen. Ohne andere Kinder, ohne ein „System“ um sie herum. Nach anfänglichem Zögern stimmen alle zu.

Und die ersten Tage geht alles gut. Aber dann macht Micha einen riesengroßen Fehler. Und es wird nicht der letzte sein.

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Come To Daddy (Filmkritik)

Norval (Elijah Wood) hat seinen Vater viele lange Jahre nicht gesehen. Die beiden sind im Streit auseinander gegangen und das war es dann. Nun bekommt er einen Brief von ihm in dem dieser um einen Besuch von Norval bittet. Entgegen seiner ersten Emotion macht er sich also auf den Weg und besucht seinen Vater, der weit weg am Rande des Ozeans wohnt. Allein und verlassen.

Gordon (Stephen McHattie) ist extrem überrascht als Norval plötzlich vor der Tür steht, denn der gute Mann ist alkoholsüchtig und komplett neben der Spur. Sein Verhalten ist eigentlich völlig daneben: Er beleidigt Norval wo es geht und keine der Geschichten, die Norval erzählt glaubt er.

In einem absoluten Rauschzustand bedroht Gordon dann Norval auch noch mit einem Messer und dann passiert das Unglaubliche …

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Underwater (Filmkritik)

Kepler 822 ist eine Bohreinrichtung, ein Forschungseinrichtung am Boden des Marianengraben. Norah (Kristen Stewart) ist gerade aufgestanden und putzt sich die Zähne, als sie komische Geräusche wahrnimmt. Plötzlich kollabieren die Gänge und die Wassermassen strömen herein. Norah kann sich in letzter Sekunde noch retten und stößt auf fünf weitere Überlebende.

Captain Lucien (Vincent Cassel) schlägt schließlich vor, mit speziellen Anzügen das Gebäude zu verlassen, da hier alle Rettungskapseln bereits versendet wurden. Gemeinsam macht man sich trotz Zweifeln aus Mangel an Alternativen schließlich auf, doch irgendetwas stimmt nicht. Die Katastrophe wurde durch kein Erdbeben ausgelöst und irgendwie werden die sechs Menschen das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden.

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